Beiträge von Revierler

    Ich trage an meinem Einsatzgürtel einen "Arbeitsschlüsselbund" mit den Schlüsseln, die ich nur im Dienst brauche (Dienststellenschlüssel, großer Handschellenschlüssel, Post-Universalschlüssel...). Auch eine Atwood Whistle und ein Atwood PryBaby aus S30V hängen daran. Wie oft ich schon Klammern uas Paier gehebelt und andre Sachen gemacht habe, weiß ich nicht. Ich hab mir aber dafür einen "Kydex-Überzieher" gemacht.

    Wer sich in Strider ein wenig eingelesen hat, der weiß: Die Streifen sind keine Beschichtung.


    Die entstehen durch das Strahlen nach der Härtung. IIRC sind die ATS34 Messer dunkel zurückgekommen und das Strahlen hat helle Streifen hinterlassen.
    Die S30V kommen hell vom Härten, werden dann komplett mit Aluminiumoxid behandelt um sie zu dunkeln und letztlich die Streifen durch Strahlen erzeugt.



    Wer schon mal ein von mir geschliffenes Strider in der Hand hatte weiß: Es geht nichts über einen Grundschliff mit der Tormek, der dann mit dem Sharpmaker leicht scharf gehalten werden kann.

    Ich zitiere mal Wikipedia....


    Anwendungsrisiken [Bearbeiten]
    Cyanacrylatklebstoffe können bei Anwesenheit von Wasser (z. B. auch bei zu hoher Luftfeuchtigkeit) schlagartig reagieren. Die dabei entstehende Verklebung hat hohe innere Spannungen und ist extrem spröde; sie kann keine oder nur geringe Kräfte übertragen. Man kann diesen an sich negativen Effekt aber auch nutzen, um versehentlich applizierten Sekundenkleber mit einigen Tropfen Wasser sofort auszuhärten. Die dabei entstehende opake Masse ist mechanisch wesentlich leichter zu entfernen, als wenn man bis zur regulären Aushärtung des Klebstoffes warten würde.
    Bei Verklebungen auf Glasscheiben kann es durch die am Glas adsorbierten Hydroxid-Schichten ebenfalls zu schlagartigen Reaktionen kommen. Unter Umständen kann das Glas an der Verklebungsstelle brechen/ausmuscheln.
    Haut und Augenlider können sehr schnell verklebt werden. Dies kann unter Umständen so schnell geschehen, dass man keine Zeit mehr zum sinnvollen Reagieren hat. Als Erste Hilfe bei Hautverklebungen wird empfohlen, mit warmen Seifenwasser und stumpfen Gegenständen die Verklebung zu lösen. Der Klebstoff löst sich mit der Zeit langsam von alleine, ggf. kann man warten bis die oberste Hautschicht von selbst abfällt und damit die letzten Klebstoffreste. Bei verklebten Augenlidern muss man einen Arzt konsultieren, wobei anzumerken ist, dass Cyanacrylatklebstoffe bei unmittelbarem Kontakt mit einem Auge schwere Schäden anrichten können. Kontakt mit den Augen muss daher unter allen Umständen vermieden werden. Die Anwendung von Aceton ist nur dann weitgehend sicher, wenn dies fern vom Gesicht und offenen Wunden geschieht. Nach Anwendung von Aceton sollte wegen der stark entfettenden Wirkung die Haut eingecremt werden.

    Das Problem mit den Trinkblasen ergibt sich, wenn mal das Reinigen/Trocknen vergessein wurde. Selbst mit den Camelbak-Flaschen hatte ich schon Schimmelprobleme, weil mal aufs Reinigen vergessen wurde.


    Besser 2 Flaschen als eine Trinkblase. Alleine die Fummelei wenn sie nachgefüllt werden muss... Die Flasche nehm ich raus und halte sie unter die nächste Quelle. Die Trinkblase muss ich rausnehmen, und dann wieder reinzwängen und immer schön trocken halten/abtrocknen, sonst wirds feucht im Rucksack.

    Zitat

    ...und wirds in D auch wohl nicht werden so lang HK (hoffendlich noch lange) am markt ist! :harhar:


    Eine Waffe, die ein Pufferelement benötigt und alle paar 100 Schuss Austauschteile - die ist ein Geschwür.


    Bei HK kennt man sich ja schon vor lauter Varianten nicht aus. Bald gibts eine mit Espressomaschine drin und eine Variante mit Wärmeplatte und eine weiter mit Milchschäumer, aber die hat dann kein Mahlwerk....


    Wenn ich ein Glock Holster kaufe passen alle rein, zumindest die des gleichen Kalibers bzw. Rahmens (alle 9er, alle.40er und alle .357er Glocks gehen in ein und dasselbe Holster). Wenn ich mir eine USP, eine P2000 und eine P3000 von HK kaufe dann brauch ich 3 verschiedene Holster. Selbiges gilt für Magazine, IIRC. Und alle Glocks sind gleich zu bedienen, kein Umlernen, kein Umdenken. Finger drauf - scharf, Finger lang - gesichert. Wie einfach will mans denn haben. Und alle halten ewig ohne Pufferelement und Gedöns, zudem kosten bei Glock Ersatzteile lachhafte Beträge, wenns mal wirklich sein soll.


    Und die ganzen Schauermärchen über Glockprobleme: (99% Pilotenfehler, überladene oder selbstgeladene Muni, zu Tode getunte Waffen, Wunderbauteile vom Aftermarket - wozu brauch ich eine Titanfederführungsstange, wenn das Ding auch komplett ohne funktioniert? - IQ des Besitzers geringer als das Kaliber der Waffe in mm usw...) Eins ist klar. Wenn der eine beispielsweise 100.000 Waffen unter die Leute bringt und der andere 1000 - wo wird es mehr Probleme geben? :laber: