Moin.
Sich lokal vernetzen würde ich mal ins Rennen werfen: Geht zur freiwilligen Feuerwehr, sanDienst, THW - dann lernt ihr die Menschen vom Katstrophenschutz direkt mal kennen. Es gibt Strukturen, die auch funktionieren. Und es gibt Nachbarn, die sollte man auch mal kennenlernen. Wenn man sich mal mit Wetterkatastrophen u.ä. auseinandersetzt sieht man zum Glück viel Solidarität und Hilfe und wenig Arschlochverhalten.
Die Empfehlungen von Bund und Ländern sind bekannt, denke das sind mal Grundlagen für jeden? https://www.bbk.bund.de/DE/Home/home_node.html
Ich habe Bevorratungsmöglichkeiten und nutze diese auch. Und da ich an einer Wasserstraße wohne, habe ich sogar Rückzugsorte(ab zur Schwiegermutter), wo ich mitsamt Familie ausweichen kann. Das beinhaltet insgesamt 2 Stromgeneratoren mit Sprit(ohne die KfZs). Dazu eben Spannungswandler fürs Auto auf USBStrom.
Dazu kommt Solar(als Campinglösung für Powerbanks und AA/AAA Akkus) und mindestens eine Balkonsolarlösung pro Ort.
Minimallösung für die 1 Zimmerwohnung: Dekolicht mit Solarladung. Kostet nix, kann manchmal sogar AAA Formatakkus. Und wenn alles andere Licht aus ist, reicht wenig Beleuchtung für den nächtlichen Gang zum Donnerbalken im Hinterhof. 
Und was ich auch nicht fehlen darf sind Bücher, Spiele und Handwerkzeug.
Grüße mit Strom...
Ugorr
PS: Ich habe viele Verwandte und Freunde bei den hiesigen Stromversorgern, da laufen die Wetten wann es mal länger dunkel wird...