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Sonntag, 16. November 2014, 15:04

Review: Helikon Tex Gunfighter Softshell

The english version of this review can be fund at PineSurvey.com

Ich möchte euch dieses Mal die Gunfighter Softshell von Helikon Tex vorstellen, die mir freundlicherweise von Hwesta.eu zur Verfügung gestellt wurde. Dieses Modell wurde ja bereits hier im Forum vorgestellt, ich hoffe aber, dass ich euch dennoch etwas Neues dazu erzählen kann.
Dieses Jackendesign gibt es in der einen oder anderen Version von mehren Firmen und hat den Schnitt und die Features der TAD Gear Softshells zum Vorbild, wenngleich auch einige Designelemente wie die Kapuze anders ausgeführt worden und einige Features dazu gekommen sind.

Konzipiert ist die Jacke laut Katalog für den LE/Mil Sektor als leichter Wind und Kälteschutz.



Material:
Das Außenmaterial der Softshell besteht aus Sharkskin Softshell Material aus 100% Polyester, das mit einer zusätzlichen Mittelmembran laminiert und auf der Innenseite der Jacke mit einem extrem feinem Fleece Material als Isolierung kombiniert ist. Die Oberfläche ist mit DuPont Teflon fabric protector behandelt, um eine zusätzliche Schmutz Resistenz zu gewährleisten. Diese Kombination der Materialien soll eine Wassersäule von 10.000 mm ermöglichen, bei einer gleichzeitigen Atmungsaktivität von 8000g/m2 über 24 Stunden.
Die Reißverschlüsse sind von YKK und verfügen über Zipperpulls aus Paracord oder ergonomisch geformten Plastik Pulls.

Trotz allem wirkt die Jacke dennoch recht dünn:



Farbe:
Die Farbe der hier vorgestellten Jacke ist Helikons „Jungle Green“. Dies ist ein sehr dunkles OD Grün, das je nach Licht und Farbwahrnehmung auch anthrazit bzw. grau wirken kann. Hier spielt natürlich auch das Material eine Rolle, das eingefärbt wurde. So ist beispielsweise meine Helikon Trooper Jacke - die aus einem anderen Shell Material besteht - eine Spur heller als das Sharkskin Material der Gunfighter.

Die Jacke gibt es noch in OD Green, Coyote/Tan, Foliage Green, Camogrom, MP Camo (britisches MTP), Schwarz und Navy Blue.

Aufbau:
Die Jacke verfügt über insgesamt 7 Taschen:
  • 2 Brusttaschen
  • 2 Oberarmtaschen
  • 1 Unterarmtasche (linke Seite)
  • 1 Wilderertasche
  • 1 Innentasche auf linker Brustseite
Kapuze:
Die Kapuze ist im Kragen verstaubar und verfügt über zwei Kordelzüge aus Shockcord. Der erste kann über eine Verlängerung, die in die Brusttaschen führt, erreicht werden und stellt die Öffnung der Kapuze größentechnisch ein. Man kann also die Kapuze enger ziehen, während man die Hände in der Brusttasche hat. Dies mag ungewohnt erscheinen, hat aber den angenehmen Vorteil, dass die Enden des Shockcord nicht störend herumbaumeln.



Das zweite Shockcord ist auf der Rückseite angebracht und dient dazu, die Kapuze enger an den Kopf zu führen damit selbige den Kopfbewegungen folgt und enger anliegt.



Falls man die Kapuze außerhalb des Kragen tragen will, gibt es die Möglichkeit die Öffnung per Velcro zu schließen. Somit sammelt sich hierin kein Fremdmaterial bzw. so wenig wie möglich.



Ist die Kapuze im Kragen verstaut, ist dieser nicht so breit oder steif, dass ein Tragen am Hals unbequem wird. Der Reißverschluss besteht aus zwei Schiebern, was einen beidseitigen Zugang ermöglicht.





Ein Nachteil ist die Anbringung der Kapuze im Kragen. Trägt man diese am Kopf entsteht im Nacken eine Falte, die Raum für sich ansammelndes Wasser oder Dreck bilden kann.



Brusttaschen:
Die Brusttaschen sind links und rechts gleich aufgebaut. Beide verfügen über ein kleines Steckfach das vier Finger breit ist, einen D-Ring, der an einem elastischen Band angebracht ist sowie einen Durchlass für Kabel, der in den Innenraum der Jacke verläuft.



Oberarmtaschen:
Auch die Oberarmtaschen verfügen links und rechts über dieselbe Konfiguration: Ein D-Ring an einem elastischen Band sowie abermals einen Durchlass für Kabel. Außerhalb der Brusttaschen sind Velcro Flächen für Patches und Insignia angebracht.





Unterarmtasche:
Wie bereits erwähnt, befindet sich am linken Unterarm eine kleine Tasche. Darin sind keine weiteren Features zu finden. Erwähnenswert ist jedoch, dass die Innenseite nicht aus Softshell Material besteht, sondern aus einem leichten Meshmaterial.



Dreht man den Ärmel um, ergibt sich folgendes Bild.



Wie lange hier das Material stand hält, ist schwer einzuschätzen. Da die Tasche jedoch nur für Kleinmaterial verwendbar ist, dürfte hier kein allzu großes Problem bestehen. Ärgerlich wird es jedoch nur, wenn man etwas mit Klettfläche in der Tasche unterbringen will.

Innentasche:
Auf linker Brusthöhe befindet sich im Inneren eine weitere Tasche - ein angenehmes Feature, welches man nicht all zu oft bei Softshells findet. Hier hat problemlos eine Geldtasche Platz und die Öffnung lässt sich über eine kleine Velcrofläche verschließen.



Wilderertasche:
Im Rücken- bzw. Nierenbereich befindet sich eine Wilderertasche, die links und rechts per Reißverschluss zugänglich ist. Intern befinden sich keine Features. Wie bei der Tasche am Unterarm, ist der Bereich zur Innenseite nur mit einem Meshmaterial ausgestattet worden.



Dies hat in wärmeren Momenten den angenehmen Vorteil, dass man neben den Pit Zips noch eine zusätzliche Ventilation ermöglichen kann.

Ärmel:
Die Ellebogen sind mit einer zusätzlichen Schicht des Sharkskin Softshell Material verstärkt, um zu Polstern.



Die Bündchen am Ende der Ärmel sind einerseits per elastischem Zugband und andererseits per Velcroverschlüssen an das jeweilige Handgelenk anpassbar.



Im Achselbereich befinden sich Pit Zips, die eine problemlose Ventilation ermöglichen falls es doch einmal wärmer wird, man die Jacke jdeoch noch nicht ausziehen möchte oder auch kann.



Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »LowEndD« (16. November 2014, 15:23)


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Sonntag, 16. November 2014, 15:04


Bund:
Der Bund der Jacke ist per Shockcord individuell einstellbar, das per Cordlocks gesichert werden kann.



Frontreißverschluss:
Der YKK Reißverschluss an der Front hat zwei Schieber, die problemlos und leichtgängig funktionieren. Den unteren Schieber kann man im geschlossenen Zustand ebenfalls nach oben schieben und so die Jacke unten öffnen. Im Kinnbereich am oberen Ende des Reißverschluss, wurde standardmäßig eine Falte genäht, die man über den Schieber stülpen kann, um ein Einzwicken zu verhindern.



Verarbeitung:
Die Jacke kam in einem tadellosen Zustand bei mir an. Sämtliche Nähte sind sauber ausgeführt und ich konnte keinen einzigen Verarbeitungsmangel oder einen abstehenden Faden finden. Die Haptik ist schwer und hochwertig, hier hat Helikon seine Hausaufgaben gemacht.



Schnitt und Passform:
Die Jacke ist athletisch geschnitten, wie man es von Softshells gewohnt ist. Gleichzeitig merkt man, dass hier ein amerikanisches Vorbild Modell gestanden ist. Bei 1,80m Größe und ca. 75kg reicht mir die Größe Medium. Dabei habe ich noch Platz um einen zusätzlichen Layer anzuziehen.



Die Ärmellänge ist genau richtig. Gott sei Dank, denn das Trooper Modell von Helikon hat bei selber Größe deutlich kürzere Ärmel, was mich ziemlich geärgert hat.





Zwischenstand der persönlichen Erfahrungen:
Rechtzeitig zum Wetterumschwung kam die Jacke bei mir an und wurde somit sofort ihrem Zweck zugeführt. Bislang konnte ich sie bei Temperaturen zwischen 0°C und 15°C anziehen. Dabei leistete sie wunderbare Dienste und hat sich auch schon bei leichten Regenschauern durchaus ausgezahlt. Das Wasser perlt wunderbar an der Außenfläche ab und dringt nicht in das Material ein.
Wind und Nässeschutz sind somit ausreichend gewährleistet bis jetzt.

Was mich zunächst am Anfang stutzig gemacht hat, war die Atmungsaktivität. Diese war am Anfang nicht gerade zufriedenstellend, hat sich dann aber mit zunehmenden Tragen massiv verbessert. Ich frage mich, ob hier die DuPont Teflon Beschichtung eine Rolle gespielt hat oder eine andere Beschichtung des Materials. Mittlerweile merke ich überhaupt nichts mehr und die Jacke atmet wie sie soll seitdem sie eingetragen ist.

Weitere Anmerkungen wären, dass die Jacke sich wirklich leicht putzen und auslüften lässt. Schmutz lässt sich problemlos feucht abwischen und etwaige Gerüche bleiben schwer haften bzw verschwinden nachdem man die Jacke über Nacht auf den Balkon gehängt hat. Waschbar ist die Softshell bei 40°C, danach sollte man sie aber wieder mit handelsüblichen Textilmitteln imprägnieren.

Ich bin schon auf die Langlebigkeit der Jacke gespannt. Auf Höhe der Wilderertasche macht sich nämich schon nach einem Monat ein gewisser Abrieb bemerkbar. Hier wird sich zeigen, ob es sich um eine normale Abnützungserscheinung handelt, oder zu einem Problem wird. Immerhin ist es Sharkskin Material und nicht Rhinohide.



Fazit:
Helikon Tex hat in den letzten Jahren einen konstanten Aufschwung in punkto Qualität durchgemacht. Die Gunfighter Softshell Jacke ist ein gutes Beispiel dafür. Auch wenn es sie schon seit einigen Jahren gibt, hat man auch hier konsequent Verbesserungen durchgeführt.
Die Softshell ist ideal für herbstliche Temparaturen und Witterungen und kann auch bis in den Winter getragen werden, sofern man die richtigen Layer darunter trägt (Wärmeempfinden ist immerhin relativ). Preis/Leistungstechnisch ist die Jacke mit ihren 95€ - 105€ (je nach Farbe und Tarnmuster) definitiv einen Blick wert.

An dieser Stelle möchte ich wie immer bei euch für eure Geduld bedanken! Ich hoffe ich konnte euch die Jacke trotz bereits bestehender Reviews noch einmal genauer zeigen.

Danke an dieser Stelle auch an Hwesta.eu , dank denen ich die Möglichkeit für dieses Review hatte.

Vielen Dank auch an J. für Ihre Hilfe bei den Fotos!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »LowEndD« (16. November 2014, 15:06)


suomi70

TF, was sonst?!

Wohnort: Schweiz

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3

Sonntag, 16. November 2014, 15:57

Heja David

Klasse Review von dir. :thumbup: :clap: Gut lesbar, übersichtlich aufgebaut und informativ. Bin auf die Langlebigkeit gespannt, da könnte Helikon mein Interesse erwecken.


LG

Sacha
„Wenn du Frieden willst, redest du nicht mit deinen Freunden. Du redest mit deinen Feinden.“

Ephiros

Erleuchteter

Wohnort: irgendwo in BW

Beruf: Gießereimechaniker Handformguss / Azubi Elektroniker Automatisierungstechnik

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4

Sonntag, 16. November 2014, 17:14

Hi Lowend, vielen Dank für dein Review. Es liest sich wirklich nicht schlecht. Was mich persönlich noch interessieren würde ist wo der größere Unterschied zur Trooper ist. Ist für mich interessant da ich bisher nur die Trooper habe.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ephiros« (16. November 2014, 17:49)


5

Sonntag, 16. November 2014, 17:26

Löwend? :D

Also... der Unterschied zur Tropper ist in erster Linie das Material und die Fütterung mit Fleece.

Trooper: Nylon/Spandex (98%/2%), kein Futter bzw.Fleece
Gunfighter: Shark Skin (100% Polyester)

Abgesehen davon, sind die Ärmel bei der Gunfighter länger.

Taschenkonfiguration und Aufbau sind identisch.

Wohnort: Fürth

Beruf: Aufpasser beim ausländischen Knallverein

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6

Sonntag, 16. November 2014, 17:29

Möchte hierbei kurz einhaken und eine Bestätigung dessen bringen was Lowend gesagt hat. Als Schreiberling des ersten REviews hier kann ich sagen:

Habe die Jacke nun ein Jahr lang bei Manövern getragen. Winter 2013/2014 in Verbindung mit dem Liberty Fleece hat das Ding auch -20°C gut durchgestanden. Kälte ist sowieso keine Probleme und durch die Belüftungsmöglichkeiten habe ich die Jacke sogar bis in den Frühsommer/Herbst als Regenjacke getragen - DURCHGENÄSST war sie nie. Ich habe keinerlei Poncho mehr benutzt. Nach 1-2 Stunden Massivregen war das Material "Klamm" aber nie durch und hängt man sie in einen beheizten Raum ist sie im Nu wieder einsatzfertig.

1 Jahr massive Dauerbelastung inklusive Rucksacktragen, Battlerig, Märschen und Temperaturschwankungen hat folgende Schäden verusacht:

1 Brandloch im Funkenflug - gefixt mit geschmolzenem Plastik ^^
Das Schwarz am Hauptreissverschluss ist abgebröckelt
Der Flausch an einem der Ärmelbünde ist etwas dünner geworden


Ansonsten keine Veränderung zu Tag 1 - auch die Meshes der Ärmel- und Rückentaschen sind tadellos

...

Wie ihr ja seht suche ich gerade eine neue Softshell da ich in der Zeit etwas 15kg verloren habe und ich muss sagen, dass ich momentan geneigt bin mir die selbe Jacke wieder zu holen.. da draußen gibt es einfach wenig was:

Gute Funktionswerte (Beatmung und Wasserdicht)
Athletischer Schnitt
Gute Kapuze
Top Preis/Leistung bei idealen WErkstoffen

verbindet.

TOP Review Lowend - man sieht du bist der "Profi" und ich der Laie und ein absolutes SIGN für das was du geschrieben hast auch nach 1 Jahr Dauerbelastung.


BTW: Kannst du mir evtl bei den Größen helfen - deine passt dir ja genau...
Ich hab momentan einen Brustumfang von 106 - angespannt von 113.. das Problem ist, dass Helikon ja Brustumfang der JACKE um die Brust angibt. die XL wird mit 134 angegeben und ist mir massiv zu groß - S steht mit 114 und M mit 120 drin... L wird wahrscheinlich mit 126 schon massiv zu groß sein...
Kannst du mir evtl sagen wie es bei dir ist.. Brustumfang im Verhältnis zur Jacke?


LG,
Ralf

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »rerewalf« (16. November 2014, 17:45)


7

Sonntag, 16. November 2014, 17:44

Ich würde dich genauso wenig als Laien bezeichnen, wie mich als Profi!

Danke für deine Ergänzungen! Wie schaut bei dir das Sharkskin Material nach einem Jahr aus? Wirklich keine merkbaren Abnützungen? Nachdem ich nach wenigen Wochen ein paar Abriebstellen habe, wäre das sicher für alle interessant.

Preis/Leistungstechnisch ist die Jacke auf jeden Fall ein Knüller.

Wohnort: Fürth

Beruf: Aufpasser beim ausländischen Knallverein

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8

Sonntag, 16. November 2014, 17:45

Wenn du magst mach ich Morgen mal ein paar Bilder - aber nein keinerlei merkliche Abnutzung, allerdings habe ich bei meiner auch Anfangs keine Veränderung des Materials an der Backpocket gesehen

9

Sonntag, 16. November 2014, 17:53

Gerne, würde mich wirklich interessieren!

Zum Brustumfang. Ich bin bei 104cm. Die 120cm in den Angaben dürften hinkommen.

Mein Problem sind im Grunde immer die Schultern. Würde mich jetzt nicht als muskulös bezeichnent, aber sie sind weit auseinander und haben immer dafür gesorgt, dass mir Medium gerade nicht passt.

Wie du ja weißt, ist die Gunfighter geräumig geschnitten. Ich habe in der Medium genügend Platz.

Ephiros

Erleuchteter

Wohnort: irgendwo in BW

Beruf: Gießereimechaniker Handformguss / Azubi Elektroniker Automatisierungstechnik

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10

Sonntag, 16. November 2014, 17:55

Löwend? :D

Also... der Unterschied zur Tropper ist in erster Linie das Material und die Fütterung mit Fleece.

Trooper: Nylon/Spandex (98%/2%), kein Futter bzw.Fleece
Gunfighter: Shark Skin (100% Polyester)


Ah sorry, da hab ich mich auf'm Handy irgendwie vertippt. Hmm jetzt bin ich doch neugierig geworden, vermutlich kommt die Gunfighter dann im Frühjahr dazu :).

Wohnort: Fürth

Beruf: Aufpasser beim ausländischen Knallverein

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11

Sonntag, 16. November 2014, 17:59

Ich danke dir Lowend - die Bilder kommen die Tage und ich neige momentan stark zur Helikon wieder... auch wenn die UF PRO Delta Ace mir auch zusagt. Vom Schnitt her wahrscheinlich mehr als die Helikon (V-Förmiger passt mir besser) aber keine Kapuze ist mh.

12

Sonntag, 16. November 2014, 18:26

@ LowendD
gibt es unterschiedliche Ausführungen der Gunfighter Jacke?
Meine hat in den Brusttaschen jeweils 2 Taschen, die durch eine Naht abgetrennt sind,
eine ist ca. 5 cm , die andere ca. 2 cm Breit (Feuerzeug geht rein), so auch bei meiner Patriot.
An den beiden Oberarm Taschen hat meine keine Innentaschen so wie in den Brusttaschen,
sondern nur je einen Befestigungs Ring.
Überall lese ich was von einer Wassersäule von 5000, kannst du dazu was sagen?
Ohne Ziel ist jeder Schuss ein Treffer.
Es gibt Tage da wirst du mit dem Kopfschütteln einfach nicht fertig.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Pock eating Crusader« (16. November 2014, 18:33)


13

Sonntag, 16. November 2014, 18:52

Nein, es gibt keine unterschiedlichen Ausführungen. Ich habe die kleine Taschen einfach übersehen. Ein wunderbares Beispiel dafür, dass ich kein "Profi" bin. :D

Frank, Danke für die Ergänzung!

Zur Wassersäule: Angegeben sind 10.000mm. Ich hatte bis jetzt nur leichte Regen. Kann also in der Hinsicht nur auf die Erfahrungen von rerewalf verweisen. Ich bräuchte viel mehr Regen... allein schon, weil ich den UF PRO SmallPac noch weiter testen will.

14

Sonntag, 16. November 2014, 18:58

Danke für deine info.
Ohne Ziel ist jeder Schuss ein Treffer.
Es gibt Tage da wirst du mit dem Kopfschütteln einfach nicht fertig.

JB1964

TF User-ID 68

Wohnort: Wien, Österreich

Beruf: Kaufm. Angestellter

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15

Sonntag, 16. November 2014, 21:30

Ein, wie von dir gewohnt, ausführliches und gut erklärendes Review mit hervorragenden Bildern.


Ist die Kapuze im Kragen verstaut, ist dieser nicht so breit oder steif, dass ein Tragen am Hals unbequem wird. Der Reißverschluss besteht aus zwei Schiebern, was einen beidseitigen Zugang ermöglicht.



Ich bin auch auf der Suche nach einer neuen Softshell und will eine mit im Kragen verstaubarer Kapuze. Das würde ja passen. Die Kapuze ist aus dem selben Material, wie die Jacke, oder sehe ich das falsch? So dünn, wie eine Notkapuze ist sie aber sicher nicht?
MfG, Joachim
Nachrichten bitte per E-Mail.

16

Sonntag, 16. November 2014, 22:53

Nein... definitv keine Notkapuze. Das Material ist genauso stark wie der Rest der Jacke.

17

Sonntag, 16. November 2014, 23:04

Bisschen schlecht bebildert, aber sonst...

Spaß beiseite. Weltklasse Review, wie immer. Alleine das Hochladen der Bilder würde bei meinem Anschluss 2 Tage dauern.
Die Softshell passt voll in mein Beuteschema und Du hast mir hiermit das Suchen erspart.
Darum vielen Dank für die Mühe die Du Dir gemacht hast. Man hat den Eindruck, dass es Dir Spaß macht.


Grüße
Idox
One is none and two is one

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Idox« (16. November 2014, 23:08)


Kevler

Neueinsteiger

Wohnort: Kleenes Kaff in Holstein

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18

Montag, 17. November 2014, 00:32

Ich rede nicht lange um den heißen Brei herum!
Super Review und genau zur rechten Zeit für mich, nachdem der Reißverschluss meiner TAD Gear Stealth so langsam aber sicher den Geist aufgibt.

19

Dienstag, 18. November 2014, 20:42

Wieder ein sehr gutes Review!
Danke für deine Mühen.
Ich brauche ja eh ne neue Jacke...
LG
Paul

LarsAttacks

Lonesome wanderer

Wohnort: Südwestfalen

Beruf: Desk jockey

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20

Sonntag, 23. November 2014, 21:10

Hallo,

vielen Dank für das super gemachte Review. Wenn ich die Jacke nicht schon hätte, würde ich sie mir glatt kaufen. :D
Schön ist, dass auch gleich Verschleißerscheinungen angesprochen werden und man nicht den Eindruck hat, dass nur eine nagelneue Jacke begutachtet wurde.
"Getroffen! – Gute Nacht. – Danke fürs Mitspielen."
(Zitat aus "The Hurt Locker")

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