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1

Donnerstag, 6. Januar 2011, 04:19

Meinungen zum Hanwei Tactical Wakizashi ???

Hallo...

Ich spiele nun schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken mir ein Schwert oder etwas ähnliches zuzulegen, wobei mir sowohl der asiatische als auch der europäische Ursprung durchaus zusagt.
Es sollte nutzbar sein. Nur Deko brauch ich nicht.
Für das was mir bisher gefallen hat war ich aber immer zu geizig. Ich wollte halt keine 400,.- € oder mehr dafür ausgeben.
Jetzt bin ich über dieses hier gestolpert:

http://edle-klingen.de/index.php?seite=b…49a36ac2447b823

Bin mir allerdings nicht sicher, ob das was taugt. Die Verwendung von moderneren Materialien sagt mir auf jeden Fall schonmal sehr zu.

Ich hätte gerne ein paar Meinungen zu dem Ding. Hat einer von euch schon so eins?
Auch für Alternativ-Vorschläge wär ich dankbar.

Andreas

2

Donnerstag, 6. Januar 2011, 08:26

Moin,

die Frage, die Du hier stellst kommt mir bekannt vor.

Ich stand vor der gleichen Entscheidung.

Ein funktionsfähiges Gebrauchskatana (in meinem Fall) sollte es sein.Und "preiswert" !

Bin bei einem von Paul Chen gelandet.
MMn preiswert und / aber vom Preis/Leistungsverhältnis geht es.
Cheness ist etwa die gleiche Liga.

Alles andere in der < Preisklasse: "Finger weg".

my2 cents....

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »raban« (6. Januar 2011, 09:08)


3

Freitag, 7. Januar 2011, 01:24

Guten Tag,

sagen wir es einmal so, für diesen Preis ist der Gegenwert immer noch ein beachtlicher, mehr ist ja selbst im Land des Herrn Chen nicht möglich. Ob es das ist was Du dir vorstellst wird dann die Zukunft zeigen.

Auf der anderen Seite, ich wage mal Herrn Waggerl´s Zitat ein wenig zu verunstalten, "es ist dasselbe wie ein Wakizashi, aber nicht das gleiche".

Viele Grüße

Roman
panta rhei

4

Freitag, 7. Januar 2011, 20:56

Guten Tag,

ich machs mir mal einfach und gebe Dir auch Recht in allem.

Ich habs vielleicht ein bißchen falsch angegangen. Es ist doch oft so, man will sich etwas kaufen, es ist aber leider außer Reichweite des Geldbeutels. Was tut man? Man käuft etwas das aussieht wie das was man haben will, aber doch nicht ist. Das Ergebnis, man ist so weit wie vorher, das Jucken hat nicht aufgehört, nur die Stelle gewechselt.

Ich will ja gar nicht die Klingen von Chen schlecht reden, Andreas sagt ja daß ihm die modernen Materialien zusagen, dann fällt ja schon die "Rochenhaut-Magnolienholz-Seiden-Kiste" aus. Egal was man von diesem Wakizashi denkt, man kann ihn bestimmt benutzen ohne sich Sorgen machen zu müssen. Der Stahl wird auf jeden Fall so ziemlich alles verzeihen was man mit ihm anstellt, das ist ja schon etwas.

Traditionelle japanische Klingen sind ja für die meisten von uns ohnehin außer Reichweite, abgesehen davon fällt es mir auch schwer einen Bezug zu dieser Tradition herzustellen, es geht mir wohl nicht allein so. Allein der Gedanke so ein Teil zu benutzen, um irgendwelches Heckenholz oder eingeweichte Matten zu traktieren stimmt mich schon vorsichtig. Wenn man dann noch das Teil selbst polieren will, da tun sich ja Abgründe auf. Erstens fehlt einem ja die bestimmt zehnjährige Lernzeit und die zwanzigjährige Erfahrung, aber damit nicht genug. In dieser gekrümmten Stellung auf so einem Schemel zu kauern, der mich an Kastrierhocker der spanischen Inquisition erinnert (vermutlich sind darin auch Nachwuchsprobleme der Polierer begründet, hehe, in jedweder Hinsicht), und dann tagelang mit sündhaft teuren Steinen versuchen wieder eine Schneide herzurichten, stellt eigentlich einen Alptraum für mich dar. Ich glaube, meine Machete von Ontario wird mir immer sympathischer.

Viele Grüße

Roman
panta rhei

5

Freitag, 7. Januar 2011, 21:18

hi,

ich hatte mal ein paul chen vicksburg bowie, replika von einem william butcher bowie von 1836;-) ,das teil war sowas von geil!!! brauchte sich nicht hinter einem custom zu verstecken,und war das ausbalncierteste bowie was ich bis jetzt hatte,klinge war aus 1095 c-stahl soweit ich weiß und geschmiedet!!! hab halt eine china fobie;-) aber ich hätte es behalten sollen trauere dem teil immer noch nach;-(....wenn die qualität die gleiche ist wie bei der classik bowie kolektion kannst du beruhigt zuschlagen,vergleichbares aus anderen ländern kostet locker das doppelte!!! die wb war bei dem bowie sehr gut,schätze mal so um die 59 rockwell...anderer seits hatte ich auch mal das paul chen pipe hawk,wunderschön aber!!!! beim ersten schlag auf hartholz hat sich die kopf abdeckung verabschiedet,habs dann wieder zurückgeschickt... Ps. hab auch eine cs 12 barong machete,richtiger schliff drauf,und das teil hackt alles weg;-)... falls jemand ein vicksburg,chevalier,oder deatht to traitors bowie abzugeben hat bitte pn ;) !!!


grüße...

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »tornado« (7. Januar 2011, 21:41)


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