Beiträge von hanomag

    Ich auch...


    Also, lieber Threadstarter:


    wir sind ein Forum von taktischem Gear. Somit eher auf modernere Ausrüstung ausgerichtet. Weltkriegskrempel kommt hier nicht vor, bzw eher selten. Es ist also nicht zielführend, wenn Du Dich hier anmeldest, um sowas zu besprechen...


    Mein Tipp: setz es ins Ebay rein, da bekommst Du noch einen guten Preis dafür.

    Sterillium darf nicht in Wunden kommen, da ist nur Octenisept zugelassen.


    Man kann sich sicherlich Betaisodona als Flüssigkeit abfüllen lassen. Das ist auch für Wunden geeignet.
    Aber nochmal: es gibt eine Riesensauerei!


    Und Octenisept hab ich als gut erlebt.





    Mal eine ganz andere Frage:
    Ich bin, was längere Strecken angeht, sehr pienzig mit meinen Zehennägeln. Darum habe ich auf Touren immer meinen Nagelklipser mit und optimiere meine Nägel, bis es paßt.
    Ich hbe von anderen schon gehört, daß es ihnen ähnlich geht. Euch auch?

    Zur Desinfektion würde ich Octenisept verwenden, kann man auch für Wunden benutzen. Betasalbe ist eine Riesensauerei.


    Werkzeug und Schrauben sind bei BOB doch nur unnützer Ballast und sollte mMn im Auto deponiert werden, dort auch gerne ein "Bordwerkzeug, extended version" da die mitgelieferten Teile größtenteils Schrott sind. Inkl vernünftigem Wagenheber und Klötzen zum Unterlegen, ggf kleine Seilwinde und vernünftige Schaufel.
    Im BOB ist Draht sicher gut, ein Multitool sollte dann ausreichen. Das spart Dir ein Pfund mindestens.


    500g Reis würe ich nicht mitnehmen, weil er Dein Wasser aufbraucht. Mit dem Dosenfleisch bist Du schon gut zurecht, das hat viel Energie und ist schnell. Kohlenhydratkomprimat kannst Du noch überlegen. BP-5 ist leichter.

    Ich hab den Supreme Pro. Funk usw brauche ich nicht...deswegen kann ich dazu nichts sagen.
    Aber der Gehörschutz an sich kenne ich seit Jahren: sehr gute Hörqualität, Regen/Schnee/Frost egal. Der Tragekomfort ist sehr gut, ich hab den Stunde um Stunde an ohne daß er scheuert oder drückt.
    Bezugsquelle: FM-Jagd in Damme. Besorgt alles zu guten Preisen.

    Ich besitze sowhl ein Fairbairn-Sykes als auch ein Gerber Mark II, die außer einer Schublade noch nichts gesehen haben, was auch so bleibt. Trotzdem nehme ich sie gern ein die Hand, schau sie an, die Handlage, die Balance, und bin heilfroh daß ich sie nihct einsetzen muß....
    Fazit: Kaufen! Wenns nach Vernunft gehen würde, könnte man das Forum zumachen. Und damit meine ich nicht irgendwelche fadenscheinig konstruierten Gründe für Schubladen voller Messer und Gear, sondern richtige Vernunft :D

    Eine olive Hose kann in jedem Gelände Mitteleuropas gute Tarneffekte zeigen. Auch das feldgrau deutscher Armeen verschmilzt erstaunlich gut. Wenn man also eine olive Hose mit einer grauen Jacke kombiniert, dann ist man auch innerstädtisch gut aufgestellt.

    "Die Bibel nach Biff"
    Jesus hatte einen Kameraden, Biff. Und der hat diese Autobiographie geschrieben.....ehrlich, ich hab mich manchmal wirklich fast bepißt vor Lachen. Eine geniales Buch.






    Ich hab noch ne Frage:
    Kennt Ihr Bücher, in denen die viktorianische Zeit beschrieben wird? Richtige Schmöker quasi? Gerne auch aus den Kolonien! Was könnt Ihr da empfehlen?

    Ich finde das Thema auch hochrelevant. Ich bin im Schärfen nicht bewandert und auch nicht gut dafür ausgerüstet. Wenn ich ein Messer kaufe, daß den Ruf und die Preisklasse von Eickhorn hat, dann erwarte ich daß es scharf ist und ich nicht "customisieren" muß.
    Zumal Eickhorn ja anfangs mit dem Anspruch rangegangen ist, es besser als Puma zu machen mit der 1. Version des GEK.
    EDIT: das GEK wurde anfangs von der Firma Schlieper produziert...Puma kam später.
    waltan

    Es handelt sich ja nihct um einzelne Messer, die mal stumpf geliefert werden, sondern die Kritikpunkte tauchen hier immer wieder auf.


    Geschmäcker sind zum Glück verschieden. Man kann sich zurückhalten und muss nicht zu allem seinen Senf abgeben.
    !


    Ich muß nicht, aber ich kann.....
    Ich freu mich ja auch, wenn er sich freut. Ich darf trotzdem sagen, daß es überhaupt nix für mich wäre.

    Ihr erinnert Euch an den Stromausfall in Hannover vor 3 Wochen? Das waren 1,5 Stunden oder so...und schon wurden Geschäfte geplündert.....kann man sich vorstellen, was nach 3 Tagen oder 3 Wochen passiert? Nein....


    Wenn man den Gedanken weiterspinnt: Wer fährt in die Altenheime, wäscht/bettet/füttert? Was geschieht mit Behindertenwohneinrichtungen? Wer tritt im Krankenhaus noch den Dienst an? Wird jemand mit schlechten Karten oder einem Alter über 60 Jahre überhaupt noch operiert? Wer entscheidet das?

    Ein SLCC ist eines der Messer, dem ich ÜBERHAUPT nichts abgewinnen kann. Gefällt mir weder von Klinge noch vom Griff noch vom Gesamtbild. Seltsam, wie die GEschmäcker verschieden sind, was?


    Viel Spaß!

    2 Gartenschäufelchen und eine Hacke.


    Aber nicht irgendein Hersteller, sondern Mirko Günther!!
    Ich bin hin und weg. Normale Pflanzschäufelchen bestehen aus einem lackierten Blech, welches durch eingepreßte Sicken und die Rundung Stabilität vorgaukelt. Mit Mirkos kann man zweifelsohne den ganzen Garten umgraben!


    Hier


    Die werd ich noch vererben....

    Jetzt kommen wir der Sache schon mal näher...


    Alleine kann man nie überleben. Zumindest nicht für mehrere Monate. Denn monatelang mit dem Puls und der Wachsamkeit auf Anschlag zu sein, einsam, alleine, Angst, ggf kalt/hungrig: das kann nicht klappen. Denn schon nach nem anstrengenden Arbeitstag freut man sich auf einen lieben Menschen....aber im besagten Szenraio wird es eine Million Mal schlimmer sein!


    Fertigkeiten, Werkzeug und Vorräte scheinen mir auch wichtig. Wenn man sich wikrlich auf einen Weltuntergang vorbereitet, sollte man allerhand haben....das fängt bei Klopapier und Nägeln an....uns einer Million anderen Sachen des täglichen Gebrauchs, die immer genug dasind. Und denen man keine Aufmerksamkeit schenkt. Zahnbürsten? Rasierklingen? Seife? Da kann man ein IFAK haben so groß wie es auch sein will: man ist sehr sehr schnell am Ende.....wenn man einen eiternden Zahn hat, wenn man eine Entzündung unterm Bart hat. Vergeßt nicht, daß das 21. Jahrhundert das Jahrhundert der Mikroben ist;-)


    Und dann gehts ja weiter: wie will man eine Blinddarmentzündung ohne OP überleben? Da helfen auch Generatoren, Maschinengewehre und Claymores nicht, wenn der Blindwurm rauswill....und keiner ihn rausholen kann.


    Also doch eine Art "Kommune" mit Gleichgesinnten bilden. Wachen einteilen können, daß auch mal wer Ruhe hat.


    Wer einen kostengünstigen und haltbaren Vorrat haben will, sollte sich mal mit der Firma Weck auseinandersetzen. Die haben 80 Jahre alte Himbeeren gegessen. Nicht schlecht, wie ich finde.

    Tonys Link zu der Bundestagstudie ist doch hochinteressant und löst zugleich ein bißchen Gänsehaut aus...
    Da wird auch quasi nochmal vorgeschlagen, die Dörfer als autarke Einheiten zu betreiben.
    Die Infektionsgefahr durch kontaminierte Oberflächengewässer wird ebenfalls herausgestellt.