Jetzt kommen wir der Sache schon mal näher...
Alleine kann man nie überleben. Zumindest nicht für mehrere Monate. Denn monatelang mit dem Puls und der Wachsamkeit auf Anschlag zu sein, einsam, alleine, Angst, ggf kalt/hungrig: das kann nicht klappen. Denn schon nach nem anstrengenden Arbeitstag freut man sich auf einen lieben Menschen....aber im besagten Szenraio wird es eine Million Mal schlimmer sein!
Fertigkeiten, Werkzeug und Vorräte scheinen mir auch wichtig. Wenn man sich wikrlich auf einen Weltuntergang vorbereitet, sollte man allerhand haben....das fängt bei Klopapier und Nägeln an....uns einer Million anderen Sachen des täglichen Gebrauchs, die immer genug dasind. Und denen man keine Aufmerksamkeit schenkt. Zahnbürsten? Rasierklingen? Seife? Da kann man ein IFAK haben so groß wie es auch sein will: man ist sehr sehr schnell am Ende.....wenn man einen eiternden Zahn hat, wenn man eine Entzündung unterm Bart hat. Vergeßt nicht, daß das 21. Jahrhundert das Jahrhundert der Mikroben ist;-)
Und dann gehts ja weiter: wie will man eine Blinddarmentzündung ohne OP überleben? Da helfen auch Generatoren, Maschinengewehre und Claymores nicht, wenn der Blindwurm rauswill....und keiner ihn rausholen kann.
Also doch eine Art "Kommune" mit Gleichgesinnten bilden. Wachen einteilen können, daß auch mal wer Ruhe hat.
Wer einen kostengünstigen und haltbaren Vorrat haben will, sollte sich mal mit der Firma Weck auseinandersetzen. Die haben 80 Jahre alte Himbeeren gegessen. Nicht schlecht, wie ich finde.