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faulkner

Only cold steel can heal!

  • »faulkner« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Lippe

Beruf: Lebensretter

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1

Sonntag, 29. Juni 2014, 16:51

Stromversorgung im Krisenfall

Hallo an alle Mitprepper,
Wie stellt ihr die Stromversorgung im Krisenfall sicher?
Benzin- oder Dieselaggregat?
Stationär oder mobiles Gerät?
Mit angeschlossenen Akkus?
Ich suche ein paar Anregungen und hoffe auf rege Diskussionsteilnahme :)
Gruß Andreas
Now you know the difference between justice and punishment!

2

Sonntag, 29. Juni 2014, 17:46

Bisher ist leider noch nicht vorgesorgt, aber ich hab vor, in naher Zukunft einen mobilen Honda EU20i Generator anzuschaffen. Lässt sich mit 'nem weiteren Gerät parallel schalten und mit 'nem Umbausatz sogar auf Propan-Betrieb umrüsten. Für rund 1.100 € und den ganzen positiven Meinungen, die ich bisher zu dem Generator gefunden habe, scheint mir das vom Preis-/Leistungsverhältnis das optimale Gerät zu sein.

Und bis der Krisenfall (evtl.) eintritt, kann meine Frau das Teil zum Trödeln mitnehmen, und so die Funktionsfähigkeit elektrischer Geräte nachweisen.
In Combat, you do not rise to the occasion. You sink to the level of your training!
Franconian Resistance #6 - Kopportunist #0002 - T.I.T.A.N. #0012

Ephiros

Erleuchteter

Wohnort: irgendwo in BW

Beruf: Gießereimechaniker Handformguss / Azubi Elektroniker Automatisierungstechnik

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3

Sonntag, 29. Juni 2014, 17:53

Vielleicht spezifizierst du noch ein wenig genauer was du alles betreiben möchtest. Kleinere Geräte wie zB Funk, ne Mikrowelle oder gleich das ganze Haus?

4

Sonntag, 29. Juni 2014, 18:23

Wie viel Strom brauchst Du wirklich im Krisenfall ist die Frage und brauchst Du wirklich ein Stromaggregat ?!

Interessant sind Solar- und kleine Windkraftanlagen finde ich, für den ganz kleinen gebrauch auch Geräte die thermische Energie in Strom umwandeln ;)

Was den wirklichen Krisenfall betrifft so gibt es verschiedene Konzepte, einige schwören Benzin da sich diese Geräte nach einigen kleinen Umbauten wohl auch mit Holzgas betreiben lassen ( frag mich jetzt bitte nicht wie das geht, hab's nur gelesen - auf YT gibt es aber diverse Videos zu dem Thema ).
Andere wieder auf Diesel da das in der Krise doch immer noch besser zu bekommen ist !?

Vorziehen würde ich aber nach Möglichkeit definitiv ein Mobiles Gerät, wobei ich selbst garnicht wüsste wozu ich "so viel" Strom bräuchte ;)

Ephiros

Erleuchteter

Wohnort: irgendwo in BW

Beruf: Gießereimechaniker Handformguss / Azubi Elektroniker Automatisierungstechnik

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5

Sonntag, 29. Juni 2014, 18:29

Für kleinere Geräte und kurze Zeit scheint eine Powerbank ganz gut zu sein.

Von Generatoren die mit Holzgas laufen höre ich zum ersten Mal. Wenn das geht wäre es ja fast unschlagbar.

faulkner

Only cold steel can heal!

  • »faulkner« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Lippe

Beruf: Lebensretter

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6

Sonntag, 29. Juni 2014, 23:48

Um den Einsatzbereich etwas zu präzisieren:
Für den Fall eines Stromausfalls möchte ich nicht auf den Komfort unserer Zentralheizung (Öl) und zumindest ein wenig elektrisches Licht verzichten müssen.
Dafür suche ich nun eine , wenn möglich kostenschonende, Möglichkeit, gerne auch im Verbund mit Autobatterien etc.

Zweites Sznenario:
Auf meinem extrem weitläufigen Waldgrundstück habe ich mir nach und nach die Möglichkeit des recht komfortablen Übernachtens geschaffen, sprich eine kleine Hütte. Ofen ist bereits vorhanden, Wasser ebenfalls.
Wie der Homo sapiens nunmal so ist, wäre ein möglichst leises Stromaggregat, welches ab und zu eine Glühbirne oder ein Ladegerät speist, sehr schön.

Das Angebot bei Amazon z.B. ist extrem unüberschaubar und so würde ich gerne vom Erfahrungsschatz der geneigten Mitleserschaftprofitieren.
Gruß
Andreas
Now you know the difference between justice and punishment!

7

Montag, 30. Juni 2014, 09:03

Moin.
Ich habe 2 "BugOut"Locations, bei beiden sind verschiedene Stromerzeuger vorhanden. Insgesamt haben sich drei Generatoren eingefunden. 2 Benziner, ein "Diesel" und wo ein Zapfwellengenerator steht, weiß ich auch noch. Dafür braucht man dann noch einen Traktor. Kostengünstig sind die Dinger nicht. Vor allem sind die Baumarktgeräte nicht für Dauerbetrieb ausgelegt. Da lohnt sich ein Blick zu den Profis aus Land und Forstwirtschaft und Katastrophenschutz. Ich bin an meine Generatoren günstig rangekommen, neu hätte ich mir die Dinger nicht angeschafft. Problematisch wird auch irgendwann die Treibstoffversorgung und Lagerung. Das Dieselgerät kann auch Heizöl nutzen, ist dann natürlich super wenn man auch eine Ölheizung mit vollem Tanks hat.
Zusätzlich sind Solaranlagen sinnvoll. Für Licht in der Waldhütte mit LED Beleuchtung arbeiten, Speicherung mit Autobatterien. Da gibt es auch schon kleine effektive Anlagen aus dem Campingbereich. Die sind dann auch mobil nutzbar. Handys/Akkus laden und Musikbetrieb(Autoradio) funktionieren so auch.
Festinstallationen können auch die Warmwasserversorgung mit in die Heizungsanlage integrieren. Ein Freund von mir nutzt seine "normale" Heizung nur noch selten. Warmwasser kommt via Solarplatten, ein Holzofen liefert bei Bedarf Wärme für die Wohnküche und 2 Schlafzimmer. Auf dem Ofen könnte man auch noch Kochen. Die erreichten Temperaturen für das Warmwasser reicht 80% des Jahres aus um Bakterien/Viren abzutöten. Beratung gibt es beim Elektriker um die Ecke ;)
Grds ist eine Mischform der Versorgung mMn sinnvoll. Das geht schon mit manuellen Werkzeugen los. Nägel in verschiedenen Größen, ordentliche Sägen, Äxte, manuelle Bohrer usw. Ist gar nicht so teuer und brauchen keinen Strom. Alternative Kochgelegenheit, Solaranlage für das Laden von Akkus in Handy, Funkgerät und Taschenlampe und dazu ein paar gute Wolldecken, Kerzen und ggf ein, zwei Laternen und schon läßt sich ein "normaler" Stromausfall gut überstehen. Das geht auch in meiner kleinen Mietwohnung.
Ok, zurück zum Thema:
Ich würde eine Anschaffung eines Generators gut überlegen. Wenn, dann ein Gerät, das verschiedene Treibstoffe nutzen kann(also eher Diesel als Benziner) und für längerfristigen Gebrauch ausgelegt ist. Eine weitere Hürde: Ist man selbst in der Lage so einen Generator zu warten? Schonmal an Motoren geschraubt? Ist man gewillt auch die Wartungsintervalle und regelmäßige Testläufe durchzuziehen?
Treibstofflagerung und Beschaffung durchplanen - allein die Lagermenge ist regional schon beschränkt. Teilweise bei Benzin auf 20L, da kommt man nicht so weit mit. Quelle ist da übrigens wieder die Feuerwehr - Brandschutzverordnungen dürften das entsprechende Regelwerk sein, dazu kommen Umweltvorschriften wegen Ölabscheidern usw. Früher war es in der Landwirtschaft üblich so 200L Diesel für die Traktoren irgendwo im Schuppen zu haben. Das ist mittlerweile ohne entsprechende Abnahme und bauliche Maßnahmen verboten.

Das mal mein Senf zum Thema.
Gruß
Ugorr
per aspera ad astra

8

Montag, 30. Juni 2014, 09:07

Mojn Andreas und liebe Mitleser ;)

Also wenn Du schon den vorzug hast und Daheim mit Öl feuerst, dann würde ich mich auch für ein Dieselaggregat entscheiden was Du im Krisenfall ( und NUR im Krisenfall !!! ) eben auch mit dem Heizöl befeuern kannst - allerdings sind Stromaggregate "eigentlich" eher nicht für einen Dauerbetrieb ausgelegt und wollen gewartet werden.

Die kleine Hütte würde ich lieber mit Solar und Co betreiben, im Netz gibt es zahlreiche Seiten und Videos die sich mit diesem Problem auseinandersetzen ( z.B. die hier : http://www.dasgleichstromhaus.de

Was euer Haus angeht, warum Zentralheizung wenn ein Wald vor der Tür ist wir Du sagst ?! Besteht keine Möglichkeit einen Kamin in's Haus zu bekommen ?!

Denke doch die Lösung ist deutlich besser als wenn die ganze Zeit da ein Aggregat rum knattert ;)

Lieben Gruß und schöne Woche allen ...

Another Cold Day

unregistriert

9

Montag, 30. Juni 2014, 09:15

Vor allem ist der Energiebedarf bei einer Zentralheizung, für einen Generator, schon immens.
Brenner, Ölpumpen, Wasserpumpen.

Da wäre die deutlich bessere investition, wie National schon sagte, ein Kamin.
Ein Generator lohnt sich in meinen Augen nur für das temporäre betreiben von Elektrogeräten.
Soll heißen: Zum schweißen, flexen oder bohren.
Warm will ich es natürlich auch in der Krise haben. Da reichen mir dann aber ein oder zwei Räume, was für einen Kamin locker zu bewerkstelligen ist.

Grüße und Glück ab!

ACD

mikio

taktisch ist nicht immer praktisch

Wohnort: Schönefeld - Brandenburg

Beruf: Überlebenskünstler

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10

Montag, 30. Juni 2014, 10:27

Hallo,

einer meiner Freunde beheizt zeitweise sein ganzes Haus mit lediglich einem(!) Kaminofen.
Der liegt aber, zugegebener Weise, genauso wie der zugehörige Schornstein auch optimal genau zentral im Grundriss.

Aber eigentlich ist das ja fast schon OT. Hier. soll's ja vornehmlich um den Strom gehen. :thumbup:

Beste Grüße
Michal a.k.a. mikio
"Regel #51 - Manchmal hast Du unrecht." ~ Leroy Jethro Gibbs.

(Über)Lebenskünstler

unregistriert

11

Montag, 30. Juni 2014, 11:22

Servus

Ich habe einen See-Container umgebaut mit Solar die Hälfte davon benutze ich als Garage die andere als Wohnbereich. Diesen habe ich mit Laminat Dämmung und Rollladen usw. ausgestattet darauf hab ich eine ``große`` Solaranlage montiert mit ner 230AH Batterie als Speicher damit läuft mein TV 7 Tage die Woche sehr laut als Abschreckung für potentielle Einbrecher. Selbst im Winter hab ich immer Saft kann nen Wechselrichter an stöpseln und bekomm 230V… Ich bin zufrieden mit Solar, hab zwar noch ein großes Aggregat wird aber nie gebraucht.

Gruß Chris

gearrillero

hier bleibt ich!

Wohnort: Wien

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12

Montag, 30. Juni 2014, 20:07

Zitat

üblich so 200L Diesel für die Traktoren


Stimmt gibst in Österreich noch stellenweise. Und die Fahren mit dem Diesel obwohl der zig Jahre alt sind, weil soviel drinnen ist => was man von Bauern so erfährt :D

Zitat

einen See-Container
den Will ich sehen 8| hört sich sehr GEIL an :love:

Bei den Aggregaten gehen die Lager als ersten drauf => zumindest bei den Billigen.
Jedoch wären Baustellenaggregate bzw. BW/BH oder von sonstigen Organisationen eine Idee wert.
Verbrauch ist jedoch sicher auch nicht so wenig, dafür kann man gleich das halben Dort versorgen :thumbsup:

Heizungen gingen früher auch auf Schwerkraft => 80-90°C dadruch selbständige Wärmeverteilung, jetzt gibst nur noch Pumpe :thumbdown:
Die Zeit vergeht nur das Licht nicht!

13

Montag, 30. Juni 2014, 20:20

Diesel (oder Heizöl) ist nicht unbegrenzt lagerbar. Stichwort Dieselpest
http://de.wikipedia.org/wiki/Dieselpest

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »roms« (30. Juni 2014, 20:22)


gearrillero

hier bleibt ich!

Wohnort: Wien

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14

Montag, 30. Juni 2014, 20:29

Tja wird wohl schon stimmen, ich kann nur das Hören Sagen weiter geben.
Wenn ich dem Herrn mal über den Weg laufe, weis ich dann welchen Tracker er fährt und mit was... und obs noch das alte Dieselöl ist
vom dem die Rede ist ;)

Es gibt für Benzin und Diesel Zusätze => Yeager hat da mal ein Video auf seinem Kanal gehabt.

Dieselpest auch bei Heizöl???

Ich muss mal bei der OMV nachfragen :hmmm: die solltens Wissen :whistling:
Die Zeit vergeht nur das Licht nicht!

15

Montag, 30. Juni 2014, 21:07

Meines Wissens gibts das auch bei Heizöl. Chemisch ist das ja eigentlich dasselbe wie Diesel, nur ohne den 10% igen Biodieselanteil (und im Winter dem Additiv) und mit den Farbstoffen.
Diesel ist mW. hygroskopisch. Der Wasseranteil kann auch von der Luftfeuchtigkeit kommen. Ab einem bestimmten Anteil kann man den Algenbefall kriegen. Das ist ein schwarzgrüner sehr gut haftender Schleim, der sich an der Tankwand und am Boden niederschlägt. Er verstopft zuverlässig alle Düsen beim Dieselmotor. Ein befreundeter Landwirt hatte mal dieses Problem, als er seinen Traktorentank aufgefüllt hat. Der ehrenwerte Mineralölhändler hat ihm ein abgestandenes Zeug geliefert, das vermutlich zuvor aus einer Tankreinigung stammte.

Netter Link mit ekeligen Bildern:
http://www.rolfgilles.de/Dieselpest.html

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »roms« (30. Juni 2014, 21:15)


gearrillero

hier bleibt ich!

Wohnort: Wien

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16

Montag, 30. Juni 2014, 22:26

Böde Frage. Aber was wenn ich Diesel in z.B. 20L Kanister bunkere???
Wie lang hält das und gibs dafür Zusätze...lt. James Yeager gibst da was in USofA

Im Prinzip sind die Kanister ja Luftdicht und somit kommt auch kein Wasser dazu.
Entmischen könnte er sich jedoch... :hmmm:

Ich glaub wir brauchen einen Mineralöl Thread :D :whistling:
Die Zeit vergeht nur das Licht nicht!

(Über)Lebenskünstler

unregistriert

17

Montag, 30. Juni 2014, 22:46



Da hatte ich meine Solaranlage noch nicht fertig montiert...



Und hier von hinten da ist mein Nero mal in die Überwachungskamera reingelaufen..

18

Dienstag, 1. Juli 2014, 00:04

Böde Frage. Aber was wenn ich Diesel in z.B. 20L Kanister bunkere???
Wie lang hält das und gibs dafür Zusätze...lt. James Yeager gibst da was in USofA

Im Prinzip sind die Kanister ja Luftdicht und somit kommt auch kein Wasser dazu.
Entmischen könnte er sich jedoch... :hmmm:

Ich glaub wir brauchen einen Mineralöl Thread :D :whistling:


Es wird schon ein paar Jährchen halten. ;) Wenn die Kanister voll aufgefüllt sind brauchst du dir um das Wasser auch keine Gedanken machen, natürlich ist luftdicht verschlossen am besten. Ich würde beim Bunkern aufpassen wo ich es abstelle, Diesel entwickelt zwar bei weitem nicht so viel Gase wie Benzin, trotzdem muss man aufpassen. Die beste Lösung wäre wohl, wenn du ein Auto mit Dieselmotor hättest, einfach von Zeit zu Zeit Diesel aus dem Kanister in den Tank und die Kanister gleich nachfüllen und in den Bunker.

P.S. Heizöl ist, in Österreich zumindest, gefärbter Dieselkraftstoff.
vae victis

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Kibo« (1. Juli 2014, 00:07)


19

Dienstag, 1. Juli 2014, 07:41

Metallkanister, die randvoll sind, dürften kein Problem sein.
Vom Holzgasmotor habe ich schon gehört, der läuft mit einem Destilat aus Holzschnitzeln, also Terpentin.
Wenn ich bastlerisch begabt wäre und genug Platz hätte, wäre für mich eine kleine Dampfmaschine eine Option.

20

Dienstag, 1. Juli 2014, 08:06

Moin.
Im Survivalpodcast gab es mal eine ganze Folge zu Generatoren und Treibstofflagerung. Empfohlen wurde eine Rotationslagerung ähnlich die bei Lebensmitteln. 12 Kanister, im Januar wird die "1" ins Auto gefüllt und neu betankt, im Februar die "2" usw. Nur ist da in den meisten Gegenden die Lagermenge sicherlich überschritten. Insb. wenn noch ein Heizöltank dazugerchnet werden muss. Hier bei uns im Kreis ist bei 1000L Gesamtmenge brennbarer Flüssigkeiten(Heizöl/Diesel/Benzin) eine besondere Genehmigung erforderlich. Wenn man denn Treibstoff extra einlagert, würde ich die zuständige Ortsfeuerwehr informieren. Hier im Ort gab es gerade einen gemeinen Feuerwehreinsatz wo in einer Laube reichlich brennbares Material in einer Laube gelagert wurde. 2 Kameraden wurden verletzt, was mit einer simplen Info verhindert worden wäre.
Gruß
Ugorr
per aspera ad astra

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