Beiträge von bagheera

    - aber alles weitere gehört ins Behördenforum oder in PN´s.




    Deshalb habe ich ja auch keine alternativen Vorgehensweisen erläutert. ;) Die genannte Hose kannte ich noch gar nicht, finde sie aber durchaus interessant.


    @5.11


    Im Grunde genommen ist es ziemlich einfach - taktische Produkte, die nicht taktisch aussehen. ;)
    Wichtig ist mir zunächst mal robustes Material verbunden mit einem bequemen Schnitt. Taktisch wird die Covert Cargo Pants IMHO z. B. durch die Möglichkeit, Magazine, Messer, Lampe etc. in ihr zu verstauen und durch den flexiblen Bund (für IWB-Trageweisen). Gut ist, dass die praktischen Taschen nicht sichtbar sind.


    Ihr habt z. B. auch einige Jacken im Programm, die einige praktische Features haben aber aussehen wie ganz normale Jacken / Parkas. Sobald Klettflächen, Molleschlaufen, etc. hinzu kommen wird´s kritisch. Wenn ich mit den Jungs am Lagerfeuer sitze und dem Captain M. lausche, trage ich gerne ein TF-Patch an der Jacke - dienstlich kann ich so etwas nicht gebrauchen. Bei den längeren Jacken sind Reißverschlüsse an den Seitennähten IMHO Pflicht, um ggf. die Waffe freizulegen. Diese Reißverschlüsse sollten aber quasi in die Naht "integriert" sein und auf den ersten Blick, wenn geschlossen, nicht auffallen. Die Möglichkeit, Aufschriften anzubringen ist nur dann gut, wenn die Klettflächen auch "versteckt" werden können.


    Auch die Farben bzw. die farbliche Gestaltung tragen zum "untaktischen" Look bei. Für den Weg zum Dienst und manchmal auch im Dienst nutze ich z. B. einen normalen Rucksack von Deuter. Eure Rush-Backpacks finde ich ja echt geil, kann sie aber dienstlich nicht nutzen. Zu einfarbig, zu viele Schlaufen.

    Mensch, hier sind ja so viele Leute vom SLCC begeistert, da stellt sich mir doch irgendwie ein gewisses "Haben-Müssen-Bedürfnis" ein. :rolleyes:


    Bei nächster Gelegenheit muss ich unbedingt mal eins dieser Teile befingern...


    Sorry, für OT. :S

    So sieht´s aus. Wenn ich manche besonders "geheime" Kollegen sehe, die in M65, BDU / TDU, dienstlichen Stiefeln / Schuhen und mit Bauchtasche in den Einsatz gehen... :rolleyes: In gewissen Kreisen reicht eines der genannten Accessoires um zu verbrennen.


    Ich muss gestehen, ich bin privat oftmals "taktischer" unterwegs, als wenn ich dienstlich ohne Uniform unterwegs bin. :D

    Der "Tactical-Look" der Pouch macht es leider auch nicht besser.

    Ich persönlich finde ja gerade diesen "Tactical-Look" zumindest bei verdeckten Einsätzen mehr als nur störend... manchmal sogar gefährlich.


    Aber das ist ein anderes Thema. :laber:

    Ich habe da mal etwas ausprobiert, Chris.


    Ich habe an anderer Stelle ja schon mal diese Hüfttasche angepriesen (Schau´ Dir die Bilder an.).
    Der Gurt ist hierbei ziemlich genau 100 cm lang. Sollte das nicht reichen... die Schnalle ist kompatibel mit der von meinem Fatboy, allerdings fällt dann natürlich die zusätzliche Sicherung weg. Das bedeutet aber IMHO, dass der Gurt sich bei Bedarf z. B. mit dem MP Janus verlängern ließe (und man noch eine zusätzliche Tasche hätte).


    Ist nur so ´n Vorschlag von mir. :hatsoff:

    diese bauchtaschen mit holsterfuntion hab ich mir auch schon ansatzweise angeschaut, die haben ja auf jeden fall unterteilung und so, ABER die tasche in die die schusswaffe rein soll öffnet sich vollständig, heißt wenn mir die mal versehentlich ganz auf geht kullert mir alles raus


    Das ist theoretisch richtig, mir praktisch aber noch nie passiert. Gerade der umlaufende Reißverschluss ist ziemlich dick und stabil, der geht nicht aus Versehen (ganz) auf. Man könnte allerdings am Reißverschluss auch mittels Nadel und Faden quasi einen "Anschlag" auf jeder Seite anbringen...

    Ich habe irgendwann mal diese Hüfttasche für ´nen Zehner oder so in der Bucht geschossen.


    Hat mehrere Taschen in verschiedenen Größen, einen breiten und stabilen Hüftgurt, die Sicherheitsschließe befindet sich direkt an der Tasche, kann also in der Regel nicht unbemerkt manipuliert werden, eine Regenhaube ist integriert, der Stoff ist überaus stabil,... und das Holster lässt sich natürlich entnehmen. Außerdem passt eine Menge Zeugs hinein.


    Dienstlich nutze ich die Tasche natürlich nicht, aber privat hatte ich die schon einige Male in Gebrauch.

    Meine Empfehlung: Fenix PD30 :thumbup:
    Falls diese zu lang sein sollte: PD20 (die habe ich jedoch selber nicht)

    Na, da bin ich jetzt aber gespannt... und erwarte einen bebilderten Bericht inkl. Bezugsquellen. :knueppel: ;)


    Ich habe nämlich auch noch eine alte 3D rumfliegen, die dann ja evtl. reaktiviert werden könnte. :whistling:
    War meine erste "richtige" Taschenlampe, damals noch aus einer Sammelbestellung bei der BW. Aus heutiger Sicht nicht mehr, als ein Teelicht mit Alugehäuse, aber irgendwie hängen doch so ein paar Erinnerungen dran. Eine Aufrüstung hätte sie sich eigentlich verdient...