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1

Samstag, 17. November 2012, 19:59

Urban versus Wilderness Survival am Beispiel Wasser

In der Wildnis ist es ausreichend, Wasser abzukochen oder mit einem Pocket Filter zu filtern.

Die schlechte Nachricht: Wenn man in einer Notsituation Wasser zB. aus dem Rhein nimmt, hilft dies nur bedingt, falls im Wasser auch Chemikalien enthalten sind, welche durch oben genannte Methoden nicht entfernt werden.

Die gute Nachricht: Falls tatsächlich Chemikalien enthalten sein sollten, kann man diese sehen, schmecken oder riechen.

Stimmt die gute Nachricht ?

John-117

König der Nörgler

Wohnort: nahe Wien

Beruf: Sesselfurzer

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2

Samstag, 17. November 2012, 20:13

Falsch

3

Sonntag, 18. November 2012, 10:21

sogar falsch bis tödlich !

4

Sonntag, 18. November 2012, 20:59

@ John 117 und Tony

Vielen Dank für die wichtige Ernüchterung.


Ich befürchte, Ihr meint die schlechte Nachricht.
Kann man gegen Chemikalien nichts tun ?
Meine mich erinnern zu können, dass die Firma Sawyer einen Wasserfilter anbietet, der auch Chemikalien filtern kann.

Was würde passieren, wenn man das Wasser kondensieren würde wie dies zB. Les Strouds mal in einem Urban Survival Video gezeigt hat ? Würden die Chemikalien auch in der Form als Dampf zurück kommen ?

5

Sonntag, 18. November 2012, 21:16

Kommt auf den Siedepunkt der Chemikalien an. Schätze mal ja....
Evtl hilft ein Akivkohlefilter etwas besser.

AJAX

...fuckin´animal!

Wohnort: Eifel

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6

Sonntag, 18. November 2012, 21:18

Hi

Hängt immer von der Belastung ab.
Manche Chemikalien lassen sich durch Destilieren aus dem Wasser holen, andere nicht.
Im Notfall kann man bei der Wasserentnahme schon etwas bessere Voraussetzungen schaffen indem man einige Meter abseits des Ufers ein Loch aushebt und so Wasser entnimmt, welches schonmal vom Boden zwischen Fluss und Loch “gefiltert" ist.
Hierbei spielen jedoch viele andere Faktoren eine weitere Rolle: Evtl. giftige Sedimente am Ufer oder Kontamination von Land her? Belastungen durch Wasserstau in einer Senke? War der Fluss mal über das Ufer getreten und hat im Uferbereich durch die verdunstete Wassermenge sogar größer belastetes Wasser hinterlassen? Das alles ist von der Umgebung und vom Wetter abhängig und hat wahrscheinlich weniger Einfluss auf die Trinkbarkeit als die Form der Kontamination als solches...
Komplexes Thema... Lernt man bei guten Seminaren ;)
Plan - Prepare - Execute

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »AJAX« (18. November 2012, 21:33)


7

Sonntag, 2. Februar 2014, 12:35

Hallo,

Ich hätte da auch noch ne frage zum Thema Wassergewinnung.

Es geht mir da um kleine Bäche welche es oft in unseren Mittelgebirgen gibt.
Das Wasser dort wird ja an sich schon ne relativ gute Qualität haben,oder?
Wenn ich nun dieses Wasser noch zusätzlich durch einen Kaffeefilter laufen lasse und dann abkoche dürfte es ja normalerweise keine probleme geben.

Wie sieht es eigentlich mit diesen Chlortabletten aus,ich hab da mal was gehört aber bin mir nicht mehr sicher.
Ich meine das es mal hies das man diese nur benutzen sollte wenn man eigentlich weiß das man innerhalb eines tages gerettet wird und es ansonsten zur dehydration kommt.

Gruß

faulkner

Only cold steel can heal!

Wohnort: Lippe

Beruf: Lebensretter

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8

Sonntag, 2. Februar 2014, 14:23

Ich habe in meiner Umgebung mehrere Bäche und sogar Quellen. Ich hatte noch nie irgendwelche gesundheitlichen Probleme nachdem ich aus diesen Bächen oder Quellen getrunken habe. In unbekannten Regionen würde ich jedoch gefiltertes Wasser bevorzugen.
Now you know the difference between justice and punishment!

AJAX

...fuckin´animal!

Wohnort: Eifel

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9

Dienstag, 4. Februar 2014, 15:39

@Zecht:

Im Mittelgebirge macht es Sinn einem Bachlauf gegen die Flussrichtung zu folgen und je nach Größe nach weiteren Zuflüssen zu suchen. Mit etwas Glück kommst du zu einer Quelle. Oberhalb dieser Quelle sollte nicht unbedingt ein Chemieunternehmen oder eine Raffinerie stehen :) Wenn du dort dann Wasser entnimmst, so SOLLTE es reichen, wenn du es abkochst. Leider kann man in unseren Breiten nicht immer sicher sein, ob der Boden nicht kontaminiert war, durch den das Wasser sickerte... In manchen Gebirgsteilen ist das Wasser an den Quellen besonders reich an Mineralien, jedoch gibt es nicht wenige Gegenden, in denen sogar natürliche Arsen oder Quecksilber Vorkommen mit ins Wasser gelangt sind. Eine gute Sache ist, in diesem Fall einfach zu fragen und in jedem Fall Hinweise auf Schildern zu beachten.

Was chemische Aufbereitungsmittel angeht, so empfehle ich Aquaventure (ehemals Aquamira): https://www.globetrotter.de/shop/mc-nett…tkeimer-107086/

Das Zeug ist Geschmacksneutral und tötet sogar Amöben ab.

Ich habe das schon über mehrere Wochen benutzt und hatte keinerlei Probleme. Die Langzeitschäden warten wir mal ab :D :D :D

Ich habe einmal knapp unter einer Quelle (ca. 15 m) im wilden Val Cannobio Wasser aus dem kleinen Bach getrunken und hatte ca 14 Tage "Spaß" - Kohletabletten haben mir dann irgendwann weiter geholfen. Es reicht wenn am Ufer irgendwo verdeckt ein toter Vogel am Wasser liegt oder irgendein Viech seine Notdurft beim Trinken verrichtet hat. Kann alles, muss aber nicht. Unterm Strich empfehle ich vorsichtig zu sein. Also möglichst kochen - und wenn das nicht geht Filter oder Chemische Keule (ganz nach persönlicher Vorliebe) ;)

Gruß,
AJAX
Plan - Prepare - Execute

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »AJAX« (4. Februar 2014, 15:41)


the Talking Mad

unregistriert

10

Dienstag, 4. Februar 2014, 16:53

Wasser ist ja DIE Lebensgrundlage überhaupt. Deshalb mache ich mir oft Gedanken, wie ich in einer urbanen Krisensituation an Trinkwasser kommen würde.
Anfangs würde ich natürlich Leitungswasser in vorrätige Behälter gießen und evtl. mit Aufbereitungstabletten haltbar machen bevor das Wasser abgestellt wird oder einfach nichts mehr nachkommt.
Regenwasser wäre auch eine unbedenkliche Ressource, leider bleibt es aber vermutlich gerade dann aus, wenn man es (ausnahmsweise mal) bräuchte.
Also je nach Szenario zum Getränkemarkt durchkämpfen und hoffen, dass dort noch Wasser in Flaschen vorhanden ist.

Was aber, wenn nicht? Ich wohne in einer kleinen Stadt im Flachland, mehrere Flüsse mit bedenklicher Wasserqualität befinden sich in der Nähe. In den Wald ziehen will ich auch nicht unbedingt gleich.
Meine stümperhafte Frage also: Wenn alle Strukturen zusammengebrochen sind, macht es dann Sinn, die Wasserwerke aufzusuchen? Soweit ich weiß, wird unser Trinkwasser aus Grundwasser gewonnen. Leider habe ich keine Ahnung wie. Wenn nun also niemand mehr dort arbeitet, kann ich dann als Laie darauf zugreifen? Es würde ja Sinn machen, die "Quelle" aufzusuchen, also den Anbieter des Wassers, das ich mir täglich aus der Leitung zapfe. Oder müsste ich dafür Techniker sein?

Mallninja

nomen est omen

Wohnort: Tor zur Welt

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11

Dienstag, 4. Februar 2014, 18:22

Zum Wasserwerk: Wenn's keinen Strom gibt, dann laufen da auch keine
Pumpen. Egal ob's Grundwasser oder Oberflächenwasser gefördert wird,
passiert dann also im Wasserwerk nicht viel. Zudem kommt das Wasser
nicht einfach aus der Pumpe raus, sondern wird mehr oder weniger stark
aufbereitet. Meist sind aber Wasserspeicher in der Nähe, die als Puffer
für Hochlastzeiten dienen. Sofern die nicht leergelutscht sind bzw. die
Pumpen laufen hat man da Chancen. Aber da muss man auch überhaupt
erstmal reinkommen...
Z.T. dienen Talsperren als Trinkwasserreservoir
- das wäre vielleicht noch etwas. Zumindest chemische Verunreinigungen
kann man da recht sicher ausschließen.

12

Dienstag, 4. Februar 2014, 21:28

Ich denke mal das man nie grundsätzlich ausschließen kann das Wasser nicht trinkbar ist.
Wenn man aber schonmal weis worauf man achten muß ist das ja schon mal nicht schlecht.

Was die Wasserversorgung im Krisenfall angeht,da hab ich schon so ne Idee.
Bei uns im Dorf wurde mal das Grundwasser untersucht-Trinkwasserqualität 8) .
Ich hab dann mal so bei meinen Spaziergängen immer mal so in die Gärten reingeschaut wer ne Ziehpumpe da rumstehen hat.
Im Krisenfall ist zumindest mal sauberes Wasser lokalisiert.

Gruß

Fretchen

unregistriert

13

Freitag, 25. April 2014, 15:49

Kann man einen Kollaps in der Stadt überleben?




April 17, 2014


Wie konkret kann man in einer Stadt eine
Krise oder sogar einen Kollaps möglichst sicher überstehen? Gibt es
dafür eine universale Lösung, oder wenigstens universale Regel, denen
man folgen könnte?

Von Jaromir Ctrnacty
http://der-klare-blick.com/?p=36107
In der Stadt scheint es ungleich schwerer sich durchzuschlagen, als auf dem Lande.
gruss, Fretchen

14

Freitag, 25. April 2014, 20:27

@ Fretchen,
wie ganz Europa von der Energieversorgung abgeschnitten werden kann beschreibt Marc Wahlberg in seinem Buch Blackout sehr sachlich und realitätsbezogen.
Ohne Stromversorgung gerät die Gesellschaft nach 12 bis 16 Std. spürbar ausser Kontrolle der Ordnungskräfte. Am 2. Tag stehen bereits die meisten Fahrzeuge ohne Kraftstoff irgendwo rum wo sie normalerweise nicht hingehören. Da die Dialysepatienten nicht mehr behandelt werden können werden sie sterben, die Verstorbenen werden aber nicht abgeholt ergo werden sie aus den Häusern auf die Straßen gebracht. Polizei, Feuerwehr, Justiz leiden unter der plötzlichen Unterbesetzung da viele Bediensteten ihre Familien nicht alleine lassen wollen. Lt. Studie des dt. Bundestages werden daraufhin 60 % der Strafgefangenen entlassen, da sie nicht mehr versorgt werden können. Viehhalter lassen ihre Tiere frei, da sie weder gemolken noch entmistet werden können, also werden die Tiere im Stall sterben und damit werden Unmengen an Kadavern produziert. Um das zu vermeiden werden derartig gehaltene Tiere freigelassen. Was dem Einen ein Graus, ist damit des anderen Paradies, wenn er schlachten kann. Die Wasserbversorgung ist ebenfalls stromanhängig also funktionieren die WC - Spülungen nicht. Trinkwasser gibts nicht. Das wäre die prognostizierte Situation des dritten Tages. Ach ja, wer Brot u. Butter gegen Gold tauschen möchte erhält kein Wechselgeld, Mancher kriegt alles weggenommen evtl. auch sein Leben.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tony Lennartz« (25. April 2014, 20:31)


NICE-Dice

Nur ein Blinder erkennt die Unendlichkeit

Wohnort: Am schönen Bodensee

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15

Freitag, 25. April 2014, 21:06

Solange es geht würde ich es in der Stadt aushalten, sollte es dann unmöglich sein es dort auszuhalten kommt Plan B zum Zug.

Ab in die Wildnis. Um zu wissen wo es welche Quellen gibt oder man sich ernähren kann braucht man nur im Internet schauen. Aber das sollte man vorher machen, weil bei einem "Stomausfall" geht das nicht mehr.
Dazu einen Tip den ich schon öfters angesprochen habe:

Besorgt euch Landkarten von eurer Umgebung schaut wo es Quellen oder Wasserreservoir's gibt und markiert diese Stellen. Umwege und Routen einzeichnen die wenig bewohnt sind.

Wir am Bodensee haben das Glück gleich 4 Quellen vor der Haustüre zu haben. außerdem hat der Bodensee Trinkwasserqualität, was schonmal das Problem wegen Wassermangel löst.

Grüsse Stefan
Ein Brötchen geht selten alleine zum Frühstück

16

Freitag, 25. April 2014, 21:12

Man müsste zuerst mal von Energieversorgung abgeschnitten genau deffinieren und den Grund nennen, warum es nicht funktioniert, das passiert ja nicht so einfach aus heiterem Himmel. Was den Strom angeht, nun Ich habe meine Kriegserfahrung und werde jetzt schreiben wie das bei uns ausgesehn hat.

Ich habe ungefähr einen Monat lang keinen Strom gehabt und habe überlebt.Nichts was hier angeführt wird ist passiert. Und, nicht nur ich habe überlebt sondern Milionen anderer Menschen auch. Ja, ja, Milionen von Menschen, ihr lest schon richtig.

Jedes Krankenhaus hat ein Notstromaggregat und das läuft mit Diesel oder Benzin. Um Treibstoff aus den Tanks, auf Tankstellen zum Beispiel, zu entnehmen braucht man keinen Strom und das sage ich, der ein Jahrzent auf einer Tankstelle verbracht hat und natürlich habe ich gesehen wie das funktioniert, war ja ein Teil meiner Arbeit.

Am Land werden die Tiere auch nicht so schnell sterben, man wird eben zusätzliche Arbeiter einstellen, diese werden dann den Stahl ausmisten, die Tiere mit Wasser und Nahrung versorgen etc. habe ich auch erlebt. Man kann die Tiere auch mit der Hand melken, auch kein Problem. Wasser wird man aus Bächen oder Brunnen entnehmen, Brunnen kann man auch graben, habt ihr das vergessen? Was die Wasserversorgung in der Stadt angeht, nun, man wird nicht jeden Abend duschen können aber Feuerwehr und Bundesheer haben sicher Fahrzeuge mit denen sie die Bevölkerung in den Städten mit Wasser versorgen können. Die Pumpen dafür können ebenfalls mit Diesel oder Benzin angetrieben werden.

Also, wenn das, was ich beschrieben habe, nicht funktionsfähig ist dann sind wir aber richtig schwer im Ar... aber so schnell, wie in diesem Buch beschrieben wird, passiert das nun mal nicht.
vae victis

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kibo« (25. April 2014, 21:14)


17

Freitag, 25. April 2014, 21:53

...in seinem Buch Blackout...


Ich denke, dieses Buch ist gemeint -> http://www.blackout-das-buch.de/

NICE-Dice

Nur ein Blinder erkennt die Unendlichkeit

Wohnort: Am schönen Bodensee

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18

Freitag, 25. April 2014, 22:25

Sicher es kommt auf die Ursache eines Stromausfalles an. Verreckt ein Umspannwerk dürfte das bis in einer Woche behoben sein.
Sollte es aber ein EMP geben oder ein starker Solarflair geben dann ist alles was mit Elektrik zu tun hat wohl im Sack, sprich durchgeschmort. Das anfälligste Bauteil geht hops, und somit geht auch der Rest nicht.

War es letztes Jahr als in München für 2 - 3 Stunden der Strom ganz ausgefallen ist? Fakt war, dass sie Leute verrückt gespielt haben. Eingesperrt in einem Aufzug, S-Bahn oder einfach in einem Kaufhaus im Dunkeln, da kann man schon mal durchdrehen. Außerdem werden, je länger der Strom fehlt, die Plünderungen zu nehmen weil die Sicherheitskräfte nicht genügend Kapazität haben um alles zu sichern.

Was haltet ihr von Regenwasser sammeln?

Grüsse Stefan
Ein Brötchen geht selten alleine zum Frühstück

JeremiahJohnson

Fortgeschrittener

Wohnort: Land der 1000 Berge

Beruf: Kopfarbeiter

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19

Freitag, 25. April 2014, 22:47

@Kibo: Grundsätzlich stimme ich Dir zu, das es nicht sofort zu einem Horrorszenario kommt. Aber es wird schon einige gravierende Probleme geben, wovon manche Menschen mehr betroffen sein werden als andere. Ich denke, das größte Problem wird am ersten Tag sein, dass die Telefone nicht funktionieren und ältere Menschen ohne Handy im Notfall niemanden erreichen können. Die Straßenbeleuchtung fällt Nachts aus und die Alarmanlagen ebenfalls. Einbrüche werden zunehmen.
Die meisten Betriebe haben keine Notstromaggregate: die Mitarbeiter können nach Hause gehen, die Produktion steht still. Das Tanken mag technisch funktionieren, aber die Abrechnung funktioniert nicht mehr. Mit Karte kann man auch nicht mehr zahlen. In den meisten Geschäften wird man nichts mehr kaufen können, weil alle Computer nicht mehr abrechnen können und zu verschenken hat niemand etwas.
Beim Zahnarzt steht der Bohrer, aber ohne Computerabfrage wird sowieso keiner mehr behandelt wie bei allen anderen Ärzten auch (außer Notfälle). Die meisten Kühlgeräte - privat und Gewerbe - werden abtauen. Dann fängt es irgendwann an zu stinken. In einem heißen Sommer geht das ganz schnell.
Wir haben immer mehr riesengroße Viehfarmen, die nichts mehr mit normaler Bauernhofidylle gemein haben. Fällt bei Hühnerfarmen die Belüftung aus, ersticken ganz schnell Tausende von Hühnern. Die Kühe auf Milchfarmen sind es gar nicht mehr gewöhnt, per Hand gemolken zu werden. Das wird problematisch werden. Außerdem sind das viel zu viele Kühe. Da wird man kaum genug Leute finden, die überhaupt richtig melken können.
Der Großteil der Bevölkerung wird aber schon nach einem Tag ohne Strom - wenn die Smartphoneakkus leer werden und nicht neu geladen werden können - Panikattacken bekommen, weil sie nicht wissen, was sie ohne Facebook und Twitter (und TacticalForum) machen sollen. :rolleyes:

NICE-Dice

Nur ein Blinder erkennt die Unendlichkeit

Wohnort: Am schönen Bodensee

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20

Freitag, 25. April 2014, 23:22

Ohne EUCH hab ich auch Panik :-)
Ein Brötchen geht selten alleine zum Frühstück

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »NICE-Dice« (25. April 2014, 23:32)


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