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tacguyxx

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1

Dienstag, 5. April 2016, 00:57

Sustainment Pack (INCH) - Diskussion/Vorstellung

Inhalt:

Beitrag 1__Einleitung


Beitrag 2__Sustainment list


Beitrag 3__Bilder



Hey Leute!
Ich schreibe mal wieder ein wenig über mein liebstes Thema. Dies soll eine Vorstellung werden mit einer schönen übersichtlichen Liste und Fotos, damit sich jeder etwas darunter vorstellen kann. Außerdem stehen wir doch alle auf Fotos von unserer Ausrüstung.

Es gibt bereits ein Thema von mir. Der Titel wurde mehrmals geändert. Darin ging es zu Beginn über ein kleines Survival Kit. Je mehr Mitglieder ihre Meinung dazu beitrugen, desto größer wurde mein Ausrüstung. Schlussendlich bin ich bei einem INCH-Bag/Rucksack gelandet.
Da diese Art von Vorbereitung einiges an Überlegung brauch, habe ich auch ewig hin und her experimentiert.


Die Reise ging über verschiedenste Marken z.B. Tasmanian Tiger, 5.11, Eberlestock, Hill People Gear. Bei letzteren bin ich dann auch geblieben. Ich habe mich auch etwas näher auf der Homepage von den Hill Brüdern eingelesen, unter anderem auch die Kategorie "Equipment". Wirklich sehr interessant, ich kann es euch nur empfehlen.

Mein jetziger Rucksack ist durch EURE Hilfe entstanden und wurde in den letzten Monaten doch deutlich ergänzt.
Ich habe eine Excel Tabelle verfasst und nur die Ausrüstung reinkopiert. Es kann sein das manches doppelt vorkommt wie z.B. Tarp, BW-Poncho, Biwaksack. Solltet ihr sowas finden, schreibt einfach was IHR einpacken würdet. Bitte nehmt bei Tipps Rücksicht auf das Gewicht. Was nicht im Rucksack ist, aber trotzdem einen Platz verdient hätte wird in Farbe markiert.


Nahrung: Es wurde bewusst keine Nahrung aufgelistet. Derzeit würde ich 3-4 große gefriergetrocknete Mahlzeiten einpacken. Sie sind leicht, bei uns gibt es überall Bäche, Flüsse und Seen und ein Feuer ist immer irgendwie zu schaffen. Es werden maximal 2 Liter Wasser getragen.


Meine Bitte an euch:Bitte keine Beiträge wie "das hatten wir schon so oft", "benutz die sufu", "nicht noch so ein thema".Alle die Interesse haben sollten sich bitte Zeit nehmen und die Liste sorgfältig durchlesen.

Danke.
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Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »tacguyxx« (8. April 2016, 01:42)


tacguyxx

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2

Dienstag, 5. April 2016, 00:58

Alle mit einem "-" (Minus, Bindestrich) markierten Gegenstände sind nicht im Rucksack, es kam aber in die engere Auswahl. Falls euch ein markierter Gegenstand besser gefällt, sagt es. Falls ihr etwas komplett austauschen oder entfernen würdet, sagt es.


Viel Spaß beim überlegen.




Tragesystem
HPG Ute
HPG Prairie Belt
HPG Pals Pocket
HPG GP Pouch
HPG Bottle Pouch
HPG Heavy Recon Kit Bag


Tools
-Messer ESEE Izula 2
Messer ESEE 3-Messer ESEE 3, Self Defense
-Messer ESEE 6
-Axt
Klappsäge
Ersatzsägeblatt
-Multitool Leatherman Wave
-Bitset Leatherman Wave
Leatherman Sideclip
Victorinox Mini
Self Defense Kabar TDI


Kochen,Wasser, Nahrung
Edelstahlflasche 1l
Edelstahlbecher
Pfanne, Titan
Wasserentkeimungstabletten
Wasserfilter
Aktivkohle Filter
Reinigungsspritze
Schlauch
Salz
Feldflasche 1l 2x
-BesteckGöffel
-Tagesrationen, getrocknet
Trinkbeutel 1l 2x


General Purpose

Feuerstahl 2x
Sturmstreichhölzer
Feuerzeug
Magnesiumblock
Schleifstein
-Schleifstab
Abziehleder
Öler
Superkleber, mini
Klebeband
Isolierband
Angelset
Nähset
Gefrierbeutel
Alufolie
Notizblock
Bleistift
Kugelschreiber
Paracord 250kg 15m
Paracord 100kg 30m
-Signalfackel
Ersatzbatterien AA
-Ersatzbatterien AAA
-Schuhwachs
-Schuhputztuch


Kleidung

Funktionsshirt kurz 2x
Funktionsunterhose kurz 2x
Funktionsunterhose lang
Pullover, Merino
Wollsocken 3x
-Baseball Cap
Shemag
Combat Shirt
Combat Hose
Windstopper Inlay Hose
Stiefel, Leder
-Trekking Schuhe, GoreTex
Softshell Jacke
-Delta ML Jacke
Nässeschutzjacke G3
Nässeschutzhose G3
-Handschuhe Liner
Handschuhe Softshell
Handschuhe Nomex
Wollmütze, Merino
-Gamaschen, GoreTex


Orientierung
Kompass
Landkarte
-GPS 3xAAA
-Fernglas
-Handlampe 2xAA
Handlampe 1xAA
Kopflampe 1xAA


Unterschlupf

Tarp 3x3m
-Regenponcho
Schlafsack, Daune (für ca. 0 Grad Celsius)
HPG Mountain Serape (Sommerschlafsack, passt über Daunensack)
-Isomatte, selbstaufblasend
Biwaksack
-Sitzunterlage
-Plane, Unterlage



Hygiene
Handtuch
Zahnbürste
Zahnpaste
Kernseife 2x
Handdesinfektion 500ml
Wunddesinfektion 250ml
Klopapier
Klappspiegel


Erste Hilfe
Handschuhe 2x
Verbandspäckchen 4x
Dreieckstuch 2x
Wundauflage 4x
Mullbinde 4x
Rettungsdecke 1x
Israelische Bandage 1x


Medikamente
Schmerzmedikament
Fiebersenkendes Medikament
Durchfalltabletten
Kohletabletten
Insektenstich Gel
Fieberblasen Gel
Mundspülung Chlorhexamed
Wundsalbe
Kochsalzlösung


Trauma Kit
-Israelische Bandage 2x
-Tourniquet
-Multi Bandage 2x
-Handschuhe


Pflaster und Co
Pflasterstreifen, klassisch 5x
Pflasterstreifen, Finger 5x
Blasenpflaster 4x
Steri Strips 2x
Alkoholpads 10x
Handdesinfektionstücher 3x
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Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von »tacguyxx« (5. April 2016, 21:00)


tacguyxx

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3

Dienstag, 5. April 2016, 00:58

Hier sind ein paar Bilder.
»tacguyxx« hat folgende Bilder angehängt:
  • IMG_8519.JPG
  • IMG_8517.JPG
  • IMG_8520.JPG
  • IMG_8518.JPG
  • IMG_8524.JPG
  • IMG_8529.JPG
  • IMG_8525.JPG
  • IMG_8527.JPG
  • IMG_8526.JPG
  • IMG_8528.JPG
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tacguyxx

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4

Dienstag, 5. April 2016, 01:07

Die letzten Bilder vom Heavy Recon Kit Bag.
»tacguyxx« hat folgende Bilder angehängt:
  • IMG_8521.JPG
  • IMG_8522.JPG
  • IMG_8523.JPG
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goblin

suum cuique

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5

Dienstag, 5. April 2016, 01:30

Also zuerst mal, deine Auflistung liest sich sehr mühsam.
Die einzelnen Ausrüstungsstücke wenigstens mit einem Komma zu trennen dürfte doch nicht zuviel verlangt sein.
Bei einigen Sachen weiß ich wirklich nicht ob das jetzt ein oder mehrere Teile sind. ?(

Ansonsten im Großen und Ganzen schon OK, bei einigen Dingen habe ich aber Zweifel ob man wirklich soviel davon mitschleppen muss.
Z.B. Messer, sonstiges Werkzeug, Feuermach-Equipment, Messerschärf-Equipment, verschiedene Sorten Paracord, Lampen, Dreiecktücher, Rettungsdecken, Bandagen/Tourniquets.
Ein paar Kleinigkeiten fehlen IMHO natürlich auch noch. :D

Für welche Jahreszeit soll diese Ausrüstung eigentlich gedacht sein?
Ich würde die Bekleidung in so einer Ausrüstung für die warme und die Übergangszeit auslegen.
Separat dazu ein Päckchen ergänzende Bekleidung für kälteres Wetter, welches dann eben schnell dazugepackt werden kann.

Gruß Thomas 8)


Edit: durch die Neuordnung stellen sich einige Stückzahlen jetzt anders dar, dadurch stimmen einige der o.g. Dinge nicht mehr so.
ah jetzt sieht das natürlich schon deutlich übersichtlicher aus. :thumbup:
"Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht."

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tacguyxx

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6

Dienstag, 5. April 2016, 06:49

Geduld goblin. Sowas editiert sich nicht in 1 Minute

Wie beschrieben, alles mit "-" markierte ist NICHT im Rucksack und sollte nur eine Art "Auswahl" darstellen, was möglich wäre.
Es sind also derzeit 1x Messer, 1x Multitool und 1x Säge enthalten und das ist nun wirklich nicht viel.
Alle Jahreszeiten natürlich. Wenn man nicht mehr nachhause kommt, dann werden 4 Jahreszeiten nicht ausbleiben.

Ein extra Sack mit Winterkleidung war mal vorhanden, diese Idee ist aber verflogen. Es bringt in diesem Rucksack einfach nichts. Denn wenn der Winter kommt, steht man erst recht wieder blöd da und muss sich Hilfe suchen.
Die Kleidung wurde so modular gewählt, dass man alles ganz gut überstehen sollte.
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7

Dienstag, 5. April 2016, 09:01

Moin.
Das ist doch schon eine prima Gearliste. Ein paar Kleinigkeiten fallen mir noch ein:

Lappen/Bandanas
- Multifunktion und leicht. Ich habe in fast jeder Tasche ein
Bandana/Baumwolltuch. Und ich brauche die ständig,sei es als Topflappen,
Unterlage, Sammelbehälter usw. Das Handtuch aus der Hygieneabteilung
braucht man dann auch nicht zum Topfputzen nutzen oder für Charcloth
aufbrauchen.

Kabelbinder - leicht und schnell nutzbar. Ausrüstung
sichern am Rucksack, Dreibein bauen, Tarp spannen. Das geht auch mit
Paracord, aber schneller und auch mit Handschuhen zu bedienen sind
Kabelbinder. Ich habe auch welche die einfach wieder zu öffnen und somit
wiederverwendbar sind.

Garantiertes Feuer - Wetfire o.ä.;
Magnesiumblock und gesammeltes Zundermaterial ist OK, aber nach einer
Flußquerung o.ä. mit kalten Fingern ist Feuermachen ernsthaft leichter
mit ein bißchen Chemie.

"Entry-Tools" - Dietrich Set(muss man
allerdings mit üben), "Hausmeisterschlüssel"/Bauschlüssel - eher im
Urbanen Bereich, aber wer weiß wo es Dich hinverschlägt.
Hebelwerkzeug/Nageleisen - Stanley Wonderbar sei mal als Beispiel
genannt. Hat zwar im Verhältnis ordentlich Gewicht, aber alles was
kleiner ist, funktoniert für mich nicht ordentlich genug. Man kann damit
auch Holz spalten,graben oder Heringe(die für Zelte) in die Erde
hämmern und so das Messer schonen. Das geht auch mit einem Klappspaten,
einem Maurerhammer oder größerem Messer, aber hebel damit mal ein
Fenster/eine Tür auf.

Stromversorgung für die Batterien/Akkus - eine
befriedigende Lösung habe ich noch nicht gefunden. Handkurbelgeräte,
portable Solaranlagen sind mir (noch) zu ineffektiv und schwierig für
den Transport.

Dumppouch - Ein Umhängebeutel oder die Molledinger für die Dinge am Wegesrand wie Zundermaterial, Nüsse, Beeren, nutzbaren "Müll"

Ich gehe mal davon aus das ich in Deiner Liste nichts übersehen habe, wenn doch - einfach die entsprechenden Vorschläge ignorieren.
Bin gespannt auf weitere Ideen und Vorschläge
Gruß
Ugorr
per aspera ad astra

8

Dienstag, 5. April 2016, 11:12

Taschenlampe und Stirnlampe, Handy und Photoapparat, GPS, .. alles bekommt man heutzutage einheitlich mit USB-Anschluß. Mit einem potenten 5400 mAh oder 12000 mAh Akkupack kommt man heute ein gutes Energiereiches WE aus. Die neuen Nitecore Lampen mit USB-Anschluß sind für mich top. Vorteil ist auch man hat brauch nur ein leichtes micro USB zum Aufladen des Powerbanks und von der Lampe.
Wenn Solaranlagen sind wohl die Power Traveller erste Wahl. Zwar teurer aber funtionieren auch bei einigen militärischen Einheiten (wie ich gehört habe). Ist natürlich nichts für dunkele Wintermonate.

Spart auf jeden Fall Batterien in verschiedenen Größen, wenn man sicher gehen will packt man halt einen 18650er, 2 AA und 2 AAA ein und hat so ein Notfallpack.

Hast du die großen Israeli Bandage? Die gibt es auch mit kleinerer Breite. Meiner Meinung für viele private Anwendungen genauso gut. Davon 2 im Erste Hilfe und eine mit Trauma Kit reicht, oder aber man macht es old school und nimmt eine ins Trauma Kit zur Ersten Hilfe und den Rest mit guten alten Verbandpäckchen ausm auto oder wenn man noch Platz sparen will von der BW komprimiert. Da sind 4 in einem Block und man hat es sehr kompakt.

Warum im Waschset UND im Erste Hilfe Wunddesinfektion. Ich meine du hast immerhin 200 ml eingepackt und Waschset denke ich brauch man vor allem Handdesinfektion, die könnte man auch umfüllen in 100 ml Flaschen zum Sprühen. Ich komme mit 10 ml Mittel für die Hand im EDC mit Anwendung alle 2 Tage (etwa) knapp 2 Wochen aus.

Ist jetzt nur meine Gedanken, ansonsten finde ich die Zusammenstellung top.

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »M4dk3kz« (5. April 2016, 11:24)


tacguyxx

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9

Dienstag, 5. April 2016, 18:06

@Ugorr
-Ja ein Bandana in der Hosentasche kann nicht schaden. Ich werd mir mal ein nettes suchen.
-Kabelbinder fallen leider aus, da Paracord vielseitiger ist. Zum Befestigen verwende ich ebenfalls nur Gurte und Paracord bzw. das mit nur 100kg Zugkraft.
-Wetfire. Hab ich nicht aufgeschrieben, hab erst seit kurzem Live Fire, die kleinste Version.
-Dietrich. Bis auf das kommt nichts mit, da alles andere viel zu schwer ist. Maximal eine Axt. Da die Säge aber ca. den selben Zweck erfüllt ist vorerst die der Favorit.
-Als Stromversorgung nehme ich nur AA Batterien. Battery-Packs und Co kommen mir nicht in diesen Rucksack. Ich brauche keine Elektrizität bis auf ein bisschen Licht und da reichen AA Batterien.
-Eine leichte Dumppouch suche ich mir noch. Die extra starken aus Cordura brauche ich nicht und sind wieder nur unnötig schwer.

Vielen Dank für deine Vorschläge ;)



@M4dk3kz
-Die Stromversorgung erfolgt nur mit Standardbatterien, also AA oder AAA. Da ich mein GPS wahrscheinlich nicht mitnehme brauche ich nur noch AA. Alle elektronischen Geräte sind anfällig und unnötiger Balast. Du darfst nicht vergessen das Soldaten immer von außen versorgt werden. So richtig auf sich allein gestellt sind die nie lange. Nur wenige Einheiten können tatsächlich überleben, würde man sie in der Wildnis aussetzen.
-Ich habe beide Größen. 4 Zoll und 6 Zoll. Alles andere ist so wie du beschrieben hast.
-Ich hab jetzt bestimmt 4 mal nachgesehen konnte aber nicht finden wo ich Wunddesinfektion 2x erwähnt hätte. Hab es auch nicht editiert. Es ist eine Flasche mit Sprühkopf und 250ml vorhanden, das wars.
Vergiss nicht, man kann sich dann nicht immer die Hände waschen. Trotzdem kommen die Hände immer irgendwie mit dem Mund oder dem Essen in Berührung. Deswegen soviel von dem Desinfektionszeug.

Vielen Dank für deinen Beitrag ;)
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Korg0th

of Barbaria

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10

Dienstag, 5. April 2016, 18:34

Klasse, was für Mühen du dir machst. Ich hab auch schon deinen anderen Artikel gelesen und kommentiert. Ich finde es unglaublich, was dabei an Geld draufgehen kann (allein schon die HPG-Sachen...). Aber andere zahlen dann halt für sonstige Versicherungen die im Notfall nur Ärger bereiten.

Kannst du schon etwas zum momentanen Gewicht sagen? Ich meine ja, dass weniger meistens mehr ist, und das sieht mir schon nach reichlich Gewicht aus. Wie sich das wohl nach ein paar Stunden tragen anfühlt?

Außerdem werde ich wohl noch mal auf dich zukommen mit Detailfragen zu einzelnen Komponenten. Die Lederhandschuhe sehen ganz stabil aus, sind die schon eingetragen? Kannst du was zur Verarbeitung sagen? Ich hab mir im Winterschlussverkauf stark heruntergesetzte Handschuhe von Blackhawk geholt, die mich aber irgendwie nicht vollständig zufrieden stellen.

Also, danke für den Post! Falls mir noch was einfällt geb ich Bescheid, aber gerade bin ich irgendwie erschlagen von der Vielfalt :)

Grüße,
Luke

tacguyxx

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11

Dienstag, 5. April 2016, 19:15

@Korg0th

Da hast du recht. Einiges an Zeit und Geld sind draufgegangen. Da ich aber sonst keine Hobbys habe ist das ok, da es mich glücklich macht. Macht mir einfach Spaß. Ich sehe natürlich zu, wie man an meinen vielen Anzeigen sehen kann, dass ich alles was ich nicht brauche wieder loswerde. Vieles davon wurde mit dem "alten" Zeug ersetzt.

Sorry, das hab ich komplett vergessen. Habe gestern vor den Fotos alles abgewogen. Der Rucksack wiegt so wie er auf dem Foto zu sehen ist ohne Wasser und Nahrung exakt 15,1kg. Das Kit Bag wiegt nochmal 2,1kg. Ich hab schon sehr auf das Gewicht geachtet. Hab bei der Ersatzkleidung extrem eingespart, da man im Ernstfall nicht wirklich viel braucht.
Der Kunstfaserschlafsack wurde zur Daunentüte. Nochmal ein halbes Kilo.

Die Marmot Lederhandschuhe sind relativ bockig. Werden aber durch Arbeit und Schweiß schön weich. Meine liegen schon wieder eine Weile, deshalb sind sie wieder steif. Man könnte sie aber auch Lederwachs einreiben.

Schreib einfach hier rein oder schick mir eine PN. Ich beantworte dir gerne alle Fragen.
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12

Dienstag, 5. April 2016, 20:28

Danke für die Arbeit, die du dir da gemacht hast. Im großen und ganzen stimme ich damit überein, wobei ich einige Details etwas kompakter anlegen würde (z.B. ließen sich die Medikamente in meinen Augen reduzieren, bspw Schmerzmittel und fiebersenkendes Präparat: Ibuprofen und Paracetamol können beides).

Dein Messer- Konzept erschließt sich mir allerdings nicht ganz, bzw. würde ich es anders anlegen.

Dienstlich habe ich momentan ein mittelgroßes Fixed (Werkzeug), ein Victorinox Soldatenmesser (Klinge nur für Essen) und ein Leatherman Rebar für alles andere. Der Rebar hat's mir besonders angetan weil er vom Umfang her fast nichts vermissen lässt und die Zange wegen der wechselbaren Schneiden auch mal etwas härter rangenommen werden kann. Und das Ganze kommt in einem erstaunlich kompakten Format daher (So kompakt, dass ich ihn schon mal verloren und neu gekauft habe).

Das ESEE 3 finde ich gut, evtl würde ich das 4er bevorzugen, aber dazu müsste ich mit beiden mal arbeiten.

Mit dem Sidekick werde ich für dein Szenario allerdings nicht warm, ebensowenig mit dem Victorinox Mini. In meinen Augen sind das beides feine Teile, im Outdoor- Einsatz allerdings Fehl am Platz.

Zum KaBar: ist das Ding als Werkzeug/Backup oder eher als Waffe vorgesehen?

tacguyxx

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13

Dienstag, 5. April 2016, 20:59

@theBrain

-Fiebersenkendes Mittel hab ich extra angeschrieben da ich dafür schon immer Aspirin C nehme. Natürlich bekommt man damit kein hohes Fieber weg, aber es hilft mir sehr sehr gut bei Infekten. Deshalb kommt das auch noch mit rein.
-Was die Messer angeht. Letzte Woche war noch das ESEE 6 drin.
Ich bin mir nicht wirklich sicher was ich nun wirklich einpacken sollte. Wie oben in der Liste zu sehen ist, steht folgendes zur Auswahl:
Izula 2
ESEE 3
ESEE 6
Klappsäge
Axt
Leatherman Wave mit Bits
Leatherman Sideclip

Was würdest du mir empfehlen ??

-Das Leatherman Sideclip weil es extrem leicht und kompakt ist und alles hat was man brauch. Gleichzeitig ist es aber extrem robust, was ich von den neueren günstigen Modellen nicht behaupten kann. Noch dazu ist es leichter und gerade das Gewicht war auch ein Grund.
-Victorinox Mini hab ich sowieso immer dabei, weil mir sehr gerne die Nagelhaut aufreißt und sich entzündet bzw. meine Nägel schnell wachsen. Ich verwende es fast täglich, deswegen muss das unbedingt in die Hosentasche. Stichwort Hygiene!
-Das TDI ist zur reinen Selbstverteidigung gedacht. Kurze Klinge, viel Kraft da der Hieb wie ein Faustschlag erfolgt, klein, leicht, verdeckt tragbar.
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14

Dienstag, 5. April 2016, 21:55

Zu den Schneiderei:
Im Zweifel würde ich das ESEE 6 einpacken, kleinere Klingen hast du notfalls noch die eine oder andere und für manches braucht man eben was größeres.
Zu den Leatherman: ich bin für mich zur Erkenntnis gelangt, dass man hier 2 Kategorien einführen kann:
1) Wave, Skeletool und deren Verwandte, die gefühlte 97 Schraubenzieher und dann noch einen Bitsatz mitbringen, ansonsten ausser einer Klinge und evtl einer Säge im Wald wenig hilfreich sind. Diese Tools sind im Alltag hilfreich, wo mal eine Brille, ein Ikea- Möbel oder sonst was geschraubt werden will. Im Alltag mitunter recht praktisch, aber in der Wildnis weniger.

2) Supertool 300 & Rebar sowie einige andere eingeschränkt, bspw der Surge, der sich aber imho durch sein Gewicht disqualifiziert. Hier haben wir eine Zange, die dank auswechselbarer Schneidplättchen deutlich strapazierfähiger ist (meinen PST2 habe ich mal an einem Stück Federdraht verbraucht). Ausserdem finde ich die Auswahl aus 2 Klingen (glatt und Welle) sowie 2 Sägen (Holz und Metall, mit Feile) im Freien hilfreicher.

Das Fixed und der Leatherman sind bei mir die Arbeitsgeräte. Dazu noch das Soldatenmesser mit dem nur Essen zubereitet wird (die Säge wird kaum verwendet und danach gereinigt, den Rest verwende ich kaum).

An deiner Stelle würde ich dennoch vorerst mal den Wave einpacken und den Sideclip daheim lassen. Ja, der Wave wiegt mehr, aber der Sideclip bietet in meinen Augen ausser einer mittelprächtigen Zange und einer kleinen Klinge kaum Nutzwert. Der Wave ist da mit Schere, 2 Klingen und 2 Sägen doch erheblichen Mehrwert, der die 80g aufwiegen sollte.

Zum Manikürset: ich habe in meinem EH- Packerl unter anderem eine Nagel- und Hautschere. Zum Ausschneiden von aufgerissenen Blauen habe ich bisher nichts besseres gefunden.

tacguyxx

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15

Mittwoch, 6. April 2016, 13:52

@theBrain

Na gut. Dann kommt das Sideclip erstmal raus und das Wave bleibt. Ich kann ja dann noch entscheiden ob ich das Bitset wirklich mitnehme. Da das aber nicht wirklich viel Gewicht extra ist, bleibt es beisammen.

Meine Überlegung war auch vielleicht anstatt des ESEE 3, lieber einen Stahl zu wählen der keine Beschichtung brauch. Da man ja irgendwann Öl oder so besorgen muss, kann es passieren, dass beide Messer rosten. Zumindest eine Klinge sollte blank und rostfrei sein.
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16

Mittwoch, 6. April 2016, 16:19

Über Jahrhunderte wurden ausschließlich nicht rostfreie Stähle verwendet, da sehe ich bei einem Mindestmaß an Pflege (Klinge vor dem Versorgen abwischen, hie und da ein Spritzer Öl und gelegentlich abziehen). Der 1095er hat den Vorteil, dass du ihn mit jedem Flusskiesel wieder scharf bekommst, das wird bei den gängigen rostfreien schon schwieriger. Ausserdem hast du am LM Wave 2 rostfreie Klingen.

tacguyxx

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17

Mittwoch, 6. April 2016, 16:40

Gutes Argument :D

Wie siehts mit Axt und Säge aus?
Axt ist vielseitiger, schwer, Waffe
Säge ist leicht, leiser, bis zu 10cm Durchmesser oder mehr ausreichend, leicht verstaubar
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Daisetz

Menschenbeschwörer

Wohnort: Kölner Bucht links

Beruf: Recruiter

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18

Mittwoch, 6. April 2016, 17:28

Moin,

ich würde auf die Axt verzichten und bei der Säge bleiben. Es soll ja ein Survivalkit sein, da steht ein Blockhaus bauen ja nicht im Vordergrund. Zumal bei dem Thema Waffe, wenn man sowas wie Kämpfen mit der Axt nicht trainiert, dann würde ich das auch so nicht einsetzten wollen. Die Gefahr, dass man sich damit selber mehr schadet als einem eventuellen Gegner ist schon sehr groß. Zur Gefahrenabwehr würde ich dann eher noch eine Art von Bootknive oder ähnliches einplanen.

Gruß

Daisetz

19

Mittwoch, 6. April 2016, 17:56

Muss ja nicht zwangsläufig Axt oder Säge sein:

Guggsduhia
It's lonely in the saddle since the horse died!

tacguyxx

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20

Mittwoch, 6. April 2016, 17:58

@Daisetz

Nein, es soll kein Survivalkit sein. Es soll mir eine Möglichkeit bieten, außerhalb der vier Wände zu überleben.
Sustainment Pack - Erhaltungs Rucksack/Pack
Es soll mir durchaus die Möglichkeit geben, eine stabile Unterkunft zu bauen. (Deswegen tendiere ich zurzeit mehr zu Säge UND Axt.)
Gleichzeitig so leicht wie möglich, damit es nicht unmöglich ist, eine lange Wegstrecke zu Fuß hinzulegen.



@Lakota

Was das angeht, kaufe ich nichts mehr.
Meine Klappsäge (Tajima) und meine Axt (Hultafors, Forstaxt) werden nichtmehr ausgetauscht :love:
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »tacguyxx« (6. April 2016, 18:00)


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