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Michael71

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1

Dienstag, 11. Juni 2019, 13:11

Fragen zum Thema AKKU

Hallo Gemeinde,

1. - Ich habe eine alte Taschenlampe ausgegraben welche einen Batteriehalter (51 x 17,7 mm) für drei AAA Batterien beinhaltet.
Die Lampe lag viele Jahre in einer Schublade weil sie immer relativ schnell leer war und dies auf die Dauer etwas ins Geld ging.
Da ich die Lampe gerne wieder mal benutzen möchte stellt sich die Frage ob es für die Maße des Batteriehalters einen Akku gibt.



2 - Ich benutze bisher zwei Typen von Akkus (mehrere AA sowie zwei 18650) welche ich über die Lampen selbst laden kann.
Es ist bisher selten vorgekommen dass ich eine der Lampen benutzen wollte und der Akku gerade in dem Moment leer war.
Trotzdem denke ich über die Anschaffung eines externen Ladegerätes nach und bin bei der großen Auswahl etwas überfordert.
Das Gerät sollte vier Slots haben.

3. - Die letzte Frage bezieht sich auf das Laden selbst. Kann man die Akkus nach Beenden des Ladevorgangs im Gerät lassen ?
Bei meinen Lampen scheint dies kein Problem zu sein weil die Farbe einer LED den Ladezustand anzeigt. Und dennoch stelle
ich mir diese Frage weil ich mich erinnern kann dass man manche Geräte sofort nach Beendigung des Ladevorgangs vom Netz
nehmen soll.

Vielen Dank vorab für die Unterstützung.

LG,

Michael

.
"Alles was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand."
Charles Darwin (1809-1882)

BlackBull

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2

Dienstag, 11. Juni 2019, 20:37

Hi,
zur ersten Frage:
Möglich, dass es sowas gibt:

https://www.akkuteile.de/lithium-ionen-a…huetzt/a-12053/
Du kannst einfach 3 NiMH-Akkus mit der Bauform nehmen und in den Käfig stecken:
https://www.akkuteile.de/ni-mh-akku-zell…k-box/a-600121/

Frage 2:
Nitecore New I4, oder nobler, den Digicharger D4, ebenfalls Nitecore.
Frage 3:
Hochwertige Lader können es verkraften, die Akkus mal im Lader zu "vergessen", bzw auch länger am Netz zu hängen. Trotzdem sollte aus Gründen der Brandverhütung der Ladevorgang eigentlich immer überwacht werden.
Cheers,
Black
Meine Bewertungen
Du kannst es schon so machen, aber dann isses halt Kacke!

3

Dienstag, 11. Juni 2019, 21:39

AAA Akku sind aus Gründen der geringen Kapazität für Lampen eher nicht so sinvoll! Schnell voll, aber auch wieder schnell leer.
Die einzigen AAA Akku die Ich verwende, die die Eneloop, welche icb auch wie AA Eneloop im Nitecore D4 lade. Dieses Ladegerät kann z.B. zwischen NiMh und LiIo Akku unterscheiden bzw. erkennt diese. Wie Black Bull bereits erwähnt hat sollte man aus Gründen der Brandprävention die Ladevorgang nach Möglichkeit "im Auge halten" und die Akku danach entnehmen.
Es gibt zwar einen Schutz gegen eine Überladung, aber sicher ist sicher! Die NiMh gehen zwar thermisch nicht so durch wie Lithium Zellen aber glaube mir, einen Akkubrand willste nicht in der Bude haben.
Gruß
Günni.

Michael71

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4

Dienstag, 11. Juni 2019, 23:07

@BlackBull
@Mr.Freeze

Vielen Dank wegen Eurem Tipp zum Nitecore D4.

Was die Lampe betrifft bin ich ein richtiger Depp !
Nach nochmaligem Nachmessen passen keine 3 x AAA sondern 3 x AAAA Batterien in den Halter und laut Beipackzettel soll das Teil nur 35 Lumen bringen. Da ist ein Streichholz ja schon fast heller. Der Aufwand lohnt also nicht und ich werde das Alugehäuse der Lampe als EDC-Container für Kleinkram nutzen.

Ich bin ein absoluter Akku-Newbie und muss diesbezüglich noch viel lernen. Ich wusste zum Beispiel nicht dass es sogar bei Lithium Zellen brenzlig werden kann. :bbq: Ich bin davon ausgegangen dass die modernen Lader, ob intern oder extern, in einen Standbymodus gehen sobald der Akku voll ist und es somit zu keinem Überladen oder Überhitzen kommen kann. Irgendwo habe ich heute gelesen dass die Lithium Zellen es bevorzugen halbvoll gelagert zu werden. Es macht also Sinn den Akku nach der Ladung auch zu benutzen und weder im Ladegerät noch sonst wo rumliegen zu lassen wenn ich das richtig verstanden habe.

Ich bin wirklich für jeden Tipp dankbar da ich nichts falsch machen möchte . . .

LG,

Michael
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Charles Darwin (1809-1882)

BlackBull

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5

Dienstag, 11. Juni 2019, 23:18

Hi,
besonders bei LiIon-Akkus besteht die Gefahr des Akkubrandes. Lithium, das hier als namensgebender Bestandteil enthalten ist, ist an sich schon recht instabil und neigt gerne mal zu exothermen Reaktionen. Daher dürfen LiIon-Akkus z.B. auch nicht im Aufgabegepäck im Flugzeug verbracht werden.

Prinzipiell ist es auch so, dass die Ladegeräte "erkennen", wann Schluss ist bzw. eine Gleichgewicht zwischen Ladespannung und Akkuspannung hergestellt ist.

Vereinfacht gesagt kannst Du Dir vorstellen, dass Du eine Flasche dicht an einem Wasserhahn anbringst. Drehst Du das Wasser auf, fließt es solange in die Flasche, bis diese voll ist. Lässt Du den Hahn offen, steigt der Druck in der Flasche bis zum Leitungsdruck. Dann ist der Druck ausgeglichen. Weiter geht es nicht. Wenn die Flasche dem Druck standhält, passiert nix. Ist die Flasche aber beschädigt oder geschwächt, macht es "PENG", und Du kannst renovieren.

Cheers!
Meine Bewertungen
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Michael71

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6

Dienstag, 11. Juni 2019, 23:32

Gut erklärt, vielen Dank !

Ich habe da noch ein kleines Problem mit einer Lampe wo der 18650 Akku bei leichtem Klopfen auf die Hand "klackert".
Gibt es da irgendwelche Hülsen zum stabilisieren oder soll ich dem Akku etwas Schrumpfschlauch verpassen ?

LG,

Michael
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balinzwerg

Legion der Verlorenen und Vergessenen

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7

Mittwoch, 12. Juni 2019, 06:43

Schrumpfschlauch würde ich nicht machen, kann sich negativ bei der Wärmeleitung auswirken,
Auf jeden Fall nichts was schmelzen kann, sonst kann es sein du bekommst den Akku nicht mehr raus. Bei olight gab es mal plastikhülsen zur Reduzierung, mir hat immer ein Stück Pappe oder Plastik geholfen, nur so viel, das es nicht mehr klappert. Hitzebeständiges Teflonband wird gerne genommen. Das Klappern liegt auch an leicht unterschiedlichen Durchmessern von Akkus.
T.I.T.A.N #0815 // Kopportunist #0815

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Michael71

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8

Mittwoch, 12. Juni 2019, 13:41

Danke @balinzwerg
Ich habe das Klackern durch etwas Pappe beseitigt.

Und hier ist auch schon mein nächstes Problem :
Heute ist mir mit Schrecken aufgefallen dass sich im Inneren meiner Skilhunt H03 Rückstände von Batteriesäure befinden.
Ich habe die Lampe zusammen mit einem Skilhunt 3500 mAh Akku erworben.



Ist der Akku Schrott oder habe ich etwas falsch gemacht ?

Wie kann ich die Rückstände effektiv entfernen. Mit Alkohol hat es jedenfalls nicht geklappt . . .
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9

Mittwoch, 12. Juni 2019, 13:56

WD40 und Stahlwolle hilft.

Eine starke Lampe mit AAA oder AAAA Batterien zu betreiben ist, als ob man einen Ferrari mit einem 5l-Tank bestückt. Schwachsinn, aber viele glauben, das ist das Nonplusultra. Anwesende ausgenommen.

Wer seine Waffen zu Pflugscharen schmiedet, der wird für jene pflügen, die dies nicht getan haben.

“We must reject the idea that every time a law’s broken, society is guilty rather than the lawbreaker. It is time to restore the American precept that each individual is accountable for his actions.” -- Ronald Reagan

Michael71

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10

Mittwoch, 12. Juni 2019, 14:09

Danke für den Reinigungstipp !

Eine starke Lampe mit AAA oder AAAA Batterien zu betreiben ist, als ob man einen Ferrari mit einem 5l-Tank bestückt. Schwachsinn, aber viele glauben, das ist das Nonplusultra. Anwesende ausgenommen.

Stimmt.

Die besagte Lampe hat auch nur 35 Lumen. Da ginge dies vielleicht noch gerade so durch.
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11

Mittwoch, 12. Juni 2019, 14:45

Kauf Dir 'n 1000er Pack Teelichter, ist nachhaltiger! :D
Gruß
Günni.

12

Mittwoch, 12. Juni 2019, 16:36

Hallo Michael,

eigentlich wurde ja bereits alles wichtige gesagt. Aber ich komme natürlich gerne Deinem Wunsch nach.

Wie Du ja bereits selbst erkannt hast, ist es die Lampe nicht wirklich wert hier zu investieren. Haken dran... Wir beraten gerne bei der Anschaffung einer neuen Lampe ;).

Zum Thema Akku: das klassische "Überladen" von früher früher ist bei heutiger Technik passé. Moderne Ladegeräte schalten bei Erreichen der Ladeschlussspannung um, da LiIo-Akkus sowieso "kontrolliert" geladen werden müssen. BlackBull hat das anschaulich erklärt.

Allerdings ist sie potentielle Gefahr eines Brandes nicht zu unterschätzen und auch ich rate dazu, Akkus nur unter Aufsicht/Anwesenheit zu laden. Um dieses Risiko zu minimieren, rate ich dazu nur auf namhafte und bewährte Hersteller bzw. Modelle zurückzugreifen und die Finger von allen Herstellern zu lassen, die auf "...fire" enden (außer Surefire), auf Hersteller die unrealistische Angaben machen zu verzichten (z. B. 18650er Akkus mit 5600mAh), 18650er unter 8€ (regulär) und ungeschützte Akkus zu kaufen, wenn man sich mit dem Thema nicht auseinandergesetzt hat.
Ich empfehle hier gerne Enerpower, AW, Keeppower, Klarus, etc...

Gute Ladegeräte gibt es ebenfalls mehrere. Worauf Du achten musst ist, ob Du einen 230V Stecker daran haben möchtest oder ob es ein USB-Ladegerät sein soll (oftmals sind hier keine Netzteile dabei, also darauf achten). Außerdem solltest Du bedenken, ob Du auch größere Akkus damit laden möchtest (z. B. 21er oder 26er Durchmesser)

Empfehlen würde ich ein Xtar (z. B. VP4plus oder VC4) oder ebenfalls Nitecore z. B. SC4

Viele Grüße
Idox
two is one, one is none

Michael71

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13

Mittwoch, 12. Juni 2019, 20:08

@Idox

Letztendlich habe ich mich für das VP4 Plus entschieden.
Es ist zwar nicht ganz billig, jedoch habe ich kein schlechtes Gewissen wenn ich sehe was ein paar Schuhe so kosten. :D

Hast Du eine Erklärung für die Ablagerung in meiner H03 ?
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Charles Darwin (1809-1882)

14

Mittwoch, 12. Juni 2019, 20:26

@Michael, gute Entscheidung. Das VP4+ ist momentan auch mein primäres Ladegerät, top Gerät :thumbup:

Das Thema mit der Selbstentladung der Batterien in Deiner Lampe liegt vermutlich daran, dass bei dem verbauten Treiber im ausgeschalteten Zustand ein Ruhestrom fließt. Das ist kein Einzelfall, es ist bei vielen Lampen ohne "richtigen" Schalter genau so. Viele Modelle haben deshalb eine knock-off-Funktion, bei der die Lampe durch lösen der Tailcap komplett stromlos wird (also der Stromfluss mechanisch unterbrochen wird). Bei Deiner Skilhunt erkennt man das daran, dass das Gewinde eloxiert ist und lediglich die stirnseitige Kontaktfläche blank ist. Löst Du den Deckel, wird der Stromfluss an dieser Stelle unterbrochen. Das Gewinde ist durch die Eloxalschicht isoliert.

Viele Grüße
Idox
two is one, one is none

Michael71

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15

Mittwoch, 12. Juni 2019, 20:39

@Idox

WOW, die knock-off-Funktion hat nach Lösen der Tailcap von nur 1-2 mm bereits gegriffen.
Ich wusste das nicht und bin sehr dankbar für diesen Hinweis.

Du meinst also dass der neue Akku wegen der Selbstentladung etwas "Wasser" gelassen hat ?
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Charles Darwin (1809-1882)

16

Mittwoch, 12. Juni 2019, 21:00

Sorry, mit der Selbstentladung war Deine gezeigte Lampe im Eingangspost gemeint.

Was genau befindet sich in Deiner Skilhunt, ist es eher eine dendritische Struktur oder eher schmierig? Wie sieht der Akku aus, speziell am Pluspol? Ich würde den Akku in jedem Fall abkleben und entsorgen. Kein Risiko.
Mir ist vor einiger Zeit durch eine Unachtsamkeit ein 18650er in einem Ladegerät explodiert. Zum Glück war niemand im Raum. Glaub mir, das willst Du nicht haben.

Viele Grüße
Idox
two is one, one is none

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Idox« (12. Juni 2019, 21:01)


17

Mittwoch, 12. Juni 2019, 21:05

Das nennt man "parasitic drain" und betrifft alle Lampen mit elektronischen Schalter. Aber auch Akkus haben eine gewisse Selbstentladung!
Deshalb sollte man seine Akkus auch pflegen und nicht jahrelang liegen lassen. Gerade bei LiIon ist die Lagertemperatur und Spannung für ein 'langes Leben" nicht zu vernachlässigen! NiMh sind da nicht so empfindlich, solange sie nicht tiefenentladen sind.
Gruß
Günni.

Michael71

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18

Mittwoch, 12. Juni 2019, 21:10

Die Ablagerung scheint kristallin und ähnelt durch die entstandene Oberflächenkorrosion dem typischen Bild einer ausgelaufenen Alkali-Mangan Batterie, aber eben nur minimal. Ich soll den neuen Skilhunt Akku also jetzt schon entsorgen ?

@Mr.Freeze
Auch Dir danke ich für Dein Input.

.
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Charles Darwin (1809-1882)

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19

Mittwoch, 12. Juni 2019, 21:15

@Günni, da klingt "Ruhestrom" aber sehr viel netter. "Parasitic Drain", man lernt nie aus. :thumbup:

@Michael, ich weiß ja nicht wie Dein Akku aussieht. Ich würde wegen 10€ für einen solchen Akku keine Experimente machen. Zumal ein explodierter LiIo eine echte Saurei ist, abartig stinkt und abgeht wie eine Rakete. Eitert extrem schlecht raus, so ein Akku.
two is one, one is none

Michael71

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20

Mittwoch, 12. Juni 2019, 21:29

@Idox

Ich habe den Akku genaustens inspiziert und nichts Verdächtiges entdecken können.

Aber du hast natürlich absolut Recht dass die 10 € kein Risiko wert sind.
Nur bin ich schon irgendwie etwas genervt dass meine Akkuerfahrungen gleich so schlecht beginnen, aber immerhin besser als eine Explosion.

Im TL-Forum hat jemand DIESEN Akku empfohlen, oder muss man aus Sicherheitsgründen immer 25 € hinblättern ? Ist man denn bei Nitecore immer auf der sicheren Seite ?

.
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