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BullsEye

Meister

  • »BullsEye« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: NÖ Austria

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1

Mittwoch, 11. Februar 2009, 19:41

Navigation - was verwendet Ihr?

Ich nutze die guten alten Papierkarten tw. nach "Einsatzgebiet" eingescannt bzw. schon in digitaler Form ausgedruckt und laminiert.
Das Ganze in Kombination mit einer Recta Bussole DP2 bzw. mit Handy und GPS Maus via Bluetooth.

Mittlerweile bietet der Markt ja die tollsten technischen Hilfsmittel - Bin gespannt auf Euer Navi-Equipment.

2

Mittwoch, 11. Februar 2009, 20:08

Ein TomTom Go 920.
Hat mich sehr gut durch diverse US-Staaten geführt.
Mit der deutschen Synchronstimme von Bruce Willis (Zitat: "bei der nächsten Gelegenheit wenden, Blödmann!" :thumbup: ).
Keine Aussetzer, gute POIs ;) , hat mich überzeugt.
"Eet watt gor is, schnack watt wohr is und drink watt kloar is!"

hardgearjack

Fortgeschrittener

Wohnort: Marburg

Beruf: Archäologie Student

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3

Mittwoch, 11. Februar 2009, 20:57

Zum Wandern zu Fuss oder Fahrrad benutze ich ein Garmin eTrex H und Google Earth (Punkte auf eTrex übertragen und los gehts). Dazu habe ich immer eine 1:50 000 Karte vom Gebiet dabei und ein Silva Field 7. Nur auf GPS sollte man sich nie verlassen.
Beim Autofahren vertraue ich auf das m4 von Falk und auf Straßenschilder*g*
"Mache dich vertraut mit allen Techniken und Künsten."
Myamoto Musashi, japanischer Samurai Schwertkämpfer

4

Mittwoch, 11. Februar 2009, 21:08

Endlich kommt mal jemand mit diesem Thema :thumbsup:

Also ich bin PDA Freak und navigiere seit Jahren immer mit den HTC Geräten MDA 1 bis Pro, derzeit und seit langem mit dem Ameo. Dazu habe ich wirklich fast jede Software rauf und runter probiert, bin aber immer wieder beim Navigon MobileNavigator hängen geblieben. Seit es den MobileNavigator 7 für PDA gibt, bin ich erstmals richtig zufrieden :)

PNA ist auch schön, aber nicht vielseitig genug, also hab ich meinen Medion 4425 meiner Frau verschrieben :rolleyes:

5

Mittwoch, 11. Februar 2009, 21:16

Karte und Kompass ... ist langweilig, was? ;)
"Ja, ich bin auf Zoloft. das hält mich davon ab euch alle zu töten." (Mike Tyson)

bigbike182

Boy Scout Of Horror

Wohnort: Hildesheim,Aachen, Failachabad...

Beruf: exmarinierter Knallstockpfuscher

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6

Mittwoch, 11. Februar 2009, 22:14

Ich nutze auch noch Karte und Kompass, aber wenn mal Geld über ist wird es ein neues Garmin :thumbsup:
Man card revoked if you don't firmly grip my hand when you shake it. (You're excused if you're under 8.) Also, if you shake too long, I will get very annoyed with you...

7

Mittwoch, 11. Februar 2009, 22:18

kompass, karte oder mein garmin nuevi 200.....kostet nicht so viel und reicht vollkommen für mich aus.
Jörg

Xyored1965

In der Ruhe liegt die Kraft

Wohnort: Luxemburg

Beruf: Elektromechaniker

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8

Mittwoch, 11. Februar 2009, 23:40

Bin eigentlich ganz zufrieden mit meiner Günstiglösung : Medion von Aldi ...

War eigentlich mal eine Notlösung, als ich Karte für Deutschland brauchte ... und entsprechende CD für das im Peugeot 307SW eingebaute Navi der ersten Generation nur die CD fast doppelt soviel gekostet hätte wie von Medion das ganze Gerät inklusive Europakarte.
(Im Peugeot : NavTech mit Kartenmaterial auf CD ... in Luxemburg ausgeliefert mit BeNeLux-CD ... weitere CD's für andere Länder müssten zu etwa 250 Euro / Land nachgekauft werden ...)

Das Medion Navi kostete unter 150 Euro ... und ist dem NavTech deutlich überlegen ... aus der Notlösung wurde eine Dauerlösung.
Zudem im Fahrzeug + per Pedes gut zu gebrauchen ... nicht die Top-Lösung, aber absolut annehmbar und günstig.

Grüsse,
Serge
??? Messer ??? xxxxxxxxxxxxxxxxxx!!! JA : Ich will !!!

9

Donnerstag, 12. Februar 2009, 01:20

Noch Karte und Kompaß, zur Not noch ein Blick in den Routenplaner.
Michael
T.I.T.A.N 0060 Kopportunist 0060


BullsEye

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10

Donnerstag, 12. Februar 2009, 08:54

Ich hab zwar bei dem Thema eher an Offroad gedacht ?( oder könnt Ihr die TomToms, Medions, Nüvis und wie sie alle heißen auch mit eigenem Kartenmaterial (etwa gescannten Wanderkarten) füttern.

Cool wäre ein Progrämmchen fürs Handy, das für wenig Geld Karten und GPS-Signale überlagern könnte.

11

Donnerstag, 12. Februar 2009, 10:05

Im PKW einen TomTom Go710 und für "zu Fuß" TomTom Navigator 6.xxx auf meinem MDA 4 Compact.

Funzt beides wunderbar :thumbup:

Edit: Ich hab "Draußen" eigentlich immer mein Handy dabei .... ?(
Grüße aus dem Ruhrpott

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Oskar« (12. Februar 2009, 10:18)


12

Donnerstag, 12. Februar 2009, 10:18

Ich hab zwar bei dem Thema eher an Offroad gedacht ?(
Genau das habe ich zu spät gemerkt, denn "Wildeness" ist mir zu spät aufgefallen. Habe einfach "ungelesene Beiträge" bearbeitet und schnell und euphorisch geantwortet, sorry also für die der Streetnavigation eher entsprechenden Antwort. :shrug:

13

Donnerstag, 12. Februar 2009, 10:37

Offroad ist Karte und Kompass eigentlich nicht zu schlagen. Aber wenn man vom Wetter unabhängig sein muss, ist ein GPS die erste Wahl. Deshalb Garmin CX 60 mit Topo Austria.
Für den Coolness-Faktor ;) im Auto hab ich einen Mio-Map-PocketPC mit Europa-Karte. Der kann auch Solitaire...
Ehre die Götter, liebe deine Frau, verteidige dein Land.
(Hektor von Troja)

14

Donnerstag, 12. Februar 2009, 13:57

Ich hab zwar bei dem Thema eher an Offroad gedacht ?


Sorry. :whistling:

Auch ich hab zu spät geschaltet und erst nach dem Versenden gesehen, dass mein Beitrag für das Thema "wilderness" etwas daneben war.

Liegt vielleicht daran, dass ich im hamburger Großstadtdschungel meistens ohne Kompass klar komme. ;)
"Eet watt gor is, schnack watt wohr is und drink watt kloar is!"

BullsEye

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15

Donnerstag, 12. Februar 2009, 18:40

Deshalb Garmin CX 60 mit Topo Austria.
Das klingt schon mal sehr nachdem was ich mir so vorstelle. :thumbup:
Gibt es sowas in der Art auch fürs Handy. Ich hätt halt gerne möglichst wenig Maschinen am Mann und ohne Handy geht's halt kaum mehr.

16

Donnerstag, 12. Februar 2009, 19:04

:-)

1x TomTom GO
1x Falk M
1x Garmin 3+

5x GPS-Mäuse ( serial-usb-bt )

PDA - PC - THD7E ...

ICOM IC-E2820 ...


Tja und manchmal mit Kompaß Karte ...

mfg C.
:knueppel: :knueppel: ER sind STRIDER für VERWÖHNTE ... :knueppel: :knueppel:

gimli

Wicht-ig

Wohnort: Süddeutschland

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17

Sonntag, 15. Februar 2009, 17:48

Als passionierter Gadget-Freak:

- O2 XDA Orbit
- Nokia 9500 + BT-Mouse
- HTC SDA + BT-Mouse

Als Backup und für Outdoor: Karte + Recta DP6

Weil wir grad' bei Karten sind:
Ich atte (vor Jahren mal) von der Spielkartefirma ASS sog. 'Straßen auf Karten' gefunden -
war statt einer kompletten Karte ein Satz von ca. 15x10 cm großen Kartenteilen mit entsprechender Überlappung.

Nur noch genial.

Weiß emand, ob's die noch gibt ?
Si vis pacem, para bellum.
Kopportunist #0098, T.I.T.A.N. #0098

LB Nordlandmesser

Fortgeschrittener

Wohnort: Syrgenstein

Beruf: Nuke on!

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18

Montag, 16. Februar 2009, 11:52

Technikgläubiger der ich bin:
Garmin GPSMap 60CSx mit der dt. Topokarte. Funktioniert prima.

Backup ist ein einfacher Kompass (Recta) und ein kopierter Kartenauschnitt (DIN A3) für den jeweiligen Bewegungsbereich. Da werden insbesondere bei mehrtägigen Touren abends immer die aktuellen Positionen nachgepflegt (vom GPS auf Karte übertragen), damit ggf. die Standortbestimmung etwas schneller und plausibel erfolgen kann.

Gruß,
Lars
Gute Messer funktionieren auch ohne Hype.

Heine

ich trage mehr als nur ein Messer

Beruf: Tischler

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19

Mittwoch, 18. Februar 2009, 10:13

Ich benutzte auch Karte und Kompaß.
Als Kompaß habe ich ein ???, sieht so ähnlich aus wie der Recta DT 100.
Nur das meiner aus der DDR ist.
Leider kann man die Marke nicht mehr erkennen.

mfg Heine
Gruß Michael www.sartools.de powered by S&RT

20

Donnerstag, 19. Februar 2009, 19:04

Seit den Achtzigern benutze ich das Modell DP 2 von Recta u. bestmögliches Kartenmaterial. I. d. R. aber im Maßstab 1:50.000. Da ist wohl nicht jede knieende Ameise zu erkennen aber wer damit nicht zurecht kommt, der sollte sicherheitshalber besser im Stadtpark flanieren.
Was mich nach wie vor am DP 2 begeistert ist der Umstand, dass man bei der Zielaufnahme die offene Visierung unter den Blick hebt, d.h. man muß nicht erst durch eine Lücke zwischen Deckel u. Gehäuse den Zielpunkt suchen.
Bei letztem Tageslicht, monotoner Landschaft oder nervigen, drängenden Kumpels, ist das eine große Erleichterung.
Die Gradangaben auf der Skala sind "nur" zweistellig. Damit ist die Skala nicht vollgepackt und erscheint, auch bei schlechtem Wetter oder im totalen Stress, wunderbar leicht lesbar. Die fehlenden dritten Zahlen habe ich noch nie vermißt.
Der unten hängende Spiegel ermöglicht ein realistisches Zahlenbild, somit bleibt einem unnötige Gehirnakrobatik erspart.
Die übrigen Recta-Modelle mögen gut sein aber mir sind sie zu anfällig hinsichtlich falscher Nutzung und selbstverschuldeter Irrtümer.
Die zusätzliche Deklinationsskala ist verstellbar, auch durch Erschütterungen, für mich ein Minus.
Bewustes verstellen der Deklinationsskala geht mit einem externen Schlüssel (kann verlorengehen) noch`n Minus.
Zu Anfang jeder Wildnistour zeichne ich die Deklination mittels einer ca. 20 cm langen Linie in einem unwichtigen Kartenbereich ein. Damit wird zur Einnordung der Karte, der Kompass nicht an den Kartenrand gelegt sondern diesmal an die gezeichnete Deklinationslinie. Das ist die schnellere und vor Allem die wirklich sichere Lösung.
Wie gesagt, wenn man draußen "worst case" arbeiten muß, kann weniger tatsächlich mehr sein.
GPS-Geräte sind `ne tolle Sache, so lange Energie da ist oder das Gerät weder in den Bach noch vom Obstbaum fällt.
Sie sind bei der Orientierung zeitsparend u. unübertrefflich wenn die Koordinaten gewisser Orte registriert werden müssen.
Handys sind nur dort von Nutzen, wo der Empfang gewährleistet ist. Abseits der Zivilisation geht ausser Sat-Phone garnichts. Diese Technik ist für meine Freunde u. mich unverzichtbar geworden.
Bon Voyage!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tony« (19. Februar 2009, 19:23)


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