Beiträge von Inferno

    Ich wollte hiermit ja auch nicht zum Verfechter dieser Dinger werden, ich selbst benutze ja auch meine eigene Lösung (schon alleine deshalb, weil ich nicht knappe 400€ inkl. Versand und Steuer für so etwas ausgeben will). Aber die Idee mit den verschiedenen Kapseln, die man individuell kombinieren kann, ist nicht schlecht. So ist alles ordentlich Aufgeräumt.


    Mir gefällt halt in erster Linie das Konzept, die Umsetzung von dieser Firma ist natürlich nicht der Hit. Jeder, der vorhat, sich in potentiell gefährliche Situationen zu begeben, sollte ohnehin sein eigenes Kit schnüren.

    Hi Leute!


    Hab hier wieder mal was entdeckt:


    http://www.gearpods.com


    Bei diesen "Rohren" handelt es sich um vorgefertigte, modulare Survival - Kits. Verschieden große, wasserdichte Plastikröhren enthalten diverse Utensilien, die in der Natur praktisch sind (oder sein sollen). Es gibt etwa den Health - Pod (Erste - Hilfe), den Shelter - Pod (für eine Notunterkunft) und noch viele Andere. Auch ein "Hobo - Kocher" ist erhältlich, der sich dann in Form einer Metalldose in einer der Röhren befindet. Man kann sich alles selbst zusammenstellen, je nach dem individuellen Anforderungsprofil.


    Meiner bescheidenen Meinung nach ist das Konzept an sich ganz gut, aber der Inhalt der einzelnen Dosen muss teilweise noch stark überarbeitet werden, denn einige Komponenten sind von nicht ausreichender Qualität. Die Preise sind alles Andere als gerechtfertigt, das ist der zweite, schwerwiegende Kritikpunkt. Im Vergleich zu den meisten anderen, vorgefertigten Survival - Kits sehe ich in diesen Dosen aber das größte Potential. Wären sie nicht so exorbitant teuer, würde ich so was mal ausprobieren wollen :hmmm:

    Wohingegen man eine Glas löslichen Kaffee ohne Gewissensbiß wegschütten kann, zur Not kann man ihn ja noch trinken, obwohl ich das eher sein lassen würde, vermutlich wird man irgendwann magnetisch wenn man das oft macht.


    ...mit Essigessenz ätze ich auch gern, vor allem hat man dabei wieder eine freie Nase wenn man das Zeug vor dem Ätzen kurz aufkocht


    Roman, Dein Humor hat mir den Tag gerettet :)


    Das Bushcraftknife gefällt mir immer besser. Eine schöne Formgebung ohne jegliche Designsünden und noch dazu ein idealer Stahl. Würde mir auch gefallen. :thumbup:

    Spreche mich ebenfalls für die M20 Warrior aus. Preis - Leistungsverhältnis stimmt, die Modis sind perfekt gemacht, die Verarbeitung und die Leistung sind top.


    Wenns ein wenig mehr sein darf: Surefire E1B Backup

    Hi Leute!


    Hier gibt's was neues auf Youtube: Man Woman Wild :thumbup:


    http://www.youtube.com/user/SurvivalMate#p/u


    Der bei uns weniger bekannte Mykel Hawke streift mit seiner Lebensgefährtin, einer TV - Moderatorin, durch die Wildnis.
    Das Ganze ist lustig anzusehen und auch recht informativ, und eine nette Abwechslung zur sonst sehr von Männern dominierten Survival - Welt :D


    Achtung: Gutes Verständnis der englischen Sprache ist Voraussetzung!

    Also ich bin Rechtshänder und habe dummerweise meinen Jumbo auf der rechten Seite :russroul:
    Man hat zwar schnellen Zugriff auf den Inhalt, aber dafür weiß man nicht, wohin mit dem Arm, wenn Du verstehst, was ich meine. Das Teil wirkt dann in etwa wie die Mittelarmlehne in einem Auto. Man hat praktisch ständig eine eingeschränkte Bewegungsfreiheit des primären Armes. Beim Fatboy wird das auch nicht besser sein, er ist ja nur etwas kleiner als der Jumbo.


    Und Indiana Jones hatte seine Tasche auch auf der linken Körperseite... :knueppel:

    An dem Messer ist ja vieles beeindruckend. Der Griff etwa ist aus einem Stück Titan gefräst :surprise: , und die Klinge ist aus Sleipner - Stahl von Uddenholm. So etwas sieht man auch nicht gerade oft bei Messern 8o


    Leider finde ich das Design dermaßen langweilig... :gaehn:
    Da hätten sich die Erschaffer dieses feinen Teils schon etwas mehr Mühe geben können.

    Also ich habe den großen Bruder des Fatboy, den Jumbo, und demnächst auch den Devildog. Diese Versipacks sind absolut robust und praktisch, wiegen aber auch einiges. Man sollte den Fatboy aber dringend am Gürtel befestigen, da er sonst schlackert wie blöd :wacko:


    Und, falls Du Rechtshänder bist, solltest Du die Tasche auf der linken Körperseite tragen, deshalb würde ich Dir in diesem Fall zum S - Type raten.

    Mir gefällt dieses Messer ebenfalls außerordentlich gut. Klassisches, bewährtes Design kombiniert mit modernen Materialien und sorgfältiger Fertigung betrachte ich immer sehr positiv.


    Der Preis ist auch meiner Meinung nach nicht gerechtfertigt, wie bei den meisten Strider Messern, aber das ist ein anderes Thema. Man muss diese Messer eben mehr als "Kunstwerke" sehen als nur als Werkzeuge. ;)