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AJAX

...fuckin´animal!

  • »AJAX« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Eifel

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21

Donnerstag, 26. März 2009, 00:08

Wo ist denn unnötig und unnötig hoher Verbrauch? Ich fahre ein KFZ mit sehr hohem Verbrauch und bin der Meinung, dass es nicht normal ist, das morgens jeder Jeck alleine im Auto sitzt und Familien mit 2 Kindern 5 Autos haben - und da gehts los. Genau diese Diskussion meinte ich - hier gehts nicht darum, sondern um eine Tatsache die gerade stattfindet und die mit unnötigem Leid zu tun hat. Nicht um eine Grundsatzdebatte.

Igel - Ich weiss was du meinst, kann es nachvollziehen, sehe aber keinen Zusammenhang. Das Thema gabs schon einige male und wird es immer wieder geben. Einer der Gründe warum ich mich mit Survival beschäftige.


Momentan läuft die Debatte hier aneineander vorbei. Ich weiss um Missstände. Überall ist es schlimm, aber für mich persönlich nicht so erwähnenswert wie vielleicht 50000 Reiche, für die 300000 Tiere aufs Übelste verrecken sollen. Da setz ich persönlich den Rotstift und poste den Jungs im Tacticalforum. Ganz simpel und einfach. Für den Weltuntergang, Klimaverschiebungs oder Erwärmungs Threads dürfen gerne eröffnet werden, aber hier gehts um was anderes.

Versteht ihr was ich meine? Sonst hol ich morgen früh ein wenig weiter aus :)

Guts nächtle Männers!
Plan - Prepare - Execute

22

Donnerstag, 26. März 2009, 00:14

AJAX

Genau aus dem Grund fange ich damit auch an :) habe mal einen Thread aufgemacht , den kann ich gerne füllen und aktuell halten :)

Xyored1965

In der Ruhe liegt die Kraft

Wohnort: Luxemburg

Beruf: Elektromechaniker

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23

Donnerstag, 26. März 2009, 00:52

Momentan läuft die Debatte hier aneineander vorbei


Hallo Ajax,

Eigentlich nicht ... Ganz klar ausgedrückt hatte ich ja auch, dass ich das Abschlachten der Robben verurteile.

Mehr als es persönlich zu verurteilen + keine Robben selber abzuschlachten + keine daraus resultierende Produkte zu kaufen : Kann und darf ich eigentlich ja nicht tun.

Es ist halt von genau den Stellen erlaubt und legal, die Dir auch das fahren mit einem Auto mit hohem Verbrauch erlauben ... und da hast Du ja aber nichts dagegen, obwohl Du damit dazu beiträgst, den Lebensraum der Tiere zu zerstören, die Du ja eigentlich gerade schützen wolltest ...

Zusätzlich zu vorhin Erwähntem fahre ich ganz bewusst ein kleines Auto mit wenig Verbrauch, und vermeide jede unnötige Fahrt damit , reise nicht in die Ferne, und esse die hier üblichen Nahrungsmizttel und leiste dadurch meinen Beitrag dazu, dass überhaupt noch ein Lebensraum erhalten bleiben soll, wo die zu schützenden Tiere überhaupt überleben könnten.
(Wenn jemand 5 Autos haben möchte : Kein Problem, fördert die Industrie, und fahren kann er ja immer nur zeitgleich mit 1 Auto ...)


Weil aber wohl ohnehin wegen hiesiger Uneinsicht (man darf doch das Autofahren + Verbrauch nicht einschränken !!) ohnehin das Ende der Robben unausweichlich ist :
Ich missbillige das Abschlachten ... sehe es aber aus anderer Sicht als Erlösung, da ohnehin der Hungertod anstehen würde.
Wäre ihr Lebensraum gesichert : Ich würde aktiv gegen das dann unnötige Abschlachten vorgehen ...
Jetzt schützen, und in wenigen Jahren den Lebensraum zerstört haben : Ich hätte das Gefühl, die Tiere selber ausgerottet zu haben ...

Ich kann einfach nicht verstehen, wie man das Abschlachten der Robben aus einem Grunde verurteilen kann (Mäntel) , aber bewusst nicht nach dem Motto lebt, zumindest ihren Lebensraum dann auch erhalten zu wollen (Ich fahre ein KFZ mit sehr hohem Verbrauch)

Um Probleme lösen zu können (geht hier ja letztendlich um den Erhalt der Robben) :
Man muss schon alle Faktoren und Sichtweisen berücksichtigen, und kann nicht einzelne Faktoren verurteilen, und andere direkt zugehörige Missstände (die einem nicht so sehr in den Kram passen) ignorieren.
Man muss schon selber dann als Mitverursacher auch Opfer bringen können .

Grüsse,
Serge
??? Messer ??? xxxxxxxxxxxxxxxxxx!!! JA : Ich will !!!

xMAJORxTHREATx

taint stabber

Wohnort: Harburch (mit langem a und ch)

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24

Donnerstag, 26. März 2009, 06:30

ich denke schon daß robben abschlachten und der konsum von dem was landläufig als tierprodukt bezeichnet wird etwas miteinander zu tun haben: es zeugt beides von besagter artenarroganz, das ist die grundlage von beidem. wenn der mensch auf moralischer ebene keinen unterschied mehr zwischen menschen und anderen tieren machen würde und einsehen würde daß alle tiere empfindungen haben und ein recht auf leben und gesundheit haben würde er weder robben prügeln gehen noch wurst im supermarkt kaufen.

aber was schreib ich mir die finger wund, ich glaube nicht daß man mit bloßer argumentation jemanden von einer anderen lebensweise überzeugen kann, da muss man sich drauf einlassen wollen und es muss im eigenen kopf klick machen.

whatever ich wollte doch eigentlich nur mal auf die ursachen für son scheiß wie robbenprügeln aufmerksam machen.
Hier könnte Ihr Zitat stehen wenn Sie etwas schlaues von sich geben.

25

Donnerstag, 26. März 2009, 07:31

@ AJAX: 100% Agreement :thumbup:

Es gibt 1000 Dinge die schrecklich sind und die es wert wären hier erwähnt zu werden.

Fakt ist man kann sich nicht um alles kümmern und auch nicht auf alles aufmerksam machen. Hätte ich ein großes S auf einem blauen Anzug könnte ich das. Ich würd´s mir wünschen aber so ist es nunmal nicht.

Die Kernaussage ist doch das diese Tiere für den Luxus einiger weniger qualvoll sterben müssen. Und nochmal , es ist was anderes wie Wurst im Supermarkt kaufen.

Seit Urzeiten sind wir Fleischfresser und daran hat sich bis heute nichts geändert. Wohl aber gibt es mittlerweile Alternativen zum Pelz. Es muss sich keiner mehr in Felle hüllen um nicht zu erfrieren.

Jetzt könnte man sicher argumentieren das es auch Alternativen zum Fleischverzehr gibt. Korrekt, die gibt´s aber wer sich mal bisschen mit Ernährung etc. beschäftigt der wird feststellen das diese eigentlich aufgrund der Nährstoffe und Eiweißbausteine für den Menschen doch keine sind.

Und ich bin auch nicht artenarrogant weil ich Lederschuhe trage. Ich weiß wohl das Tiere für mein Essern oder eben für meine Schuhe sterben mussten und dies sind auch Dinge die mich beschäftigen.

Zurück zum Thema:

Diese Robben sterben nicht durch meine Hand und ich kaufe auch nicht deren Pelze. Ob das jetzt von unserem Staat geduldet wird oder nicht interessiert mich nicht die Bohne.

Es liegt an jedem einzelnen...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »frank leone« (26. März 2009, 07:48)


AJAX

...fuckin´animal!

  • »AJAX« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Eifel

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26

Donnerstag, 26. März 2009, 08:01

Momentan läuft die Debatte hier aneineander vorbei

(...)


Ich kann einfach nicht verstehen, wie man das Abschlachten der Robben aus einem Grunde verurteilen kann (Mäntel) , aber bewusst nicht nach dem Motto lebt, zumindest ihren Lebensraum dann auch erhalten zu wollen (Ich fahre ein KFZ mit sehr hohem Verbrauch)

Um Probleme lösen zu können (geht hier ja letztendlich um den Erhalt der Robben) :
Man muss schon alle Faktoren und Sichtweisen berücksichtigen, und kann nicht einzelne Faktoren verurteilen, und andere direkt zugehörige Missstände (die einem nicht so sehr in den Kram passen) ignorieren.
Man muss schon selber dann als Mitverursacher auch Opfer bringen können .

Grüsse,
Serge



Genau diese Vorwürfe ecken bei mir so an und führen allgemein zu Differenzen, die schnell Handlungsunfähigkeit mit sich bringen.

Individuelle Tierquälerei prangere ich an. Zudem halte ich es für quatsch, dass durch meine Fahrt mit dem Auto eine Robbe verhungert. Da sollte man mal lieber ein paar weniger Stahlwerke demontieren und nach China schicken und ganz andere Faktoren in Betracht zeiehen, aber genau diese Diskussion wollte ich nicht, wenn er auch eine Rolle spielt.

Wenn jemand 5 Autos hat, dann haut die Produktion mehr rein, als ein Auto in seinem "Leben" Emissionen erzeugen wird. Ebenso wie die größere Wasserbelastung durch Soja Düngemittel, als BSE den Fleischkonsum einschränkte. Oder Solarzellen, deren Herstellung immernoch die Ausbeute an Energie weit überschreitet.

Das ganze beisst sich in den Schwanz.

Man schreibt, dass einem so eine Sache aufstösst, und es endet dabei, dass man auf Unverständnis stösst weil man mit 0,2 % mehr Co Emissionen im Grunde nicht besser handelt als die Lady im Pelz.

Das ist als würde man Fritzl anprangern und die Diskussion startet, dass wir alle irgendwo ein wenig dran Schuld sind wegen der blinden Gesellschaft, etc...

Heidewitzka -Herr Kapitän! Werde mich in Zukunft hüten... :rolleyes: ;)
Plan - Prepare - Execute

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »AJAX« (26. März 2009, 09:15)


caliber-38

Super-User

Wohnort: Niederösterreich

Beruf: Heftklammern-Sniper

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27

Donnerstag, 26. März 2009, 11:13

Also ich verurteile die Tötung der Robben aufs schärfste. Finde es Jahr für Jahr wieder krank und grausam dass dagegen nichts unternommen wird. Die sind am gleichen Level für mich wie die Japsen dies immer noch nicht lassen können und Wale killen - Komplexler.

Ich bin schwerstens für die Gründung von AWWF - ARMED WORLD WILDLIFE FOND :dukenukem: :D

Da würden sichs einige überlegen auf die Jagd zu gehen.

BullsEye

Meister

Wohnort: NÖ Austria

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28

Donnerstag, 26. März 2009, 11:32

Ich denke es geht doch darum die Sicht auf die eigenen "Fehler" und "Unzulänglichkeiten" rund um das Thema Tier-/Arten- und Umweltschutz bei solchen "Schock-Geschichten" (Robbenjagd) nicht zu vergessen bevor man pauschal urteilt. Ich meine nicht, dass das jemand hier gemacht hätte, aber vergessen sollte man's halt nicht.

Ohne jemand nahetreten zu wollen, aber ob wir das hier diskutieren oder nicht, wird der einen oder anderen Robbe nicht direkt helfen.
Wenn wir aber in unserem Umfeld beginnen umzudenken, ist das zumindest ein Anfang der langfristig hoffentlich auch gegen solche Art des "Schlachtens" wirkt.

AJAX

...fuckin´animal!

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Wohnort: Eifel

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29

Donnerstag, 26. März 2009, 11:47

Stimmt ja auch. Kann auch gerne in einem neuen Thread diskutiert werden. Hier gehts aber genau um die eine Sache.
Ich wollt dieses Jahr nach Kanada reisen. Ich bin noch unschlüssig den Schritt zu machen und die Sache unter Angabe von Gründen zu verwerfen. Das kann ich in diesem Fall machen. Mehr leider nicht, da ich mein Leben nicht dem TIerschutz widme.
Plan - Prepare - Execute

30

Donnerstag, 26. März 2009, 12:18

Und ich denke mehr wäre auch nicht nötig wenn jeder potenzielle Kanada-Tourist so handeln würde wie du und wegen o.g. Gründe nicht nach Kanada einreist.

Genau das meinte ich mit: " Es liegt an jedem einzelnen"

31

Donnerstag, 26. März 2009, 20:04

Also Jungs. Wenn wir weniger Zeug n den USA bestellen, muss mindestens ein Frachtflugzeug im Jahr weniger fliegen. Wo setzen wir an?

Ich bin in der Lage, mir mein Fleisch selbst zu besorgen. Und da zeigt sich die Zwiespältigkeit der Menschen. Den Rehbock sterben zu sehen ist unerträglich. Aber den Lungenbraten wollen sie alle.

Und ich habe bewusst keine Jägersprache verwendet.

Wer seine Waffen zu Pflugscharen schmiedet, der wird für jene pflügen, die dies nicht getan haben.

“We must reject the idea that every time a law’s broken, society is guilty rather than the lawbreaker. It is time to restore the American precept that each individual is accountable for his actions.” -- Ronald Reagan

Mungo

Single-Tasking Multitalent

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32

Donnerstag, 26. März 2009, 20:58

Also dieser Artikel von Tante Wiki ist ganz informativ:
http://de.wikipedia.org/wiki/Robbenjagd

Viel schlimmer finde ich Leute wie das Dickerchen von Cold Steel das nach Afrika fährt und Tiere schießt die er weder ißt oder sonst anderweitig verwertet(außer als Trophäe). Das ist nämlich tatsächlich Just for Fun.

Und wer den Drang verspürt sich nie schuldig zu machen, weder beim Essen, bei den Lederschuhen oder den Abgasen...kann ja bei Öffi einziehen

33

Donnerstag, 26. März 2009, 21:01

@Revierler

Ist ja genau was ich oben schon geschrieben habe. Wir sind keine Superhelden und können uns nicht um alles Schlechte in dieser Welt kümmern...

Ich denke dein Rehbock ist auch nicht das Problem und ich habe trotz meiner Tierliebe keine Probleme mit waidgerechter Jagd da diese ja auch für eine Ausgewogenheit der Arten und Wildbestände dient.Viele Tiere haben eben dank uns keine natürlichen Feinde mehr...

Bei der Jagd die ich aus heimischen Wäldern kenne wird dem Wild mit Respekt begegnet und versucht das Leid des Tieres zu minimieren.

Das die rote Arbeit für viele nicht schön Anzusehen ist leuchtet ein, dennoch ist auch das was anderes wie Robbenbabys erschlagen damit ne alte Schachtel nen Pelz kriegt.

Waidmanns Heil

AJAX

...fuckin´animal!

  • »AJAX« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Eifel

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34

Donnerstag, 26. März 2009, 21:43

Also dieser Artikel von Tante Wiki ist ganz informativ:
http://de.wikipedia.org/wiki/Robbenjagd

Viel schlimmer finde ich Leute wie das Dickerchen von Cold Steel das nach Afrika fährt und Tiere schießt die er weder ißt oder sonst anderweitig verwertet(außer als Trophäe). Das ist nämlich tatsächlich Just for Fun.

Und wer den Drang verspürt sich nie schuldig zu machen, weder beim Essen, bei den Lederschuhen oder den Abgasen...kann ja bei Öffi einziehen

:thumbup:
Plan - Prepare - Execute

Andy Haas

unregistriert

35

Donnerstag, 26. März 2009, 21:51

Wann hört der Mensch endlich auf das was er eigentlich am meisten braucht, unsere Erde, kaputt zu machen?!

Ich weiß nicht warum es immernoch möglich ist, Wale zu fangen, Robben zu töten, überhaupt Tiere zu quälen und noch schlimmer zu behandeln als der Mensch sich selbst. Jedesmal wenn ich sowas sehe platzt mir der Kragen. Wir haben zu Hause 10 Tiere, ohne diese möcht ich nicht mehr leben. Die Grausamkeiten die sich der Mensch einfallen läßt kennt kein Tier auf dieser Welt!
Wir waren letztes Wochenende auf ner Tattoo-Convention. Dort hatte auch PETA nen Stand. Wir haben ne Kleinigkeit gespendet und unsere Stimme gegen Pelztierhaltung gegeben. Wenn wir alle kleine Dinge tun kann sich vielleicht doch mal was bewegen.

Ich habe nichts gegen eine sinnvolle und verantwortungsvolle Jagd. Leider hat der Mensch die Natur so manipuliert, daß sie selbst ihre Regulierungsfähigkeit verloren hat. Also muß der Mensch ab und an mal eingreifen. Ich habe auch nichts gegen Nutztierhaltung. Nachhaltig und artgerecht muß sie eben sein.

36

Freitag, 27. März 2009, 00:29

Viel schlimmer finde ich Leute wie das Dickerchen von Cold Steel das nach Afrika fährt und Tiere schießt die er weder ißt oder sonst anderweitig verwertet(außer als Trophäe). Das ist nämlich tatsächlich Just for Fun.
Und genau aus diesem Grund kaufe ich nichts mehr von Cold Steel. Wenn das (klick ) der Warrior Lifestile sein soll ,den der Dicke laut Cs-Propaganda pflegt, bin ich nicht bereit das mit meinem Geld zu ünterstützen. :thumbdown:
Meine Bewertungen: Toho-Positiv!

gearrillero

hier bleibt ich!

Wohnort: Wien

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37

Freitag, 27. März 2009, 01:24

Zitat

Wann hört der Mensch endlich auf das was er eigentlich am meisten braucht, unsere Erde, kaputt zu machen?!


NIE und warum nicht :?:

ganz einfach weil die Erde auch nach dem Menschen noch da sein wird.

Macht euch keinen Stress, es wird alles gut!

Am Schluss dreht sich die Erde noch und bring nach einigen zig Millionen wieder leben hervor.....
...und der Kreis schliest sich aufs neue.


PETA und Co ...tja ich würd mir an eurer stelle mal einige Filme über die Organisationen anschauen
is mehr dahinter als man denkt.....sag nur GELDMACHE

Filme wie: WE FEET THE WORLD oder LET'S MAKE MONEY
bringen da sicher den ein oder anderen auf einen neuen Kurs


Und wie schon gesagt macht euch keinen Kopf mehr darüber.
Schaut das Ihr und eure Kinder noch das fetteste Stück vom Kuchen bekommt
und nicht nur die oberen 10.000.
Weil viel kann man jetzt nicht mehr machen...die 70iger sind vorbei
und jetzt schaut jeder nur noch auf KONSUM und sein eigenes Wohl.


Die Warheit tut weh, jedoch weis man dann was man zutun hat!

Schaut das die letzten Sonnenstrahl euer Gesicht erleuchten und nicht
die anderen
Gott sprach: "Es werde Licht!" Doch er fand die SUREFIRE nicht.

38

Samstag, 28. März 2009, 01:05

Wie Ajax eingangs erwähnte, es sind tatsächlich die armen Schweine der kanadischen Gesellschaft welche diese Jobs ausführen.
Dazu möchte ich bemerken, dass vielfach weit und breit keine alternativen Jobs zur Verfügung stehen und die Leute von solche Saisonarbeiten abhängig sind um ihre Familien zu ernähren.
Im Sommer dürfen sie dann Treibholz vor den Turbinen aus den Stauseen fischen. Das sind "Indian - Jobs" für die Mancher sogar Schlangesteht.
Das Land ist einfach zu groß um Jedem einen adäquaten Arbeitsplatz nach unseren Wertvorstellungen zu bieten.
Hier ist der Konsument der wahre Drahtzieher des Übels also die Leute von hier und von nebenan.

39

Samstag, 28. März 2009, 16:18

@ gearrillero

Die Wahrheit ist, dass die Menschheit jetzt schon ihren Klimax erreicht. Bis 2030 mag man das noch so sehen wie du, aber danach wirds eng. Deine und meine Kinder werden dann nicht viel Spaß haben.

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