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1

Dienstag, 1. Oktober 2013, 10:17

Was sind eure Ansprüche für eine brauchbare Jacke?

Da immer wieder Suchanfragen aufkommen und ich es erfrischend finde, dass die Diskussion auch mal weg von Messern, hin zu Gear geht, würde ich euch gerne folgende Fragen zur Diskussion stellen:

Was erwartet ihr von einer Jacke? Sei es jetzt im Winter oder in der Übergangszeit.

Welche Materialien bevorzugt ihr?

Welche Features muss eine Jacke haben und auf was könnt ihr verzichten?

Ich persönlich brauche z.B. nicht viele Taschen auf einer Jacke. Bei den Materialien gehe ich mittlerweile weg von den "technischen" Stoffen, zurück zu den Naturfasern und Mischgeweben, auch wenn es sich nicht immer vermeiden lässt.

Also lasst mal hören...

2

Dienstag, 1. Oktober 2013, 10:27

Ein sehr gutes Thema!

Ich bin auch schon einige Zeit auf der Suche nach einer Outdoorjacke und erst kürzlich über dein UFPro Review gestolpert.
Ein Jacke sollte natürlich nicht zu wenig Taschen haben, aber es muss keine Tasche auf Tasche sein, wenn ihr versteht ;) .


Bei den Materialen scheiden sich eh die Geister, daher lasse ich diesen Punkt mal außen vor. Mir ist es vor allem wichtig, dass auch eine Outdoorjacke nicht zu taktisch aussieht.
Man wird je nach gear ja zum Teil angeschaut, als sein man ein Schläfer......


VG
Varek

Meine Bewertungen

3

Dienstag, 1. Oktober 2013, 10:38

Hm,schwieriges Thema!

Ich hab diverse jacken ,für diverse Anlässe etc. - inzwischen versuche ich alles etwas modularer zu gesatlten,damit die Gadrobe etwas reduziert wird, aber bei verschiedenen Anforderungen ( Baustelle-Büro-Wald -etc.) klappt das nicht immer!

Meine all-time Classics:

Mammut Laser Softshell ( aus Schöller Nanosphere Stoff) völlig untaktisch ,aber nicht kapput zu bekommen!

Fr Jacke aus G1000 ( übers Softshell)z.B.am Feuer ,und auch ins Büro tragbar.

Primoloft Arcteryx Atom Jacke als Standalone , oder mal drunter , oder auch drüber- und sehr dezent.

Wie gesagt, nur ein winziger teil der Gadrobe, aber so mit die Klassiker.

4

Dienstag, 1. Oktober 2013, 10:51

Bei den Materialien gehe ich mittlerweile weg von den "technischen" Stoffen, zurück zu den Naturfasern und Mischgeweben, auch wenn es sich nicht immer vermeiden lässt.

Also lasst mal hören...
Ich bin auch wieder kurz davor. Habe keine Lust mehr ständig wie ein Luchs aufzupassen, wenn Feuer/Glut in der Nähe ist. So eine Lederjacke hält eine Zigarette einfach anders aus als eine Plastikgoretexhightech Jacke. Rauche zwar nicht, aber werde schon immer nervös, wenn jemand sich eine in der Nähe ansteckt :D. Von daher überlege ich wieder zurück zu Naturfasern zu gehen.

5

Dienstag, 1. Oktober 2013, 11:47

Dass es nie bei einer Jacke bleibt ist eh klar... will gar nicht wissen wieviele bei mir rumliegen, die sich auf der Jagd nach der perfekten Jacke angesammelt haben. Abgesehen davon kann ich bei mir am Institut auch nicht im PMC Look auftauchen, auch wenn ich zur Thematik forsche.

Was auf jeden Fall demnächst bei mir kommt, ist eine Lederjacke, die schlicht und nicht overbuilt ist. Bei der habe ich dann auch keine Probleme mit Funken/Feuer/Zigaretten. ;) Das Problem kenn ich nur zu gut.

Wie steht ihr zum Thema Kapuze?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »LowEndD« (1. Oktober 2013, 11:48)


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6

Dienstag, 1. Oktober 2013, 12:34

Hi

Ich schlüssel es mal auf ;)


Fleece:

Gute Wärmeleistung und sollte so gut wie Winddicht sein. Dabei aber ein Leichtgewicht ohne Taschen und ohne Kaputze.
Lösung: Covert Cardigan von Arcteryx oder die etws schwerere, aber wärmere mammut Inominata


Softshell:

Winddicht, verdammt leicht und dazu stabil. Sollte Stretch Eigenschaften haben und einen ausreichend hohen Kragen. Der untere Saum sollte sich zuziehen lassen. Ich bevorzuge Wind-, aber nicht Wasserdicht um eine optimale Atmungsaktivität zu erreichen. Entsprechend auch hier keine Kaputze! Belüftung über entsprechendes Mesh und große Taschen oder Ärmelzipper.
Lösung: Arcteryx Gamma LT


Hardshell:

Hier bin ich ein Freund des "Panzers". 3 lagen Laminat von Gore Tex und das ganze auf möglichst stabilem Trägermaterial. 100 % Wasserdicht ist ein Muss. Die Kaputze muss sicher sitzen und darf das Sichtfeld nicht stören, also auf dem Kopf sitzen und sich mitdrehen. Auf einen Schneefang möchte ich nie wieder verzichten. Dazu sollten die Bündchen an den Ärmeln sauber verschliessen, so dass kein Wasser in die Ärmel kommt. Eine Belüftung muss da sein(Zipper unter den Ärmeln) und die Taschen solllten ebenfalls dicht sein.
Lösung: Arcterys Sidewinder SV


Insgesamt dürfen für meinen Zweck keine Nähte über die Schultern laufen, so dass in irgendeiner Weise der Rucksack drückt. Sind alle Schichten der Zwiebel angezogen, dann wäre dasumso schlimmer ;)
Die Taschen sollten erreichbar sein, auch wenn ein Beckengurt angelegt ist.

That´s my gear für de Touren in Berge und nördlicher Hemisphere ;)

Meine Camp Winterkleidung besteht aus einem 12 € Holzfällerhemd vom Aldi. Da ist weiches Fell drin und sie isoliert recht gut. Wirds kühler dann kommt die TNF Nuptse Weste drüber. Gegen Regen hilft der gute alte BW Ponscho.

Hier merkt man, dass das Zeug weniger auf Sportlichkeit ausgelegt ist.

Für die City oder das Schneegrillfest bei Freunden brauch ich noch irgendwann einen ordentlichen Daunenparka, aber dafür bin ich noch zu geizig ;)


Hier mal ein Bild von dem schönen Hemd - der Rest sollte ja recht leicht zu ergooglen sein :D

Plan - Prepare - Execute

7

Dienstag, 1. Oktober 2013, 12:43

Gar nicht so einfach zu verallgemeinern, je nach zeitlichem Anwendungsbereich (Winter / sonstige) gibt es da natürlich auch ganz unterschiedliche Anforderungen an Wärmegrad, Isolation, Dichtigkeit usw....Abgesehen davon, kennst Du meine Lieblingsjacke eh :)

Aber mal ein paar Punkte:
- Ausreichende Anzahl und vernünftige Position von Taschen: Mindestens eine ausreichend große und stabile Außentasche auf Hüfthöhe auf der Primärseite, besser auf beiden Seiten, mindestens eine ausreichend große und stabile Innentasche (am besten zur Aufnahme einer Kurzwaffe / eines FuG auch tauglich) auf Brusthöhe auf Sekundärseite, besser auf beiden Seiten, vorzugsweise zwei hinreichend große Brusttaschen außen
- Taschen sowohl gut verschließbar als auch zumindest bei unteren Außentaschen auch offen tragbar
- Schnitt der Jacke in Grundform nicht zu tailliert (eher Tunnelzüge), um Ausrüstung an Einsatzkoppel verdeckt tragen zu können
- Auswahl der Jacke auch in entsprechender Größe, um auch umfangreiche Ausrüstung auch ohne äußeres Abzeichnen verdeckt tragen zu können, also hinreichende Größe Voraussetzung
- Ausreichende Länge der Jacke, um am Koppel getragene Ausrüstung auch in der Bewegung zu verdecken
- Ärmel krempelbar, um ausreichende Größe auswählen zu können, ohne am Arm das Gefühl eines "Hab-dich-lieb-Jäckchens" zu haben
- Obermaterial hinreichend stabil gegen äußere mechanische Einflüsse (Reiben an Umgebungsgegenständen, Wänden usw.)
- Futterstoff hinreichend stabil, um Reibung innen getragener Ausrüstung auch längere Zeit ohne Reparaturen auszuhalten
- Falls Kapuze, muß diese in den Kragen oder das Rückenteil passen, ich brauche aber aufgrund diverser anderer Kopfbedeckungen eher keine und hab in den M65-Kragen eher noch ein paar Reserve-Kabelbinder....
- Geknöpfte Schulterklappen mag ich sehr gern, zum Durchführen eines Netzschals oder bedarfsweise auch der Weste mit "Colours" :)
- Bevorzugt wird, bei aller Anerkennung für Hig-Tech-Kunstfasern, Baumwolle wegen des Tragegefühls, das Material sollte jedenfalls wg. Verschmutzung, Schwitzen usw. auch leicht zu reinigen sein, volle Waschbarkeit ist Voraussetzung

Das läuft bei mir daher insgesamt meist auf den Look einer M 65 / Denison Jacket o.ä. hinaus, M 65 werden bedarfsweise ggf. mit entsprechenden Innentaschen nachgerüstet.

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8

Dienstag, 1. Oktober 2013, 12:47

Gar nicht so einfach zu verallgemeinern, je nach zeitlichem Anwendungsbereich (Winter / sonstige) gibt es da natürlich auch ganz unterschiedliche Anforderungen an Wärmegrad, Isolation, Dichtigkeit usw....Abgesehen davon, kennst Du meine Lieblingsjacke eh :)
(...)



Dachte ich mir zunächst auch und hab dann einfach geschrieben was ich nehme ;)
Ich denke das ist auch noch individueller als DAS Messer und das ist schon seeeeeeehr individuel ;)
Plan - Prepare - Execute

9

Dienstag, 1. Oktober 2013, 12:57

Aber grad das individuelle macht ja hier das Spannende aus. Mir geht es auch viel weniger darum, Marken und Modelle aufzulisten als vielmehr zu diskutieren welche Features eine Jacke haben sollte/müsste.

Micha hat das ja wunderschön aufgezählt und durchargumentiert.

@Micha... bin kurz davor auch in Kongo Tarn rumzurennen. Hab eine Jacke in nem Wiener Army Shop entdeckt. :D

10

Dienstag, 1. Oktober 2013, 12:58

Dann werf ich auch mal meine zwei Pfennig in den Topf!

Ich mache mal ein Statement für eine dichte Baumwolljacke!
Ich habe in meiner Dienstzeit oft Sommer wie Winter nur Feldjacke/ Smock getragen. Machen wir uns nix vor, bei Regen nützt es wenig! Egal!
Mir war wichtig, dass die Jacke kein Futter, einige Taschen (muss ja kein Supersmock sein) und luftig genug ist! Als Wärmeisolierung Woolpower Jacke oder Weste drunter, wenn es ganz kalt wird ne Carinthia... Aber drüber immer dichte Baumwolle.
Ich suche seit langem ne vernünftige Baumwolljacke im zivilen Look.
Ich mag auch Wachsjacken, aber die atmen mir nicht genug. Ach ja, ne Kapuze muss sein! Halte ich für extrem zweckmässig!

Cheers P.
"Der Gott der Eisen wachsen ließ der wollte keine Knechte" Ernst Moritz Arndt

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11

Dienstag, 1. Oktober 2013, 12:58

Sollte auch keine Kritik an deiner Fragestellung sein, sondern einfach nur kommentieren, dass die Antwort nicht leicht ist :D

Besten Gruß!
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Plan - Prepare - Execute

12

Dienstag, 1. Oktober 2013, 13:02

Hab ich nicht als Kritik verstanden!

13

Dienstag, 1. Oktober 2013, 13:09

Baumwolle ist ja als Stoff verdammt fein! Aber es gibt nur noch wenige Hersteller, die wirklich etwas in der Richtung produzieren lassen. Ich habe es ja sehr spannend gefunden, dass Platatac von Duro Industries einen 100% Baumwoll Stoff mit Multicam hat bedrucken lassen.

Eine gescheite 100% Baumwolljacke zu finden, ist aber mittlerweile nahezu ein Ding der Unmöglichkeit.

14

Dienstag, 1. Oktober 2013, 13:20

@Low EndD

Das stimmt, ein bekannter hat einen Parka von, ich glaube Fjällräven. Noch ohne G1000 sondern ein relativ einfacher Parka: der Hammer! Für mich Ideal!
"Der Gott der Eisen wachsen ließ der wollte keine Knechte" Ernst Moritz Arndt

15

Dienstag, 1. Oktober 2013, 14:10

Ich bin ja noch nicht so lange im Spiel um die Suche nach der perfekten Ausrüstung dabei, aber Jacken habe
ich in den letzten drei Jahren in allen verschiedenen Varianten ausprobiert, bis ich im Frühjahr endlich etwas
gefunden habe mit dem ich wirklich -- im Rahmen meiner Ansprüche/Anforderungen -- zu 100% zufrieden bin
(kein Taktiker, kein Leistungssportler). Einige der von Micha bereits formulierten Anforderungen passen auch bei
mir und zusätzilch sollte sie sowohl im Alltag, als auch beim Waldspaziergang oder mehrtägigen Touren eine
gute Figur machen.

Da ich relativ kälteunempfindlich bin, reicht mir im milden mitteldeutschen Klima auch zur Winterzeit in der Regel
eine Übergangsjacke, die mit einem entsprechenden Fleece unterfüttert wird. Und so habe ich die letzten drei Jahre
verschiedene Jacken aus dieser Kategorie getestet, neben den üblichen Verdächtigen habe ich zB fast den ganzen
letzten Winter ausschließlich ein Hemd mit Fleecefütterung als äußere Schicht getragen. Darunter passt wunderbar
ein Hoodie und fertig ist. Einzig die Taschensituation war eher unbefriedigend.

So habe ich mir im Frühjahr eine Fjällräven Keb gegönnt und trage sie seitdem zu jeder Gelegenheit.
  • Zwei geräumige Brusttaschen, die jedes erdenkliche Equipment aufnehmen und durch die Verwendung eines Beckengurtes nicht eingeschränkt werden. Kann schon mal ulkig aussehen wenn sie wirklich vollgestopft sind, aber hey - was kümmert mich die Meinung anderer Leute und im Wald sieht es keiner. :)
  • Eine Oberarmtasche für Kleinkram wie Taschentücher, Feuerzeug oder Lampe.
  • Materialmix aus Stretch und G1000 Elementen für Beweglichkeit und Passgenauigkeit.
  • Seitliche Reißverschlüsse zur Belüftung und Zugriff auf unter der Jacke getragenen (Bauch-)Taschen.
  • Geht weit über den verlängerten Rücken, ideal zum Fahrradfahren oder wenn man sich im Regen mal bücken muss.
  • Eine sehr clever gestaltete Kragen/Kaupzenpartie die sich stufenlos zwischen Halstuchersatz und "Kopfzelt" einstellen lässt.
  • Relativ winddicht und ein bisschen wasserabweisend.
Für mich die perfekte Jacke, die exakt meine Anforderungen erfüllt/definiert. Ich bin gespannt wie sie sich im Winter schlagen wird.

16

Dienstag, 1. Oktober 2013, 16:00

Jagdhund

Der o.g. Link ist für manche auch interessant, hoffe ich. Jagdhund aus Österreich baut moderne, gut geschnttene Lodenjacken in prima Qualität. Wolle bzw Loden ist mMn deutlich besser als Baumwolle, weil es nicht so schnell triefnaß wird. Im Socken- und Unterwäschebereich kommt doch auch niemand mehr auf die IDee, Baumwolle zu tragen...da ist Woolpower und so weiter doch längst etabliert.

Fjällräven finde ich von der Preisgestaltung teilweise etwas frech....und das G1000-Gewebe raschelt wie die Hölle. Für Jäger uninteressant, mMn.

JB1964

TF User-ID 68

Wohnort: Wien, Österreich

Beruf: Kaufm. Angestellter

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17

Dienstag, 1. Oktober 2013, 16:41

Ich lege bei Kleidung generell viel Wert darauf, daß sie praktisch und bequem ist.

Bei meiner Northland Softshell habe ich, was ich brauche. Elastisches Material, geringes Gewicht und durch den Microfleece Liner innen ist sie angenehm weich auf der Haut. Kapuze trage ich selten, aber eine im Kragen verstaubare Notkapuze für den Regen ist sehr angenehm. Eine vollwertige Kapuze, die im Kragen verstaubar ist, ist zwar schöner, aber mMn. weniger praktisch. Eine abnehmbare kapuze hätte ich entweder nie mit, wenn ich sie brauche, oder, wenn sie irgendwo in der Jacke verstaubar ist, wäre es mir zu umständlich, sie schnell zu montieren.

Im Winter mag ich Doppeljacken aus Goretex o.ä. sehr gerne. Das bietet eine wasserdichte (und atmungsaktive) Hardshell und ist durch die Fleece-Innenjacke angenehm warm. Zwei Jacken getrennt übereinander, z.B. Fleece jacke und darüber eine Hardshell geht auch, ist aber umständlicher.

Beide jetzt genannten Jacken sind aus Kunstfaser. Bei Hosen, Hemden und Shirts bevorzuge ich ganz eindeutig Baumwolle. Am liebsten 100% Baumwolle, ein kleiner Anteil Spandex o.ä. geht aber.



Von Lederjacken bin ich in den letzten Jahren etwas abgekommmen, sie sehen gut aus, ich finde sie aber bei weitem nicht so bequem und angenehm zu tragen, wie eine (nicht ganz so schöne) Softshell Jacke.
MfG, Joachim
Nachrichten bitte per E-Mail.

JB1964

TF User-ID 68

Wohnort: Wien, Österreich

Beruf: Kaufm. Angestellter

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18

Dienstag, 1. Oktober 2013, 16:43

Problemstellung - Lösung gesucht.

Mein Problem ist mein Bauch. :D Softshell Jacken sind leider meistens sehr körpernah geschnitten und da ist es nicht einfach eine passende zu finden.

Welche Softshell Jacken haben einen weiteren, also nicht zu körpernahen Schnitt? Marke? Modell?

Da wäre ich jetzt sehr dankbar.
MfG, Joachim
Nachrichten bitte per E-Mail.

19

Dienstag, 1. Oktober 2013, 19:26

Bei mir kommt es ganz auf die Situation an. Wenn ich im Winter in der Stadt unterwegs bin, reicht ein gewöhnlicher Pullover und eine Schaf/Lammfell Jacke vollkommen aus. Nachteil wäre wohl dass sie recht schwer ist.

Wenn es funktionieller hergeht sieht es etwas anders aus.
Meine "eierlegendeWollmilchsau" Jacke ist eine Arc'teryx - Alpha SL Hybrid. 2 Lagen Gore-Tex Pac Lite und 3 Lagen Gore Tex Pro Shell schützen vor Regen und Wind. Ungewohnt ist vielleicht, dass sie nur über zwei Brusttaschen verfügt. Das ist etwas gewöhnungsbedürftig.
Darunter wird entweder eine dünne, oder dicke Fleecejacke getragen.

Eine Softshell habe ich zwar auch, die ist allerdings nicht so oft im Einsatz. Im Großen und Ganzen kommt es auf die Situation an. Vorteil einer Hardshell ist das kleine Packmaß, die verschwindet sehr schnell in einer Tasche, oder einem Rucksack.

Gruß

schlangus

Elite-User

Wohnort: Ruhrpott

Beruf: Meister der Elektrotechnik

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20

Dienstag, 1. Oktober 2013, 20:10

Hallo

@JB1964
Welche Softshell Jacken haben einen weiteren, also nicht zu körpernahen Schnitt? Marke? Modell?
das Problem welches Du angesprochen hast kenne ich aus eigender Erfahrung. Auf der Arbeit und die meiste Zeit in der Woche (Wenn es Kälter wird) trage ich eine Softshell Jacke von Engelbert und Strauss. Das ist das Modell Softshell e.s.motionhier findest Du sie. Dieses Modell ist nicht so Body bezogen und der Schnitt ist relativ normal. Dieses Modell gibt es auch in Männergrößen und die Kaputze ist abtrennbar. Jede menge Taschen hat die Jacke auch.

In meiner Freizeit halte ich es wie Micha, da trage ich hauptsächlich die klassische M65 in Schwarz. Je nach dem wie die Temperaturen sind.Entweder eine mit innenfutter und zur Zeit eine ohne und eine Nummer kleiner. Platz genug für einen Wollpulli oder ein HolzfällerHemd ist da auch noch.

Gruß Thomas

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