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Mittwoch, 20. Januar 2021, 13:36

Montana, USA: Bärenangriff mit .44er Magnum abgewehrt (und mehr Glück als Verstand)

Mal ein Survival-Bericht der etwas anderen Art. Auch wenn einem das in deutschen Wäldern zum Glück eher nicht passiert:

https://www.ammoland.com/2021/01/survivo…/#axzz6k1uLAXqq

Kurzzusammenfassung:

Der 59-jähriger Ken Ledeau macht in Montana einen Spaziergang. Wegen der Gefahr durch Bären trägt er einen S&W 629 Revolver.
Allerdings hat er damit nie richtig geübt und er trägt ihn so, dass ein schnelles Ziehen nicht möglich ist.

Aus irgendeinem Grund dreht er sich um und sieht, dass ein Grizzly auf ihn zu läuft und noch ca. 15 bis 20 m entfernt ist.
Weil er von seinem Windbreaker behindert wird, schafft er es nicht rechtzeitig die Waffe zu ziehen.
Der Bär wirft ihn um und kriegt ihn am Oberschenkel zu packen.

Jetzt kommt er an seinen Revolver und kann schießen. Bereits nach dem ersten Schuss lässt der Bär von ihm ab, dreht aber wieder um. Ken entleert seinen .44er in den Bären, der sich dann vom Acker macht.
Ledeau schafft es zu seinem Fahrzeug und kann noch selbst ins Krankenhaus fahren.

Die Parkbehörde findet den Bären, ein 350 - 400 Pfund schweres Weibchen. Ken Ledeau hat es mit 4 seiner 6 Schuss getroffen.
Ken brauchte 4 Monate um sich von seinen Verletzungen zu erholen, und will jetzt anfangen mit seinem S&W mehr zu üben.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Mc Bain« (20. Januar 2021, 13:41)


John-117

König der Nörgler

Wohnort: nahe Wien

Beruf: Sesselfurzer

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2

Mittwoch, 20. Januar 2021, 16:32

wie ging der alte Witz nochmal....den man kann sich den Bären locker mit ner .22lr vom Leib halten, man muss nur das Knie des Begleiters treffen und sich in Sicherheit bringen....

3

Mittwoch, 20. Januar 2021, 16:42

Hier hätte man auch keinen .44 Mag-Revolver dabei.
Michael
T.I.T.A.N 0060 Kopportunist 0060


4

Mittwoch, 20. Januar 2021, 22:39

Mal ein Survival-Bericht der etwas anderen Art. Auch wenn einem das in deutschen Wäldern zum Glück eher nicht passiert:


Na da hast Du aber die Werwolf-artigen Hunde aus Österreich vergessen; die man abstechen oder erschießen (vom Gericht als gerechtfertigt angesehen) muss, um nicht mit Haut und Haaren gefressen zu werden....
Ja das ist jetzt Sarkasmus gewesen. Die Meldungen dazu müsste ich raussuchen. Der Justizbeamte, welcher privat einen (seinen eigenen Hund angreifenden) Hund erschossen hat, wurde frei gesprochen.

Zu der Bärengeschichte; tragisch und vielleicht vermeidbar gewesen? Ich war nicht dabei. Aber definitiv sollte ans "Dürfen" auch ein gewisses Fundament an "Können" gebunden sein.

Nur meine Meinung.
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