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tacguyxx

Meister

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1

Samstag, 28. Oktober 2017, 21:27

Eure wichtigsten Werkzeuge und Materialien?

Hey Leute,
dieses Thema kam erst kürzlich im 72h BOB Thread auf. Ich denke dieses Thema hat einen eigenen Thread und Diskussion verdient. Ich würde gerne eure Meinungen und Ideen hören bezüglich "Werkzeuge und Montagematerial, welches ihr einpacken würdet, um Notwendiges reparieren zu können bzw. zu bauen".
Hier ist meine Liste (die unterstrichenen Dinge sind bzw. waren sowieso immer in meinen Rucksäcken):

- Gripzange 25cm
- Rollgabelschlüssel 25cm
- Stemmeisen(beitel) 30mm
- Nageleisen 25cm
- Körner mit Anschliff (scharfe Kante)
- Klappsäge (24cm Blatt)
- Ersatzsägeblatt

- Bit Schraubendreher
- Bitset
- 10 Stk. Sechskantschrauben, Scheiben, Muttern (M8, l=30-40mm)
- Stahlnägel ca. 30 Stk.
- "Holz"nägel ca. 30 Stk. (bzw. Drahtstife)
- Kabelbinder ca. 20 Stk. (2 Größen)
- 15m Draht 1,4mm
- Feile, flach, H1, 20cm
- 4 Stk. Schlauchklemmen (2 Größen)
- Isolierband
- Panzerband


Darüber nachgedacht habe ich zum ersten Mal vor ein paar Wochen, als ich mir mal wieder die Mühe gemacht habe, eine neue Liste zu schreiben. Ich habe keine Bezeichnung für mein Kit, meinen Rucksack usw. Ich lese mich durch die Themen diverse Seiten und was mir gefällt bzw. was ich für sinnvoll halte, kommt auf meine Liste. Dann packe ich das ganze, wiege es. Ist es zu schwer, wird angepasst. Danach versuche ich mal eine größere Runde zu wandern. Meist haben meine Rucksäcke in etwa 12-18kg. Davon sind etwa 2-3l Wasser und Nahrung für maximal 2 Tage. Mit dem ganzen Zeug werden es nochmal ein paar kg mehr. Wie viel wird sich noch herausstellen. Da es aber ums reparieren und bauen geht, ist es eher für stationäres gedacht. Somit gesehen auch verwendbar als all-around-tools für's Auto. Die Werzeuge dieser Liste ersetzen nicht die üblichen Dinge wie großes Messer, Multitool, usw.

Dann lasst mal hören :D

Grüße,
Stefan

(Aja, wohin dieses Thema gehört, lass ich die Moderatoren entscheiden. Vl passt es auch besser in Urban Survival.)
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »tacguyxx« (28. Oktober 2017, 21:30)


2

Sonntag, 29. Oktober 2017, 06:05

Ich würde keine Gripzange sondern eine Knipex Alligator oder eine 1/2“ bzw 1“ Rohrzange mitnehmen. Ist besser und angenehmer in der Handhabung und hat keine Feder die Kaputt werden kann.

beste Grüße
Philipp
Stand your ground

gearrillero

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3

Sonntag, 29. Oktober 2017, 08:35

Ganz grob würd ich sagen jeder Handwerker kennt das Werkzeug das er Tag täglich braucht...und was genau 1x im Monat auf die Baustelle muss.
Was jetzt im Urbanen Fall nicht viel anders sein wird, im Wald kann man das Zeugs fast vollständig vernachlässigen => außer ich komm gleich mit der Rollenden Werkstatt :thumbup:

Gripzange > praktisch jedoch auch sehr vernachlässigbar, außer man arbeite mit ihr viel und kann mit ihr besser

Rollgabelschlüssel > gute Idee, jedoch brauchts zum Gegenhalten auch was, z.B. eine Knipex Zangeschlüssel
(der Zangenschlüssel: schnell zu verstellen bleibt das auch und vor allem wichtig für Arbeiten im und am Bad, auf jeden Fall einen Kauf wert!)

Stemmeisen und Körner (ps die bruach nicht nur eine Anschliff, den muss man womöglich auch wieder Herstellen ;) ziemlich orsch ohne Schleifgerät)
> sollten für Metall sein, weil Metall kann man auch Aufstemmen

> Hammer brauchts dann aber auch > unter 250gramm wirds Arbeiten zur Arbeit

>Nageleisen, Kuhfuss, Brecheisen > mhm Ja, trotzdem wirds langsam schwer...Gruppe oder Fahrzeug wäre da einfacher

>Säge ist immer gut am besten eine die mehre Blätter für Holz und Metall aufnehmen kann; ps: keinen Billigen Dreck kaufen vor allem nicht bei den Blättern...ich hab da meine Erfahrungen gemacht X( 3 Schnitte und stumpf war das Blatt ;(

Bitset+ Schraubendreher > immer eine Gute Idee sollte halt so leicht wie möglich sein

Schrauben? > ich würd keine mitnehmen, zum einen Wo und Wann will ich sie verbauen, Welche Länge und dann sind es zu fast 90% eh immer die Falschen die man mit hat. Wenns sein MUSS, dann würd ich eine Gewindestange mitnehmen und selber Russenschrauben bauen.

Nägel? > Nägel sind meines Wissen nach immer aus Stahl, jedoch gibt da auch zick andere z.B die gehärteten für Mauerwerk; Nägel gehen immer :thumbsup:

Nägel 2.0 ? > ich würd sagen mal das Lieferprogramm befragen, weil es gibt soviele und missbrauchen kann man ja alles, dafür würd ich von der eine Type halt mehr mitnehmen.

Kabelbinder,Draht, Isolierband, Ducetape,....IMMER!

Feile ist auch eine Gute Idee > Halbrund sollt reichen für fast alles

Schlauchklemmen könnte man sich ruhig 4 pro Typ mitnehmen die eine große Bandbreite an Schlauchdurchmesseren abdecken.


Viele die bei Feuerwehr, THW oder sonst einer Gemeinschaft arbeiten wo oft das Werkzeug missbraucht wird...denen fällt da sicher noch der ein oder andere Tipp ein wie man "Abspecken" könnte ;)

Was ich mithätte wäre:

Knipex Cobolt ( Bolzenschneider in Klein bis zu 3,6mm Pianodraht)
Torx mit Loch Bits passen nämlich auch in Sechskant ;)
Sonst Standard Bits...so klein und leicht wie möglich
Universalschlüssel für Vierkant und Dreikant Sicherheitsverschlüsse


Mehr fällt mir momentan nicht ein, was ich nicht am Leatherman hätte oder dazu missbrauchen könnte.
Gott sprach: "Es werde Licht!" Doch er fand die SUREFIRE nicht.

tacguyxx

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4

Sonntag, 29. Oktober 2017, 17:06

Ganz grob würd ich sagen jeder Handwerker kennt das Werkzeug das er Tag täglich braucht...und was genau 1x im Monat auf die Baustelle muss.
Was jetzt im Urbanen Fall nicht viel anders sein wird, im Wald kann man das Zeugs fast vollständig vernachlässigen => außer ich komm gleich mit der Rollenden Werkstatt :thumbup:
Naja, einen allgemeinen Handwerker gibt es nicht und ein Elektriker wird regelmäßig einen Seitenschneider verwenden, aber eher selten eine Rohrzange :D

Gripzange > praktisch jedoch auch sehr vernachlässigbar, außer man arbeite mit ihr viel und kann mit ihr besser
Das wär mein Ersatz für zB Schraubstock. Man kann eben Dinge festklemmen, die sich sonst ständig drehen würden oder bzw. kann ich sich rotierende Bauteile fixieren während ich zB eine Mutter festziehe mit dem Rollgabelschlüssel. Deshalb zumindest 2 Varianten von verstellbaren Zangen, die richtig zupacken. Ein Multitool würde ich nur im Notfall verwenden, weil du damit immer den Schraubenkopf zerstörst.

Rollgabelschlüssel > gute Idee, jedoch brauchts zum Gegenhalten auch was, z.B. eine Knipex Zangeschlüssel Dafür eben die Gripzange
(der Zangenschlüssel: schnell zu verstellen bleibt das auch und vor allem wichtig für Arbeiten im und am Bad, auf jeden Fall einen Kauf wert!)

Stemmeisen und Körner (ps die bruach nicht nur eine Anschliff, den muss man womöglich auch wieder Herstellen ;) ziemlich orsch ohne Schleifgerät)
> sollten für Metall sein, weil Metall kann man auch Aufstemmen
Der Körner würde natürlich vorher angeschliffen werden :D Damit ich quasi einen Körner/Ahle habe

> Hammer brauchts dann aber auch > unter 250gramm wirds Arbeiten zur Arbeit
>Nageleisen, Kuhfuss, Brecheisen > mhm Ja, trotzdem wirds langsam schwer...Gruppe oder Fahrzeug wäre da einfacher
Da bin ich am überlegen, soll er dazu oder nicht. Das kurze Stanley Nageleisen hat soetwas wie einen Hammerkopf. Könnte man zB zum Einschlagen von Nägeln usw. verwenden

>Säge ist immer gut am besten eine die mehre Blätter für Holz und Metall aufnehmen kann; ps: keinen Billigen Dreck kaufen vor allem nicht bei den Blättern...ich hab da meine Erfahrungen gemacht X( 3 Schnitte und stumpf war das Blatt ;(
Leider hab ich für die Tajima kein Blatt für Metall, nur Holz. Eine leichte Metallsäge wäre hier noch gut, bei der Standardblätter eingehängt werden können, die, die auch oft auf der Baustelle zu finden sind (zB beim Aufrauen von Gewinden, von Installateur/Klempner)

Bitset+ Schraubendreher > immer eine Gute Idee sollte halt so leicht wie möglich sein

Schrauben? > ich würd keine mitnehmen, zum einen Wo und Wann will ich sie verbauen, Welche Länge und dann sind es zu fast 90% eh immer die Falschen die man mit hat. Wenns sein MUSS, dann würd ich eine Gewindestange mitnehmen und selber Russenschrauben bauen.

Nägel? > Nägel sind meines Wissen nach immer aus Stahl, jedoch gibt da auch zick andere z.B die gehärteten für Mauerwerk; Nägel gehen immer :thumbsup:
Stahlnägel sind meist sehr hart und kaum zu biegen. Meist für Mauerwerk (sind meist geschwärzt durch eine Oxidschicht). Drahtstifte sind weich und werden meist für Holz verwendet.

Nägel 2.0 ? > ich würd sagen mal das Lieferprogramm befragen, weil es gibt soviele und missbrauchen kann man ja alles, dafür würd ich von der eine Type halt mehr mitnehmen.
Das ist eben das. Nicht jeder Nagel ist für alles zu gebrauchen.

Kabelbinder,Draht, Isolierband, Ducetape,....IMMER!

Feile ist auch eine Gute Idee > Halbrund sollt reichen für fast alles

Schlauchklemmen könnte man sich ruhig 4 pro Typ mitnehmen die eine große Bandbreite an Schlauchdurchmesseren abdecken.


Viele die bei Feuerwehr, THW oder sonst einer Gemeinschaft arbeiten wo oft das Werkzeug missbraucht wird...denen fällt da sicher noch der ein oder andere Tipp ein wie man "Abspecken" könnte ;)

Was ich mithätte wäre:

Knipex Cobolt ( Bolzenschneider in Klein bis zu 3,6mm Pianodraht)
Torx mit Loch Bits passen nämlich auch in Sechskant ;)
Sonst Standard Bits...so klein und leicht wie möglich
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Mehr fällt mir momentan nicht ein, was ich nicht am Leatherman hätte oder dazu missbrauchen könnte.
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gearrillero

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5

Sonntag, 29. Oktober 2017, 17:55

Was der eine wie auch der Andere dann mit seinem Lieblings Werkzeug so alles dann kann :love: ...Berufsgenossenschaftsgeheimnis :D

Ok erklärt die Gripzange und machts dann natürlich logisch im System :thumbup:

Wegen Nagelzieher aka Nagleeisen // Hammer => bin ich auf diese hier gekommen
https://www.stiletto.com/
:love: :love: :love: :love:

Genau da grübel ich auch grad nach...weil Metallsägeblätter sind meist Lang und dünn, jedoch eben nicht in der gleichen Einspannung wie die Holzsägeblätter.
Wobei ich da diese hier habe und recht gut finden
http://www.stanleyworks.de/products/deta…FatMax%E2%84%A2
Passen auch Säbelsägeblätter
Gott sprach: "Es werde Licht!" Doch er fand die SUREFIRE nicht.

6

Sonntag, 29. Oktober 2017, 18:16

Die Gripzange ist auch nur ein Schraubstock wenn deine Hand das ist, solltest du sie nicht am Boden auflegen können. Von Lenox gibts einen Griff in dem man Säbelsägeblätter einspannen kann. Hatte ich auf Arbeit mal. Such ich euch dann.

beste Grüße
Philipp
Stand your ground

tacguyxx

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7

Sonntag, 29. Oktober 2017, 19:45

Das stimmt allerdings Philipp. Die Vorteile des besseren "Grips" sind mir auch nur bei kleineren Arbeiten aufgefallen, bei denen zB runde Teile ständig zwischen den Fingern rotieren. Ein Beispiel wäre hier, wenn man einen draht 1,5-2mm zurechtbiegen muss und er dir ständig aus den Fingern rotiert.

Meintest du die hier? Lenox Säge
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8

Sonntag, 29. Oktober 2017, 19:55

Ich arbeite jeden Tag mit Zangen, da ich Installateur bzw. Knecht vom Dienst bin, deswegen kam meine Empfehlung der Knipex oder Rohrzange. Für deinen Miniaturbereixh wäre ein Multitool oder eine Spitzzange. Auf Arbeit mach ich das immer midm Leatherman.

Und nein, das war es nicht. Das war wirklich nur ein Griff mit Aufnahme für Säbelsägeblätter zum aufklappen. Kann natürlich auch sein das das Teil schon aus dem Programm genommen wurde.

EDIT: Gefunden, das ises:
https://www.lenox-deutschland.de/themes/…pe=1&referid=15

beste Grüße
philipp
Stand your ground

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Invictus514« (29. Oktober 2017, 19:56)


9

Sonntag, 29. Oktober 2017, 21:13

Ohne jetzt die genauen Intentionen oder das konkrete Szenario des TE zu erahnen, gehe ich mal davon aus womit ich arbeite und was ich dazu in meiner Werkzeugtasche rumschleppe.
Vorausgesetzt, dass keine umfangreichen Holzarbeiten geplant sind (Bäume fällen, Blockhütten bauen usw.) dürfte eine Puksäge ausreichen.
Dazu ein paar Sägeblätter für verschiedene Materialien und gut ist.
Als Zangen empfehle ich zwei größere und stabile Wasserpumpenzangen für die gröberen Arbeiten.
Zwei, weil man doch ständig irgendwie fest- oder gegenhalten muss, geht zumindest mir so. :D
Für diffizilere Arbeiten dann noch eine Spitzzange, die muss auch nicht so superstabil und schwer sein.
Ein wahres "Multitool" ;) ist ein stabiler und relativ langer Flachschraubendreher mit ca. 15 - 20 mm Klingenbreite, natürlich mit durchgehender Klinge und Sechskant.

Der ganze sonstige Kleinkram ist einfach zu situationsabhängig um jetzt näher darauf einzugehen.

Gruß Thomas
"Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht."

10

Sonntag, 29. Oktober 2017, 22:05

Moin.
In meinem EDC Rucksack sind Fahrradwerkzeug(Rollgabelschlüssel, ein "Knochen", Inbusmultitool), ein Hausmeisterschlüssel(für diverse Pfosten und Absperrsysteme) und ein Leatherman(meist ein Wave). Gaffa, WD40-Ölstift, Kabelbinder, Schnur, Nadeln, ein bißchen Draht .
Wenn es zu Outdooraktivitäten geht ist meist eine Klappsäge(Holzblatt) und ein Beil mit Hammerfläche(Umgeschliffenes Gipserbeil) mit dabei. Ein Stanley Wonderbar liegt auch mit in der Outdoorkiste. Nägel, Draht und mehr Klebeband findet sich in der Kiste auch. Erwähnenswert sind noch die Heringe(Stahl) und ein paar Meterstücke Expanderseil plus Haken/Karabiner. So ist ganz fix ein Windschutz/Tarp/Poncho abgespannt. Bei den Böden und Gegenden hier sind echte Heringe und keine Zeltnägel wichtig. Eine Gripzange habe ich auch mit, die gehört zu meinem Kochset, hätte ich fast vergessen. Die wird aber eher mit einem Fahrzeug(auch mal mit dem Radanhänger) transportiert.
Kleineres Werkzeug ist idR auch im EDC am Mann. SAK, Leatherman StylePS, GerberArtifact, SwissTech Utilikey erledigen fast alles im Büroalltag. Der normale Wahnsinn eben, wenn man bedenkt das bei den Kollegen höchstens mal eine Nagelfeile mit ist.

Ich stehe auch bei den Werkzeugen auf Multi-use. So habe ich die Wonderbar schonmal als Fahrzeugkeil bei einem Anhänger missbraucht. Und die Heringe kann ich auch als Keile für größere Holzspaltereien verwenden.
Gruß
Ugorr
PS: Folie/Plane habe ich noch vergessen. Extrastarke Malerfolie kostet fast nichts, ist aber für vieles wirklich gut zu gebrauchen. Tarpersatz, Autoscheibe abkleben, zuschneidbar und fast nicht zu improvisieren.
per aspera ad astra

Wohnort: Niederösterreich

Beruf: selbständiger Sklave

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11

Sonntag, 29. Oktober 2017, 22:15

Da die Initiative von einem BOB 72h ausgegangen ist, konzentriere ich mich mal auf diesen speziellen Fall:

Zusätzlich zur normalen Ausrüstung:

Bitset (Victorinox-Bitset mit zusätzlichen Bits in einer kleinen Tasche/Pouch, haben sich schon gut bewehrt)
Zangenschlüssel (ich liebe das Teil)
Spitzkombizange (das Multitool unter den Zangen)
Duct-Tape (kann auch Isolierband ersetzen)
Sekundenkleber (in den kleinen Tuben, 0,5 Gramm oder so)
Kabelbinder in verschiedenen Größen
Für Holz bin ich bislang mit der Säge des Victorinox Rangergrip 79 sehr zufrieden, für einige Tage sicher ausreichend
kleine Axt (hab ein Bartbeil mit 650 Gramm Kopfgewicht, mit dem ich sehr zufrieden bin, nehme ich auch als Hammer)
Metallsäge, Metallfeile: als EDC bin ich mit dem Teil von Victorinox sehr zufrieden, für diesen Fall dürfte es schon etwas vernünftigereres sein)
Draht ist sicher auch eine guten Idee
kleiner Lötbrenner
einige Meter Seil/Strick

ich denke, das wars mal fürs erste.

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