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1

Montag, 25. März 2019, 17:55

PA Berichte zum Böker Plus Caracal 42

Hallo,

hier soll es um die führbare Version des Böker Plus Caracal gehen. Es hat entsprechend den Zusatz "42"(ich mag Douglas Adams).
Ein dickes Danke an Marc aka beagleboy von Böker, dass er von sich aus angeboten hat ein Messer für einen PA zur Verfügung zu stellen.



Aufgefallen ist mir das Ur-Caracal schon, da ich das Design sexy fand. Mit der §42a konformen Version wurde ich dann noch neugieriger.

Die technische Daten stimmen mit denen auf der Böker Seite fast genau überein (Nachkommastellen lassen wir mal außen vor). Daher verweise ich für diese Infos auf die Böker Seite:


Bei der Klinge kommt D2 als Stahl zum Einsatz. Vielfach bewährt auf die eine oder andere Art.

Die Schnitthaltigkeit war einwandfrei. Das Messer wurde nicht einmal nachgeschärft und schnitt am Ende immer noch Armhaare. Ein paar Lebensmittel wurden geschnitten, ein wenig Holz beschnitzt, Papier und Kartons wurden klein gemacht. Alles in allem nichts Spektakuläres, aber es schlug sich einwandfrei.

Das Messer stellte sich trotz robust aussehender Bauweise als recht schneidfreudig da. Mit 0,5mm nach der Schneidfase erwartet man keine Wunder, aber wir haben hier ja auch kein japanisches Küchenmesser für feine Arbeiten vor uns.
Die Schriftzüge auf der Klinge sind erfreulich dezent ausgefallen, geben aber dennoch alle wesentlichen Informationen wieder.
Die Jimpings auf der Klingenrückseite, sind griffig, aber nicht zu schmerzhaft für den Daumen. Diese gehen in eine Art Daumenrampe über, für meine Hand ist hier alles in einem guten Verhältnis.
Allerdings ist das Öffnungsloch keine Freude. Es fällt selbst mir, als geübten Messerfreund, schwer jedes Mal dieses Messer mit einer Hand zu öffnen. Andere Personen haben es fast nie geschafft. Da bin ich gespannt wie es den anderen Testern ergeht.
Die Verarbeitungsqualität der Klinge ist einwandfrei, da freut man sich richtig diese in die Hand zu nehmen.


Beim Öffnen und Schließen gibt es keinen Zwischenstopp der Klinge. Anders als z.B. beim Böker XL Drop.



Die Handlage des Griffes ist ein wenig, ambivalent für mich.

(das Pflaster hat nix mit dem Caracal zu tun :whistling: )

Beim Griff gibts viel zu entdecken. Erstmal möchte ich auf die hier ebenfalls hervorragende Verarbeitung eingehen. Kein Grat oder ungewollt störende Kanten. Das G10 ist perfekt eingepasst auf die Liner. Die Liner im inneren sind übrigens skelettiert.


Im Backspacer ist der Sicherungsstift "versteckt".


Dieser wird recht kräftig durch zwei in den Linern eingearbeitete Kugeln festgehalten. Entnimmt man den Stift, kann man dafür sorgen, dass das Messer entweder nicht mehr zu öffnen ist, oder es nicht zu klappt.


Das spitze Endstück des Griffes, bietet eine Öse für einen Lanyard. Vermutlich soll die Form dazu dienen, es als Glasbrecher nutzen zu können. Gestört hat es nicht, aber ich hätte auch kein Problem damit gehabt, wäre es anders gestaltet.

(hier übertrieben dargestellt)

Womit ich aber arge Probleme hatte, war der Clip.

Wirklich Deep-Carry ist dieser nicht, da ja immer noch das Schlagstück rausschaut, und durch den hohen Aufbau des Clips drückt es beim fester Zupacken sehr schmerzhaft im Handballen. Dies fiel mir direkt als Erstes beim Messer auf. Auch anderen Leuten mit kleineren Händen.


Diese Druckstellen haben auch dafür gesorgt, das ich keine Lust hatte das Messer zu nutzen, wenn ich das Messer so nutzen müsste, dass der Handballen Kontakt mit dem Clip hat.
Hier wäre ein klassischer Clip oder eine andere Art von Deep-Carry Clip besser gewesen.

Mein Fazit: Ich finde dieses Messer weiterhin sexy. Dass ich es nicht mit einer Hand bequem reproduzierbar aufbekommen, nervt ein wenig. Da will ich aber meine Anatomie oder Unfähigkeit nicht ausschließen. Der vermurkste Deep-Carry Clip aber, hätte so echt nicht sein müssen. Davon mal abgesehen ist dies ein solide gemachtes Messer, das legal geführt werden darf zu einem fairen Preis.

Ein Vergleich zu meinem aktuellen Slipjoint Liebling, dem Böker Plus XL Drop:



und noch ein Vergleich zu einem Pohl Force Mike Three und Cold Steel American Lawman:


Bei Fragen, immer her damit.

Gruß

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Fabsel« (25. März 2019, 18:07)


2

Montag, 25. März 2019, 19:44

Zwei Fragen hätte ich:

1) Sicherungspin
Da ich auf dem Mobiltelefon nur die Thumbnails gesehen habe, war ich etwas verwirrt. EDIT: Der Böker-Produkttext hat meine Vermutung bestätigt, dass der Pin vorne hinter der Achse eingesteckt wird. Sieht man auch auf dem Bild in Großansicht.
Verfeinerte Frage wäre nun: Wie ist es mit dem Pin zu greifen und zu arbeiten, wenn er vorne eingesteckt ist mit dem Mini-Schlüsselring?


2) Schutz vor unbeabsichtigtem Einklappen
Am Schneidenende ist die Klinge diagonal nach vorne abgeschrägt. Ist das der Schutz für den Finger, wenn die Klinge versehentlich zugeht? Böker XL Drop hat vorne den sichernden Finger Choil, das SOG Terminus featured z. B. eine Art Flipperflosse, die den Finger schützt.

Danke.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »columbo« (25. März 2019, 21:37)


3

Montag, 25. März 2019, 20:47

Wirklich ein hübsches Messer, danke fürs vorstellen!

4

Montag, 25. März 2019, 21:43

Ich hab noch kein Gefühl für die Klingendicke. Die Schliff-Form gibt aber schon eine Idee von dem Massiven im oberen Drittel.
Die Spitze scheint sehr auf Robustheit ausgelegt zu sein, dazu würd mich eine Einschätzung interessieren.

5

Montag, 25. März 2019, 23:18

Zwei Fragen hätte ich:

1) Sicherungspin
Da ich auf dem Mobiltelefon nur die Thumbnails gesehen habe, war ich etwas verwirrt. EDIT: Der Böker-Produkttext hat meine Vermutung bestätigt, dass der Pin vorne hinter der Achse eingesteckt wird. Sieht man auch auf dem Bild in Großansicht.
Verfeinerte Frage wäre nun: Wie ist es mit dem Pin zu greifen und zu arbeiten, wenn er vorne eingesteckt ist mit dem Mini-Schlüsselring?

danke für die Frage, das habe ich vergessen zu erwähnen. Mich hats nicht gestört bei den Arbeiten, die ich gemacht habe. Viel mehr kann ich dazu leider auch nicht sagen.


Zitat

2) Schutz vor unbeabsichtigtem Einklappen
Am Schneidenende ist die Klinge diagonal nach vorne abgeschrägt. Ist das der Schutz für den Finger, wenn die Klinge versehentlich zugeht? Böker XL Drop hat vorne den sichernden Finger Choil, das SOG Terminus featured z. B. eine Art Flipperflosse, die den Finger schützt.

Danke.

Als Schutz würde ich das nicht sehen. Ohne den Pin klappt das Messer schon sehr leicht ein. Es fällt nicht automatisch zusammen, aber es ist nur wenig Druck nötig.



Ich hab noch kein Gefühl für die Klingendicke. Die Schliff-Form gibt aber schon eine Idee von dem Massiven im oberen Drittel.
Die Spitze scheint sehr auf Robustheit ausgelegt zu sein, dazu würd mich eine Einschätzung interessieren.

Wie schon geschrieben, robust ja, aber auch durchaus schneidfreudig. Irgendwo in der Mitte halt. Fällt mir gerade schwer in Worte zu packen. Evtl kann das ein Folgetester besser. Formulieren.

Zitat

Wirklich ein hübsches Messer, danke fürs vorstellen!

Danke :)


Gruß

6

Montag, 25. März 2019, 23:46

Danke. Das versehentliche Zusammenklappen ist mir noch nicht klar ... es bestünde beim vorliegenden Messerdesign also erhöhte Gefahr, dann geschnitten oder zumindest vom Schneidenende in den Zeigefinger gestochen zu werden, wenn es blöd läuft?

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »columbo« (25. März 2019, 23:50)


7

Montag, 25. März 2019, 23:54

einfach so klappt das Messer nicht zusammen, nein. Aber wenn ich den Daumen aufs Jiimping packe, und mit wenig Druck dann daran gehe, ja dann klappt das Messer schnell zusammen. Aufgrund der Wegstrecke aber nicht bis zu dem Punkt, der mein Finger gefährden würde.

8

Dienstag, 26. März 2019, 00:37

:thumbup:

John-117

Freund des freien Willens

Wohnort: nahe Wien

Beruf: Sesselfurzer

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9

Dienstag, 26. März 2019, 07:52

Auch wenn ich das Caracal wieder verkauft habe...bei diesem Modell blutet einem echt das Herz, das "original" Modell ist ein wirklich gut gemachter Flipper, hat richtig Freude gemacht das Ding zu öffnen...und hier ? Nix mehr, kein Spielspaß, kaum einhändig zu öffnen UND kein Lock, also irgendwie doppelt 42a konform. Ich weiß, an der Rechtslage kann jetzt auch keiner was ändern und das Flippermodell bekommt ja auch noch zu kaufen, aber es ist dennoch traurig ein so "verhunztes" Messer zu sehen

Wohnort: Wien / München

Beruf: Student (Sicherheitsmanagement)

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10

Dienstag, 26. März 2019, 10:17

Ich denke auch dass der Flipper gut gewesen wäre, nicht nur zum öffnen sondern auch als Zeigefingerschutz.
Toller Bericht, vielen Dank!

11

Dienstag, 26. März 2019, 10:26

Da die Rückenfeder dem Flipper im Weg wäre, hat man sich wohl deswegen dagegen entschieden. Einen besseren Einhand-Mechanismus hätte ich mir aber auch gewünscht.

12

Dienstag, 26. März 2019, 11:14

Mein erster Eindruck war großer Nagelhau mit Blutrinnenoptik für den modernen aggressiven Look. Die Frage ist jetzt natürlich: bei den vorrangegangenen verriegelnden Versionen scheint die Rille ja als Thumb Hole zu funktionieren durch den leichteren Klingengang. Ob man durch die strammere Rückenfeder die Rille hätte größer machen müssen oder ob hier Zweihand mit aggressiver Optik im Fokus stand?
Ich vermute, die Klingenform wurde einfach beibehalten und auf den Non Locking Griff gepflanzt, ohne groß azf den veränderten Funktionsaspekt einzugehen, was bei Folgemodellen mit vorhandenen Formen und Werkzeugen üblich ist.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »columbo« (26. März 2019, 11:45)


Wohnort: Wien / München

Beruf: Student (Sicherheitsmanagement)

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13

Dienstag, 26. März 2019, 11:40

Da die Rückenfeder dem Flipper im Weg wäre, hat man sich wohl deswegen dagegen entschieden.


Stimmt, nicht bedacht.

John-117

Freund des freien Willens

Wohnort: nahe Wien

Beruf: Sesselfurzer

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14

Dienstag, 26. März 2019, 12:57

weg mit der Rückenfeder, her mit Detentballs :)

alexfra

Super-User

Wohnort: Göttingen

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15

Mittwoch, 10. April 2019, 15:05

Dann will ich meine Eindrücke mal auch an dieser Stelle einsortieren.

Ich habe das Messer zwar erst drei Tage, aber meine grundlegende Einschätzung steht und wird sich wohl auch kaum ändern.

Da es schon viele tolle Fotos und detaillierte Beschreibungen zu dem Messer gegeben hat, kann ich mich auf eine Positiv- und Negativliste beschränken, bevor ich zu meinem persönlichen Fazit komme.

Positiv:
Design und Formensprache gefallen mir.

Vernünftige Materialien.
Saubere Verarbeitung.

Angemessener Preis.
Der Griff liegt gut in meiner (10er) Hand.
Daumenrampe passend.
Vom Werk aus ausreichend scharf (ich gehe davon aus, dass noch nicht nachgeschliffen wurde).
Möglichkeit der Klingenarretierung durch Pin.

Negativ:
Feder zu schwach. Da kommt für mich absolut kein Sicherheitsgefühl auf, wenn der Pin nicht verwendet wird.
Andererseits ist der Klingengang für mich nicht leicht genug, um das Messer einhändig zu öffnen (ohne Verletzungsgefahr).
Bei geöffnetem Messer gibt es Klingenspiel.
Es besteht durchaus die Gefahr, dass der Sicherungspin verlorengeht. So sehr fest steckt er nicht im Heft.
Finish und Form des Clips wollen irgendwie so gar nicht zum Messer passen. Funktional ist er jedoch.

Allgemeines und Fazit:
Tja, was soll man von dem Messer halten?
Ich habe mir ehrlich gesagt deutlich mehr erhofft und bin froh, am PA teilgenommen zu haben.
Ich habe das Messer in die Hand genommen und wusste nach wenigen Minuten, dass wir keine Freunde werden.

Bei einem Slipjoint mag ich eine stramme Rückenfeder. Wie etwa beim PF Mike 42. Da wackelt im geöffneten Zustand nichts und ich habe keine Angst, dass es bei erster Fehlbenutzung zusammenklappt, was man vom Caracal 42 leider nicht behaupten kann.
Das Messer erweckt ohne Sicherungspin kaum Vertrauen. Die Idee mit dem Pin finde ich grundsätzlich gut. Auch wenn ich die Umsetzung z.B. bei Extrema Ratio besser finde. Die Halterung im Heft ist eine nette Idee, könnte aber zu einem Verlust führen. Dann lieber separat an Bungeecord oder Para (ja, könnte man beim Caracal auch noch machen).
Andererseits möchte ich einen Slippy auch einigermaßen sicher verwenden können, ohne die Klinge zu arretieren.

Trotz der schwachen Feder bekomme ich das Messer kaum einhändig geöffnet. Wäre der Widerstand minimal größer würd ich sagen, man kann auch wieder einen Lock verbauen und wär immer noch 42a-konform unterwegs...

Weil jemand gefragt hat: Als Linkshänder stört der Sicherungspin überhaupt nicht. Als Rechtshänder berühre ich ihn nur minimal. Also auch nicht störend.

Insgesamt also ein recht gefälliger Slippy zu einem moderaten Preis.
Wem die genannten Punkte egal sind, kann ruhigen Gewissens zugreifen.
Für mich überwiegen die Nachteile.


Viele Grüße
Alex

Wohnort: Wien / München

Beruf: Student (Sicherheitsmanagement)

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16

Mittwoch, 10. April 2019, 16:45

Dass das Teil nicht richtig einhändig bedienbar ist stört mich persönlich am meisten.
Wenn schon Slipjoint dann wenigstens einhand, oder zweihand mit Verschluss, aber ein zweihänder mit schwacher Feder vereint für mich das ,,schlechteste" aus beiden Welten...
Schade, da dass Design mich schon ansprechen würde

17

Mittwoch, 10. April 2019, 18:43

Ist die Schneide bis hinten an die Diagonale ausgeschliffen? Ist die Kante spitz?


von Fabsel oben zitiert, am Handy ist die Umsetzung der Zitatfunktion fummelig

Ich bin immer noch der Meinung, dass es beim unbeabsichtigten Einklappen der Klinge für den Zeigefinger gefährlich werden kann.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »columbo« (10. April 2019, 19:08)


alexfra

Super-User

Wohnort: Göttingen

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18

Donnerstag, 11. April 2019, 07:52

Ist die Schneide bis hinten an die Diagonale ausgeschliffen? Ist die Kante spitz?
Ja und jain.

Die Schneide ist bis ans Ende gezogen und scharf. Die Ecke hat etwa einen 135° Winkel. Ob das spitz ist, musst du selbst entscheiden. Spielt aber auch keine so große Rolle.

Klappt das Messer bei Gebrauch zu, wird es auf jeden Fall unangenehm für den Zeigefinger. Ich denke, das kann man dem Foto ganz gut entnehmen.



Und noch eine Ergänzung zur Klingensicherung:
Der Pin geht (im Gegensatz zu den Lösungen von ER z.B.) nicht durch die Klinge sondern durch die Rückenfeder.

19

Donnerstag, 11. April 2019, 22:10

Für mich macht das Detail einen entscheidenden Unterschied zwischen der als recht positiv bewerteten version mit Lock und Flipper, der gleichzeitig als Fingerguard fungiert, und der angepassten 42-Slipjoint-Version. Weiche Feder, kein Half Stop (würde eh vorher schon zwicken), kein Guard plus keine Einhandbedienung als Ausgleich (wurde ja ala Kritikpunkt angebracht). Die Arretierpin-Lösung ist theoretisch clever. Wär aber für mich persönlich alltagsunpraktikabel, immer rein- und rauszufriemeln. Irgendwann lässt man das oder verliert den Pin bzw ärgert sich über das Paracordgebamsel, weil es halt spitzes Gedöns statt schmeichelndem Bead in der Tasche ist. Built in Locks ala Lionsteel, ER usw. wirken da praktischer für mich. Aber für solche Kandidaten wie mich bietet Böker ja auch die Fixed Blade Version an. Hm ... wäre interessant, die komplette Caracal-Familie mal unter der Lupe zu haben (Lock-Version, Mini, 42 und Fixed).

Bin gespannt auf die Eindrücke der weiteren Teilnehmer.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »columbo« (11. April 2019, 22:14)


20

Samstag, 13. April 2019, 13:36

So, ist grade bei mir Angekommen,werde es jetzt mal Ausführlich Testen,was mir aber jetzt schon Aufgefallen ist,der Clip drückt Unangenehm in den Handballen,Einhand Bedienung klappt,ist aber sehr Schwer,aber das wichtigste ,ich hab jetzt schon Angst um meinen Zeigefinger,da die Feder sehr schwach ist ,und kein Halfstop oder ein Fingerchoil Vorhanden ist...Die Tage kommt dann mehr,ist erstmal mein Ersteindruck...

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