Beiträge von Mephistopheles

    Bei Eickhorn im Haus wird dabei wohl keiner über den Tisch gezogen, aber wenn der Privatkunde dieses Messer anschließend wieder verkauft - zu einem unschlagbaren Preis natürlich - dann wäre ein Hinweis auf den Produktionsmangel seinerseits schon angebracht.
    Eine kleine Markierung auf dem Messer (Ätzung, Laserung, Gravur, Schlagstempel oder ähnliches) würde die Sache natürlich vereinfachen. Es kann schließlich auch nicht im Sinne der Firma Eickhorn sein, wenn wie in diesem Fall an der Sorgfalt bei der Herstellung gezweifelt wird.

    Ich nutze die Mechanix Swat immer beim Schießen und kann keine Nachteile feststellen, bis auf dass sie eben absolut nicht warm halten ;) Das Fingergefühl ist dagegen für einen Handschuh super. Aufmunitionieren, Druckpunkt, Ladetätigkeiten, Zerlegen/Zusammensetzen - geht alles fast wie ohne.

    Ich zitiere mal aus der HPG- Produktbeschreibung ;)


    Zitat

    - dual slightly dimensional slot pockets big enough to accomodate USGI 1qt canteens


    ...also: Ja ^^


    Es passen sogar 1L Nalgene-Flaschen rein, eben ausprobiert. Allerdings wirkt sich das dann auch etwas auf den Platz im Hauptfach aus. Grundsätzlich geht es aber.

    Mit einem in-Hand-Foto kann ich leider noch nicht dienen, der Küchentest steht noch aus.
    Die Wicklung ist jedenfalls aus stabilisiertem Zellstoff, der je nach Wunsch bedruckt werden kann. Besonders pfiffig finde ich den umlaufenden Barcode, den kann man nämlich mit ner Smartphone-App auslesen und so mehr über den Macher und das Produkt erfahren...



    Schon seit ca 2 Wochen in meinem Besitz und in Gebrauch sind die Vivobarefoot "Neo Trail" Barfußschuhe - ja, es gibt sowas auch ohne Zehen, mit denen man wie ein Hobbit rumläuft. Haben jedenfalls einen interessanten Trainingseffekt auf den Bewegungsapparat. Nur sind sie anfangs nicht zum täglichen Tragen geeignet, wenn man kein geübter Barfußgeher ist. Die Muskeln und Sehnen brauchen eine Weile, um sich an die natürlicheren Anforderungen zu gewöhnen, ansonsten riskiert man Reizungen, Mulskelkater und/oder Umknicken...


    3mm dünne Vibram-Sohle, keine Dämpfung, kein Fußbett, kein Absatz, genug Platz für den Vorderfuß, wasserabweisendes, robustes Obermaterial und ein griffiges Offroad-Profil. Wie der Name schon andeutet, fürs Trailrunning entwickelt - macht sich aber auch beim Gassigehen auf Wald- und Feldwegen ganz gut.


    Kann man denn nicht ein einziges Mal die leidige D2 - Diskussion rauslassen? Das Messer ist PVD-beschichtet. Wenn sich das Zeug auch nur annähernd so verhält wie die Beschichtung bei RAT/ESEE, ist die Frage nach der Rossträgheit eigentlich scheißegal. Das Messer wird einem im Leben nicht plötzlich unterm Hintern wegrosten, selbst wenn es gestrahlt wäre. Abbrechen wird es mit den angegebenen 58-59 hrc vermutlich auch nicht, so what? Man könnte höchstens monieren, warum man diesen relativ teuren Stahl wählt, wenn man sein Potential in Sachen Härte nicht ausnutzen will. Insofern hätte man auch jeden anderen Wald- und Wiesenstahl wählen können. Insofern schnurz, ob hier D2 oder 440c, wie bei Böker oder 1095 wie bei ESEE oder 12c27 wie bei Gerber oder 420hc wie bei Buck gewählt wurde...wenn uns schon die Würmer geholt haben, wird so ein Messer noch immer als solches erkennbar sein ;)
    Ansonsten bewegt sich die Preisgestaltung auf in dieser Klasse mittlerweile gewohntem Niveau. Benchmade, Spyderco, Microtech und Co. kosten seit Jahren auch nicht weniger, aber sobald ein deutscher Name dahintersteht, muss es natürlich weniger kosten. Oh, natürlich...wenn Sanrenmu Fixed bauen würde... :russroul:

    PenCott wurde letzte Woche ja schon erwähnt, aktuell geht es aber um die frage MARPAT und/oder AOR und wenn ja, woher. bei PenCott und AOR ist die Beschaffung nicht besonders einfach, MARPAT gibts schon häufiger auf dem Markt.
    Ein kleiner Unterschied im Detail: Der MARPAT-Tarndruck ist horizontal, AOR vertikal, wenn man sich die länglichen Farbflächen betrachtet. Die Farben unterscheiden sich ebenfalls.

    Den Satz findet man doch in vielen Shops. Man muss nicht an jeden verkaufen, wenn man nicht will. Das ist wie bei Wirten, die einem 17jährigen kein Bier verkaufen wollen. Subjektive Moralvorstellungen und kein Stress mit erbosten Erziehungsberechtigten...
    Man will sich hier als renommierter Waffenhersteller ggf. hinterher keine Verantwortungslosigkeit vorwerfen lassen. Muss man nicht gut finden, aber ich kann es akzeptieren.


    Das Messer selbst gefällt mir ausgesprochen gut. Besonders den höher als der Griffabschluss liegende Klingenrücken mag ich sehr. Das lässt die Klinge mit dem hochgezogenen Flachschliff trotz ihrer Stärke ihre Schneidfreudigkeit behalten, bzw. "setzt ihr noch eins auf".
    Woher die Scheide kommt, würde mich allerdings auch interessieren...

    Ah, deshalb die Differenz ^^ ich habe die bei den specifications für den Tarahumara angegebenen 750ci umgerechnet, nicht die Maße. Die Form des Hauptfachs ist nämlich nicht wirklich kastenförmig sondern leicht gewölbt, was das Ergebnis ungenauer macht. Vielleicht haben sie es ja mal volllaufen lassen und kamen so auf das Volumen ;)


    Dem Harness selbst traue ich gut und gerne zu, dass sich damit mehr als 10 Kilo längere Zeit gut tragen lassen, egal was man für einen Pack hinten dranhängt. Da habe ich dienstlich schon weitaus schlechtere Rucksäcke ohne Hüftgurt tragen müssen und es überlebt. Ich finde die Gewichtsverteilung durch die große Auflagefläche jedenfalls klasse und ein seitliches "pendeln" konnte ich auch nicht feststellen. Das Gewicht ist ja nur bedingt vom Volumen abhängig, kommt halt drauf an was man reinpackt. Werde mir aber jetzt keine Hantelscheiben reinpacken um das zu testen ;)


    Es ist halt ein möglichst simples und leichtes System und in dieser Nische fällt mir bislang kein vergleichbares Produkt ein, außer vielleicht reine Klettersport-Rucksäcke. Obwohl, mich würde mal eine Gegenüberstellung des Tarahumara und des TT Essential Pack interessieren...

    Hi,
    Mit dem Highlander habe ich ehrlich gesagt null Erfahrung, aber auf der HPG-Homepage gibt es ein eigenes Forum, in dem deine Frage vielleicht schon beantwortet wurde. Aber wie ich die Jungs einschätze, verkaufen die nichts, bevor es sich nicht gut beim tragen anfühlen würde. Die angegebenen 750 cubic inches Volumen habe ich übrigens auf ca 12,3 Liter umgerechnet. Ist sicher nicht die Welt, aber wie gezeigt mehr als man meinen könnte ;)

    Danke euch fürs Lob.
    Zum internationalen Versand kann ich persönlich tatsächlich nicht mehr sagen, als auf der Homepage am linken Rand zu lesen ist, aber mit-Forumit the-mighty-bob hat in seinem Review zum Kit Bag von guten Erfahrungen gesprochen.
    Im Grunde gibt es zwei Möglichkeiten für den Selbstimport:
    Entweder du bestellst ganz normal über den Shop und die melden sich hinterher mit einer Rechnung über die Versandkosten ODER du gibst deine Bestellung komplett per e-mail auf und erhälst eine Komplettrechnung inklusive der Versandkosten. Den guten Mailkontakt mit Joe Hayes in Erinnerung, würde ich mir keine allzu großen Sorgen machen, dass da was nicht klappen könnte und die letztere Variante wählen.
    Wenn dir das aber zu viel ist oder sprachliche Barrieren da sind, gibt es noch Stefan Roth als Händler/Importeur hier im Forum über den das auch klappen sollte.


    Gruß,
    Daniel


    Edit: Ach ja, die Farbe ist foliage green...abgesehen von schwarz die vielleicht zivilste Farbe im Angebot. Die meisten Leute hierzulande wissen diesen blassgraugrünen Farbton eh nicht mit irgendwas militärischem in Zusammenhang zu bringen - und er beißt sich nicht mit so vielen Klamotten ;)