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Mittwoch, 3. Oktober 2018, 15:16

Review: Manly Drugar

Hallo,

dieses Review wird wohl ein wenig ausführlicher werden. Nicht weil das Messer schlecht ist, sondern eher, weil ich neugierig und verwundert über die ein oder anderen Umstände war.
So hat ein -für mich- ungewöhnliches Verhalten des Stahls dazu geführt, dass ich ihn infrage gestellt habe. Darauf hin wurde das Messer

- einem Härteprüfverfahren für eine Bestimmung der Härte nach Rockwell unterzogen

- ein neuer Anschliff verpasst,

- durch Holz getrieben (nennt man ja Batoning heutzutage)

- zum Schneiden genutzt(ja ich erwähne das grad wirklich, denn ich werde den Eindruck nicht los, das einige Leute auf YouTube und co. Messer für alles nutzen, aber nicht mehr für ihre eigentliche Aufgabe...)

- einer Spektralanalyse unterzogen, um die Legierung zu bestimmen, weil die Antworten mich bis dahin immer noch nicht zufrieden gestellt haben.

Das ein oder andere davon ist nichts Besonderes, ich denke, aber den letzten Punkt sieht man eher selten in einem Review. Das dieser Punkt erfüllt werden konnte, habe ich Dirk Wanger von messerundco zu verdanken, denn er hat mir ein Testexemplar zur Verfügung gestellt, dass ich in den nächsten Tagen auch wieder an ihn zurückschicken werde. Und natürlich gilt mein Dank auch dem Kumpel der den Test für mich vollzogen hat.
Das Messer was ich gekauft habe, bleibt also bei mir.






Warum habe ich also diesen Aufwand betrieben? Zu aller erst, weil mir das Messer gefällt, und ich daher bei einer Empfehlung gründlich sein wollte, um spätere Probleme möglichst auszuschließen.

Aber ich fange mal beim Anfang an und Arbeite mich dann nach vorn hindurch.

Wo kam das Messer zum Einsatz?
Als EDC für allerlei was so anfällt an Papierkram, Kabelbindern, Essenszubereitung.
Aber auch bei Kursen oder im Camp für Schnitzarbeiten bzw. Holzverarbeitung. Und um es noch mal gesondert zu erwähnen: Lebensmittelzubereitung im Camp bzw. unterwegs.

Das Messer kommt in einer einfachen Pappschachtel(was mir aus ökologischen Gründen sehr zusagt) daher. Mit Zertifikat, Kydex, Gürtelklammer und einem original(wenn ich das richtig verstanden habe) Auermetal/Zündstein.



Die technischen Daten von mir gemessen:

Gesamtlänge: 23,3cm
Klingenlänge: 10,9cm
Klingendicke auf Höhe der Jimpings: 3,8mm
Klingendicke nach der Schneide/Wate, der gesamten Länge nach: 0,41mm +- 0,01mm
Klingenhöhe: 29,5mm
Griffdicke mittig gemessen: 18mm
Griffmaterial: Schwarzes G10
Gewicht Messer: 170g
Gewicht Kydex (mit Klammer): 57g
Schrauben: Torx T10
Stahl: 1.2379 (obs nun D2 ist oder nicht sollen andere klären, ich bin dieser Behauptung zumindest gefolgt)



Der Griff ist solide gemacht. In meinen großen Händen liegt er gut in der Hand und erlaubt mir grobe und feine Arbeiten zu auszuführen. Ein wenig mehr Volumen wäre noch schön, dann wäre ich als Großhänder vollends zufrieden(könnte man da nicht einfach zusätzlich Liner anbieten?).




Die Verarbeitungsqualität der Griffschalen ist Mittelmaß. Stahl und G10 sind nicht immer bündig. Das ist noch nicht so drastisch das man es in der Hand spürt beim Arbeiten, eher wenn man mit dem Nagel drüber geht. Auch die Länge der Griffschalen unterscheiden sich marginal.



Ebenso die Einlässe für die Torx Schrauben. Aber das ist nur sehr schwer zu sehen und meckern auf hohem Niveau.



Wie schon gesagt, nichts davon ist beim Arbeiten störend. Lediglich die Optik leidet darunter ein klein wenig.

Allerdings konnte ich bei dem Exemplar, das ich zum Testen für die Spektralanalyse bekommen habe, sehen, dass es auch besser geht. Dort waren derartige Verarbeitungsprobleme nicht zu erkennen.


Entgegen meinem üblichem Vorgehen, möchte ich bei der Besprechung der Klinge nicht auf den Stahl eingehen, da ich diesen separat Ansprechen möchte. Daher gehts hier rein um die Schneidleistung. Wobei die Übergänge da fließend sind, also möglich, dass der ein oder andere Stahlaspekt doch erwähnt wird.



Der Grund warum ich von diesem Messer so angetan bin, ist den von mir gemessen Daten oben schon zu entnehmen. Diese sehr dünn ausgeschliffene Klinge ist eine wahre Freude wenn es darum geht feinste Arbeiten zu machen. Feine Zwiebelstücke sind hiermit kein Problem, ebenso wie feine Späne abzuheben vom Kienspan oder Schnitzereien mit Holz. Man kann dieses Messer sehr präzise durch das Schnittgut führen.




Sollte das Auffächern dem ein oder anderen zu grob erscheinen, liegt das eher an meinem nicht vorhanden Feinmotorikgefühl.

Aber auch bei etwas kräftigen Holzarbeiten frisst sich das Drugar einfach nur so durchs Holz.



Wie hier durch dieses dickere Stück Birke und Zuhilfenahme des Powercut/Kraftschnitt (Messer vor die Brust halten, die Schneide weg vom Körper, 45° nach rechts schauend, Ast über die Schneide ziehen.).

Entgegen der ausdrücklichen Empfehlung von Dirk Wanger habe ich mein Exemplar auch für Batoning genutzt. Was soll ich sagen? War eher doof. Die Spitze hatte sich leicht verformt, da sie vorne rum doch recht dünn ausgeschliffen ist.
Ich konnte sie mit "zartem" Druck wieder richten. Leider habe ich keine Fotos davon gemacht.
Also es sei ganz klar gesagt, dass dies die Grenzen des Messers sind, vor denen aber auch explizit vonseiten des Verkäufers abgeraten wird. Wer da dann also mit Garantie kommt, ist selber Schuld.
Da es mein Messer war, wollte ich es dennoch mal versuchen. Abgebrochen ist nichts.

Die Rückenjimpings gehören zu den angenehmsten, die ich kenne. Genau richtig im Hinblick auf Grip und Hautfreundlichkeit.



Die Jimpings am Fingerschutz könnten ein bisschen weniger rau sein. Dies stört nämlich ein wenig beim Schleifen und auch regulären Arbeiten wo der Finger in den Fingerschutz gedrückt wird.


Die Schleifkerbe ist schon grenzwertig klein. 1mm mehr hierfür wäre sicherlich möglich wesen ohne dramatisch viel an Schneide zu verlieren. So muss man beim Schleifstein besonders aufpassen, das man genau parallel zum Stein schleift. Denn kommt man ein wenig schräg auf, sorgt der Fingerschutz dafür, dass man besagten letzten mm nur schwer geschliffen bekommt.

Schon am ersten Tag fiel mir die Oberfläche der Klinge auf(eine Art schimmern). Und auch anderen, insbesondere dem Kumpel der das zweite Drugar für die Spektralanalyse her nahm.
Auf folgendem Bid kann man erahnen was ich meine, aber leider nur mäßig gut, aufgrund meiner beschränkten Fotografiemöglichkeiten:


Allerdings ist das jetzt eher eine Erkenntnis und ist nicht weiter zu Werten.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Fabsel« (3. Oktober 2018, 22:22)


2

Mittwoch, 3. Oktober 2018, 15:16

Kommen wir nun zum Stahl. Es fing schon am ersten Tag an, das ich mich darüber gewundert habe. Ich hatte an dem Tag auf einem Apfelhof zu tun. Also liegt es natürlich nahe, immer mal wieder hier und da einen Apfel zu schnibbeln. Ich weiß nicht ob ich es nicht gut genug abgewischt habe, aber nach kurzer Zeit begrüßte mich schon eine ordentlich angelaufene Klinge:




Auch unter dem Griff sah es recht schnell unschön aus:

Den Rost musste ich immer mal wieder wegpolieren, und selbst mit einer Konservierung mit Öl passierte es immer mal wieder.

Der 1.2379 soll ja dem D2 gleich sein. Ein derartiges Verhalten von D2 ist mir noch nicht untergekommen. Bekannt ist, das dieser durchaus mal hier und da ein wenig rosten/anlaufen kann. Aber so krass wie hier habe ich es noch nicht erlebt. Ja gut, Äpfel enthalten fiese Säuren. Also nehme ich das jetzt mal so hin.
Aber noch am selben Tag fielen mir zwei Ausbrüche entlang der Schneide auf. Mehr als Äpfel und ein Stöckchen schnitzen gabs nicht zu tun für das Messer an diesem Tag.
Die Schnitthaltigkeit war auch nicht die Beste. Schon nach kürzester Zeit war die Schneide nicht mehr zum rasieren in der Lage. Papiertests klappten einen Tag später auch nicht mehr zufriedenstellend.
Hier ist zu erwähnen, dass der Schleifwinkel 15° (Schneidwinkel 30°) beträgt. Sportlich für 1.2379. Jürgen Schanz empfiehlt für diesen Stahl laut seiner Webseite einen Schneidwinkel von 35° oder mehr.
Also änderte ich den Schneidwinkel in Richtung 40°. Und hier kam das nächste auf was mich wunderte. Mit einem 1000er Schleifstein, hatte ich binnen kürzester Zeit den neuen Winkel drauf geschliffen. Rein vom Gefühl her war das zu schnell.

Ich bekam Zweifel an der Härtung. Eine vermurkste Härtung könnte auch das Anlaufen erklären.
Also wurde hier gemessen. 58 HRC im Griffbereich. Angegeben sind 59-61 HRC. Passt also auch alles.

Schon vom ersten Tag an gab ich Dirk Wanger regelmäßig Feedback und er las es interessiert und versuchte auch das ein oder andere gegenüber Manly einfließen zu lassen.

So kam es dann, das ich vorschlug eine Spektralanalyse machen zu lassen. Denn ich hatte Zweifel an dem Stahl. Denn die Härte stimmte ja. Die Ausbrüche, das Rostverhalten und die schnelle Winkeländerung machten mich aber weiterhin skeptisch. Also nervte ich ihn immer weiter und es kam dann dazu, das er mit ein weiteres Messer für die Spektralanalyse überlassen hat.

Das Messer ging dann direkt zum besagten Kumpel.
Nett wie er ist, hat er mir ein paar Fotos gemacht. Einmal vom Aufbau:



Und wie das Messer danach aussah:


Man sieht also, eher ein destruktives Verfahren diese Funkenanalyse. Einmal wurde die Messung auch verkorkst weil Luft dazwischen kam. Abzüglich der fehlgeschlagenen Messung wurde insgesamt vier mal getestet.

Und was soll ich sagen. Passt alles:


Wer es lieber logarithmisch mag:


Es ist drin, was drauf steht. Aber zumindest hatte ich mal den Spaß sowas auswerten zu dürfen.

Nachdem ich den Winkel geändert hatte, sind Ausbrüche bisher ausgeblieben. Auch die Schnitthaltigkeit ist besser geworden. Ich vermute daher, dass beim Anschliff setzten, die Klinge im vordersten Bereich zu warm geworden ist, sodass die Härtung gelitten hat.

Mit der Erkenntnis kann ich leben. Die Rostempfindlichkeit nervt mich zwar immer noch ein wenig, aber für all die anderen, denen es da genauso geht, es gibt ja noch eine CPM154 Version vom Drugar.


Dann komme ich zum letzten Punkt. Der Kydexscheide


Die Verarbeitungsqualität ist gut. Allerdings mag ich den Gürtelclip nicht. Er ist mir zu starr. Ich hätte da gerne einen etwas flexibleren wie man es bei manchen Messern von TRC sieht. Noch besser wie die von Nestor mit Lederschlaufe. Auch würde ich das Messer gern 5-8cm tiefer tragen wollen. Aber da ist nichts zu machen.
Wer -wie ich- das Messer einfach senkrecht nach unten tragen möchte, der wird mit der beworbenen TekLok Kompatibilität nicht glücklich. Denn da findet sich einfach kein Loch, das passt, außer man trägt das Messer derart hoch, das es schon fast in der Achsel kitzelt.




Wie lautet mein Fazit zu diesem Messer? Trotz des ganzen Hickhack, find ich das Manly Drugar genial. Spätestens nachdem man den Schneidwinkel ein klein wenig geändert hat, ist dieses Messer eines der schneidfreudigsten Serien-Outdoormesser die ich bisher in der Hand hatte. Selbst für mein geliebtes SK01 ist dieses Messer eine ernsthafte Konkurrenz im Hinblick auf die Schneidleistung.
Den Problemen mit Rost kann man vorbeugen wenn man weiß wie. Und wenn man es nicht will, gibts wie gesagt eine CPM154 Version davon.
Dieses Messer ist für jeden geeignet der ein schneidfreudiges Messer sucht das für Lebensmittel taugt, aber auch zum schnitzen und anderer Holzbearbeitung und fast allem was einem Messer im Alltag begegnet. Die Grenzen sind ganz klar durch die filigrane Spitze definiert. Daher ist eine Eignung für Batoning und co nicht gegeben (bei der Klingenlänge ohnehin fraglich, ob es nötig ist)

Bedanken möchte ich mich bei Dirk Wanger der mein Generve ausgehalten hat. Und damit kein falscher Eindruck entsteht, ich wurde weder bezahlt noch habe ich irgendwas umsonst bekommen von Dirk Wanger/messerundco.

und wie immer ein paar Vergleichsbilder zu anderen Messern(Lionsteel M5, Fox Tur, TRC Splinter XS):





Danke fürs Lesen, bei Fragen oder Anregungen einfach melden.

Gruß

Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »Fabsel« (3. Oktober 2018, 15:59)


3

Mittwoch, 3. Oktober 2018, 16:52

Danke für den Test, das sind größtenteils auch meine Eindrücke, nur mit dem Stahl hatte ich keinerlei Probleme, ich habe sogar extra Apfelscheiben auf der Klinge liegen lassen und auch leicht batont, um eben diese Schwachstellen zu testen.
Bei mir hatte der D2 die gewohnte gute Manly Qualität, aber generell bin ich bei D2 immer vorsichtig, weil ich bei keinem anderen Stahl so große Qualitätsschwankungen erlebt habe. Als Laie tippe ich mal auf die Wärmebehandlung.
Trotz dass bei mir alles gehalten hat und das Design sehr gut ist, muss ich sagen, dass mich drei Dinge am Messer stören:

1. Die Kydex ist ein bisschen dünn und hat minimal geklappert. Wenn man das so wie beim Patriot hinbekommen würde wärs ausreichend.
2. Der Griff lag mir zwar auch ganz gut in der Hand, aber ein bisschen mehr Volumen fände ich besser. Vielleicht wie Du schon schreibst optionale Liner anbieten.
3. Der Grund warum ich das Messer dann doch weiterverkauft habe: Die Spitze ist viel zu filigran.

Der Spitze meines Victorinox habe ich mehr zugetraut und das ist nicht der Sinn wenn ich mir ein Fixed mit 11 cm Klinge anschaffe. Ein Messer soll zunächst Schneiden, und das tut das Drugar im Gegensatz zu vielen vielen anderen Serienmessern auch wunderbar, aber direkt an zweiter Stelle kommt dann das Stechen und Popeln mit der Spitze, gerade bei einem Fixed, weshalb ich leider doch beim Patriot geblieben bin.
Ich finde die größte Kunst beim Messerdesignen ist es die richtige Mitte bei den Proportionen zu finden. Beim Drugar ist das m.M.n. fast überall gelungen (Griff ist Geschmackssache) außer bei der Spitze.

Wäre zumindest die Spitze etwas Stabiler, wäre das Drugar ein absoluter Homerun.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Solon« (3. Oktober 2018, 16:53)


4

Donnerstag, 4. Oktober 2018, 08:38

Interessant, dass du das Messer verkauft hast, weil dir das Messer vorne herum zu filigran ist. Für mich ist das gerade einer der Gründe dafür. Im Holz herumstochern tue ich eher selten.
Das Messer 90° auf einen Kienspan auflegen und dann einfach Material abschaben macht der Schneide nix aus. Auch vorne nicht.
Dass das bei mir verbogen ist hat ja doch offensichtliche Gründe.

Mit der Kydex hatte ich keine Probleme. Da gibts wohl auch Schwankungen.

Gruß

alexfra

Erleuchteter

Wohnort: Göttingen

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5

Donnerstag, 4. Oktober 2018, 09:26

Ich bin mit meinem Drugar D2 super zufrieden.
Endlich mal ein Serienmesser dieser Größe, dass eine wirklich gute Schneidleistung hat. Ich nutze es hauptsächlich als Jausen-Messer und zur Essenszubereitung. Ab und an mal ein Stöckchen schnitzen ist aber auch kein Problem.
Ich frage mich immer, warum die Leute mit einer Messerspitze irgendwo rumpopeln wollen. Dafür ist sie i.d.R. nicht gemacht. Jedenfalls nicht bei einem Messer zum Schneiden. Anders mag das bei Brecheisen mit Schneide sein. Die haben sicher auch ihre Daseinsberechtigung. Habe ich auch, brauche ich aber eigentlich nicht wirklich. ;)
Mit Stahl und Scheide habe ich keine Probleme. Klar ist das Kydex etwas dünn, aber insgesamt finde ich die Scheide doch brauchbar.
Sobald das Messer im edleren Stahl verfügbar sein wird, werde ich es mir sicher ein zweites mal kaufen.


Grüße
Alex

6

Freitag, 5. Oktober 2018, 07:45

WoW - klasse Review! Obwohl es sehr aufwändig aufgezogen wurde mit der Stahlanalyse war es doch sehr "leicht" zu lesen und sehr informativ.
Danke für die Mühe, das Messer steht nun auf der Liste! :D
Gruß
Günni.

knaller 5

wer später bremst fährt länger schnell...

Wohnort: Rhein Main

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7

Freitag, 5. Oktober 2018, 21:36

Ja, da schließe ich mich gleich mal an, sehr informativ und gut bebildert!
Danke für die Mühen, es macht wirklich Spaß das Review zu lesen!

Cowboyjunkie

Elite-User

Wohnort: Das Oberbergische sieht momentan ganz nett aus.....

Beruf: Pferdebespaßer Und Lederformer

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8

Samstag, 6. Oktober 2018, 06:19

Ein wirklich gutes, ausführliches und anschauliches Review! Danke für die Mühe, es hat Spaß gemacht zu lesen! Denke das ich es mir auch zulegen werde.
Beste Grüße vom Cowboy
"Wir sind wohl alle für das geschaffen, was wir tun" - Ernest Hemingway

9

Samstag, 6. Oktober 2018, 12:51

Schönes Review ! :thumbup:

Das Messer ist jetzt nicht so meins,aber es hat Spass gemacht,Deine Gedankengänge nachzuvollziehen.



Verständlich rübergebracht und "leicht" zu lesen. Danke für die Mühe !

10

Sonntag, 7. Oktober 2018, 13:47

danke :) freut mich das es euch gefallen hat.

Insbesondere das Feedback in puncto Lesbarkeit hilft mir, manchmal grübel ich ob das "locker-sachliche" Verständlich ist. Aber es scheint ja rüber gekommen zu sein.

Entspannten Sonntag noch.

11

Montag, 8. Oktober 2018, 17:23

Hallo,

Dirk Wanger hat sich bei mir gemeldet, nachdem er den Testbericht gelesen hat. Er sprach drei Punkte an, von den zwei aber noch nicht Final sind und daher zitiere ich das erst einmal nicht. Aber besagten einen Punkt:

Zitat

Übrigens ist nach zweimaliger Rüge die Verarbeitung der Griffschalen deutlich besser geworden und die haben jetzt auch eine etwas andere Oberfläche mit etwas mehr Grip, aber sehr angenehm.


Klingt ja schonmal erfreulich.

Ich halte euch auf dem Laufenden.

Gruß

Stumpf

Erleuchteter

Wohnort: C-R Henrichenburg

Beruf: http://www.stupidedia.org/stupi/Leibeigener

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12

Freitag, 12. Oktober 2018, 13:24

Hammer Bericht :thumbup: , vielen Dank dafür.

Bin nämlich gerade auf der Suche nach `nem Fixed und habe dabei mal das Drugar,
so wie das Patriot ins Auge gefasst.
Das Patriot ist auf Grund der Griff-Geometrie raus, durfte ich in den Händen halten und war mir persönlich nicht griffig genug,
irgendwie zu "Rund".
Von daher ist das Drugar erstmal weiterhin im Rennen, wenn ich auch das befingert habe und es passt, wird es das wohl in der
CPM 154 Ausführung werden.
Sofern einem in den Weiten der Fixed bis 12cm nicht noch was anderes ins Auge sticht bzw. in die Hände fällt...

MfG

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