Beiträge von Mephistopheles

    ...bisschen edler hätt ich es jedoch gern..


    Gern geschehen, wirklich - aber jetzt verwirrst du mich ;)
    Erst postest du ein Chinamesser für knappe 23 Euro, fragst dann nach Alternativen - nicht zu teuer, bestimmte Klingenform - alles schön und gut.
    Aber "edler", im Sinne von "es haben viele Leute in der Praxis gute Erfahrungen damit gemacht und bei der Verarbeitung kann man für das Geld nicht meckern" als das anfänglich favorisierte Böker Plus war seitdem jedes vorgeschlagene Messer. Ohne Scheiss :rolleyes:


    Ich gebe ja die Hoffnung noch nicht auf, dass wir dir das passende Werkzeug verpasst bekommen, aber lass dir doch nicht alles aus der Nase ziehen :huh:

    Na denn. Bei den CRKTs mit "Flipper"/Handschutz fällt das Abschrauben des Pins schon mal aus, weil der im geöffneten Zustand am Griff anschlägt und so verhindert, dass die Klinge noch weiter nach oben klappt. Ist aber eh hinfällig, weil der Flipper selbst schon eine Öffnungshilfe darstellt. Und ob ein abgeschraubter Pin die Goldrandlösung ist, weiß man nicht. Es bleibt ja meist ein mehr oder weniger großes Loch in der Klinge zurück. Da gabs schon die wildesten Geschichten...


    Zum Grillen und im Auto liegen lassen ist das Gator jedenfalls sicher nicht zu schade.


    günstig erhältlich z.B. beim Forenpartner X-Pedition-Company:
    http://www.xpedition-company.d…er---Gator-Fine-Edge.html
    http://www.xpedition-company.d…Gerber---Gator-154CM.html


    oder hier http://www.wolfster.de/index.p…=shop&show=21/0/HB-186312
    oder hier http://www.wolfster.de/index.p…=shop&show=21/0/HB-185112
    oder hier http://www.toolshop.de/Messer/…ator-Drop-Point::770.html
    oder hier http://www.outdoorsports24.com…Taschenmesser--12698.html


    Edit: Bastian war flotter damit, sich zu empfehlen ;)

    Qualitativ für um die 100€ ist das Benchmade Griptilian wohl unter den Top-Modellen.
    http://www.benchmade.com/products/551
    Gibt's oft auch mal günstig hier im Marktplatz oder eventuell bei einem Forenpartner. Du schreibst du wärst Schüler, also weise ich nur vorsorglich mal auf das geltende deutsche Waffengesetz mit den dort verankerten Führensbeschränkungen für Einhandmesser hin. Für die gibt es zwar keine Altersgrenze zum Erwerb, aber man weiß ja nicht wie gut du da Bescheid weißt. Sag hinterher nicht, wir hätten nix gesagt ;)
    Als rechtlich unbedenklichere Alternative schau dir doch mal das Gerber Gator in der Version ohne Öffnungshilfe an. Das Ding ist ne Wuchtbrumme :)

    Na ja, vergleichbar ist so ne Sache bei dem selten schönen Teil...auf welches Merkmal kommt es dir denn besonders an? Mit den beiden Guards/Flippern und Tantoklinge fiele mir da was von CRKT ein, z.B.:
    http://www.crkt.com/M16-14-Spe…ndle-AutoLAWKS-Veff-Combo
    oder mit bauchiger Spear-Point Klinge:
    http://www.crkt.com/M21-Specia…ndle-AutoLAWKS-Veff-Combo


    Edit: Das Bild in deinem Beitrag ist nicht dein eigenes Werk, oder? So wegen Urheberrecht usw... :whistling:

    Wenn Du etwas vernünftiges für die Hosentasche suchst, solltest Du zumindest die Preisklasse bis 50 Euro erweitern, damit ein guter Stahl und langanhaltende Freude an dem Knife bestehen :)


    Och, so pauschal kannst du das eigentlich nicht sagen, mit den meist im günstigeren Segment angesiedelten AUS8, 420hc, 12c27, 440c und Konsorten kann man z.B. super leben. Sogar in der Stadt, wenn das Imbiss-Brötchen mal vom Vortag ist oder Currywurst-Batoning mittels hartgebackenen Pommes auf den Klingenrücken erforderlich sein sollte ;)

    Noch eine Stimme für das Krein Dogfish, wenn möglich ohne Wellenschliff, der ist bei der Klingenlänge nix halbes und nix ganzes. Ansonsten sehr alltagstaugliche Größe, mehr braucht man eigentlich nicht - auch wenn es dem ersten Eindruck nach wirklich futzelig klein ausschaut. Zudem ist der integrierte Flaschenöffner auf Exkursionen natürlich ein Plus ^^

    Meiomei, auf was für Theorien ihr kommt wenn der Tag lang ist ^^ zeigt Tele5 gerade wieder Columbo? ;)


    1. Zu sehen ist der mittlere Teil der Innenseite meines linken Unterarmes.
    2. Ich bin wirklich Linkshänder, aber nur beim Schreiben und Essen. Messer halte ich nur rechts
    3. Ziel war es, mir aus 1 Blatt DinA4 Papier 2 separate Notizzettel zu schneiden. Ohne Unterlage.
    Resultat: Blasse Kameraden, schickes Muster aufm Fußboden und ich muss nächste Woche mal die Feldbluse tauschen gehn.


    Resümee: Ich bin ein Tolpatsch - q.e.d.

    So, wieder da aus der Narkose, Propofol is ein feines Zeuch ;) war angeblich 2h weg, bis sie fertig waren. Hab jetzt ne Schiene am Arm und will Heim, aber da sind die nich so begeistert von. Fotos gibts dann morgen oder in Twitter :)

    Man sollte die Diskussion um "SHTF" "Zombie-Apokalypse", "Preparedness" etc. - Szenarien und Vorbereitungen eigentlich nicht beim Wort als tatsächliche Planungen gegen diese Ereignisse verstehen und ebensowenig direkt als lächerlich abtun. Vielmehr ist es als möglichst wertneutrale Metapher zu verstehen.
    Fiktive Ereignisse zum Anlass zu nehmen, die nicht gezielt einer bestimmten politischen oder gesellschaftlichen Entwicklung innerhalb eines Landes oder einer Region zuzuordnen sind, machen den Kopf frei, um sich abseits von ebensolchen Disputen, wie sie sich hier abzuzeichnen beginnen auf seine ganz persönliche Art gegen widrige Umstände zu wappnen.


    Und um mal eine neue These zur Diskussion zu stellen:


    "Alles was ihr nicht wisst oder könnt, hilft mir weiter" ;)

    Also ich finde, mit dem Messer hast du allein schon was die Bilder hergeben einen großen Sprung in Punkto Verarbeitung, Formensprache und Ausgewogenheit gemacht.Ich stehe ja generell auf ein bisschen mehr Kante anstelle von zu sehr rundgelutschtem Zeugs. Unbequem schaut es nicht aus, ich hätte wohl bloß zu kleine Hände ^^
    Mir persönlich wäre es am liebsten du machtest noch mal so eins, bei dem du die ganzen vorgeschlagenen "Verbesserungen" dann einfließen lassen kannst. Denn wie mein Vorredner schon erwähnte - "was weg ist, ist weg" ;)

    Hier ein kurzer Überblick, was so übers Wochenende und heute bei mir eingetrudelt ist:


    von Hinsh ein weiters mitglied meiner Spydie-Familie: Matriarch 2 - und ein kleines Sanrenmu 605 als Beilage,
    von Globetrotter ein wasserdichter Ortlieb "X-Plorer M" - Packsack/Rucksack in handgepäcktauglicher Größe bei minimalem Gewicht
    und von Shindendojo ein Emerson CQC-7 Mini von 2001 - es lädt zum veredeln ein...


    Ich mag keinen Streit vom Zaun brechen, aber dieser Thread hat mich gerade auf einen eigenartigen Aspekt unseres Hobbys gebracht, und ich muss sagen, es ist doch komisch:


    Bei Schusswaffen motzt selten einer von uns "professionellen Anwendern", dass man sie nach einem Tag draußen Abends zerlegt, reinigt, leicht einölt und wieder zusammensetzt, damit sie nicht rosten (auch wenn man der Waffe in Bezug auf die Langlebigkeit dadurch auch keinen Gefallen tut). Aber auch der Nachlässigste schaut ab und an mal drüber und wischt eventuelles Kondenswasser ab, oder zieht mal eben nen geölten Docht durch. Sonst gibts möglicherweise von vorgesetzter Stelle eins auf den Deckel.


    Bei Messern - auch Haushaltsmessern - beobachte ich häufig, dass absolute "Pflegefreiheit" vorausgesetzt wird - und speziell bei "Einsatzmessern" auch noch eine tadellose, Kratzer- und Fleckenfeie Optik nach jeglicher Nutzung obendrein. Liegt es daran, dass mit dem Anschaffungspreis das Anspruchsdenken derart ansteigt, dass man darüber vernachlässigt, dass es sich wie bei jedem günstigeren Messer im Wesentlichen auch nur um ein Stück Stahl mit Griff handelt?


    Ausdrücklich überspitzt ausgedrückt:
    Bei einem verschmodderten, in den verschiedensten Farben angelaufenen Opinel oder Morakniv, dem noch die Schuppen vom letzten ausgenommenen Fisch im Übergang zum Griff klemmen und der Holzgriff entsprechend müffelt, wird liebevoll von "Gebrauchspatina" gesprochen, während bei (Outdoor-)Messern höherer Preisklassen (die üblicherweise für weitaus härteren Gebrauch gestaltet und geeignet sind) die bleibende Spur eines schwitzigen Fingerabdruckes schon zur panischen Reklamation abseits jeder konstruktiven Kritik führt.


    Darüber kann ich nur den Kopf schütteln. Entweder ihr kauft Gebrauchsmesser und kommt mit den materialüblichen Veränderungen klar, oder ihr kauft Wertanlagen für die Vitrine. Ein Gebrauchsmesser, welches man jederzeit wieder als "kaum gebraucht" verkaufen kann, wird es nicht geben. Da muss man die eigene Nachlässigkeit oder Empfindlichkeit nicht auf den Stahl oder den Hersteller schieben. An beidem herrscht derzeit kein Mangel und ihr trefft die Wahl.


    Feuer frei...

    Heute hab ich von der DHL-Botin den zur Hose passenden Buschhut von Propper in A-TACS FG empfangen dürfen, und seit Samstag darf ich meine erste RayBan (Modell 3477, mit Sehstärke) mein Eigen nennen. So langsam kann der Virginia-Urlaub kommen :thumbup:
    2 Messerchen, eins mit "Diamond" und eins mit "Bug", sowie ein Ortlieb-Rucksack wären auch noch im Zulauf. Mal gespannt, wann die hier aufschlagen :waiting: :D


    Ich könnt noch ewig weitermachen, aber 65-80 Liter Treckingrucksack für eine 3-Tages Hüttentour und keiner widerspricht????


    Huch, hab ich die Zahlen glatt überlesen. 80 Liter wär ja schon Sherpa-Kategorie, das ist echt ein bisschen viel für 3 Tage. Hinterher ärgert man sich eh nur wieder, was man alles NICHT genutzt und NICHT angezogen hat und trotzdem aufm Buckel hatte. Und ja, die Gefahr, so ein Monstrum zu überladen (hier noch ein Ersatzmesserchen und da noch ne Wechselhose...), nur damit es nicht so lächerlich leer aussieht, besteht tatsächlich.


    Generell würde ich dir für Mehrtagestouren aber zu einem vollwertigen Alpinrucksack mit 30-40 Litern Volumen, gepolstertem Hüftgurt und Ergonomischer Rückenpolsterung Raten - da passt dann der Schlafsack auch schon mit hinein und ist damit aus dem Weg.


    Geh doch bitte zum Fachhandel und trag dort unter Beratung einige Modelle zur Probe, oft haben die auch Füllgewichte vor Ort, mit denen du ein realistisches Tragegefühl vermittelt bekommst.