Beiträge von Jomba

    Ich selbst packe gerne in Weithalsflaschen wenn die Kits ich im Rucksack bzw. in einer Tasche transportiere. Bei Bedarf lassen diese sich leeren und nutzen.
    Für Minikits verwende ich entweder Dosen wie von z.B. Altoids oder enfach Ziplocktüten.
    Wenn ich die Kits entweder umhängen will (Paracordkordel) oder außen am Rucksack/Gürtel tragen will verwende ich TacPouches von TT.


    Wobei Kits hier nicht wirklich für Survivalkits stehen sondern allgemein für meinen Outdoor- & EDC-Kram.

    Heute am Bahnhof sind mir eine Gruppe Handwerker aufgefallen. Alle hatten schicke Hosen an die mich stark an die Modelle bekannter Outdoorhersteller erinnert haben. Mein erster Gedanke war: Taugen die auch draußen? Daheim habe ich etwas gegoogelt und bin auf diese Hose gestoßen. Mischgewebe (65% Polyester/35% Baumwolle) , viele Taschen, verstärkte Knie.


    Gibt es Erfahrungen eurerseite mit den relativ günstigen Arbeitshosen im Outdoorbereich?

    Ich haben nach so langer Zeit noch einmal eine Frage zum Gnome: Und zwar habe ich mich gerad mit dem Messer geschnitten. Allerdings nicht mit der eigentlichen Schneide sondern am Klingenrücken. 8| Klingt doof, ist aber so. Ist der bei euch auch so scharf oder habe ich da eine Montagsmodell erwischt?

    Anyway ;) .... hier ist noch ein nettes Vid von einem, der im Wald sitzt :
    http://www.youtube.com/watch?v=MEDCnV8ILBw


    Die Aussagen kann ich 1 zu 1 unterschreiben. :thumbup:





    Hier noch die gewünschten Fotos der Scheide. All zu viel ist leider nicht zu erkennen, aber ich denke man bekommt einen Eindruck. Beim 2. Foto habe ich etwas Papier reingepackt, in der Hoffnung man erkennt die beanstandeten Mängel etwas besser.







    Was den Stahl angeht: Ich habe das Messer vorher ein paar mal über den Sharpmaker gezogen. Es ist sofort ein Erfolg zu sehen und es lässt sich eine ordentliche Schärfe erzielen. Ein Ottokatalog stellte nach dem Abziehen kein Hinerniss (mehr?) dar. (Ich muss leider gestehen das ich es versäumt habe den Versuch, sprich mit Originalschärfe, schon einmal zu versuchen.)


    Klar kann ich bei einem Messer dieser Preisklasse keinen keine nonplusultra super-duper Flugzeugmaterialien erwarten, aber bei einem Gebrauchsmesser vermisse ich das auch nicht. Letztendlich bleibt eben doch "you get what you pay for".

    @ balinzwerg & judge: Ihr habt recht, sry. Kann man anderst ausdrücken und ist, schon allein wegen des Google Listings, sicher auch angebracht. Ich habe mir erlaubt es in meinem ursprünglichen Beitrag abzuändern und gelob Besserung.



    Ein Foto der Scheide ist z.B. hier zu sehen. Ein eigenes folgt gegen Abend.



    Zuerst einmal zu den harten Fakten (Herstellerangaben:(
    Gesamtlänge: 21,7 cm
    Länge der Klinge: 8,9 cm
    Gewicht: 173 g
    Form der Klinge: Drop-Point
    Material der Klinge: Titanbeschichtet
    Art der Klinge: Glatt
    Scheide: Ballistic Nylon mit Kunststoffeinlage


    (Quelle: Gerber)




    Ergänzen möchte ich:
    Klingenstärke: ca. 3,5mm, leicht verjüngend (1cm nach Spitze noch 2,5mm)
    Stahl laut Recherche im Netz: 440
    Flachschliff
    Fulltang-Konstruktion
    Griffschalen verschraubt (Torx)




    Mein erster Eindruck:
    Das Messer liegt solide und satt in der Hand. Der rutschfeste Griff bietet sicheren halt, selbst bei feuchtem Wetter oder schwitzenden Händen. Bedingt durch das Griffende hat es allerdings gedauert bis mein kleine Finger seinen Platz gefunden hat.
    Die Schalen liegen sauber auf dem Heft auf. Sie sind mit 2 Torxschrauben befestigt und haben kein Spiel.
    Out of Box war mein Exemplar gut scharf und hat unter druck rasiert.


    Die Scheide (Ballistic Nylon mit Kunststoffeinlage) hinterlässt leider keinen so positiven Eindruck und verleiht dem Set einen recht billigen Flair. Bei meinem Exemplar hingen von Anfang an die Fäden. Die Gürtelschlaufe fällt für meinen Geschmack deutlich zu groß aus. Sie lässt das Messer am Gürtel herumbaumeln und trägt schwer auf. Wer sein Messer im Rucksack führt für den wird die Scheide ihren Zweck erfüllen, jeder andere wird sich früher oder später nach einer Alternative umsehen.
    Ich für meinen Teil habe die Scheide gegen ein selbstgemachte Kydex getauscht. (Achtung, der Gummigriff schmilzt hierbei recht schnell!!!)




    Hier einige Fotos:





    Fazit:
    Für mich bietet das Gerber Profile, bei einem Preis von knapp 30 €, eine günstige Alternative zu diversen Bushcraftern oder kräftigen EDCs wie beispielsweise dem ESEE 3. Bei dem Preis kann man es aber mit gutem Gewissen "vergewaltigen" auch für Arbeiten verwenden für die es eigentlich nicht konzipiert wurde und die ein oder andere Dose und/oder Kiste damit öffnen. Ich würde es jederzeit wieder kaufen und kann es guten gewissens weiterempfehlen.

    Meine Freundin hat ein Spyderco Grasshopper von mir bekommen. Selbst mit pinkem camo Lanyard ausgestattet hat es einen kleinen persönlichen Tatsch. Mir war wichtig das ihr Messer 42a konform ist. Auch wenn ich bereit bin ein gewisses Risiko einzugehen so will ich sie definitiv nicht in Schwierigkeiten bringen. Bedenke bitte das deine Freundin die Rechtslage vermutlich nur bedingt einschätzen kann.


    Dazu trägt meine Freundin ihr Fixed in der Handtasche. Nachdem sie die Vorzüge ihres Messers erkannt hat kam sie auf mich zu und wollte etwas größeres, stabileres. :embrace:


    Das klappt vielleicht bei CSI - aber auch nur dort.


    Selbst kleinster Staub, der für uns praktisch nicht sichtbar ist, ist um ein Vielfaches größer, als der Abstand vom Schreib-/Lesekopf zur Magnetplatte (ca. 1-3 Mikrometer). Vereinfacht ausgedrückt ist das so, als ob man versucht, 'nen Elefanten durch 'ne Katzenklappe zu zwängen.


    Ich kann nur von den Erfahrungen einer Bekannten berichten die behauptet es hätte funktioniert Teile der Daten wieder herzustellen. Laut ihr sei die Steuerelektronik defekt gewesen. Das Staub ins Laufwerk kommt ist klar. Das der Staub für die Platte Böse ist auch. Deswegen schreibe ich selbst ja auch das Laufwerk sollte nicht weiter verwendet werden. Aber das Teile gerettet werden konnten/können klang & klingt für mich nur logisch.


    3. Die Position des Lesezeigers würde verschoben und das wäre nicht mehr reparabel!


    Wenn mich nicht alles täuscht dürfte der auf '0'-Position stehen wenn der Rechner aus ist?!



    Wie auch immer. Im Einzelfall soll es funktioniert haben, das nicht immer bin ich mir sicher. Bevor ich die Platte wegwerfen würde wäre es mir ein Versuch wert. Das es allerdings keine Alternative zu einer prof. Datenrettung darstellt sollte schon bei meinem ersten Beitrag ersichtlich geworden sein.

    Wenn du noch einen anderen PC hast in den du die Festplatte einbauen kannst oder ein externes Festplannengehäuse würde ich die defekte Platte dort einbauen. Indem du von einer anderen Festplatte bootest und nur auf die Daten zugreift klappt es unter umständen das du noch Teile retten kannst. Sonderlich viel Hoffnung will ich dir aber nicht machen.


    Sollte es nicht klappen überlege ob du die Daten prof. retten lassen willst.


    Entscheidest du dich dagegen gibt es noch die riskante Möglichkeit das du die Festplatte aufschraubst und guckst ob die Magnetplatte noch ganz ist. Wenn ja besorgst du dir aus der Bucht die selbe Festplatte und wechselt die Magnetscheiben. Eig. sollte dieser Vorgang in einem Reinraum geschehen. Kommt Staub auf die Magnetscheibe ist die Festplatte futsch. Aber mit etwas Glück klappt es auch zu hause (Bad, vorher Staub wischen, fenster zu, Handschuhe tragen & vorsichtig sein), zumindest um dir die Daten zu sichern. Die gebastelte Platte würde ich nicht weiterverwenden. (Auch nicht wenn du die Magnetscheiben erneut wechselst.)


    Viel Erfolg bei der Rettung!


    Auf dem Foto:
    Stofftaschentuch
    Papiertaschentücher
    Izula
    Kugelschreiber
    Micro-FAK (2 Pfalsterstreifen & 1 Rasierklinge im Tütchen)
    Mobiltelefon
    Feuerzeug
    USB-Stick


    Nicht auf dem Foto, aber auch dabei:
    Geldbeutel
    Schlüssel

    Ich möchte kurz erwähnen das ich Molle-Schlaufen nicht (mehr) wirklich zu den genannten Merkmalen zählen würde. Es wird von einigen Herstellern wie z.B. Tatonka auch bei Zivilen Modellen verbaut. Gerade in Verbindung mit einem auf der Straße eher unauffälligen Farbton, wie schwarz oder beige/braun, fällt das meiner Meinung nach heute kaum noch auf.


    Was Rucksäcke angeht bietet Tatonka (soweit ich das überblicken kann) einige seiner TT-Modelle in leicht abgeänderter Form und mit ziviler Farbgebung auch unter dem eigentlichen Label an. Bei Daypacks kann ich aber auch die Rucksäcke von Wenger/Swissgear empfehlen. Mit leichter Modifikation lassen sich die Laptopfächer auch für Trinksysteme verwenden.
    Bei Messern liegt die Antwort, zumindest beim Klappmesser, eigentlich ja schon auf der Hand - Victorinox oder Wenger mit den hübschen roten Schalen. Bei Fixed bietet ich zum einen das "tactical pink" Izula an, zum anderen habe ich die Erfahrung gemacht jedes noch so böse, schwarz beschichtete Messer verliert sein böses Gesicht wenn es von etwas pinkem/roten Paracord geschmückt wird. (Orange funktioniert interessanter weise nicht.)


    An sich würde ich behaupten findest du inzwischen in jedem Wanderladen jegliche Ausrüstung die du suchst für den Zivilen Markt und schön bunt. Da kommt uns der momentane Outdoorboom doch ziemlich entgegen.

    Du schreibst du willst eine Langzeitbelichtung machen und gleichzeitig ein Feuer?! Klingt für mich erlich gesagt nicht sonderlich überlegt. Wenn ich langzeitbelichte verusche ich immer alle störenden Lichtquellen bestmöglich abzuschirmen und du willst eine weitere schaffen!? Da würde ich mir eher ein oder zwei Taschenwärmer einpacken und dazu eine Decke/Rettungsdecke. Macht auch warm und hat keine Auswirkungen auf deine Fotos.


    Wenn es ein Feuer sein soll wäre ein "Dakota Firehole" bzw. eine Abwandlung dessen meine erste Wahl. Wiso? Siehe oben. Dazu halte ich es für relativ sicher. Gerade im Winter wenn die Erde kalt und ein wenig feucht ist. Das das Anlegen allerdings seine Tücken hat ist klar ... gerade im Winter und bei Schnee.

    Wiso Vic. oder Tool? Ganz einfach - wenn das Schiff in der näher der Küste sinkt hoffe ich schwer das Teile des Wracks angespült werden. Mit einem guten Tool lassen sich diese sicher gut verwerten. Handbohrer & Säge sind auch bei der Holzbearbeitung nützlich. Pinzette und Schere lassen sich zudem gut zur Körperpflege oder Wundversorgung nutzen. Dazu ein stabiles Fixed mit einer Klingenlänge zwischen 15 und 20cm. :thumbup:



    Allerdings habe ich vor ein paar Tagen das "Light-my-Fire SL3" entdeckt. Ein Klappmesser mit Feuerstahl. Auch wenn es die nützlichen Features eines Vics oder Tools nicht hat so würde ich es in einer solchen Situation wohl doch bevorzugen. Deshalb meine neue Wahl:


    - Fixed: Spyderco Forester
    - Folder: LMF SL3 :bbq: