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Kain

Anfänger

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1

Mittwoch, 11. Januar 2017, 18:31

INCH Kleidung Entscheidungshilfe

Hey Leute

Ich bastel mir seit einiger Zeit nen INCH Rucksack.
Und bin grad am Thema Kleidung dran.
Ich bin am hin und her überlegen zwischen zwei Jacken. Also welche zu kaufen vorrang hat, haben will ich beide.
Die Frage ist jetzt, was würdet ihr empfehlen. Zuerst eine Kälteschutzjacke kaufen oder noch etwas sparen und ne Regenschutzjacke kaufen?

Zur Auswahl hab ich die zwei:
http://ufpro.si/de/uf_pro_produkte/jacke…a_ol_3_0_jacke/

http://ufpro.si/de/uf_pro_produkte/jacke…on_gen_2_jacke/

Gruß Kain

2

Mittwoch, 11. Januar 2017, 19:00

INCH? ?(
"Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie verboten."

Kain

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3

Mittwoch, 11. Januar 2017, 19:04

I never come home bag

4

Mittwoch, 11. Januar 2017, 19:12

Kenn nur den never come back sack! :D
Michael
T.I.T.A.N 0060 Kopportunist 0060


5

Donnerstag, 12. Januar 2017, 14:00

Willst du die nur für den INCH, oder auch so tragen?

Wenn letzteres, wie ist den das Wetter grade so bei dir?
Tendez Regen oder eher Kälte?

Wie sieht der Rest des Bekleidungskonzeptes aus?

Wenn gewünscht, würde ich meines, mal einbringen.

6

Donnerstag, 12. Januar 2017, 17:42

Hier tun sich eine ganze Reihe Fragen zum Thema Einsatzzweck und Gesamtkonzept auf...Aber prinzipiell würde ich einfach mal sagen: Einen Regenschutz kann man auf hundert Arten ersetzen, eine warme Jacke kaum.

Kain

Anfänger

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7

Donnerstag, 12. Januar 2017, 22:33

@ Carpe: Die Sachen werde ich auch im Alltag verwenden. Derzeit ist es bei uns ne Mischung aus viel Schnee und viel Regen.^^
Das Bekleidungskonzept ist als baseleyer aufgebaut wobei ich möglichst darauf achten möchte sehr hochwertige und funktionelle Kleidungsschichten zu haben um einen möglichst hohen Effekt mit möglichst wenig Zwiebelschichten zu erreichen.
Meine Problem ist einfach das ich einerseits auch überlege das die Winterjacke aktuell auch besser passt aber wieder rum wenn ich längere zeit draußen sein muss und die dann durchnässt ist weills halt grad ma Regnet und nicht schneit, dann hab ich nen richtiges Problem.
Oder was meinst du?
Derzeitiges System:
- Ufpro P40 all terrain Hose darunter Lange Unterhose
-Merino Shirt drüber den Delta ACE Sweater und darüber die Delta Eagle Softshell Jacke
- in Planung sind Jetzt noch die Delta Ol 3.0Jacke und Hose sowie die Monsoon Gen2 Jacke und Hose von UF Pro wobei ich mir die Jacken zuerst zulegen möchte.

Würde mich freuen wenn mal dein Konzept vorstellen würdest.

@ Lange: Du hast schon recht mein Problem ist einfach wenn ich z.B. in ner Kriesensituation x Kilometer Laufen muss und es Regnet, sollte ich denk ich ne gute und auch Atmungsaktive Regenjacke haben sonst steh ich ganz schnell im eigenen Saft und dann wirds wiederrum ganz schnell Kalt.


Gruß Kain

Korg0th

of Barbaria

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8

Donnerstag, 12. Januar 2017, 23:04

Auch wenn ich keine reale Erfahrung mit INCH habe, würde ich dir zur wasserdichten Jacke, geschichtet mit einer gut kälteschützenden Jacke raten. Die erste von dir verlinkte Jacke hält nur Nieselregen stand. Ich stelle mir einfach vor, dass du auf einer Wanderung in Regen kommst und gut durchnässt wirst. Dann bist du naß, dann wird dir kalt, dann verlierst du Energie.
Ich hab die TAD Stealth Hoodie LT bei den momentanen Temperaturen gepaart mit dem TAD Ranger Hoodie drunter an. Das ist erstens nicht schwer und zweitens bleibt alles trocken.
Vlt. kann ja jemand sagen, warum man solche Jacken die nur abweisend sind, überhaupt tragen würde mit Ausnahme von kurzen Einsätzen bei denen das Wetter bekannt ist?!
Außerdem würde ich sogar eher zu Naturfaser gehen, wenn das wasserdicht wäre. Bei INCH hat man sauoft mit Feuer zu tun, und da will ich nicht mit ner Plastikjacke daneben sitzen.. also nur mal so meine theoretische Einschätzung.

9

Donnerstag, 12. Januar 2017, 23:10

Einen Regenschutz kann man auf hundert Arten ersetzen, eine warme Jacke kaum.
Ich sehe es genau andersherum. :D
Eine gute regen- und wetterfeste Außenschicht ist so leicht nicht zu ersetzen.
Wenn man die hat, gibt es zig Möglichkeiten Isolierung zu schaffen.
Bis man sich dann die optimale Variante zulegt, tut es z.B. auch erstmal ein schlichter Wollpullover und/oder eine preiswerte Fleecejacke.

Gruß Thomas
"Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie verboten."

10

Freitag, 13. Januar 2017, 01:12

Dass die beiden UF-Pro Produkte auf der Aufwand-Nutzen-Kurve ganz weit außen sitzen ist allerdings klar. Was die Isolation angeht: Die muss man nicht nur besitzen, sondern auch mit sich führen. Pullover und Fleecejacken sind schwer und groß. Ein Poncho, ein Tarp, ein Müllsack sind klein, billig und wahrscheinlich sowieso dabei. (Zugegeben, manches davon lässt einen im Zweifelsfall im eigenen Saft schmoren... aber zur Not geht man schnell und kleidet sich dünn, und trägt nachher die trocken gebliebenen Sachen. ) Insofern bin ich der Meinung, dass das Geld erst in die Isolation und dann in denn Nässeschutz gehen sollte, aber das ist alles auch vom Einsatz abhängig.
Genau genommen würde ich davor fragen: Existiert ein guter Schlafsack? Bei dem sind Gewicht, Packmaß und ausreichende Wärmeleistung noch wichtiger.
Vlt. kann ja jemand sagen, warum man solche Jacken die nur abweisend sind, überhaupt tragen würde mit Ausnahme von kurzen Einsätzen bei denen das Wetter bekannt ist?!
Weil es meistens nicht oder nur leicht regnet. Und ständig eine Membran um sich zu haben ziemlich schnell unangenehm wird (und die Lebensdauer der Regenjacke verkürzt).
Außerdem würde ich sogar eher zu Naturfaser gehen, wenn das wasserdicht wäre. Bei INCH hat man sauoft mit Feuer zu tun, und da will ich nicht mit ner Plastikjacke daneben sitzen.. also nur mal so meine theoretische Einschätzung.
Loden ist warm, funkenfest und mit Wollwachsimprägnierung sogar einigermaßen wasserabweisend, aber nicht robust. Baumwolle ist in mehrerlei Hinsicht unbefriedigend (siehe etwa die Ventile/ETA-Proof Jacken, auch im Forum beschrieben). Ich nehme mal an, es gäbe funkenfeste schnelltrocknende Materialien, aber sowas wird nur im militärischen Bereich verwendet. Marktlücke? :huh:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lange« (13. Januar 2017, 01:25)


Kain

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11

Freitag, 13. Januar 2017, 06:34

Also UF Pro hat den vorteil das alles Flammhemend ausgestattet ist.
selbst das strech material das im Gesäß Bereich der Hosen eingesetzt wird ist Flammhemend.

En Schlafsack ist in Planung und zwar der Carinthia Defence 6

12

Freitag, 13. Januar 2017, 10:35

Das sind beides tolle Jacken, auch für den Alltag!

Aber...bei Kleidung für den worst case, einsame Insel Szenario, Welt geht unter, Endzeit, postcollapse...rate ich zu Kleidung, die man auch selbst flicken kann...

Ich selbst nutze UfPro im Alltag, tolle Kleidung, ohne Kompromisse.
Für schlechte Zeiten halte ich mir etwas BW Kleidung im Keller. Alles mit DM Farbe auf marineblau gefärbt. Lässt sich leicht pflegen, untereinander zum flicken ausschlachten, brauchst außer einer Kerze keine teuren Imprägniermittelchen, und sollte die "Endzeit" ausbleiben, haste auch keine Reichtümer verschenkt ;)

Aber nochmal, UfPro ist geil. Da bin ich Fanboy und stimme deiner Auswahl zu.
Zur Frage welche der beiden Jacken:
Beide! Wer UfPro kauft kann es sich leisten
Die Hosen, ich schleife Tac-2 Hosen, passen gut zum Gesamtkonzept. Hier auf die Länge achten! Sonst sitzen die Kniepolster zu tief, sehe ich bei uns HobbyEndzeitlern leider zu oft...
Solltest du Körperpanzerung ins Konzept einbauen, kauf 1-2 Nummern größer, UfPro ist der SlimMaster unter den "Tacticool" Klamotten.
:molon:
"If voting changed anything they would make it illegal." nicht von mir...

Korg0th

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13

Freitag, 13. Januar 2017, 15:11

@Lange: danke für die Info!

14

Freitag, 13. Januar 2017, 15:58

Ich möchte hier mal einen kleinen Einblick in mein INCH Bekleidungssystem geben.
Vorab, es ist nicht geplant, das komplette System im Rucksack mitzuführen.
Bei einem Bugout geht's zuerst mit einem Kfz los.

Orientiert habe ich mich am ECWCS/PCU/PCS/Zwiebelschalenprinzip
ECWCS = extented cold weather clothing system
PCU = Protective Combat Uniform
PCS = Protective Combat System

Beim ECWCS/PCU gibt es insgesamt 10 Schichten (Level 1-7 und 9), diese können je nach belieben kombiniert werden.

Dazu kommt noch, was man im Kopf/Fußbereich trägt.

Level 1
Unterwäsche Kurz (dünn)

Level 1a
Unterwäsche Lang

Level 2
Unterwäsche Lang (dick)

Level 3
Fleecejacke
Beim PCU gabs noch eine Fleecehose

Level 4
Windshirt

Level 5
Softshell Jacke/Hose

Level 6
Regenschutzjacke/-hose

Level 7
Kälteschutzjacke/-hose

Level 7a
Kälteschutzweste

Level 9
Kampfbekleidung (Combatshirt/-pants)

Sieht bei mir so aus:
Level 1/1a
6x T-Shirt (gemischt Baumwolle/Funktionsshirt)
6x U-Hose kurz (mit Silberionen)

3x Shirt Langarm Woolpower 200
3x Unterhose lang Woolpower 200

Level 2
2x Shirt Langarm Woolpower 400
2x Unterhose Lang Woolpower 400

Level 3
1x Fleece Jacke SPEAR / Polarfleece 300
1x Fleece Hose SPEAR / Polarfleece 200

Level 4
1x Windshirt Patagonia

Level 5
1x Softshell Jacke PCU Patagonia
1x Softshell Hose PCU Patagonia

Level 6
1x Carinthia Jacke TRG
1x Carinthia Hose TRG

Level 7
1x Carinthia HIG Jacke
1x Carinthia HIG Hose
welche ich vermutlich durch das ECWCS L7 oder die GB Sleeka ersetze, das Packmaß der HIG ist enorm

Level 9
Bekleidung in Oliv, Khaki
je 2 Hosen / Hemden von 5.11/Elite
je 2 x KHP2 Hose / Jacke (Flammhemmend)

Dazu noch ein Handschuhsystem
Outdoor Research Modular Glove System:
1x Firebrand Mitt mit Innenhandschuh
1x Firebrand Glove mit Innenhandschuh
1x Poseidon Glove
2x Overlord Shorty
2x Hurricane Glove
ergänzt durch
1x Oakley SI Handschuhe
1x Nomex Flight Handschuhe
1x Masley Gore Tex Handschuhe
1x Mechaniker Handschuhe

Sowie:
Haix BGS Stiefel
Rocky S2V Stiefel
Heatpac Überziehstiefel
Wollmütze mit GT
Shemag
Schlauchschal
Kälteschutzmaske
Das ganze passt (ohne Stiefel) in eine Bundeswehrtragetasche

15

Freitag, 13. Januar 2017, 16:26

Jetzt mal ein Einschub in eigener Sache:

Ich halte eher Deutschland für eine Bug Out Area, mit einem 30 oder 40 Liter Rucksack zum nächsten sicheren Hafen, oder täusche ich mich da so? Wo will man mit einem Inch-Pack von 30 oder 40 Kg hin, ich denke mal mit einem langen Merionunterhemd, kurzes Merinounterhemd, Unterbuchsen (2 oder 3 Stück evt länger und eng ansitzend), 2 oder 3 Paar dickere Socken, 2 Paar normale Socken, leichte Ersatzhose, eine Lig von Carinthia oder von Snugpak ein Sleeker, 2 Tshirts, ein Pullover, Regenjacke, evt. Regenhose, zwei Tuben Rei für die Reisewäsche (Luxus muss nicht sein) kann man doch paar Tage überleben. Ich meine im Notfall wechselt man eh nicht alle 5 min die Wäsche. Klar im Winter dazu noch die normale Kleidung (etwas wärmer) aber mehr wird doch echt schwer zu transportieren.
Und notfalls improvisiert man unterwegs mit der Kleidung, wenn Deutschland echt so leer sein wird wie bei einem INCH Einsatzfall, dann liegt überall genug Kleidung rum.

16

Freitag, 13. Januar 2017, 17:00

Zitat

wenn Deutschland echt so leer sein wird wie bei einem INCH Einsatzfall, dann liegt überall genug Kleidung rum.

Nicht jeder K-Fall endet damit, dass 99% der Bevölkerung verschwunden sind.

Inch heisst ja, nur, dass man nicht mehr nach Hause kann.

In den letzten Jahren hat das mehrere Familien getroffen, welche ihre Häuser aufgrund Hochwasser oder Erdrutsch nicht mehr betreten konnten.


Und in meinem Fall sehe ich auch den Vorteil, dass wenn ich Outdoor Aktivitäten / Kurse absolviere, ich nur einen Griff machen muss und alles habe, was ich an Bekleidung benötigen könnte.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Carpe« (13. Januar 2017, 17:03)


gearrillero

hier bleibt ich!

Wohnort: Wien

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17

Freitag, 13. Januar 2017, 18:36

Meiner Meinung nach...wirklich nur das Notwendigste und das reduziert => Bekleidung findet sich schon irgendwo

Jedoch wenn schon dann...

Wolle: weil sie Brennt nicht, braucht kaum gewaschen zu werden und Lüften reicht oft auch aus und kann man auch stopfen, sowie der Abtransport von
Nässe erfolgt auch wie bei einem Funktionsshirt und wenn nicht wärmt Wolle trotzdem
Merinowolle für die Feinspitze unter uns ;) kratz weniger und ist meist Geruchshemmend ausgestattet

Für Handschuhe im Winter WOLLE, billig und sauwarm!

Für die ganzen Funktionssachen...die werden früher oder später defekt und dann nutzlos.

Wichtig feste gute Schuhe besser Stiefel. Leder und ohne Goretex oder sonstigen Mist

Rucksack: sollte bequem sein und zudem muss man mit dem ganzen Gewicht auch mal ein Stück laufen können...hatte schon 35kg am Rücken sowie 10 vor dem Bauch...nicht lustig und nicht beweglich...sowas macht man nicht einfach just so! Weit kommen tut man auch nicht damit.
Und sollte man von jemanden „Ausgeflogen, Gerettet werden“ können die auch nicht alles mitnehmen

Die kurze Erklärung wäre schauen was die Armee hat und nachkaufen.
Leider kommt da der Kostenfaktor dazu und drum ist auch dort viel Schrott zu finden. Weil eine Armee bis zu Zigtausenden an Artikel zukauft und drum auf den Preis schaut. Camelbag is so aus dem Contract mit dem MoD raus gefloggen => jetzt liefert Source die Trinkblasen und ein China Schrottrucksack tuts für den Tommy für 6Monate im Irak...länger ist nicht geplant von der Behörde.

Taschenlampen, Messer, Werkzeug und Co...gute Qualität, leicht zu in Standsetzen und zu Warten.
Alles andere bringt nix wenn man es nicht Warten kann.

Bei der Außenbekleidung, Jacken und Hosen einfach danach gehen was man so auch benutzt, das gilt für alles weil ein ganzes INCH einfach rumstehen zu lassen ist auch vergeudete liebes mühe!

Besser benutzen und Trainieren, wer sein Zeug nicht kennt hat schon verloren, weil er überlegen muss wie er sich die Schuhe bindet oder warum die Socken zwicken..

Gold, Silber, Geld, Feuerzeuge, kleine Alkoholika,...für den eventuellen Tausch oder Bezahlung ;)

So ich sag mal das wars so im groben und ganzen von mir.

Logisch und mit Hausverstand denken! Es bringt nix wenn man nicht mit dem LKW weg kommt wo alles drinnen wäre, wenn man auf ein Boot/Schiff/Flugzeug/Panzer….(#platzprobleme) muss oder die Strassen verstopft sind.
Gott sprach: "Es werde Licht!" Doch er fand die SUREFIRE nicht.

18

Freitag, 13. Januar 2017, 19:58

:thumbsup: genauso denk ich mir es auch. Nur mit dem Wolle nicht ganz so. Da müsste ich mir doch mal Gedanken machen. Hast du da Vorschläge zwecks Pullover etc?

Ist Source echt günstiger als Camelbak? Also für den Endverbraucher Würde ich sagen nicht. Aber qualitativ sind beide sehr gut.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »M4dk3kz« (13. Januar 2017, 20:00)


19

Freitag, 13. Januar 2017, 20:14

Merkt ihr nicht, dass ihr euch selber widersprecht?

Funktionssachen sind irgendwann defekt und dann nutzlos, aber davor schreiben, dass sich Bekleidung schon findet.

Oder bei der Army schauen, was die kauft und im nächsten Satz, dass man dort viel Schrott findet.

Wollhandschuhe im Winter sind nicht der bringer und haben schon zu oft für erfrorene Finger gesorgt.

Ebenso bei den Stiefel.
Ich habe meine Rocky´s (mit GT) im Temperaturbereich von +40° C bis - 20°C getragen und keinerlei Probleme damit gehabt, hingegen mit reinen Lederschuhe schon.

20

Freitag, 13. Januar 2017, 21:18

Zum Thema Wolle
http://woodtrekker.blogspot.de/2012/11/fleece-vs-wool-insulation.html

Fleece/Kunstfaser ist leichter, haltbarer, trocknet schneller... Wolle ist angenehmer (nimmt mehr Feuchtigkeit auf, reagiert besser auf Schwitzen) und riecht weniger. So wie ich das sehe, ist carpes Schichtung Woolpower-Fleece-Wattierung so ziemlich das Beste, was man daraus zusammenstellen kann.

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