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1

Dienstag, 1. Januar 2019, 18:58

Wie setzt Ihr Preise für Verkäufe an?

Die Fragestellung hat keinen konkreten Anlass. Das hier kennt sicher ein Großteil von Euch hier: Auf Interessenseite "schönes Teil, aber nicht für den Preis". Steht man auf der Verkäuferseite, sieht die Gedankenlage mit "das ist es wert, herschenken tue ich es nicht, ich will ja in was Neues investieren".

Da stellt sich natürlich die Frage (gedacht als offener Meinungsaustausch, da es natürlich bei so unterschiedlichen Produkten, Gebrauchszuständen und anderen Faktoren keinen allgemein gültigen Ansatz geben kann):

Wie setzt Ihr die Preise für Eure Verkäufe an?
Wie geht Ihr mit Gebrauchsspuren, Wertverlust, Marktlage etc. um?

2

Dienstag, 1. Januar 2019, 19:05

Aktuell niedrigster vk - gebraucht marage. Je nach Zustand und ob ichs lieber behalt wenns kaum Ertrag bringt.
Letztlich Gefühlssache, es müssen beide seiten ein gutes gefühl haben, dann hab ich den richtigen preis gewählt. :thumbup:

3

Dienstag, 1. Januar 2019, 19:29

Erfahrung ;) Das is eben was en guten Verkäufer von nem schlechten und verkauf von nicht verkauf unterscheidet.

Mal ehrlich, du erwartest jetzt nicht das hier die Leute ihre Tricks verraten oder? Hat mMn schon en Grund wieso einige ihr Zeug immer los werden und andere Seitenweise Pushen müssen und auf ihrem Kram hocken bleiben.

Mein Tip: teste es! is der Preis zu hoch bleibts liegen, is der Preis Top is das Teil eben schnell verkauft. Die Kunst besteht darin eben genau den für dich guten Mittelweg zu finden.

4

Dienstag, 1. Januar 2019, 19:33

+ aktueller Neupreis
+ aktueller Zustand bzw. Gebrauchsspuren, Funktion
+ Wertverlust
+ ggf. Wertzuwachs (vielleicht ein rarer Artikel)
+ Zubehör, OVP, Rechnung vorhanden?
+ Risiko Privatkauf (aus Käufersicht)
+ Wie sehr hänge ICH an dem Artikel? Was wäre er MIR wert?
+ oder Hauptsache weg?
+ Marktlage, was nehmen andere für diesen gebrauchten Artikel?

= Gefühlssache :)

All diese Faktoren spielen bei mir eine Rolle zur Preisfindung. Findet sich kein Käufer, muss ich entscheiden zwischen einem geringeren Preis oder ich behalte den Artikel.
Ggf. setze ich den Preis etwas unter dem eines anderen Anbieters an, um überhaupt Interesse zu wecken. Das ist ganz schwer zu beziffern oder in eine Prozentangabe zu fassen.
Aber: Ich bin auch kein Starverkäufer ;)

Frohes Neues Jahr !!

NicoColt1911

Erleuchteter

Wohnort: Niedersachsen

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5

Dienstag, 1. Januar 2019, 19:46

Bei einigen Messern gibt es ja so viele Verkäufe, dass man einen Gebrauchtpreis finden kann. Wenn es das Modell (oder ein ähnliches) noch gibt orientiere ich mich meist am Neupreis und ziehe dann bei neuwertgen Zustand je nach Nachfrage 15-25% des günstigsten (Europäischen) Verkaufspreises ab. Dabei kommen dann Preise raus, die vielleicht keine Schnäppchen sind, aber immerhin so lukrative Second-Hand-Preise, dass auch ich als Interessent ins Grübeln kommen würde. Bei 5-10% unter Neupreis kauf man es doch besser vom Händler...

6

Dienstag, 1. Januar 2019, 19:53

Erfahrung ;) Das is eben was en guten Verkäufer von nem schlechten und verkauf von nicht verkauf unterscheidet.

Mal ehrlich, du erwartest jetzt nicht das hier die Leute ihre Tricks verraten oder? Hat mMn schon en Grund wieso einige ihr Zeug immer los werden und andere Seitenweise Pushen müssen und auf ihrem Kram hocken bleiben.

Mein Tip: teste es! is der Preis zu hoch bleibts liegen, is der Preis Top is das Teil eben schnell verkauft. Die Kunst besteht darin eben genau den für dich guten Mittelweg zu finden.


Ich will keine Tipps abgreifen. Ich weiß selbst, wie ich für mich bei Verkäufen ansetze. Es liegt auch sehr stark an dem Angeboten. Manche Artikel ziehen gut, weil Interesse da ist. Andere sind speziell oder das Drumherum stimmt nicht. Und die Ansprüche haben sich auch verschoben.

Danke Dischu und NicoColt1911. So in der Richtung hatte ich das auch gedacht.

Ich sehe schrittweise Preisreduzierungen für mich als schwierig. Damit entsteht ein seltsamer Zieh-Effekt, wenns kein topgefragter Artikel ist. Bei anderen Sachen funktioniert es. Ich persönlich gehe nach meiner Investition, abhängig von Angebot und Günstigneupreis und setze für mich den Behaltenwert. Dazu noch einen entscheidenden Faktor, den ich aber auch nicht verrate. :P

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »columbo« (1. Januar 2019, 20:12)


7

Dienstag, 1. Januar 2019, 20:07

Dann versteh ich net was der Thread hier soll :rolleyes:

Is auch nix gegen dich, Verkäufer lassen sich halt extrem ungerne in die Karten schauen, denn damit verdienen die Geld! Warum sollte man sich also selbst Konkurenz machen indem man Tricks und Kniffe verrät

Aber wie du selbst schon sagst da spielen viele verschieden Faktoren mit die es alle zu beachten gilt, da gibts keinen "Grundweg" der richtig ist. Sowas lernt man eben halt durch probieren und herausfinden... was ich mit Erfahrung meinte

Edith: Edithieren zählt net :D :D aber sagst ja schon selbst du verrätst eben auch net alles. Denke du weißt was ich sagen will ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »BullDogg« (1. Januar 2019, 20:26)


8

Dienstag, 1. Januar 2019, 20:24

Es gibt verschiedene Verkaufs-Typen. Deine Antwort, BullDogg, zeigt ja auch mit, dass die Fragestellung nicht sinnfrei ist. Ein Blick in den Marktplatz macht sichtbar, dass es Unterschiede in Verkaufstypus unfd Herangehen gibt. Der gewinnorientierte Verkäufer ist für mich persönlich hier außen vor und fehl am Platz.

9

Dienstag, 1. Januar 2019, 20:26

Also mein Geld verdiene ich mit was anderem, als hier Messer und gear weiterzugeben, weil ich was neues finanzieren möchte oder „Platz schaffen“ muss! :)

Wenn hier Artikel mit „knapp über Neupreis“ von privat angeboten werden, is schon klar dass das keiner will und das höchstens belächelt wird.

Ich tausche am liebsten mit meinen hiesigen TF Kumpels, da schafft es einiges erst gar nicht in den Marktplatz. :)

10

Dienstag, 1. Januar 2019, 20:35

Das ist natürlich eine schöne Option, die nicht jeder in dieser Intensität zur Verfügung hat. Und auch der für mich sinnigstiftendste Ansatz. :thumbup:

tacguyxx

Erleuchteter

Wohnort: Österreich

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11

Dienstag, 1. Januar 2019, 20:37

Was hier von Verkaufsstrategien gelabert wird 8|
Das ist ein Gebrauchtmarkt und kein Vertrieb. Ich konnte gefragte Artikel nichtmal mit -30% und bei einer nagelneuen Jacke mit -50% nicht anbringen. Die Gruppe, die sich dafür interessiert und dann auch noch hier im Forum angemeldet ist, ist sehr klein. Dann muss auch noch zufällig jemand Interesse dafür haben und bei Kleidung auch noch die selbe Größe. Da kann es dann auch mal vorkommen, dass das ultimative Schnäppchen 10 mal gepusht werden muss. Ist eben so. Wie ich es in einem anderen Thread bereits beschrieben habe liegt es nicht immer am zu hohen Preis.

Bestes Beispiel sind meine Blue Force Gear Taschen. Die wurden mir bis jetzt jedesmal knapp unter dem Einkaufspreis abgekauft und es gab oft mehrere Interessenten. Sie sind eben nicht so einfach zu bekommen und wenn dann nur sehr teuer. Meine aktuellen bekomm ich auf einmal nicht mehr an. Ich muss dazu sagen, dass ich nie den altuell günstigsten Preis suche und von dem ausgehe. Meine Basis ist immer mein bezahlter Preis und bei Import eben noch die Umsatzsteuer drauf.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »tacguyxx« (1. Januar 2019, 20:39)


Wohnort: Bayern

Beruf: Knochenbrecher

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12

Dienstag, 1. Januar 2019, 23:57

@columbo
Ich bin ganz deiner Meinung was Gewinnorientierte Verkäufe hier bei uns im Forum angeht.
Klar will man sein hab und Gut nicht verschenken aber ich finde gerade in einem Forum wo man unter Gleichgesinnten ist, sollte man kollegial im Verkauf sein und den Preis ansetzen für den Mann es selbst gerne erkaufen würde. Wer Gewinn machen will oder auf +- 0 kommen will sollte aber Markplätze nutzen als die hier im Forum! Es geht ja immernoch um den Spaß am Hobby :thumbsup:
Reeve Lover - Victorinox Fanboy - Strider Owner

13

Mittwoch, 2. Januar 2019, 00:20

Es gibt ja da kein Richtig und kein Falsch. Manchmal geht da echt ordentlich Geld kaputt.

Dass jemand aus der Sammlung anders verkauft, als jemand, der nutzt, ist klar. Da spielt ja auch Angebot und Nachfrage mit.

Die zwei genannten dürften wohl die Hauptrichtungen sein, einmal basierend vom eigenen Investment, der andere Ansatz ausgehend von günstigen Neupreiswerten. Oder eben direkt mit Freunden, wo es dann natürlich noch etwas preisfreundlicher zugeht.

14

Mittwoch, 2. Januar 2019, 06:31

Selbst ein teures Messer ist keine Garantie für einen "guten" Verkaufspreis.

Messersammeln(nicht ansammeln!)=gutes Investment; Jein!
Hängt von soooo vielen Faktoren ab, das man sich die Finger blutig tippen könnte! :)

Du bist wohl eher manchmal enttäuscht, das du für ein "wertiges" Messer nicht *den* Preis bekommen hast, den *du* für angemessen hieltes?!
Stichwort: Geld verbrennen!
Ja, das tut man ;)

Gruß,
Nico

15

Mittwoch, 2. Januar 2019, 07:28

Ich bin manchmal echt erstaunt, wie sympathisch vereinzelt noch Preise angesetzt werden. Heutzutage hat keiner was zu verschenken. Und auch Online-Wettbewerb hat etwas verändert. Hier und da blitzt dann aber doch etwas Idealismus durch, auch wenn das in unseren Zeiten eher unüblich geworden ist. Das ist auch schön, muss an dieser Stelle auch mal erwähnt werden. :thumbup:

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »columbo« (2. Januar 2019, 07:33)


16

Mittwoch, 2. Januar 2019, 08:40

Du,
es ist doch eigendlich ganz einfach.
Ein Messer ist abgefreut oder dein Geschmack hat sich derart gewandelt, das du es verkaufen möchtest.

Beispiel:
ZT 562 CF ~275€?!
Unbenutzt und lag brav in der sog. Vitriene.
Wie würdest du es anbieten wollen?
245€(30€ "versenkt")?
Kriegst du *nicht*, meiner Meinung nach.
Das muß man einfach wissen, um die Enttäuschung halbwegs gering zu halten!

Es gibt ehrlich nur wenige Messer, die als Investment durchgehen würden.
Alle anderen sind definitiv inflationär und man verliert in der Tat Geld.
Ist leider so.

John-117

Freund des freien Willens

Wohnort: nahe Wien

Beruf: Sesselfurzer

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17

Mittwoch, 2. Januar 2019, 08:53

Alles was ich hier verkaufe ist definitiv kein Investment, war nie so gedacht und hat sich auch nicht zufälligerweise so entwickelt. Ich persönlich schaue auf den aktuellen Neupreis, ziehe Gebrauchsspuren, fehlende OVP etc. ab und versuche mein Glück. Für wie viel jemand anderer mal verkauft hat ist mir eigentlich egal, ich würde halt keinen Artikel verkaufen wenn es 1,2 andere exakt gleiche Artikel gibt :)
Schwieriger wird das dann natürlich bei Dingen die man nicht mehr online findet, Einzelstücke, Sammlerobjekte (ich meine damit "Krempel" wie Spinner, Kreisel, Münzen...wenn das kein seltenes Steelflameteil ist, kann man froh sein das das überhaupt jemand nimmt)....da muss man meistens mit großen Abstrichen rechnen, aber meistens ist es dann mir oder eben anderen Verkäufern dann auch schon egal, Hauptsache weg damit. Und wenn grade jemand in dieser Stimmung ist, lässt sich dann auch ein Deal mit mehr Abschlag machen wenn man gleich mehrere Sachen kauft.

ChAG13

Helikon-Tex aholic

Wohnort: Südhessen

Beruf: Metaller

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18

Mittwoch, 2. Januar 2019, 09:34

@columbo
Ich bin ganz deiner Meinung was Gewinnorientierte Verkäufe hier bei uns im Forum angeht.
Klar will man sein hab und Gut nicht verschenken aber ich finde gerade in einem Forum wo man unter Gleichgesinnten ist, sollte man kollegial im Verkauf sein und den Preis ansetzen für den Mann es selbst gerne erkaufen würde. Wer Gewinn machen will oder auf +- 0 kommen will sollte aber Markplätze nutzen als die hier im Forum! Es geht ja immernoch um den Spaß am Hobby :thumbsup:



Da wäre ich vorsichtig was diese Einstellung angeht!!! Einige denken hier nicht so und nutzen das vielleicht aus!

Ich habe hier ein Messer „günstig“ verkauft, weil ich es auch günstig bekommen habe, der Marktwert war im Netz allerdings deutlich höher zu diesem Zeitpunkt, zumindest hätte ich es zu einem höheren Preis verkaufen können, der ehemalige Kaufpreis war im Forum allerdings auch bekannt, weil es hier gepostet wurde, unter Needfull Things. Der „Forumskollege“ der es gekauft hat, hat es ein paar Monate später mit einem kräftigen Aufschlag weiterverkauft, er hat vermutlich „deutlich“ Gewinn damit gemacht, genau weis ich das allerdings nicht, die Anzeige war relativ schnell verschwunden, deswegen gehe ich von einem Verkauf aus, der Hersteller hat damals verkündet das Messer nicht mehr zu produzieren. Ich kann nicht behaupten das ich darüber begeistert war. Dem würde ich definitiv auch kein Messer mehr verkaufen, der ist auf meiner Blacklist. Aus Fehlern lernt man!

Mein Tipp, schaue was das Messer, das du verkaufen willst, aktuell im Netz kostet, wenn dein Messer das du verkaufen willst, neu oder nur leicht befummelt ist, würde ich es mit 5-20% Abschlag einstellen, je nach Zustand und ob du es schnell loswerden willst, wenn du dass gleiche wie die Händler verlangst und es noch verfügbar ist, wird es dir keiner abkaufen.

Was ich auch gerne mache, in anderen Anzeigen stöbern und schauen was die Forumskollegen dafür verlangen, da habe ich unter anderem auch den Wiederverkauf enddeckt. Manchmal braucht es auch Geduld für einen Verkauf, im Sommer wird eher weniger verkauft als im Winter, seltenes geht eher schneller weg als Messer die man überall bekommt.

Als Alternative würde sich die Bucht anbieten, da musst du aber kräftig Gebühren bezahlen, da wird es besser sein eher hier zu verkaufen.

Ich habe hier im Forum noch nie Gewinn gemacht! Ich habe schon immer draufgelegt, ein Grund warum ich nicht mehr so viele Messer kaufe.

Je günstiger du deine Messer anbietest umso schneller gehen sie weg.

Gruß Christian

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ChAG13« (2. Januar 2019, 09:36)


UglyKid

Member of

Wohnort: Gelnhausen (Heimat: Alheim)

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19

Mittwoch, 2. Januar 2019, 09:53

Ich schreibe mittlerweile VHB zu meinen Preisen, die ich so aus meiner Sicht ansetze, dass sie sich für Reseller nicht lohnen. Dann schaue ich, wer sich meldet und wenn wirklich ernsthaftes Interesse an dem Messer besteht, dann findet ich mit demjenigen immer einen Weg :)

Ich habe auch schon mit Gewinn verkauft, aber wenn ich dagegen meine Verluste rechne und die daheim erzählen würde, dann würde mich meine Holde umbringen :D

Es gibt tatsächlich ab und an Messer, die ordentlich an Wert steigen, aber da bewegen wir uns im ein-, zwei- max. dreistelligen €-Bereichen, also nichts, mit dem man wirklich reich werden kann. Wenn ich evtl. den zeitlichen Aufwand dann sehe an dem 10,-€ Gewinn, dann habe ich einen ganz bescheidenen Stundenlohn :D
Also wer Messer als lohnende Investition betrachtet, der sollte dann lieber in Aktien spekulieren, denn dort kann auch mit Dividenden gerechnet werden ;) Wem das zu riskant ist, der sollte Fonds nehmen, aber auf keinen Fall Messer oder Kunstgemälde :D

My two cents,
Andi

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »UglyKid« (2. Januar 2019, 10:00)


deovolens

Meister

Wohnort: Belgien

Beruf: Wirtschaftsingenieur

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20

Mittwoch, 2. Januar 2019, 11:09

Ich kaufte viele schöne US Messer , damals war 1$=0,7€ (umgerechnet)Anfang Siebziger Jahre
Nun verkaufe ich fast nichts mehr: al usw meine CRK, Busses sind weg.
Rund 1986 war der Kurs 1$= 1,7 €
Meine Randalls, Gerbers, SOGs, Al Mars gingen wieder über den Teich.

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