Beiträge von hanomag


    Müßten die Goldpreise nihct steigen wenn die Edelmetallwährung etabliert wird?

    Also bis 20kg mach ich mir keine Sorgen. Ehrlich jetzt. Eine anständige Ausrüstung ist eben schwer.
    D


    Vorschlag:
    iß 3 Tage nichts
    schlaf 2 Nächte nicht
    trink einen Tag nichts


    und trag dann 20 Kilo.
    Evtl würdest Du Dich mit 15 doch wohler fühlen?!?


    Zu 5.11: mir geht diese Firma auf den Sack. Ich kaufe nichts (mehr) von denen. Viele tacticoole Abkürzungen, viele schwachsinnige Patente, aber mal im Ernst, was können die wirklich? Meinen Qualitätsansprüchen genügen sie nicht, soviel ist sicher. Wenn es um Stiefel geht, oder um Rucksäcke, dann vertraue ich Firmen die das seit über 100 Jahren machen. Da findet man in Deutschland oder der Schweiz einige! Irgendwie liegt mir das mehr. Tatonka/Tasmanian Tiger machen mMn bessere Rucksäcke als 5.11. Und LOWA erst recht bessere Schuhe. Aber das ist nur meine Laienmeinung.


    Edith: Maxpedition ist auch raus. Zu schwer. Rest siehe oben. Ich find´s albern, ehrlich!


    Zu Woolpower (ex-Ullfrottee) kann ich Dir auch raten, die sind schon ziemlich gut.

    Irgendwie habe ich das Gefühl, daß Du viel zu schwer unterwegs bist. Die Ausrüstung ist so konzipiert, daß Du Probleme suchst um sie zu lösen, statt sie zu umgehen. Sturmgewehr UND SHotgun? Und dann nur 20 Schuß? Das finde ich albern...was kann die Flinte was Dein Selbstlader nicht kann?
    Bleib bei Deinem Mission Pack und speck alles ab was über 10-15 Kilo rausgeht.


    Wozu ist die Umhängetasche?
    Wozu die Knicklichter?
    Warum 3 Taschenlampen?
    Warum eine Machete in Miteleuropa?
    Warum 3 Messer?
    Warum Shelter, Biwaksack UND Poncho?

    Also, um im richtig strömenden Regen draußen zu ackern habe ich mir einen Satz Helly Hansen Fischerkleidung gekauft, das gibt zB auch von Grundens. Man schwitzt drin und es atmet nichts, aber wenn man enn Hut aufhat, Jacke, Latzhose, Gummistiefel, dann kann einem nichts mehr passieren. Fürs Spazierengehen ist das nicht so geeignet.


    8| 8| 8| 8| Darf man fragen in welcher Branche Du bist?!????

    Such mal im "Taschen-Koffer-Aufbewahrung"-Unterforum nach FAK (First Aid Kit) oder IFAK (individual first aid kit) bzw erste Hilfe. Da findest Du ne ganze Menge auch gefüllter Taschen, evtl ist was für Dich dabei. Beliebt sind die von Tasmanian Tiger.

    Wenn Du Dir den Alljagd- und den Frankoniakatalog bestellst, dazu noch den von Manfred Alberts dann hast Du schon allerhand abgedeckt. Sonst wüßte ich nichts.

    Nein Edi, es zeigt nur daß Du die Verhältnisse in Afrika mit Österreich vergleichst. Du kannst aber nicht ein Dritte-Welt-Land mit Afrika gleichsetzen :P
    Um das vergleichen zu können, mußt Du Ebola in Österreich loslassen und die Influenza in Afrika, aber bei gleicher Bevölkerungsstruktur! Die Alten, die in Österreich an Influenza sterben, sind in Afrika schon seit 20 Jahren tot, an anderen Erkrankungen gestorben die in Österreich im Griff sind.

    Wenn man aus seuchentechnischen Sichtweisen Angst vor Migranten hat, dann ist das ja in Ordnung. Da geht es aber eher um resistente TBC-Stämme als um solche Kolibris. Die Gesundheitsämter schauen da genauer hin, nachdem TBC ja so gut wie weg vom Tisch war ist mit den Rußlanddeutscheneinbürgerungswellen ja allerhand wieder rübergeschwappt.
    Die Nachkriegs- bzw Kriegsgeneration hat auch oft TBC, aber dank sehr guter Immunlage im Griff. Die sind aber nun auch alt, und da läßt die Abwehrlage nach, so daß TBC wieder aktiviert werden kann.


    Es ist also in Ordnung, sich über sowas Gedanken zu machen. Aber bitte nicht über Kolibris wie Ebola. Sobald Ebola aber so ansteckend ist wie Windpocken, ist es Zeit den Job zu kündigen und mit Whisky und Steaks und Zigarren den Untergang abzuwarten :thumbup:

    Ebola wird v.a. dank einschlägiger Hollywoodfilme gehypt und die Medien wedeln sich einen von der Palme. Dabei hat die Krankheit in den 40 Jahren wo sie bekannt ist 2000 Tote gefordert. Zweitausend in vierzig Jahren.


    An Malaria über eine Million pro Jahr.
    An Tuberkulose über eine Million pro Jahr.


    Erkrankte würden hier schnell identifiziert und isoliert. Ein Erkrankter der durch die Flughafenschleuse geht steckt niemanden an. Kontakt mit Ausscheidungen oder Körperflüssigkeiten ist notwendig.
    In den betroffenen Gebieten wurde von einem Krankenhaus berichtet, wo für 10.000 Behandelte po Tag nur 5 Injektionskanülen (oder sollten wir Infektionskanülen sagen) zur Verfügung standen. Daß da die Seuche um sich greift, ist klar, da sie quasi vom medizinischen Personal verabreicht wird. Das wird in Europa nicht passieren.

    In Europa werden Quarantäneversuche auch umgesetzt, in Afrika wird viel mit Voodoo therapiert....und ein weiteres Problem ist, daß die Einwohner der (ehemaligen) Krisenstaaten wie Sierra Leone etc kein Vertrauen in ihre Regierung und auch nicht in die Hilfsorganisationen haben. Es laufen wohl wilde Gerüchte, daß Tote lebendig in die Säcke kommen und dann ersticken, oder daß Körperteile entnommen und nach Europa verschifft werden. Somit ist ein vernünftiger Umgang mit der Krankheit nicht möglich.


    QUelle: FAS vom 3.8.14