Beiträge von BLACK-FOREST-GHOST

    @ balinzwerg Du hast sicher recht,dass es bei 61 HRC sicherlich bedenklich werden kann,das Messer zu weit zu biegen - brechen wird auch dieses dann ab einem bestimmten winkel und sicherlich früher als eine Kohlenstoffstahl-Machete mit vielleicht 54 HRC.


    Dass SB1 eher zum Biegen als zum Brechen neigt war auch eher eine generellgemeinte Aussage von mir nach Info von Jürgen,es relativiert sich sicher in gewissem Maße bei solch hoher Härte.Dennoch sollte sie "bruchsicherer" sein als eine selbige Klinge aus ATS 34 oder D2 beispielsweise - aber auch dies ist natürlich nur eine generelle Aussage und muss nicht immer zutreffen.
    Aber wie schon gesagt - sie ist explizit nicht für Hebelarbeiten konzipiert - wozu auch? Dafür trage ich mein"Back-Up" noch bei mir im SurvivalTraining - was in der Regel ein 7 Zöller mit kerniger Klingenstärke ist(z.B. mein Kizlyar Combat aus U8 mit 7,2mm Stärke - das hebelt einiges weg ;) )


    @ Alle Vielen Dank für Eure motivierenden Worte und das viele Lob.Ich bin wirklich happy mit dem neuen "EDC" ;)


    @ Micha M. Hoffentlich klappt es noch,dass Du es ansehen kannst,ansonsten pack ich das Filmchen auf DVD und schicke es Dir gerne zu.

    Bis auf den Haken gefällt sie mir ganz gut. Mir hat noch ein Hebeltest mit Querbelastung gefehlt um die Biegsamkeit des 3mm Stahls besser abzuschätzen. Aber altagstauglich ist sie ja geworden.
    Viel Spaß damit.


    Diese Machete ist explizit nicht zum Hebeln gedacht,sondern ein reines Schneid-und Hackwerkzeug,deshalb auch die Entscheidung für die machetentypischen 3mm Klingenstärke - dadurch gleitet das Messer besser durch das Schneidgut und kann nicht festkeilen wie manch 6mm Klopper,und die Machete bleibt in einem angenehmen Gewichts-Rahmen.Der SB1 neigt bei Überbelastung eher zum Biegen als zum Brechen.Die gewisse Flexibilität dieses Grossmessers trotz 61 HRC war auch nur möglich durch die Designkombination von 3mm Stärke und relativ langer Klinge .Man muss vorn an der Spitze wirklich stark drücken,um sie etwas zu biegen.
    Grüßle,
    Chris

    @ geronimo


    Du hast Recht,ich bin selber gespannt,wie es sich in der testreihe schlagen wird. Was die Härte von 61 HRC angeht,so war dies die Entscheidung von Jürgen Schanz,dem ich da voll und ganz vertraue. Er kannte die Anforderungen,für die ich dieses Werkzeug entwickelt habe und ich habe ihm bei der Wahl der Härtung/Härtegrad freie Hand gewährt.
    Wenn sich jemand mit dem SB1 auskennt,dann er - also vermute ich mal,dass sich das(hoffentlich) positiv im Test bestätigen wird.Man darf auch natürlich nicht den Fehler machen den SB1 mit einem gängigen Kohlenstoffstahl wie bspw. einem 1095 zu vergleichen - diesen sollte man für diese Anwendung nicht auf 61 HRC hochhärten.Man kann nicht generell sagen,dass diese oder jene Härte für jeden Stahl für dieselbe Anwendung gelten muss.Manche Stähle kann man höher härten als andere,ohne damit ein hohes Bruchrisiko einzugehen - wiegesagt,man kann nicht jeden Stahl über einen "Härte"-Kamm scheren ;)
    Letztendlich wird die Praxis zeigen,wie er sich so macht.Ich sag mal so: wenn er die Tests unbeschadet übersteht,dann sind die 61 Rockwell ein Segen,denn daraus resultiert natürlich eine deutlich höhere Standzeit als aus bspw. 56-58 HRC.Vorgabe an Jürgen Schanz betreffend der Klingenhärte und des zu wählenden Anschliffs war: hoher Schärfegrad der Machete,geeignet zum Schneiden,Schlitzen,hacken und batonen - nicht können muss das Messer: Hebelanwendungen. Dies waren die Vorgaben zur Bestimmung von Härte,Anschliff und Schneidwinkel.


    Was ich bis jetzt sagen kann: die Machete verfügt trotz der 61 HRC über eine gute Flexibilität der Klinge und einige Hacks ins Holz habe ich schonmal aus Neugier gemacht(aber wirklich nur ein paar wenige) und die Klingenschärfe ist davon völlig unbbeeindruckt geblieben ;) sie rasiert immer noch Haare. :thumbup:


    Aber - warten wir den Test mal ab.Wenn alles klappt,werde ich den Test Sonntag durchführen und im Lauf der kommenden Woche hochladen.
    Dann wird sich schonungslos zeigen,ob diese Klinge was abkann oder nicht. Aufgaben werden bestimmungsgemäß getestet: Schneiden,Hacken,Batonen !


    Gruß
    Chris :thumbup:

    @ EightLubak


    Ich denke,unbewußt bin ich vielleicht schon ein wenig beeinflusst von Formen wie Scimitar,Kalinga,etc. da ich persische- resp. persisch-anmutende Klingenformen sehr faszinierend finde.
    Bewußt entschieden habe ich mich aber für die geschwungene Form aus pragmatischen funktionellen Gründen:Eine geschwungene Klinge schneidet einfach leichter und besser als eine gerade.
    Ich denke,das haben unsere Vorfahren aus der Antike von der Natur abgekupfert: Die Schneidkanten eines Haifischzahnes beispielsweise sind ebenfalls gebogen(und haben sogar eine Art "Serration"),eine Raubtierklaue ebenso,und auch Zähne einer ganzen Reihe anderer Raubtiere haben keine geraden Schneidkanten,sondern sind leicht geschwungen"gebogen",also konvex.


    Designtechnisch kann man das Rad natürlich nicht neu erfinden und ebensowenig ein Messer: egal,was für eine Form man sich ausdenkt,es wird immer Messer aus der Vergangenheit geben,die daran erinnern oder dem ähneln. Unbewußt ist man sowieso immer beeinflusst von dem,was man kennt und mag.da wird es mir sicherlich nicht anders gehen,und das etwas"arabische" in meiner Machete mag wohl eine Folge hiervon sein.Allerdings habe ich bewusst versucht etwas Neues zu kreiren,aber wie schon gesagt - das Rad lässt sich nicht gänzlich neu erfinden und Ähnlichkeiten in diesem oder jenen Detail mit Klingen aus vergangenen Zeiten oder anderen Designern sind einfach nie ganz auszuschliessen.Bewusst sind diese Ähnlichkeiten jedoch nicht gemacht.Das ist in etwa dasselbe,wenn ein Messermacher ein neues Bowie herrausbringt - auch dieses mag anderen Bowies ähneln - das lässt sich bei der Fülle der Messer-und Schwertdesigns,die es schon durch die Jahrhunderte gab, gar nicht vermeiden.


    Gruß,
    Chris :thumbup:

    I hann mer hütt en neuä Kommpjutah `kauft mit Kwattkohr unn enere Grafikkarte fürs Vidjo-Mache`.
    Ich sag étz nit,welli Kompjutr-Marke des isch,sunscht gönn widda die Diskussione los.I wollt au blos sägge,dass i widda grüschtet bin für neui Videos. :D
    Wenn alles klappet,kunnt s´näxschte Vijo kummendes Wuche-End.I hoff,ihr lueget des alle a unn kommentieret öbbis dezu :thumbup:

    Das Klingenfinish ist Jürgen`s Design nach der groben Vorgabe von mir,ein Urbanes Camomuster so etwas im "Endzeit-Look" zu gestalten;was ihm da gelungen ist,ist meiner Meinung nach ein unglaublich attraktives Muster,welches etwas an Raubtierzähne erinnert - interessant und erfrischend neuartig- durchaus auch etwas "aggressiv" im Look.
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    Geätzt wurde das Metall zuerst mit einer leichten Schwefelsäurelösung und anschliessend das Muster mit Mattierband eingeschliffen.


    Hier noch ein Größenvergleich mit (eigentlich ) großen Kampfmessern ;) dem Kizlyar Phoenix Combat I undem CRKT F.T.W.S von Elishewitz
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    Großaufnahme des Reisshakens - der "Raptor-Claw" :whistling:


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    Sie dient in erster Linie verschiedenen Werkzeuganwendungen,z.B. zum Reiben des Feuerstahles,um die Hauptklingen zu schonen,zum Aufreissen von Kunststoffbehältern und Lkw-Planen,zum Ritzen von Rillen in Holz,Aufschneiden von Kartons und auch für non-lethal-strokes gegen einen Angreifer


    Alle Anwendungen werden erst im Video so richtig deutlich,welches innerhalb der kommenden 10 Tage von mir erstellt werden wird(wenn nix dazwischenkommt).
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    Allgemeine Betrachtung:


    Die ATSM ARGUMENT von Jürgen Schanz ist von ihm handwerklich meisterhaft und kompromisslos exakt gefertigt worden,Haltung an meine Designvorlage,Anschliff,Grifffertigung und Klingenfinish sind vorbildlich und mir eine echte Freude,von der ich lange geträumt habe.


    Ob ich befangen bin bei meiner Beurteilung??? NA KLAR! Ich habe sie mir SO bauen lassen,wie sie ist,weil sie mir SO gefällt und zuspricht - da bin ich natürlich befangen,und deshalb gefällt sie mir auch - man möge mir verzeihen ;)


    Im Vordergrund der Design-Features stand jedesmal die Funktion jedes einzelnen Details,der Versuch das Ganze optisch ansprechend zu verpacken lag zwar ebenfalls in meinem Interesse aber war nicht vordergründig bestimmend(dies möchte ich auf Video verdeutlichen).


    Das Design der ATSM ARGUMENT gebe ich für Jürgen Schanz frei,das heißt,wer sich ebenso ein Teil bauen lassen will,kann dies mit Jürgen besprechen.


    Über Eure Kommentare würde ich mich freuen.


    Euer
    BFG :)

    Hallo zusammen - nach etwas längerer Absenz wieder einmal ein Review von mir - diesmal als Foto/Text-Review;ein ausführliches VIDEO folgt in den kommenden Tagen ;)


    VIDEOLINK:http://www.youtube.com/user/bl…re=mhee#p/u/6/58zN8eimYDo


    Heute möchte ich Euch meine langersehnte Traumklinge vorstellen,welche ich in dutzenden Vorskizzen 2010 bis zum fertigen Enddesign Jan.2011 erstellt habe und dann Anfang diesen Jahres bei Jürgen Schanz in Auftrag gegeben habe.


    Es handelt sich hierbei um die ATSM(All Terrain Survival Machete) "Argument". Design und Konzept:Christian Agricola,Handwerkliche Gesamtumsetzung und Klingenfinish:Jürgen Schanz


    DATEN:


    Stahl: SB1
    Stärke: 3mm
    Härtegrad: 61 HRC
    Klingenlänge: 41cm (38,4cm scharf)
    Rückenklinge: 11,8cm geschärft
    Gesamtlänge: 55cm
    Gewicht: 690 Gramm
    Reisshaken: 4,4cm geschärft
    Griffmaterial Bi-Tone Leinen-Micarta(schwarz/grau)
    Messingnieten als Befestigung
    Klingenfinish : Schwefelsäure geätzt und per Mattierband Muster ausgeschliffen
    Preis: unverkäuflich ;)
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    Konzept:


    Der zu Grunde liegende Gedanke zur Erstellung der ATSM Argument lag im Verlangen meinerseits,ein Werkzeug und eine Waffe für`s Survival sowohl in der Natur,wie auch im Urban Survival zu haben.Hierraus begründet sich auch die Typisierung als All Terrain Survival Machete.


    Das Design in Funktion und Optik richtete sich nach meinen ganz persönlichen Vorstellungen,welche ich aus meinen eigen-gemachten Erfahrungen im Survivaltraining über die Jahre gewonnen habe.Diese muss man nicht unbedingt teilen,sondern sind subjektiv und individuell persönlich auf jedermann - teils deckend-teils verschieden.


    Die ARGUMENT ist eine (für mich) optimale Symbiose aus Werkzeug und Kampfklinge,welche sehr schnell zu führen ist und eine sehr angenehme Balance besitzt.Die Wucht,welche man mit der Argument entwickelt ist beträchtlich und da stellt sich nicht wirklich viel in den Weg ;)


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    WERKZEUG-FUNKTIONEN:


    Die Hauptklinge ist eine geschwungene Schneide mit leichtem Recurve vor dem Griff,sie besitzt eine eingeschliffene Fingergroove für verkürzten Griff,z.B. für Schnitzarbeiten.Die geschwungene Form verfügt über herrausragende Schneideigenschaften und enormer Hieb-Penetranz,ungleich höher einer geraden Klinge.
    Die angeschärfte Rückenschneide ist in Winkel und Form nicht zufällig,wie sie ist,sondern entspricht einer konkaven Camp-Axt-Schneide mit leichter Vorneigung zur fast parallel-verlaufenden Messerachse(siehe Bildvergleich mit kleiner Pfeil-Axt)
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    Das Halte-und Gebrauchsgefühl entspricht in real denn auch einer mittelgroßen Camp-Axt oder einem Tomahwak beim Reversed Forward Grip(siehe obiges Bild).Ich werde dies auf Video anschaulich verdeutlichen,da sich dies beim Foto nicht sofort eröffnet.(Ich hab`s probiert - das Ding hackt wie der Teufel) :thumbup:


    Der Griff ist so geformt,dass ein Ausgleiten des Messers nach hinten selbst bei lockerer Griffhaltung bei fliegenden Hieben nicht möglich ist.
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    Am hinteren Griffende ist in Form einer Raubtierklaue ein Reisshaken angebracht,welcher sich vielseitig einsetzen lässt(dieses demonstriere ich auf Video).Die Gefahr im Gebrauch sich daran zu verletzen besteht nicht(er ist nicht rasierscharf geschliffen und kommt bei keiner Griffhaltung in Konflikt mit Hand oder Arm) Ein wenig aufpassen muss man sowieso mit großen Messern - dürfte einleuchtend sein.


    WAFFE:


    Die ATSM Argument ist als Waffe durch ihre Reichweite,Balance und ihrer Klingengeometrie auch für ungeübte Klingenkämpfer eine gute Option,sich im Notfall verteidigen zu können.
    Während gängige Kampfmessergrößen( 5 bis 7 Zoll) nur etwas für geübte Messerkämpfer sind,die damit nah an den Mann gehen ins CQC,hat ein unerfahrener mit der ATSM zumindest eine gewisse Chance,den Angreifer auf Distanz zu halten oder abzuwehren.Letzten Endes wollte ich mit dem Design der Argument ein Werkzeug-und Kampfmesser für jedermann für`s Survival Szenario schaffen und nicht nur für Erfahrene,daher war es ganz klar,dass diese Klinge eine gute Länge für`s mühelose Hacken,wie auch für`s Kämpfen bekommen musste. Die Machete führt sich relativ leicht,trotz ihrer Länge und ihres Gewichtes(sie ist größer als das Tempsky Bowie und klar schneller im Handling),was gegebenenfalls ein klarer Vorteil in einer Verteidigungssituation sein kann.Außerdem spricht die Doppelseitig geschliffene Spitze eine deutliche Sprache.
    Jürgen Schanz hat hier meisterlich einen balligen Anschliff geschaffen,der ungeheuer scharf ist(ich kann mir damit nicht nur die Armhaare,sondern auch den Flaum von der Arm-Unterseite rasieren - unglaublich diese Schärfe) - dass die Familie Schanz über Erfahrung im Anschleifen von Klingen hat,und das seit Jahrzehnten und auch die dementsprechenden Werkzeugmaschinen,merkt man hier positiv nur allzu deutlich :thumbup:
    Die Geometrie des Anschliffes ist rechts wie links hundertprozentig symetrisch exakt gefertigt.HUT AB vor Jürgens Ausführung!
    FOTO: Größen-Vergleich Tempsky Bowie und ArgumentDSCN0690.JPG
    Forsetzung nächster Post

    Die Prämisse für meine Beispiele setzt klar voraus,dass es sich bei den potentiellen Einbrechern um Gelegenheitseinbrecher(Beschaffungskriminelle wie z.B. Drogen-Süchtige,verzweifelten Arbeitslosen oder marodierenden Jugendbanden)handelt.


    Ich gehe davon aus,dass hier niemand unter uns weilt,dessen Eigenheim-Inventar für echte Profi-Einbrecher von Belang ist.
    Das heißt,in meinen angewandten technischen Einbrecher-Fallen-Beispielen orientiere ich mich an der Situation und der zu erwartenden fachlichen Einbrecher-Qualität,die bei Eigenheimen im Otto-Normalverbraucher-Level zu befürchten sind(wären).


    Der Profi-Einbrecher ala "Kriminelles Genius" unterscheidet sich von dem Durchschnitts-Einbrecher erstens durch die fachliche Qualität(Profi-Einbrecher sind erfahren in ihrem "Beruf",sachverständige Handwerker oder sonstige Spezialisten in einem Team von eben Solchen,agieren besonnen und überlegt,gehen kein unnötiges Risiko ein und operieren "minimalst-invasiv",also in der Regel non-destruktiv),
    und zweitens durch ihre Intelligenz a priori.


    Wir kümmern uns um die von uns zu erwartende Einbrecher-Klientel,die sich sowohl unter(selbstverstandenem) Beschaffungs-also Zeitdruck befindet,als auch unter verzweifelten Umständen,einem meist mageren-wenn überhaupt vorhandenem handwerklichen Wissen und einer gehörigen Portion Verwegenheit - um nicht zu sagen Naivität!


    Am Rande: der menschliche Aspekt sei uns nicht fremd - ich habe Mitgefühl für Menschen in echter Not oder Momenten der scheinbaren Auswegslosigkeit,die einfach nur überleben-weiterleben wollen und in ihrer begrenzten sozialen wie verstandesgegebenen Intelligenz zu kriminellen Mitteln greifen - aber das heißt natürlich nicht,dass ich solch kriminelles Vorgehen toleriere oder gar gutheiße,deshalben hier zwei funktionierende präventive Tipps für Eigenheimler ;)


    "Böse Falle" Nr.1 : die Dummheit des Menschen


    Ihr könnt nicht immer auf Eure Alarm-Elektronik zählen?? hihi,auf eines könnt ihr zählen - nämlich auf die Dummheit des Menschen,nach der Hoffnung,einfach Glück zu haben! :D


    Dieser Dummheit macht sich folgende Alarmanlagen-ZUSATZ-Baugruppe zunutze(wiegesagt es ist ein ZUSATZ,kein ERsatz !)


    Die Fake-Sirene,die Fake-Kamera.....grins!!!,ich wette,dass 99% von Euch jetzt mit ihren Gedanken komplett danebenliegen,als sie das mit den Fake-Teilen grad gelesen haben!!!!!!


    NÖhööö! Es geht NICHT um Vortäuschung einer Alarmsirene oder einer Überwachungskamera zur Abschreckung oder so´nen Firlefanz,dass IST ja gerade der Punkt :D ! Es geht um Folgendes:


    Wenn der Gelegenheitseinbrecher auch nicht ein Profi auf diesem Gebiet ist,wird er - wenn er nicht komplett verblödet ist(dann erwischt ihn die Alarmanlage sowieso) - versuchen,sein Risiko aufzufliegen,zu minimieren.
    Was also bleibt unserem kriminellen Protagonisten? Er versucht,seine Chancen abzuchecken,indem er das Objekt(das Haus) seiner Begierde umrundet,um es nach Alarmsirenen,Kameras,Signalleuchten etcetera,abzusuchen.Ihm ist bewußt,dass er Alarmkontakte nicht alle finden -geschweige denn ausschalten kann,aber vielleicht kann er ja die Konsequenz der Alarmkontakte - die Sirenen/Kameras ausschalten? hmmm....(Ihr glaubt nicht,wieviele Verbrecher tatsächlich glauben,einer Entdeckung zu entgehen,indem sie die Leitungen von Alarmgebern sabotieren oder versuchen diese zu zerstören(nach Angabe mir bekannter Kripo-Beamter).


    Jetzt kommt der gemeine BFG und versalzt ihnen die Suppe :D


    Präparation: Besorgt Euch eine täuschend echt aussehende Sirenen/Rotleuchten-Atrappe und/oder Kamera-Attrappe(20 Euro auf ebay).Diese SIND täuschend echt,da sie das identische Gehäuse verwenden - bloß ohne das Interieur(ihr müsst schon das Richtige auswählen!)


    Ihr montiert das ABSICHTLICH gut sichtbar am Haus,verlegt dorthin ein Kabel in einer Aufputz-Alurohr Installation und lasst(an erreichbarer Stelle) das Kabel ungeschützt vorgucken(z.B. an einem 90 Grad-Bogen,den die Leitung beschreibt oder noch besser: 10 cm vor dem Sirenen/Kamera Gehäuse lasst ihr das Rohr enden,sodaß das Kabel durchzwickbar ist :D


    Ich mache jede Wette,dass 9 von 10 Einbrechern dieses Kabel kappen werden(in der Hoffnung damit die erste Alarmkonsequenz eines Sirenentons oder Leuchtensignals oder Kamera-Aufzeichnung zu entgehen) - und genau das ist ihr Verhängnis - wie der Speck für die Maus - diese Leitung ist natürlich nur der Köder :thumbup:


    Tatsächlich ist diese Leitung mitnichten mit dem Dummy verbunden sondern mit einem Schütz(hat nichts mit "schützen" zu tun,sondern ist ein elektromechanisches Bauteil/Schalter)-Baugruppe der echten Alarmzentrale und den echten Sirenen(getarnt in den Büschen oder Hecken des Grundstückes).Die Leitung besitzt 4 Adern(oder mehr)und die Adern sind paarweise verbunden und fungieren wie ein Öffner-Kontakt auf die Selbsthaltungsschaltung des betreffenden Schütz(oder mehrer Schütze - je nach Paar-Anzahl),der wiederum über Öffner-Kontakte verfügt,welche beim Abfallen des Schütz,schliessen und einen Schaltimpuls an die Zentrale und somit an die echten Sirenen,etcetera geben.


    Lange Rede,kurzer Sinn: wenn der Einbrecher auch nur eine der vier Adern erwischt,gibt´s Alarm!(ja,man kann´s auch mit 2 Adern tun, ich bin aber für "double-tap"!) ;)


    Ich denke,der Einbrecher wird dann von seinem weiteren Vorhaben absehen - es sei denn er ist total zugedröhnt....naja :rolleyes:
    Das Kappen des Kabels ist im Übrigen ein hieb-und stichfester Beweis für die Einbruchs-Absicht !


    "Böse Falle" Nr.2: Die Neugier UND Naivität des Menschen


    Ihr könnt nicht immer auf alles zählen?? Auf die Neugier des Menschen und das auch noch gepaart mit Naivität auf jeden Fall!!!


    wie schon oben erwähnt,wir reden hier nicht von Voll-Profis,welche die Mona.Lisa im Louvre,Paris im Visier haben,sondern von unseren "lieben" Gelegenheits-Einbrechern und intelligenzverschonten Bösewichten ! Desweiteren nochmals zur Erinnerung: es handelt sich hier nicht um einen Alarmanlagen ERsatz -sondern um einen ZUsatz!


    Wenn ein Einbrecher das Grundstück betritt auf der Suche nach möglichst leichtem Zugang,wird er auf einmal hinter/neben dem Haus einen Schlüsselbund an einem Mäppchen finden,welcher präsentiert und scheinbar vergessen auf nem kleinen Beistelltischchen vor der Gartenlaube liegt(oder sonstwo präsentiert in unmittelbarer Nähe des Gebäudes - nur einsehbar,wenn jemand UNBEFUGT das Areal betritt !!)...WARUM ist es hierbei wichtig,dass es erst sichtbar ist,wenn jemand das Grundstück unbefugt betritt,dazu komme ich weiter unten - hat im Streitfall gegebenenfalls rechtliche Gründe !


    Dises Schlüsselmäppchen sieht gepflegt aus und an ihm befinden sich etwa 3 bis 5 Schlüssel - günstigstenfalls ein/zwei Bartschlüssel und ein paar gängige Haustürschlüssel.(die sind natürlich NICHT die echten Schlüssel zu Eurer Hausburg!!). Diese Schlüssel sind irgendwelcher Tand vom Flohmarkt oder Schlüssel,deren Schlösser längst nicht mehr in Gebrauch sind oder existieren.Um die Illusion von in Gebrauch-befindlichen Schlüsseln gemeinerweise zu perfektionieren,versht ihr ein bis zwei Schlüsseln mit solchen farbigen Gummikappen,welche jeder Schlüsseldienst anbietet zur Kennzeichnung besonderer Schlüssel!


    Was passiert nun weiter: Ich möchte DEN Einbrecher sehen,der nicht wenigstens nach dem Mäppchen mit sichtbaren Schlüsseln greift,um sie sich näher anzusehen oder gar in der naiven Hoffnung,der Hausherr oder eines seiner Kinder habe leichtsinnigerweise die Hausschlüssel da liegen lassen!!


    .....er greift nach den Schlüsseln und........ALARM.....Lichtstroboskop,Sirene...das volle Programm....!
    Auch dieser Einbrecher wird vermutlich sein Vorhaben nicht weiter umsetzen! :thumbup:


    Durchführung: Das Schlüsselmäppchen liegt auf einer Kontaktplatte,die durch das Röhrenbein des Tisches mit einer Leitung versorgt ist,welche 20cm unter dem Rasen in einem Installationsrohr und dementsprechenden Kabel in den Gebäude-Keller zu der Zentrale läuft.
    Der Kontakt ist ebenfalls ein einfacher Öffner.Dieses Gimmick habe ich tatsächlich bei einem meiner Freunde installiert,wie folgt.
    Der Gartentisch ist ein kleiner Beistelltisch mit Holzbrettern als Tischplatte.Aus einem Brett habe ich ein etwa 10cm kleines Stück ausgesägt und mit einem Klappscharnier wieder eingefügt.eine kleine Feder drückt das Brettchen wenige Millimeter nach oben,wenn man das darauf vorhandenen Gewicht des Schlüsselmäppchens wegnimmt und öffnet somit den Schaltkontakt unter dem Plättchen.Das heißt,der Schaltkontakt ist von oben nicht zu sehen(im Dunkeln schon gleich gar nicht).


    Warum ist es wichtig,dass man das Mäppchen erst bei unbefugtem Betreten/Umrunden des grundstückes sehen kann? Weil einem der Täter-Verteidiger unter Umständen "Begünstigung einer Straftat" unterstellen könnte,wenn die Schlüssel auch von einer vorbeiführenden Strasse aus sichtbar wären - deshalb! Das ist wie beim Auto-Einbruch: lasst ihr die Autotüre offen oder schmeisst die Autoschlüssel gut sichtbar auffen Beifahrersitz,ist das Begünstigung/Verleitung einer Straftat und ihr bekommt nix von der Versicherung!


    Bei unserer Einbrecherfalle könnte kein verteideiger darauf plädieren,denn erstens muss man das Grundstück dazu schon unbefugt betreten und zweitens: wer sagt denn,dass DAS die Hausschlüssel sind?!




    Ich hab noch mehr solche Beispiele,die ich schon verbaut habe und effektiv sind.Wir haben schon manchen Spass beim Grillen DES Kumpels mit dem Schlüssel-Gimmick gehabt,die Falle aktiviert,und irgendjemand Ahnungsloses greift stets zum Mäppchen um zu fragen,wer das wohl liegen lassen oder vergessen hat :D ....tja,und dann geht sie los: die 132 dB -und 5-Stroboskop-Blend-Show :biggrin: :biggrin: :biggrin:


    Auf die menschliche Psychologie ist Verlass....es ist wie mit dem "Roten-Knopf-Experiment" allein im Wartezimmer mitten auffem Tisch:
    "Drücken Sie nicht den roten Knopf!" natürlich wird er gedrückt!...immer...und immer wieder....! :crazy: :biggrin:

    Ich stimme BFG in fasst allen seinen Aussagen zu, bei dieser sehe ich etwas kritisch

    Abhängig vom Aufwand der Einbrecher können Scheineinbrüche benützt werden um Alarmanlagen zu testen und auch Deaktivierungsmethoden zu beobachten. Wenn schon versteckt dann einen Schlüsselschalter und auf jeden Fall keinen Taster oder ähnliches.


    Mein lieber balinzwerg - selbstverständlich handelt es sich bei dem erwähnten Ein/Aus Schalter bei meinem Freund um eine Ausführung als Schlüsselschalter(man weiß ja nie!) ganz blöd bin ich ja auch nicht ;) Desweiteren ist die hausnummer über seinem Briefkasten montiert,das heißt,wenn er davorsteht,kann man nicht einsehen,ob er jetzt den briefkasten nachsieht oder erwähnten Schalter betätigt.Allerdings gebe ich zu,gibt es bessere Verstecke.Nur eines bitte: Als Otto-Normalverdiener sind wir keine Ziele für Einbrecher-profis und der Gelegenheitseinbrecher,wie z.B. Beschaffungs-Kriminelle machen diesen Aufwand nicht,gewohnheiten des hausbesitzers über längeren Zeitraum auszukundschaften.Zusätzlich verfügt dieser erwähnte Hauptschalter über eine einfache aber effektive Sabotagesicherung - wird der Schalter-Einsatz gewaltsam entfernt,also z.B. rausbebrochen,wird ein hinter der Gehäuseplatte befindlicher Micro-switch(welcher als Öffner geschaltet ist,aktiviert und löst Alarm aus.DIESER Schalter ist nicht zu sabotieren oder zu umgehen! Mein Wort drauf! :)

    Ich installiere unter anderem für sensible bereiche großindustrieller firmen hochmoderne(sündhaft teure) Sicherheitssysteme seit rund 20 jahren und gebe euch hierzu für den Privatbereich folgende tipps:


    1.) installiert nichts,was erwartet wird an Stellen,die üblicherweise erwartet werden(dazu weiter unten genaueres)
    2.) Bewegungsmelder und/oder Präsenzmelder sind ausschließlich zur Sicherung von Innenbereichen zu verwenden(fehlalarmquote ausserhalb ist zu hoch-egal bei welchem typ)
    3.) Wer selbst in einem elektrotechnischen beruf arbeitet oder ein versierter Tüftler ist,kann sich eine effektive Anlage günstigst selber bauen,es sei denn er müsse Fort Knox sichern,aber davon geh ich bei uns jetzt mal nicht aus.


    Kontaktmatten(gewichtsabhängig) sind effektiv,werden nicht erwartet und somit nicht sabotiert,Bauanleitungen-und wie man sie professionell tarnt(einbaut) gibt es genug im www.Das gleiche gilt für Schließkontakte an Fenstern und Türen,welche in kleinster Bauform von aussen vollkommen uneinsehbar montiert werden können.


    4.) Montiert weder Sirenen noch optische Melder(Rundumsignale,etcetera) am haus selber(da werden sie gesucht und sabotiert),montiert die Sirenen beispielsweise in einem dichten Gebüsch oder der Hecke in Nähe des Hauses(aussenbereichsgeeignetes kabel und verlegerohr gibts in jedem Baumarkt.)Montiert mind. 2 !! Sirenen,dann sind sie vom Täter in der dunkelheit kaum zu orten(zumal er sie nicht im Gebüsch erwartet) Rotsignalleuchten können z.B. als Gartenlaterne effektiv getarnt werden(mit etwas handwerklichem geschick ist das selber zu bauen).Das sind nur mal ein paar Beispiele.


    5.) Montiert einen Ein/Aus Schalter für eure Alarmanlage ausserhalb des hauses an einem versteckten Ort.(ein Beispiel,was ich vor jahren für einen Kumpel gebaut habe,war dieser Schalter versteckt hinter schwenkbarem Hausnummerschild in der Aussenwand eingelassen,angefahren von innerhalb der Anbaugarage) es gibt tausend super Möglichkeiten hierfür,die ein Einbrecher niemals errät und somit auch nicht sabotieren kann.
    Sündhaftteure Alarmanlagen,wie ich sie in der Industrie einbaue(bis in den 6stelligen bereich) sind für Privatareale vollkommen unnötig,preisintensiv und übertrieben ohnehin.(das hören selbsternannte Profi-Firmen,die solche Anlagen verkaufen natürlich nicht gerne,aber wiegesagt,ich arbeite selber für eine große Firma,die unter anderem solche Anlagen verkauft und installiert und ich sage ganz klar,dass sie in Ausmaß und Kostenaufwand meist völlig unnötig sind!)


    Die oben genannten beispiele funktionieren tadellos,sind definitiv nicht nur bastelwerk,wenn man sich handwerklich vernünftig an die Sache macht und ich behaupte,dass sie zuverlässiger sind als jeder hochelektronische Zauberkasten.
    Ich habe für verwandschaft und freunde bereits 7 solcher Anlagen gebaut und sie sind seit jahren zuverlässig in Takt.Kostenpunkt des Materialaufwandes eines Selbstbaus für ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit Alarmgebern und anderen bauteilen beläuft sich auf ca. 600-800 Euro.Was ich sichere,sind Zugangswege am haus(Hinterweg,haupteingang,Hintereingang,Gartentürchen)mittels Tritt-Kontakten und Kontaktfallen, und diverse Fenster mittels Kontakten,die bei Bewegung des Fensters(Kippen oder Aufschwingen)reagieren.


    Wer möchte kann alle kontakte zentral an ein Schaltmodul koppeln,welches ausser den Sirenen/Leuchten noch eine oder mehrere kameras einschaltet(diese sollten innen montiert sein mit Sicht auf sensible aussenbereiche oder versteckt(getarnt) aussen montiert.dafür sind der fantasie kaum grenzen gesetzt.wer dies durchdacht plant,läuft praktisch null gefahr,dass ein fremder die Anlagenteile ortet und sabotiert.Bauteile(auch teilweise von Conrads) sind durchaus nicht schlecht,man muss sie nur vernünftig platzieren und stabil installieren(an dementsprechendem Platz mit dementsprechendem Gehäuse,Anschlussleitungen,etc...)
    Ein besserer Tipp als bewegungsmelder für den Aussenbereich sind Lichtschranken um einen Zugangsbereich zum Haus zu sichern,montiert in einer Höhe,die kein haustier versehentlich auslösen kann(z.B. 1,40m ist empfehlenswert).Versteckt montiert in einer Türzarge oder einem sogenannten Rosenbogen als gartenzugang oder zwischen zwei Pfosten eines Carports sind sie höchst zuverlässig.(und solange Katzen und Hunde nicht unmotiviert zwischen Carports auf 1,40 Meter umherfliegen auch relativ Fehlalarm-sicher ;) )


    Gruß,
    Chris :thumbup:

    Also,abgesehen davon,dass ein Messer -wie ja schon treffend erwähnt wurde- ein hervorragendes Werkzeug ist,antworte ich mal mit nem Filmzitat,sinngemäß aus "Wanted" bezüglich Messern:


    "Es bekommt keine Ladehemmung,ihm gehen nie die Kugeln aus und man kann damit hervorragend auf engstem Raum arbeiten..."


    und ich persönlich hoffe,nie dazu gezwungen zu sein,es jemals gegen ein Lebewesen einsetzen zu müssen,sondern mich an meinen Klingen stets ob ihrer werkzeuglichen Nützlichkeit und ihrer bloßen Schönheit zu erfreuen.


    Ich erinnere mich noch sehr gut,als ich etwa im Alter von 8 oder 9 jahren Sonntags bei Opa immer mal sein gut bestücktes Victorinox aus dem Wohnzimmerschrank holen und bespielen durfte - das war mein sonntägliches Kindheits-Highlight,oder auch als ich mein erstes Pfadfindermesser(fixed mit Sägerücken und Lilie auffem Griff) bekam - ich hielt dieses Messer für schier unbesiegbar ;) .....eine Kokosnuss belehrte mich eines besseren - Pfadfindermesser gegen Kokosnuss....Kokosnuss gewann,Messer kaputt ;( ein kindliches Weltbild war zerstört.....aber ich werde es rächen - KOKOSNÜSSE passt auf !!! :D

    Wirklich schnittfest ist nur ein Kettenhandschuh,wie ihn manche Schlachter tragen....stichfest gibt`s nicht - ist einfach so! Ein Handschuh benötigt logischerweise eine gewisse Flexibilität(sonst könnte man die Hand damit ja nicht bewegen),ergo läßt diese Flexibilität auch die Verformung durch eine Messerspitze zu,und dieses auf der minimalen Fläche der Messerspitze,und in der Tiefe proportional zu der Kraft,mit der das Messer angesaust kommt.Diese Kräfte können so enorm konzentriert auf der Klingenspitze(zum Beispiel einem Dolch) sein,dass es dieses flexible-handschuhgeeignete Material nicht gibt,das dem widersteht.und -nur mal angenommen- wenn doch,so würde der Schmerz trotzdem enorm sein,auch wenn die Spitze das Material nicht durchdringen -aber verformen könnte im Moment des Auftreffens.


    Wie schon oben erwähnt wurde - selbst ein Kettenhandschuh bietet da keinen Schutz.