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geronimo

Dauercamper

  • »geronimo« ist der Autor dieses Themas

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Beruf: Rehstreichler

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1

Montag, 4. Juni 2018, 09:55

Ally Canadier Vor und Nachteile

Viele Fragen bekommt man auf Tour mit dem Ally gestellt. Schon beim
Aufbau auf dem Campingplatz stehen die Menschen interessiert um einen
herum und stellen vielerlei Fragen.
Hier ein paar Gedanken und Ausführungen zum Thema Ally Canadier
Ehre und Robustheit !

miamoto

Anfänger

Wohnort: in der Nähe von Weißenburg / Bay.

Beruf: Angestellter

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2

Montag, 4. Juni 2018, 18:17

Danke für den interessanten Bericht,

ich bin seit zwei Monaten auch stolzer Besitzer eines Ally.

Viele Grüße
Gerhard

3

Montag, 4. Juni 2018, 18:44

Fand den Bericht auch interessant, würde aber ein Grabner Boot immer vorziehen. Gleiche Vorteile bei der Lagerung, aber meiner Meinung nach stabiler und auch für Wildwasser geeignet

geronimo

Dauercamper

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4

Montag, 4. Juni 2018, 19:02

So ein Grabner fährt wie ein Sack Nüsse, ist Windanfällig wie Sau, und dazu langsam wie eine Schnecke. Sehe darin wenig Vorteile. Schon mal auf den großen Seen in Schweden gepaddelt? Da braucht man Boote die einigermaßen vorwärts kommen. Wir paddeln dort immer einige 100 km! Das sind keine Fließgewässer, da ist jeder Kilometer hart erarbeitet, oft auch noch gegen den Wind und der bläst dort immer mit Macht!

Mit einem Grabner hast du alle Nachteile für das Tourenfahren bei einander ;-)
Ehre und Robustheit !

5

Montag, 4. Juni 2018, 21:39

So ein Grabner fährt wie ein Sack Nüsse, ist Windanfällig wie Sau, und dazu langsam wie eine Schnecke. Sehe darin wenig Vorteile. Schon mal auf den großen Seen in Schweden gepaddelt? Da braucht man Boote die einigermaßen vorwärts kommen. Wir paddeln dort immer einige 100 km! Das sind keine Fließgewässer, da ist jeder Kilometer hart erarbeitet, oft auch noch gegen den Wind und der bläst dort immer mit Macht!

Mit einem Grabner hast du alle Nachteile für das Tourenfahren bei einander ;-)
Hallo Geronimo,

tolles Video und toller Bericht darin - das gefällt mir.

Mann sieht deinen Oberarmen förmlich die vielen Kilometer, (einige 100 km) ausserhalb der Fließgewässer, welche du gerudert, hast förmlich an.

Pass bloß auf, dass Du dir dein Feingefühl in der Fingerspitze um einen Stecher bedienen zu können nicht "versaust".

Waidmannsheil

Klaus-Michael

6

Montag, 4. Juni 2018, 22:24

Ich sprach nicht davon, dass ein Grabner Boot schnell ist. Aber mit Sicherheit der bessere Allrounder, da ich sowohl in ruhigen Gewässern, als auch WW fahren kann. Auch harte Berührungen mit dem Unterboden oder der Front steckt der Grabner problemlos weg, da wäre ein Ally schon deutlich deformiert. Aber jedem das seine!!!

geronimo

Dauercamper

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7

Montag, 4. Juni 2018, 23:51

Es sind genug Leute WW 3 mit dem Ally gefahren und es funktioniert, der Grabner hat mehr nachteile als Vorteile, ist schwer, bei Portagen wabbelt der auf dem Bootswagen und man muss eventuell sein Zeug rausnehmen und selbst tragen, anstatt es auf dem Bootswagen all in zu portieren. Im Glaskogen z.B. gibt es einige Portagen die länger als 2,5 km sind ;-)
Du kannst ja das Grabner mögen, ist bestimmt auch robust und im WW besser, aber für den Rest, ich meine Touren, ist ein Ally um Längen überlegen.
Ehre und Robustheit !

8

Mittwoch, 15. August 2018, 19:34

Hi Geronimo, sehr schöner Beitrag. Ich fahre selbst Ally und bin nach wie vor begeistert. Den Aufbau erledige ich ebenfalls von aussen nach innen.
Ich habe auch einige Tipps parat. Geht mal eine Feder kaputt im Gestänge, so habe ich gleich alle entfernt und entsprechende Gummikordel eingezogen.
Damit hat sich das leidige Thema erledigt. Segeln geht ebenfalls hervoragend. Ich nutze mein Tarp und eine entsprechende Tarpstange mit Gummifuss. Auf dem See eine schöne Abwechslung, wenn der Wind günstig weht. Kreuzen geht auch!
Das Gewicht ist ebenfalls ein für mich entscheidender Vorteil gegenüber den Festbooten. Wenn ich mit dem ÖFi unterwegs bin, dann zahlt sich die Größe und das Händling im gepackten Zustand aus. WW3 an der Soca bin ich gefahren, ohne Probleme. Als Lufttanks hatte ich meine Maischefässer aus dem Baumarkt dabei. Die kosten nur einen Teil des Globi-Preises und man kann auch noch drauf sitzen. Egak ob Memel, Merkis oder Sasava, bzw. Hron, mit dem Boot macht es einfach Spaß unterwegs zu sein.

Beste Grüße Nopanic

geronimo

Dauercamper

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9

Mittwoch, 15. August 2018, 21:11

@nopanic, danke! Welchen Ally fährst du? Wir haben inzwischen drei dieser Boote, den Solo, das 18,5er Explorer und den 16,5er. Für jede Geschichte passendes Boot. Das mit der Flexicord im Gestänge hatte ich mir auch schon gedacht, nur htte ich bis dato Glück und keine Federbrüche. Liegt vielleicht daran, weil ich mir Ersatzfedern besorgt hatte, ist ja immer so, hätte ich keine Ersatzfedern, hätte ich bestimmt schon Federbrüche gehabt ;-)
Hier noch ein sehr altes Video von mir, damals waren wird im Oktober im Dalsland mit Frau, Sohn und Hund unterwegs. Dort hatte ich die Besegelung draufgemacht. Habe mit so ein Joch für den Segelmast selbstgebaut.
Ehre und Robustheit !

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »geronimo« (15. August 2018, 21:13)


10

Donnerstag, 16. August 2018, 11:22

War dieses Jahr auch das erstemal mit meinem gut 30 Jahre alten Ally in Schweden.

Waren aber diesesmal noch keine mehrtägige Gepäcktouren, das kommt erst noch.
https://aeoutdoor.wordpress.com – Outdoor – Prepper – Tactical – Survival – Gear –

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