Wenn man es wie Kauz mit einer leichten Drehung macht, dann sollte das auch gehen. Doch wie das der Threadstarter mit den kreisförmigen Bewegungen macht verstehe ich nicht so ganz. Wenn Du damit immer nur den wirklich äußersten Teil der Schneide schärfst kann das ja gehen, aber Dauer wirst Du Dir dann wohl zwangsläufig eine sekundäre Schneidphase zulegen. Wenn der konvexe Schliff so bleiben soll, wie er ab Werk geschliffen ist, braucht man einfach eine weiche Unterlage, die sich den Kurven des konvexen Schliffs anpassen kann.
Beiträge von Beru
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Sorry Serge, da habe ich was falsch verstanden!
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Serge, dann kauf es doch nicht! Dann kaufe bitte nur, wenn Du (für Dich) genügend Detailbilder gesehen hast oder vergewissere Dich beim Verkäufer, dass es absolut keine Spuren hat und mach vorher eine Rückgabeoption aus, falls Dir was nicht passen sollte! Wenn Du Sammler bist und bestimmte Ansprüche hast, musst Du das eben vorher mit dem Verkäufer regeln. Das sollte ja zu schaffen sein.
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Ich verstehe auch nicht, wo hier das Problem liegt.
Wenn ich eine Anzeige mit einem interessanten Messer sehe, freue ich mich wenn Bilder dabei sind. Falls keine Bilder dabei sein sollten, ist das für mich auch kein Problem. Ich kann den Verkäufer anschreiben und um (weitere) Bilder bitten. Wenn ich die bekomme, dann ist alles super. Wenn der Verkäufer keine (weiteren oder genaueren) Bilder schicken will, dann kaufe ich nicht. Dann ist der Verkäufer selbst schuld... Und wenn ein Sammler auch nicht die kleinste Spur auf dem Messer haben will, muss er halt um ganz detaillierte Bilder bitten. Wenn die Bilder dann nicht seinen Vorstellungen und Ansprüchen entsprechen, dann soll er eben ganz einfach nicht kaufen!
Wir sind doch alle alt genug und können uns miteinander in Verbindung setzen und bei Bedarf weitere Einzelheiten auskaspern, oder??
Es muss doch nicht für alles eine genaue Regelung geben. Als nächstes wünscht sich dann jemand, dass alle Bilder aus dem gleichen Winkel, dem gleichen Zoom, der gleichen Belichtung,... gemacht werden müssen. Ich finde es gut wie das mit den Fotos derzeit "geregelt" ist. Egal wie wir es machen - Irgendeiner hätte immer was zu meckern. Ich denke so wie es läuft ist es für alle am besten. -
Alle schreiben, dass sie eine gewisse Ähnlichkeit zu dem Messer von TOPS feststellen. Soweit ich weiß, ist das Laser Strike von R.A.T. entwickelt worden und die haben es dann eben von TOPS produzieren lassen. Und jetzt heißt RAT eben ESEE und sie lassen das Messer nicht mehr von TOPS sondern von ROWEN produzieren. Dass das Design bis auf minimale Veränderungen das gleiche ist, sollte also nicht verwundern.
Ebenso war es zum Beispiel beim ersten HEST. Das wurde von RYP/Dpx Gear entwickelt und von ESEE/Rowen produziert und vertrieben. Jetzt lässt Dpx das "Hest Original" von Ontario produzieren, aber das Design ist nahezu das gleiche wie bei der ersten Version von ESEE. -
Von 5.11 Tactical gibt es ja auch Flip Flops. Aber ich denke bis auf das Logo ist da nix tactical...
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Danke für den Tipp, aber außer Frontlader und Farbe ist das nicht was ich mir vorstelle. Eher kleiner und auch gerne ohne Zugriff von oben. Auch die Tiefe (also von meinem Rücken nach hinten) sollte nicht so groß sein, da ein Rucksack einen dann doch immer sehr nach unten zieht. Lieber lang (also hoch) und breit. Eigentlich mehr so eine Art Yukon Pack, aber eben nicht selbstgemacht, mit Reißverschluss, bleibender Form und mit einer festen Tragevorrichtung. Gibts sowas??
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Ich bin auf der Suche nach einem Frontlader Rucksack mit einem Volumen bis insgesamt 60 Liter.
Hier mal ein paar Kriterien, die der Rucksack erfüllen sollte:
- Frontlader (K.O.-Kriterium), Öffnung am besten über die gesamte Länge. Mittig oder rund herum ist eigentlich egal. Er kann gerne auch noch oben eine Öffnung haben, muss er aber nicht.
- Volumen bis 60 Liter insgesamt (ab 40 - 50 Liter) (K.O.-Kriterium: nicht mehr als 60 Liter)
- falls möglich keine weiteren (oder wenige) Innen- oder Außentaschen. Es geht also eher um den Hauptteil. Extra Taschen, Reißverschlüsse etc. erhöhen nur unnötig das Gewicht.
- Kompressionsriemen sollte er haben. ABER: Wenn Kompressionsriemen, dann sollten die Riemen bzw. die Öffnung so liegen, das die Riemen zum Öffnen nicht entfernt werden müssen.
- Einfarbig. Gedeckte Farbe. (K.O.-Kriterium) Also coyote (oder ein anderer Braunton), ranger green, foliage... Kein Schwarz.
- Außenriemen (oder -schlaufen) am Boden wären nett
- geeignet für 1,88 m Körpergröße
- Material: Cordura oder ähnliches. Möglichst kein 1000er Cordura, da sehr schwer
- je leichter, desto besser
- möglichst keine Molle-Schlaufen, aber wenn es nichts anderes gibt, würde ich auch einen mit Schlaufen nehmen.
- Preis möglichst bis 150 Euro.
- Bezugsquelle: egal, aber der Preis sollte auch mit Versand und EU-St. im Rahmen bleibenSo, dann bin ich mal gespannt. Vielen Dank schon mal!

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Ich würde Dir auch zum GEK EDC raten. Das dürfte alle Deine Wünsche erfüllen. Und wenn man bei Tony Lennartz direkt kauft, kostet das Messer für TF-Mitglieder unschlagbare 152 Euro!
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Ich hatte schon beide: Den Annihilator und den Stanley. Der Annihilator ist der größte Sch... Mir ist das Ding gebrochen! Überhaupt sind die Dead On - Werkzeuge mmn ein riesen Mist! Die "tolle" Optik mit allerlei "wichtigen Funktionen" (wie dem Flaschenöffner...???? Wer braucht einen Flaschenöffner, wenn er ein Stemmeisen hat??) soll halt über die schlechte Qualität hinweg täuschen.
Also: Wenn ihr Euer Geld nicht zum Fenster rausschmeissen wollt, dann Finger weg von dem Ding. Spendet das Geld lieber für was sinnvolles. Dann ärgert Ihr Euch auch nicht. Und tactical Optik hin oder her: Wenn ein Werkzeug nix aushält und im Einsatz schnell den Geist aufgibt, dann ist das wohl ganz und gar nicht tactical...
Der Stanley dagegen ist der Hammer und außerdem sinnvoller in den Anwendungsmöglichkeiten. Und "tactical" geht bei dem auch: http://www.flickr.com/photos/itstactical/5486579885/ -
@ ferret: In 33 Paketen?

@ ferret: Mach doch mal bitte ein Foto von Deinem Schränkchen.
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@ Knöllchenklaus: Nichts gegen Pohl, aber ich glaube D2 in Verbindung mit Salzwasser ist keine so gute Idee...

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Ich an Deiner Stelle würde mir z.B. bei ASMC mal ein günstiges holen (am besten mal irgendwo, wo auch noch was anderes bestellt, dann verdoppeln die Versandkosten den Preis fürs Shemagh nicht) und schauen ob Du damit zufrieden bist. Falls Dir dann da die Qualität zu schlecht schlecht ist und Du Dir dann das Blackhawk holst ist auch nicht viel kapputt...
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@ Stacker: so weit ich weiß gibt es die nur mit Totenköpfen. Aber wieso willst Du denn einen von TAD ohne Totenköpfe? Dann tuts doch ein anderer (Z.B. Blackhawk) auch.!? Die von Spartan Blades gibt es ja auch nur mit den korinthischen Helmen.
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Die Kreuze sind auf dem Wappen von einem der Kreuzfahrerstaaten (Jerusalem oder Antiochia??) und daher wohl entweder als Provokation oder als Selbstverständnis einzelner Soldaten gedacht, was beides absolut nicht ok ist! Die Kreuzfahrer haben sich da ja nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Damals mögen die Moslems die Aufgeklärteren und Schlaueren gewesen sein, die trotz ihrem Glauben auch noch einen Funken Verstand hatten. Da das heute die westliche Welt (oder zumindest Teile davon) für sich in Anspruch nimmt, sollten sich Ihre Vertreter (also Soldaten und auch Touristen) auch so verhalten und niemanden beleidigen und somit Konflikte und Hass schüren.
Nach meinen Erfahrungen kann man sich bei den 5 Euro - Shemaghs nie so sicher sein. Ich habe einen von ASMC in foliage und bin zufrieden.
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@ bullpower: Das mit den Asiaten hatten wir hier schon mal und da ging es etwas nach hinten los...
Zu dem Shemagh das Du vorgeschlagen hast muss ich mal sagen, dass das wohl das dümmste ist, was ich seit langem gesehen hab!! (Geht ja nicht gegen Dich persönlich!) Kein Wunder, dass der Hass in der arabischen Welt gegenüber westlichen Soldaten nicht kleiner wird, wenn zu diversen Amokläufen auch noch solche dummen und unnötigen Provokationen hinzu kommen! Sorry für OT, aber das musste ich mal los werden!

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Ich denke nicht, dass ein Shemagh immer mit der PLO in Verbindung gebracht wird. Die Linken wie die Rechten haben es natürlich eher aus diesem Grund aber die restlichen 95 % der Leute die so ein Tuch tragen, haben es wohl eher aus praktischen und modischen Gründen. Wenn Du also kein Antifa- oder Hess T-Shirt dazu trägst, werden also die wenigstens so eine Verbindung herstellen. Wenn man ein Shemagh immer noch zwangsläufig mit der PLO in Verbindung bringen würde, wäre es unseren Leuten in Afghanistan wohl strikt untersagt die Dinger zu tragen. Und den Amis wohl erst recht...
Klar, Arafat hatte immer so ein Ding auf, aber die Verknüpfung von Shemagh und Arafat ist wohl nicht so stark wie die zwischen einer bestimmten Schnurbartform und einem bestimmten Ösi.
Ich habe eines von Rothco, da es dies auch in Foliage gibt. Günstig und auch über die Qualität kann nicht meckern. -
Darf man mal erfahren warum Du die Waffe z.B. beim Einkaufen führst? Ist ja Dein Recht, aber mich interessiert es eben nur mal so.
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Ich denke, dass die Waffe in jeder Tasche bei einer Durchsuchung gefunden wird. Schon wegen dem Gewicht. Darf man mal Fragen um welche Durchsuchungen es Dir geht?? Wenn Du eine Waffe wo nicht mit rein nehmen darfst, solltest Du es wohl besser lassen, oder!? Sonst wird die doch mal entdeckt und dann heißt es wieder "Aha, die Waffenbesitzer!".
Wenn Du in ne Disco, auf eine Demo oder zum Fußball gehst, dann lass das Teil zu Hause! Ich denke, dass es so für alle am besten wäre.
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Wenn es dann hier wieder ums das Junglas geht, dann gerne.
