Beiträge von nacht

    Ich hatte ja auch erst ne Menge mit Zombies im PDF... am ende ist auch noch ein überbleibsel, aber das hab ich mittlerweile gelöscht. immer fein auf dem boden bleiben.


    da ich mich wirklich erst seit kurzem mit survival/outdoor beschäftige fehlt mir schon noch einiges. und wenn ich es auf das nötigste im BOB reduziere, sollte da trotzdem zeug wie pfefferspray, die bolle und ein helm dabei sein. schon allein weil ich wirklich testen will wie das mit dem gewicht klappt etc. Beinpanels und Weste ersetze ich vielleicht noch gegen nen Parka wenn s so weit ist, aber der rest soll bleiben.


    ihr dürft mich ja gerne auslachen wenn ich nen koller dann kriege, aber der kram soll in den rucksack ^^


    und ohne kredit aufzunehmen dauert das noch ne weile ^^
    aber wenn s garnicht klappt, komme ich beim "BOB Tryout 2011" spätestens dann mit ^^


    wobei mir fällt grad ein, ein paar sachen könnte ich gegen das gleiche gewicht in sand tauschen... wäre bestimmt ein niedliches sackerl ^^

    Ja, könnte sein. Und mit der Zeit stimmt auch. Ich habe ja auch nicht mal die Hälfte. Aber es wird. ^^


    ... ich schreib jetz erst mal noch n Ründchen, dann geh ich pennen... nebenbei mach ich ja auch noch ne Bachelorarbeit xD

    wäre mal echt ne überlegung wert, so ein treffen. müsste ich nur meine anschaffung vom ganzen rest meines krimskrams ein wenig forcieren ^^


    wieso haben eigentlich 26 leute meine pdf runtergeladen und nur 6 oder 7 ein passwort ^^
    kann man pdfs hacken? ^^


    eh egal, ich wills ja nich verkaufen... wobei ich momentan ja noch an der bachelorarbeit schreibe und auch schon mal geguggt hab was es kosten würde, zu binden xD... aber glaube eh nicht, dass jemand 15-20€ löhnen würde dafür - also Herstellkosten+Versand wenn ich mehr als 10 machen würde ;)

    Die Datei hab ich letzte Woche nicht angerührt. Ich hab sie jetzt mal wieder geöffnet und auf dem zweiten Monitor liegen. Dann schreib ich immer mal wieder was rein wenn mir langweilig ist...


    Ich habe mich jetzt gerade spontan entschlossen, mal eine Vor-Veröffentlichung zu machen. Ist alles arg unvollständig und kann auch noch böse Fehlformulierungen etc. enthalten da ich es noch nicht Kontrolle gelesen habe. Deswegen bitte noch nicht weiterverteilen. Aber vielleicht gibts ja schon Ergänzungen etc. pp. von den Leuten hier ;)


    Passwort der PDF schicke ich gleich mal an den harten Kern des Themas rund, alle anderen können mir einfach eine PN schicken ;)

    tarzahn, bei nem romantischen campingwochenende musst du die epas aber mit teelichtern in herzchenform warm machen ;)


    wenn s nich so irre unrealistisch wäre, könnte man das tryout auch in form eines forentreffens machen... da könnte man sich vielleicht auch noch was abschauen bei anderen...

    AUF einem Hügel? Öhm, ich kenn jetzt keine Übersetzung, aber in den USA spricht man von den "5S der Tarnung". Vielleicht hast schon mal davon gehört.


    • Silhouette
    • Shine
    • Shape
    • Shadow
    • Sudden movement

    AUF einem Hügel im Wortsinn wär böse gegen Silhouette. Silhouette meint, dass man versuchen sollte, dass immer etwas hinter einem ist, damit man eine Tarnung gegen den Hintergrund aufbauen kann. Auf einem Hügel müsste das je nach Wetterlage grau bis hellblau sein ^^... Außer natürlich, da sind genügend Bäume und Gebüsch. Kenne leider die Gegend um Hannover nicht - zwecks Einschätzung der Fauna ^^


    "An" einem Hügel wäre imho besser, auch wenn man dann nicht gleich sieht wenn sich etwas von der anderen Seite des Hügels nähert.


    EDIT: Mir fehlt auch ein bekloppter Mitmacher... aber das macht mir grundsätzlich nichts... Bei Riegelchen etc. werd ich mich an Powerbars halten. Da weiß ich, dass ich sie auch bei hoher Belastung gut vertrage. Wasserfilter find ich auch ziemlich schwer, aber da ich mich nicht darauf verlassen kann, immer partikelfreies Wasser zu haben, nehme ich das in Kauf. Zumal auch die ausdrücklich für dreckiges Wasser geeigneten immer die schwersten sind x_x


    Mir fällt grad noch eine wichtige Übung ein, die auch hier schon mal erwähnt wurde, für diesen Test: so tun, als ob ungebetener Besuch kommt und eventuell die Zeit stoppen, die man braucht, alles einzupacken und die Deckung zu wechseln.

    Sicher spannend, so ein Testlauf... Fast spannender wäre es aber, wenn man nicht vorher den Tag wüsste. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es auch wieder was ganz anderes ist wenn irgendein Notfall gerade dann passiert, wenn man eigentlich schlafen gehen will (ohne ins Detail gehen zu wollen, meine Erfahrungen beziehen sich auf einen Sonntag morgen um 5:30, an dem ich dann doch nicht vor 17:00 richtig schlafen konnte und auch Dauerstress hatte).


    Natürlich ist das schwierig wenn man noch Job, Schule o.ä. hat...


    Bestanden oder nicht, das wird sich zeigen wenn die Noten mitgeteilt werden. Studiere momentan Bachelor of Engineering, Fachrichtung Produktionstechnik an der Berfusakademie Eisenach. Jetzt noch Bachelorarbeit schreiben, im August ist dann die mündliche Bachelorprüfung, am 30. September bin ich voraussichtlich fertig. Vielleicht mach ich danach noch nen Master in Sicherheitstechnik, mal schaun... erstmal Geld verdienen wär schon schön, aber das Thema Sicherheit interessiert mich halt auch extrem (gerade so Bereiche wie PSA) und wenn ich nach dem Studium nen Job anfange, werd ich womöglich nie wieder an ne Uni gehen... who knows


    BTT: vielleicht mach ich bei Gelegenheit auch mal so einen Test - auf jeden Fall ne gute Idee von dir. Aber gerade weil ich finde, dass es wirklich 72 Stunden sein sollten, muss das noch bis August warten, da wollt ich eh dann nach der Prüfung drei Wochen Urlaub machen ^^

    So... nachdem ich nun die Prüfungen des sechsten Semesters hinter mir habe, und auch die Abschlussparty gut überstanden ist werde ich auch mal wieder aktiv... hab heute noch 3 EPa's und ein RCIR von einem Kommilitonen erstanden. :D


    Habe die drei EPa's gleich in Gefrierbeutel umverpackt und im Rucksack verstaut. Muss nur sagen, dass ich schon erstaunt bin, dass die bei meinem TT Mission Bag das Abteil was direkt am Rücken ist, nun schon bestimmt zu 60% füllen, zumal ich sie noch nicht kannte - mangels Wehrdienst.


    Digicam-Akku hängt grad in der Ladestation, darum mal eine Kurzbeschreibung zur "Umverpackung" - vielleicht hat jemand Verbesserungsideen.


    3 Gefrierbeutel mit den Mahlzeiten für je einen Tag
    1 Gef.-B. mit den Hartkeksen und der Schokolade
    1 Gef.-B. mit dem ganzen Tee, Kaffe, Weißer und Zucker


    Die Gefrierbeutel dienen hauptsächlich dazu, dass nicht alles lose rumfliegt und auch ein wenig geordnet ist.


    Für EPa's statt Travellunch habe ich mich hauptsächlich entschieden, weil man theoretisch auf Feuer verzichten kann, falls sich eine Gefahr durch die Wahrnehmbarkeit der Flamme, Brennbarkeit der Umgebung oder den Geruch ergeben könnte.

    wollte man alles erschöpfen, könnte man auch ein unterforum aufmachen =P


    aber mit den filterfarben ist mein stand:


    rot - nachtsicht erhalten
    blau - flüssigkeiten erkennen
    grün - karten lesen


    an ein nsg dachte ich auch schon mal, aber die günstigeren mit generation 1 taugen nur bedingt, und für ein gen3+ ist mir mein geld doch noch zu schade ^^


    wenn man es "ganz bunt treiben" will, könnte man über sowas wie das "gerber recon task light" nachdenken, da sind diese farben alle eingebaut... gibts auch in einer us-milspec-variante... :laber:


    bei der aschewolke dachte ich auch schon an diesen thread hier. aber über szenarien zu diskutieren finde ich schon ein wenig müßig. vor allem weil s immer ein wenig in die richtung von weissagerei geht ;)


    EDIT: mal für alle, die dieses thema verfolgen ein filmtipp heute abend. 22:05 auf RTL 2 kommt Shaun of the Dead :D :bigzombie:

    wenn ich an die ersatzwährung denke... es ist ja immer schwer zu wissen mit wem man etwas tauscht... aber bei den gängigen ideen halte ich zigaretten für am sinnvollsten.


    die sind nämlich gut portionierbar (Einzeln oder Schachtelweise) und außerdem leichtgewichtig.


    einziges problem könnte das volumen sein. vom wert-gewicht-verhältnis könnte man noch ein kleine portionen schnaps denken (klassische kurze). die sind auch noch einigermaßen portionierbar.


    was nützt mir eine 0,7l-Flasche Vodka, wenn ich nur ein Brot haben will, aber mir mein gegenüber vllt. 4 dafür geben würde...


    alles schwierig.


    ich habe da mal ein video gesehen auf youtube, da meinte einer (halte ich für vernünftig) jeder sollte für solche fälle bei sich selbst fähigkeiten entwickeln, die dann gebraucht werden, damit er seine leistung gegen leistungen eintauschen kann. unter umständen ist es schwierig soetwas zu finden, aber theoretisch kommt wirklich jedes "alte" handwerk in frage. schmied, schneider, schuster, schreiner, zimmermann, maurer, bäcker, koch, ... denn wenn ein z-fall wirklich lange dauert, sollte man sich in gruppen zusammenschließen können, bei denen die kenntnisse der einzelnen mitglieder sich zu einer gemeinschaft ergänzen, wie sie sich in mittelalterlichen dörfern fanden, wo jeder vom anderen so weit profitierte, dass zumindest die grundversorgung mit lebensmitteln und instandhaltung von gebäuden, kleidung und werkzeugen gesichert war.


    in dem video ging es um solche sachen wie wirtschaftskollaps, systemzusammenbruch, jahrelange machtumschwünge etc. aber dieser ansatz der handwerklichen leistung ist als "währung" gerade für langwierige szenarien denkbar. da denke ich gerade wieder an die szenarien von HSp...

    Was Lampen und Rotfilter angeht... ich habe in meinem Kit eine Petzl Tac-Tikka XP Adapt. Sobald mein "BOB-Helm" da ist (wahrscheinlich ein Pro-Tec Halfcut), kommt dort die mitgelieferte Aufnahme dran. Die Tikka war schon ne ganze Weile mein täglicher Begleiter und ist dabei auch schon ziemlich geschunden worden, hält aber fleißig durch. Der Vorschiebbare Filter ist echt praktisch, ich habe immer den roten drin.
    Eventuell gönne ich mir noch mal ne Tikka ATEX... Stirnlampen sind imho eigentlich das beste was man machen kann, da man auch beidhändig arbeiten kann.


    Die Tikka nimmt AAA.
    Dann habe ich noch eine Mini Maglite, die nimmt AA. Weiß nicht mal, ob s für die einen Rotfilter gibt, wahrscheinlich schon.
    Und eine TK12 kommt noch, die nimmt CR123 und kriegt auch einen Rotfilter.


    Damit dürfte mir in einem 72-Stunden-Szenario der Saft nicht ausgehen, Batterien nehm ich trotzdem für jede Lampe einen Satz mit. Und wenn doch der Saft ausgeht, irgendwas von den drei Sorten findet sich schon.


    Übrigens, um einen Punkt auf einer Ebene (die Erde in der du was vergräbst) exakt zu definieren, reichen 3 Entfernungen zu festen Objekten, wenn ich nicht irre ^^

    schärfer würd ich nicht mitnehmen. so lange wird s bis zu einer professionellen evakuierung nicht dauern, vermute ich.


    apropos umland o.ä.


    wo würdet ihr eigentlich hingehen? klar ist es abhängig je nach dem was passiert ist...




    bei unwettern etc. dahin wo der schutz optimal ist. also erst mal im haus bleiben und den BOB griffbereit haben falls das haus einstürzt :D



    beim eingestürzten haus könnte man dann auch noch ne hallagan brauchen :jawoll:



    bei unruhen/aufständen irgendwo mittig in einen wald, wo möglichst wenige menschen in der nähe sind und den knüppel bereithalten :knueppel:
    wenn die zombies kommen am besten irgendeine alte burg besetzen :wallhide:



    beim fall eines angriffskriegs richtung nächste evakuierungszone :okkasion:


    also im idealfall im haus bleiben, hallagan in der hand, bob griffbereit, fluchtweg in richtung nächste burg präpariert und knüppel nicht vergessen :check:

    also ich nehme als großes messer ein ka-bar heavy bowie small type, das wiegt nachgewogen 475g mit scheide, und kann man zusammen mit nem schlagholz auch super zum spalten von holz benutzen...


    http://www.youtube.com/watch?v=5YZAQ_ZDmLo


    dazu kommt im sommer und hoffentlich schon recht früh ;) noch das tfde als "normalgroßes messer"


    als tool hab ich ein vic swisstool in schwarz

    Hehe, ja ich dachte ganz ursprünglich mal dran, mir nen BHI Tactical Backpack zu holen, habe das aber wieder verworfen, da der (mit kleinem Hallagan, Boltcutter und Spalthammer) irgendwas um die 11,3 kg wiegt... Theoretisch wäre ein "kleines" Hallagan-Tool schon genug, aber da kann man auch schon mit über 3 kg rechnen, wenn ich nicht irre...


    Mit nem Hallagan hätte man effektiv alle Möglichkeiten eines Brecheisens und Vorhängeschlösser kann man angeblich auch mit nem Hallagan bzw. mit nem Hallagan und nem Hammer knacken.


    Der neuste Schrei ist ja jetzt der BHI Mini Tool Kit. Den finde ich auch sehr interessant. Allerdings fand ich den noch nirgends wo man ihn als Zivilist kaufen konnte. In den USA werden diese Entry Tools ja nur an MIL/LE Personal verkauft, und viele deutsche Händler verkaufen auch nur an Polizei mit Dienstausweiskopie oder so ähnlich...

    Hmm...


    Find auch, dass es das ziemlich genau trifft.


    Mal noch eine Frage an alle, die was zum Guide beisteuern wollen *lach*


    Gäbe es noch "Werkzeuge" außer Messer und eventuell Multitool, die ihr in euren Kit packen würdet?


    EDIT: Feldspaten ist mir grade eingefallen... noch was? *grübl*

    bisher hat mein handy und meine digicam auch alles von regen über eis bis staub überstanden. nichtsdestotrotz wird mein nächstes handy ein b2100 und meine nächste cam eine dmc-ft 2


    das b 2100 hat IP 57 und ist MIL 810F konform
    die dmc-ft2 ist stoßgeschützt bis 2m, staubgeschützt und wasserdicht bis 10m.


    das Handy würde ich im Zweifel dennoch schützen wenn ich wüsste, dass ich mich eventuell längere zeit am/im Wasser aufhalte. IPX7 ist da noch verbesserungswürdig

    Freund von mir ist Uhrmacher der sagt alles was 30meter wasserdicht ist überlebt
    womöglich nicht mal eine Dusche. Der Grund ist das nicht nur Druck sondern auch Unterdruck
    herrschen kann => dann kommt Wasser hinein.


    Also lieber mehr als weniger, oder steckst du deine Uhr auch in einen Beutel rein?

    Nein, meine Uhr ist bis 200m dicht ;)


    Dem Buch im Link bin ich auch schon mal begegnet. Kannst ja mal einen kurzen Bericht hier reinhaun, vielleicht sollte man sich das Buch ja wirklich mal antun ;)


    Hmm Ergänzung zu "gleich was wasserdichtes kaufen". Ich wollte mir mal einen PDA von Getac kaufen. Nach kurzem Telefonat stellte sich heraus, dass IP 67 bei >1000 € und IP56 bei 800 lag. Wenn man also Geräte mit IP54 vor dem "Ertrinken" retten will, ist besser sie provisorisch zu verpacken, als nen Ausstieg durch zeitweiliges Untertauchen in Kauf zu nehmen... Oder natürlich man kann sich eine ziffer höher leisten ;)

    tarzahn, er kann seinen rigg mit diesem ring an der linken schulter abwerfen. (blackhawk cutaway carrier)


    edit: ja, mein gedanke war auch, dass in das Rigg so sachen, wie Signalmittel, Basis-SV und Erste-Hilfe kommt. Grade kam mir noch der Gedanke, dass ja Rigg/Weste sobald man aus der Stadt raus ist im Rucksack verschwinden können, da man dann diesen schnellen Zugriff nicht mehr braucht. hmm.


    EDIT: also ich hab grad noch mal Vorlesungsunterlagen und das Internet nach den Schutzgraden bemüht.
    Ein Plastikbeutel wäre zwar nicht zertifiziert, würde aber der Norm entsprechen.


    IP 68 bedeutet ja "nur", dass kein Staub eindringen kann und, dass Wasser nicht in einer schädlichen Menge eintreten kann, wenn das Gerät dauerhaft untergetaucht ist. Beim Untertauchen gelten an den Wasserdruck Anforderungen, die zwischen Hersteller und Anwender vereinbart werden. Für mich persönlich wäre das eine Untertauchtiefe von vielleicht 6 Metern. Wenn etwas weiter unten liegt, wird man es im Ernstfall eh nicht mehr bergen.


    Also effektiv wird z.B. durch ein Kondom, das man über ein Handy stülpt und zuknotet ein Schutz gemäß IP68 realisiert.

    1. wer sagt daß der soldat/polizist dir in dem moment freundlich gesinnt ist?
    2. pack deinen kram in normale outdoorklamotten, maxpedition ist meiner meinung nach das maximum an militärischem kram was u.u. noch als zivil durchgeht.


    1. niemand ;(
    2. hmm... klar hast du damit recht, was "zivil" wirken angeht... ich finde nur, nix schlägt ein rigg was geschwindigkeit beim zugriff auf die eingepackten sachen angeht. und bestimmt gibt es situationen in denen das von vorteil wäre. klar möchte ich alle vor- und nachteile irgendwie erwähnen, aber persönlich halte ich ein rigg für ne gar nicht mal so schlechte lösung


    joa gearillero, da hast du recht, ist ein wenig irreführend... habs mal umformuliert

    Game Over? Wie muss ich das verstehen? Wenn man in eine Kontrolle kommt?
    Ich mein, es ist ja schon klar, dass man nicht mit Waffen rumhantieren sollte wenn man eine Kontrolle sieht o.ä.


    Aber wenn man auch ohne Waffen - aufgrund der vielleicht militärisch wirkenden Kleidung o.ä. - in eine solche Situation kommt... dass eventuell vom Gegenüber Waffen gezogen werden. Naja... deine drei Punkte stimmen da auch denke ich. Also egal...


    Edit: Um das hier mal ein wenig aufzulockern, gerade mein letzter geschriebener Absatz im Guide... zum Thema IP-Schutzgrade...

    Zitat

    Behelfsmäßig ist in Notfällen die Herstellung von IP 68 durch Einpacken von Geräten in Gefrierbeutel möglich. Diese können mit Klebeband ausreichend versiegelt werden und auch erlauben, das Gerät noch zu bedienen. Für Gegenstände wie Handys oder kleine GPS-Geräte ist außerdem das überziehen von Kondomen und deren Zuknoten üblich.


    Bei behelfsmäßiger Herstellung eines IP68-Schutzes durch solche Vorkehrungen ist allerdings zu beachten, dass derartige Schutzhüllen bei mechanischer Beanspruchung schnell zerstört werden können und nach Beschädigung IP68 nicht mehr gegeben ist.

    Sachlicher kann man es nicht formulieren, oder? :D