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Daisetz

Menschenbeschwörer

  • »Daisetz« ist der Autor dieses Themas

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Beruf: Recruiter

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1

Sonntag, 19. April 2015, 15:45

Rettung im Nirgendwo

Moin,

eine Frage hat mich nach meinem turnusgemäßen Erste Hilfe Auffrischungskurs beschäftigt. Wenn ich mitten in der Pampa sitze, ob und wie schnell ist da eine Rettung möglich über die üblichen Notdienste. Ich habe das auch mit dem Übungsleiter diskutiert. Er hat zumindest versichert, dass in der Gegend in der ich unterwegs bin (Nordliches Rheinlandpfalz) eine Rettung innerhalb einer halben Stunden möglich ist.

Ist dem wirklich so, wie sieht das in anderen Gegenden in Deutschland aus?

Ich finde das ist schon eine entscheidende Frage, da ich Erste Hilfe leisten muss, bis ein Arzt übernehmen kann, bzw. Rettungskräfte. Das ist übrigens auch ein Grund, warum ich meine Touren nie alleine mache, aus eigener, bitterer Erfahrung...

2

Sonntag, 19. April 2015, 16:10

Die garantierte Rettungszeit kann natürlich verlängert werden durch:
- längere Anfahrt da das nächste Einsatzmittel schon belegt ist
- schwierige Anfahrt bei EIsglätte
- schwieriges Auffinden des kleinen >Forstwegs oder gar mitten im Wald, ggf gar Hilfe durch Feuerwehr nötig


Die Rettungspunkte sind aber doch gerade in Wandergegenden gut ausgebaut und erleichtern das Auffinden dieser Punkte gerade von Ortsunkundigen sehr. Im Großen und Ganzen kann sich das deutsche Rettungssystem schon sehen lassen. Eine halbe Stunde wird vllt nicht immer, aber doch extrem häufig unterschritten werden.

3

Sonntag, 19. April 2015, 16:47

Ich bin selber freiwillig im Rettungsdienst tätig und muss hanomag zustimmen. Meistens wenn ein Eintreffen verzögert wird liegt das an den Witterungen, denn Blaulicht hilft nicht gegen frischen Schnee, Glatteis oder starken Regen und ein verunfalltes Rettungsmittel hilft niemandem. Da ist länger brauchen die "bessere" Alternative. Was aber wie angesprochen auch sein kann ist das alle Rettungsmittel belegt sind, dann muss eines von weiter weg einspringen.

Jedoch ist grundsätzlich immer schnell Hilfe vor Ort.

beste Grüße
Philipp
Stand your ground

coyote

Member of

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4

Sonntag, 19. April 2015, 20:44

Hallo,

da würde ich mich gerne mal mit einer Frage anschließen:

Da ich grundsätzlich wenn ich "tiefer" im Wald unterwegs bin mein kleines GPS dabei habe und mein Handy - könnte ich im Falle des Falles ja (Empfang vorausgesetzt) meine Koordinaten durchgeben... Nur würde das etwas bringen? Kann die Einsatzzentrale oder die Rettungswagenbesatzung überhaupt etwas damit anfangen? Haben die also die Möglichkeit Koordinaten einzugeben und sich danach zu richten? ?(

Das die Rettungswagenbesatzung nicht überall hinfahren können ist mir auch bewusst...

Danke schonmal und schöne Grüße


Frank

Col. Breytenbach

Fortgeschrittener

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Beruf: Habe ich

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5

Sonntag, 19. April 2015, 21:10

Habe diese Frage beim jährlichen EEH-A Modul (Bundeswehrdeutsch für Einsatz-Ersthelfer Alpha - Auffrischungsmodul = Erste Hilfe Kurs bei Y-Tours, jährliche Auffrischung) gestellt. Der OFw RettAs der auch nebenbei zivil Rettung fährt meint, dass die sie mit den GPS-Koordinaten etwas anfangen können und auch die Nachbarkreise.

Holzkuh

Damn hippie tree hugger vom Dienst

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6

Sonntag, 19. April 2015, 21:17

Wird wie überall von der Eigenmotivation der Mitarbeiter abhängig sein sich zusätzliches Wissen aneignen zu wollen. Hierzu bin ich letzthin über ein spannendes Video gestolpert:

https://www.youtube.com/watch?v=Leu4ClVkAtM

Echt oder Fake ;) ?
In God We Trust, All Others We Monitor

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Holzkuh« (19. April 2015, 21:23)


Col. Breytenbach

Fortgeschrittener

Wohnort: Süd-West

Beruf: Habe ich

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7

Sonntag, 19. April 2015, 21:30

Geil. Wenn ich mich auf der Jagd mal verlaufe nenn' ich das dann auch "Survial, Buscraft, spurenlesen, orientieren, psychologie in einer stresssituation, überwinden von inneren ängsten." *grööl*

geronimo

Dauercamper

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Beruf: Rehstreichler

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8

Sonntag, 19. April 2015, 21:48

Braunlage, bei normaler Fahrt ca. 20 -25 min vom Krankenhaus Bad Harzburg entfernt. Der Mann unserer Pensionswirtin starb im Winter an einem Herinfarkt. Hätte er an einem anderen Ort gelebt , hätte er überlebt. Der RTW kam erst nach gut 50 min. , bis er im Krankenhaus war, war er tot.
Das Wetter dort, ermöglichte es dem RTW nicht schnell durchzukommen.
Frau Linsel hat daraufhin ihre Pension verkauft und ist nach Goslar gezogen, weil sie Angst hatte, ihr könnte das gleiche passieren.
Heute hier mitten in Deutschland ;)
Ehre und Robustheit !

oslofjord

Fortgeschrittener

Wohnort: Norwegen

Beruf: Gesundheitswesen

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9

Sonntag, 19. April 2015, 23:10

Hallo Daisetz,
theoretisch gibts da 'ne Zeitspanne, in der der Rettungsdienst beim Patienten sein soll; das können Dir die aktiven RD'ler genauer ausführen.
Praktisch siehts anders aus - wenn z.B.
- die Adresse nicht richtig durchgegeben wird
- schlechtes Wetter/Verkehrslage
- Rettungswagen hat schon 'nen Patienten drinn
- Unfall des Rettungswagen
You name it - alles was halt nicht ins schön planbare fällt...
Aber: Auch wenn Du "verpflichtet" bist, siehe hier: http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__323c.html gibts Ausnahmen, ließ Dir den Text einfach mal gründlich durch.
Die Erste Hilfe Massnahmen brauchen nicht "nur" an Arzt oder Rettungsdienst abgegeben werden, jeder kann Dir dabei helfen oder übernehmen.
Und wenn Du nicht mehr kannst (physisch/psychisch/Ausnahmen im §323c) dann kannst Du halt nicht mehr... (Aus der nun provozierten Diskussion halte ich mich 'raus; durch selbige wird das Thema aber verständlicher!) :scratch:
Ersthelfer und RD sind voneinander abhängig, wenn der Ersthelfer nichts kann dann kann der RD das auch nicht immer kompensieren - vice versa.
Wenn Du als Ersthelfer "Dein Zeug" kannst ist das schon die halbe Miete!
Die Zeiten bis dass der RD eintrifft können praktisch sehr variieren - und Du wirst das eintreffen des RD entspannter abwarten können wenn Du weisst was zu tun ist.
Auch wenn Du keine konkrete Antwort auf Deine Frage von mir bekommen hast hoffe ich, Dir ein paar Denkanstösse gegeben zu haben!
Lieben Gruss,
Helge

Daisetz

Menschenbeschwörer

  • »Daisetz« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Kölner Bucht links

Beruf: Recruiter

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10

Sonntag, 19. April 2015, 23:32

Naja,

zumindest ist das für meine Gegend hier schon mal beruhigend, dass Hilfe kommt. Nichts desto trotz bestätigt sich meine Auffassung, sich in Erster-Hilfe schulen zu lassen, damit man die Zeit bist zum Eintreffen der Rettungskräfte überbrücken kann. Eigentlich sollte das jeder tun, der unser Hobby pflegt.

BTW, wenn wir hier schon mit Videos am Start sind:
https://www.youtube.com/watch?v=TuZcOhgCDJk


Die weibliche Bear Grylls...

Und da stellt sich direkt die Frage, was Lilly macht, wenn jemand schwer verletzt im Wald liegt oder in großer Höhe...


Gruß

Daisetz

@oslofjord
Ich ich überlasse die Erste Hilfe nicht dem Arzt, sondern werde solange tätig werden, bis professionelle Hilfe kommt, damit der Verletzte die größten Chancen hat. Und das nicht weil ich von Gesetztes wegen muss, sondern weil ich schon bei zu vielen Beerdigungen von Kollegen zugegeben sein musste. Nur zur Erläuterung, nicht bös gemeint.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Daisetz« (19. April 2015, 23:41) aus folgendem Grund: Erweiterte Antwort


oslofjord

Fortgeschrittener

Wohnort: Norwegen

Beruf: Gesundheitswesen

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11

Montag, 20. April 2015, 00:07

Hallo Daisetz,
wollte nur aufzeigen, daß auch andere Personen als Arzt / RD übernehmen können, je nachdem, wer verfügbar ist. Ressourcen nutzen ist das Zauberwort.
Und es macht einen Unterschied ob jemand verletzt oder akut krank ist.
Ich finde Deine Einstelung gut und bin froh für jeden, der sich zu diesem Thema Gedanken macht!
Lieben Gruß,
Helge

12

Montag, 20. April 2015, 00:08

Bei schwerer Erreichbarkeit der zu rettenden Person (abgelegenes Gebiet, Bergregion...) sowie unter Berücksichtigung des Zeitfaktors wird von der Rettungsleitstelle ja meist auch die Luftrettung aktiviert, diese ist in Deutschland ebenfalls sehr gut ausgebaut.
Wobei hier die Schwierigkeiten bei Witterungs- und Sichtbedingungen sowie in der Nacht bestehen. Ebenfalls zu berücksichtigen die Landemöglichkeit des Rettungshubschraubers am Einsatzort (Wald, Berge). Allerdings sind einige, gerade auch die im Gebirge operierenden Helikopter, mit einer Rettungswinde ausgestattet so das eine Landung nicht zwingend erforderlich ist.
Da die Luftrettung generell stark mit GPS arbeitet wäre es sicher nicht verkehrt hier die genauen Koordinaten zu übermitteln wenn man sich in einer abgelegenen Region befindet.
Gruß jokerman

Alexxx

Neueinsteiger

Wohnort: Unterfranken

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13

Montag, 20. April 2015, 02:08

Generell kann die Leitstelle (die auch den Notruf annimmt und die Rettungsfahrzeuge disponiert bzw. deinen Anruf einem Fahrzeug zuweist) etwas mit GPS Anfangen. So lässt sich auch auf das Navi des Fahrzeugs ein Wegpunkt schicken, was die genaue Anfahrt erleichtert und mittlerweile arbeiten sehr viele und immer mehr Kreise mit Navigationsgeräten.
Damit wird nicht mehr nur in der Flugrettung gearbeitet. Die "normalen" Wegpunkte, die auf die Navis der Rettungsfahrzeuge geschickt werden, sind ja nichts anderes als GPS Koordinaten denen ein Name zugewiesen wurde (sprich die Frankfurterstr. 1 ist im Endeffekt eine GPS Koordinate, die "codiert" wurde).
Viele Rettungsdienstler haben im Dienst auch ihr Smartphone dabei und können, gerade bei längerer Anfahrt, wenn das schwierige Erreichen des Patienten beim Notruf auch so kommuniziert wurde, sich (Empfang vorausgesetzt) über Google Maps (was sich auch mit GPS Koordinaten füttern lässt) den Fußweg planen, sollte man mit dem Fahrzeug nicht bis zur Einsatzstelle fahren können. In diesem Falle würde aber mit großer Wahrscheinlichkeit bei einer schwerwiegenderen Verletzung/Erkrankung tagsüber ein Hubschrauber alarmiert und dort hin geschickt werden. Ebenfalls gibt es in einigen Kreisen eine Bergwacht, die, auch wenn sie "nur" ehrenamtlich sein sollte, das Terrain sehr gut kennt und den Regelrettungsdienst unterstützen wird.

Das was alles potenziell an Möglichkeiten der Rettungsleitstelle zur Verfügung steht ist zu viel an Information um das korrekt in einen Beitrag zu packen, kurz gefasst kann man sagen, dass man jederzeit, an jedem Ort in D erreicht werden kann. Einzig der Faktor Zeit spielt hier die entscheidende Rolle. Daher ist es wichtig so viel Information wie möglich korrekt beim Notruf anzugeben und sich vor Ort falls möglich auch deutlich zu erkennen zu geben (rufen, winken, Warnweste..). Gerade wenn man in abgeschiedenem Gelände unterwegs ist, ist es wichtig das dem Disponenten korrekt zu schildern. Er kann nur hören und muss sich auf Grund des gesagten ein Bild machen, der Anrufer ist also in diesem Falle das paar Augen der Leitstelle!

Hawk666

taktische Bratwurst

Wohnort: Hamburg - Wandsbek

Beruf: Rettungsingenieur am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

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14

Montag, 20. April 2015, 07:52

Nur würde das etwas bringen? Kann die Einsatzzentrale oder die Rettungswagenbesatzung überhaupt etwas damit anfangen? Haben die also die Möglichkeit Koordinaten einzugeben und sich danach zu richten?


Oh ja! Wie Alexxx schon sagt, ist das fast überall schon Standard. Ich habs selber schon mal erlebt und der nette Disponent fragte mich, nachdem wir beide irgendwie nicht genau wussten, wo der RTW hinkommen soll, ob ich die Möglichkeit hätte, ihm GPS-Koordinaten zu geben. Und siehe da, es klappte.

Wie Alexxx schon schrieb, werden die Fahrzeuge über GPS mittels Wegpunkte auf den Navis disponiert. Was halt sein kann, ist, dass die Fahrer das Navi nicht bedienen können... :rolleyes:

Und nicht zu vergessen ist, dass auch die Rettungsleitstelle die Möglichkeit, dein Handy zu orten, wenn gar nix mehr geht.

In Mitteleuropa musst du dir eigentlich nicht so die wahnsinnigen Gedanken machen, gar nicht gefunden zu werden. Lediglich, wie schon geschrieben, kann die Ankunft recht lange dauern. Und je nach Umgebung wird dir das passende Rettungsmittel geschickt. RTW, Hubschrauber, Panzer, Lastenkraxe,... :D
Rock´n Roll, Ladies and Gentlemen! Cheers, Henrik!

15

Montag, 20. April 2015, 08:16

Guten Tag,

es ist doch eigentlich so, Leute die gut vorbereitet sind muss man nur im seltensten Fall retten. Probleme gibt es meiner Erfahrung nach hauptsächlich dort, wo schlecht vorbereitete Leute in eine Situation kommen die eine Rettung erforderlich macht, diese wird dann meist dadurch erschwert dass mangelnde Ortskenntnis der Verunglückten die Rettung verzögert und nicht die Orientierung der Rettungskräfte.
Viele Grüße
Roman

Alexxx

Neueinsteiger

Wohnort: Unterfranken

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16

Montag, 20. April 2015, 10:46

Wie Alexxx schon schrieb, werden die Fahrzeuge über GPS mittels Wegpunkte auf den Navis disponiert. Was halt sein kann, ist, dass die Fahrer das Navi nicht bedienen können...


Ich hoffe doch mal, dass bundesweit jeder, dem der Schlüssel für einen RTW (oder eher generell jedem Rettungsmittel..) anvertraut wird, es schafft auf dem Display auf "Los!" zu drücken :D

Die Möglichkeit mit dem Handy stimmt, allerdings dauert das vergleichsweise lange. Selbst wenn das nötig werden sollte, ist es immer ratsam einen ungefähren Standort anzugeben. Das ermöglicht dem Disponenten schoneinmal die Auswahl eines Fahrzeugs und das zu alarmieren und in die ungefähre Richtung zu schicken. Das kann, sollte es mal wirklich auf Minuten ankommen, helfen.

geronimo

Dauercamper

Wohnort: achim

Beruf: Rehstreichler

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17

Montag, 20. April 2015, 11:12

Zitat

Wird wie überall von der Eigenmotivation der Mitarbeiter abhängig sein
sich zusätzliches Wissen aneignen zu wollen. Hierzu bin ich letzthin
über ein spannendes Video gestolpert:



https://www.youtube.com/watch?v=Leu4ClVkAtM



Echt oder Fake ;) ?




Das video von Survival Deutschland ist ein Fake.
Hatte den Typen als Kameramann mit in Norwegen. DIESES Video hat er auf meiner Jagd mit dem hundefuehrer in den Bergen gemacht. Er liess sich zurueckfallen und verlor den Anschluss an mich. Dann hat der Trottel wie wild gepfiffen und 7 Jaegern damit den Jagdtag versaut. Der Elch war nach dem Gepfeife weg. Jwden Jaeger kostet so ein Jagdtag dort rund 350 eu. Der Heini hat uns mal eben insgesamt 2500 EU MIT seiner Aktion gekostet. Mr Survival war knapp 500m von unserer Jagdhuette entfernt ;)
Er haette nur den Berg einfach runter gehen muessen.Rimgsherum war der weg zur Huette !
Ehre und Robustheit !

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »geronimo« (20. April 2015, 21:54)


AJAX

...fuckin´animal!

Wohnort: Eifel

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18

Montag, 20. April 2015, 18:39

Im ultimativen Ernstfall film ich mich nicht :D
Nunja... Braunlag, Hahnenklee, Schulenberg und co kenn ich vom MTB. Da gings bei gutem Wetter schon nicht immer von jetzt auf gleich.

Wichtig ist, dass man den Rettungskräften sagen kann wo man ist. Die Spezies hier werden bestätigen können, dass dies oft zu Problemen führt. Ein Positions check hier und da bei der Trinkpause hilft ungemein ;)

Gruß
AJAX
Plan - Prepare - Execute

Corsaer

Anfänger

Wohnort: westl. Speckgürtel München

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19

Montag, 20. April 2015, 20:39

Ich hoffe doch mal, dass bundesweit jeder, dem der Schlüssel für einen RTW (oder eher generell jedem Rettungsmittel..) anvertraut wird, es schafft auf dem Display auf "Los!" zu drücken :D
Im Zeitalter der Integrierten Leitstellen sollte auch der Disponent mit den Koordinaten was anfangen können. Und meist scheitert es schon da an fehlender Kenntnis, fehlender Software und/oder fehlendem Internetzugang etc pp.

coyote

Member of

Wohnort:

Beruf: Geldbeweger

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20

Montag, 20. April 2015, 22:31

Hey...

Danke, dass ihr mir meine Fragen beantworten konntet - wieder was gelernt :thumbsup:

Schöne Grüße

Frank

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