Posts by Sam.

    Ich meinte damit, welche Art von Schutz dort gebraucht wird wo ihr konkret hinfahrt. Daher würde ich versuchen an Lageinfos von vor Ort zu kommen und dann entsprechend meine Ausrüstung wählen.

    Hab Dich auch so verstanden. Da sind wir recht gut aufgestellt. Sowohl mit Infos vorab, als auch vor Ort.

    Ich vermute mal in den meisten Teilen der UKR braucht man derzeit gar keinen Schutz und ist am besten möglichst zivil gekleidet.

    Jap. Verbreitete Haltung im Westen und Zentrum ist, sich von Putin den Alltag nicht versauen zu lassen. Bei Alarm wird weiter gearbeitet oder im Cafe sitzen geblieben.


    Enno Lenze ist nen super Tip! Den werd ich mal anfragen.

    Helm ist vorhanden. Seitenplatten auch. Was ich noch suche ist ne bezahlbare Weste mit SK1 in Kragen und Schultern.


    In Kiew hab ich länger mit einem Paralympiker gesprochen. Von Geburt an gehbehindert. Er drückt 160 kg auf der Bank, ist staatlich geprüfter Trainer, Sozialarbeiter, studierter Psychologe, hat zwei Hunde, ne coole Frau und ist vor allem ausgesprochen witzig dauf. Sein Projekt ist derzeit ein Reha-Zentrum für Kriegsversehrte.

    Hallo zusammen,


    ich bin neu hier im Forum und im Thema Ausrüstung weitgehend ahnungslos.

    Meine letzten Erfahrungen in Krisengebieten sind gut 20 Jahre her. Aktuell begleite ich Hilfstransporte in die Ukraine und das Thema Schutzausrüstung plöppt wieder hoch.


    Momentan habe ich einen 75tactical Omega2 mit SK1 Weichballistik und SK4 Platten jeweils von Mehler. Ein bequemes aber auch sperriges Teil.

    Zur Weichballisik habe ich die passenden Stichschutzeinlagen von Mehler. Also das Kettengewirk. Damit nehmen Gewicht und Volumen nochmal deutlich zu.


    Meine Frage ist:

    Wann bringt der Stichschutz welchen Nutzen?
    Ich vermute, der Schutz vor scharfkantigen Splittern wird höher sein? So richtig einordnen kann ich das aber nicht.


    Bin für jeden Input dankbar!