Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: www.tacticalforum.de. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

IronDice

angehender Misanthrop

  • »IronDice« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: far away from the place I was born

Beruf: untactical bit and byte keeper

  • Nachricht senden

1

Montag, 25. März 2019, 16:15

CR123 Taschenlampen Vergleich mit Endkappenschalter

Tach auch,

habe mich mittlerweile für das EDC auf Taschenlampen mit 1x CR123 Batterien / Akku fokussiert.
Und hier im speziellen auf Lampen mit Endkappenschalter, da sich diese im Dunkeln einfach am
sichersten bedienen lassen.

Jetzt möchte ich Euch mal kurz folgende vier Lampen vorstellen, und die Vor- und Nachteile
aus meiner Sicht dazu darstellen.

- Solarforce L2M
- Convoy S2+
- Olight M1T Raider
- Surefire E1B Backup




Ich fange mal mit der im Grundpreis günstigsten Lampe in der Rund an, die Solarforce L2M, aber auch die
aus meiner Sicht universellste Lampe.

Der Einstiegspreis für die Lampe liegt bei nur dem reinen Body bei um die 12 EUR, bei Direktbezug
über diverse chinesische Webstores.
Bei diesem Preis ist aber noch kein Leuchtmittel (Dropin) mit dabei, dieses gilt es separat zu
erwerben. Das mag den Einen oder Anderen vielleicht erst einmal abschrecken, der Vorteil dabei
liegt aber bei der freien Wahl des Leuchtmittel in Bezug auf Lichtstärke (Lumen), ob eher warmes Licht
oder kälteres (Kelvin) und der Anzahl der schaltbaren Modi. Von einer reinen Singelmode-Lampe bis
hin zu Dropins mit 6 Leuchtstufen plus Strobe, SOS und Beacon ist alles möglich.
Preislich starten einfache Leuchtmittel bei 5 EUR, rauf bis zu 50 EUR und mehr für Spezialanfertigungen.
Da ich hier aber nicht auf die Konfigurierbarkeit der Solarforce L2M weiter eingehen möchte, stelle
ich diese mit einem original Solarforce LC-XML2 4-Mode Dropin vor, das über die Modi 100% -> 50% -> 10% -> 1%
verfügt, und ca. 10 EUR gekostet hat.
Diese Dropin verfügt auch über eine Memoryfunktion, d.h. es schaltete sie sich immer im zuletzt genutzten
Modus ein. Ob eine Memoryfunktion gewünscht ist, hängt hier auch vom gewünschten Dropin ab.


Standardmäßig wir die Lampe mit einem Batterierohr für 18650er Akkus geliefert, das sich aber in der
Mitte über eine Verschraubung teilen lässt. Dadurch wird die Lampe kürzer und kann mittels einer CR123
Batterie (oder Akku) betrieben werden. Bei der Benutzung von CR123 Batterien ist darauf zu achten, dass
das gewählte Dropin auch mit der 3V Spannung zurechtkommt.

Ein Batterierohr das von Haus aus gekürzt werden kann, kann auch verlängert werden, so lässt sich die
Solarforce L2M auch ganz einfach auf den Betrieb mit 3 oder 4 CR123 Batterien, bzw. 2x 18650er Akkus
erweitern. Die dazu notwendigen Batterierohre gehören aber nicht zur Grundausstattung der Lampe und
sind bei Bedarf separat zu erwerben.

Ich will mich aber weiter auf den Betrieb mit 1x CR123 konzentrieren.

Die Lampe in dieser Konfiguration ist die Größte hier im Vergleich, sowohl von der Länge, als auch
vom Kopfdurchmesser her. Die ist auch der Tatsache geschuldet, dass eben beliebige Standard-Dropins
eingesetzt werden können.
Dadurch ist die Lampe auch die am wenigsten Hosentaschen geeignete, für Cargo-Hosentaschen schon eher,
aber die Solarforce L2M ist auch die einzige, die ohne Clip geliefert wird.

Ein weiterer Vorteil dieser Bauart ist natürlich auch die beste Reparaturfreundlichkeit, da alle
Bauteile leicht zugänglich sind, und auch auf dem Markt erhältlich sind.




Die nächste im Bunde ist die Convoy S2+

Dies Lampe wird nur mit einem Batterierohr für 18650er Akkus (bzw. 2x CR123) geliefert, das passende
Halbhohe muss extra dazu gekauft werden. In Summe liegt die Convoy S2+ damit bei ca. 25 EUR.
Bei der Bestellung der Lampe ist schon darauf zu achten welche Konfiguration das Leuchtmittel
haben soll, da diese im Nachhinein nicht mehr getauscht werden kann.
Zur Auswahl steht hier neben der maximalen Lumenzahl noch die Lichtfarbe. Mein Modell verfügt
über max. 600 Lumen mit kaltweißem Licht.

Die Convoy wird zwar mit einem Taschenclip geliefert, der passt aber aufgrund der Länge nur bei
Konfiguration mit 18650er Akku, somit entfällt dieser bei dem Betrieb mit 1x CR123.

Was der Convoy an Auswahl an Leuchtmitteln fehlt, macht diese mit der Konfigurierbarkeit von
Haus aus wieder wett. Ganze zwölf Leuchtgruppen stehen hier zur Auswahl, die über eine relativ
einfache Programmierung gewählt werden können.

Von Haus aus wird die Lampe mit einer Programmierung geliefert die fast schon alle Leuchtmodi
umfasst: 0,1% -> 1% -> 10% -> 35% -> 100% -> Strobe -> Biking -> Battery-Check

Da mir persönlich dieser Modi Overflow zu viel ist habe ich mich für eine 3 Mode Leuchtgruppe
entschieden, mit folgender Konfiguration: 1% -> 20% -> 100%
Da die Lampe über eine Memoryfunktion verfügt, schaltete sie sich immer im zuletzt genutzten
Modus ein.

Hier mal eine Übersicht der Modi und der Programmierung:




Wer sich anhand der gebotenen Auswahl schon überfordert sieht, diese macht man am Anfang evtl.
2-3 mal, bis man seine gewünschte Leuchtgruppe gefunden hat, und hat dann seine Modigruppe fest.

Ein weiterer Vorteil der Convoy, sie ist die einzige Lampe in dieser Runde, die tailstandfähig ist.
Alle anderen drei Lampe haben einen freistehenden Endkappenschalter, nur bei der Convoy ist dieser
umbaut.




Preislich die nächste Lampe im Bunde ist die Olight M1T Raider, die bei 40-45 EUR liegt.

Hier gibt es keinerlei Konfigurations-Spielereien mehr, Batterie oder Akku rein, zudrehen
und fertig. Über die Tailcap wird die Lampe eingeschaltet, sie startet immer im Low Mode
und danach kommt der High Mode. Keine Memoryfunktion oder dergleichen, immer Low -> High.

Die Olight ist die kleinste Lampe in dieser Runde, zwar ist die Convoy S2+ ca. 1mm kürzer,
aber im Umfang ist die Olight erheblich schmaler, was daran liegt das sie nicht für 18650er
Akkus ausgelegt ist.
Ebenso verfügt sie über einen abnehmbaren 2-Way Clip und trägt sich am angenehmsten in der
Hosentasche.

Viel mehr gibt es hier auch nicht zu berichten, klein und simpel in der Bedienung, preislich
noch zu vertreten, kann man nicht viel bei falsch machen.




Die Letzte in dieser Übersicht ist die Surefire E1B MV Backup.

Die Surefire ist ähnlich simpel zu bedienen wie die Olight, der einzige Unterschied ist
das hier immer im High Mode gestartet wird, und danach der Low Mode kommt.
Sie verfügt ebenfalls über einen 2-Way Clip, dieser ist aber fest montiert.

Von der Verarbeitung her wirkt sie am wertigsten, alles sehr solide und gefinished. Es ist
jetzt nicht so, dass die anderen Lampen schlecht oder gar mangelhaft gefertigt sind, die
Surefire wirkt einfach noch ein wenig smoother in der Hand.
Vom Kopfumfang her ist die Surefire die zweit dickste Lampe, und ist damit schön spürbarer
wenn sie in der Hosentasche steckt.

Dies ist aber auch anhand des dafür aufgerufenen Preises zu erwarten. UVP laut Hersteller
liegt sie bei 150US$ in den USA. Hierzulande steht dem leider die Verfügbarkeit entgegen, da
es aktuell keinen richtigen offiziellen Distributor gibt. Es gibt zwar ein paar Händler, die
diese Lampen auf eigene Faust importieren, dies spiegelt sich dann aber auch im Preis nieder.
zwischen 190 - 240 EUR werden da schon mal aufgerufen.
Über Händleraktionen aus den USA kann man auch schon mal die eine oder andere selbst Importieren,
und wenn man einen günstigen Kurs erwischt liegt man dann mit Steuer und Zoll auch unter 130 EUR.
Damit bleibt die Surefire aber preislich immer noch weit über den anderen drei Mitstreitern.

Hier zählt dann auch ein wenig das Vertrauen in die Marke mit eine Rolle, und die damit zu
erwartende Qualität die man bereit sein muss zu bezahlen.


So, jetzt habe ich doch erheblich mehr geschrieben als was ich Anfangs gedacht habe.
Ich hoffe es hat keinen Gelangweilt der bis hier gelesen hat.

Wer noch weitere CR123 Lampen kennt, die mit Tailcap betrieben werden kann das gerne schreiben,
aber bitte keine exklusiven Custom Lampen wie McGizmo oder Boss, die Preise jenseits der Vernunft
aufrufen, und sowieso kaum verfügbar sind.


MfG, IronDice


suomi70

hier bleibt ich!

Wohnort: Schweiz

  • Nachricht senden

2

Montag, 25. März 2019, 16:39

Hallo @IronDice

Sehr schön zusammen gestellt. :thumbup: Ist gerade für mich interessant, weil die CR123 Version viel genutzt wird.
Meine Surefire Buck-Up trage ich immer in meiner rechten Seite, der Einsatzhose. Möchte sie nicht mehr missen.

Beste Grüsse

suomi70
„Wenn du Frieden willst, redest du nicht mit deinen Freunden. Du redest mit deinen Feinden.“

3

Montag, 25. März 2019, 20:04

Hallo @IronDice
die Armytek Partner C1 fällt noch in diese Kategorie,
leider besitze ich die nicht, aber auf der Seite armytekstore.de kann man die Bedienungsanleitung als pdf herunterladen.
hier noch ein Link zu der Lampe:
https://armytekstore.de/leuchten/das-mod…-de/partner-c1/
Es gibt sie in warm- und kaltweiß, wobei ich von Armytek mehrere Lampen hab, und ich deren kaltweißes Licht, im Vergleich zu anderen, ein gutes Stück wärmer ausfällt als das kaltweiß von anderen Herstellern. Ich würde es als neutralweiß beschreiben.
Gruß windei

4

Montag, 25. März 2019, 20:11

Ist das bei Surefire auch so, das Moduswechsel wie bei der M1T Raider sowohl per leichtem Momentary Click als auch durch An- und Ausschalten über Click geht?

Vielen ist Maxvision vielmzu flutig und mit mit unzureichend Power/Spot gegenüber der alten Non-MV-Version. Wie ist Dein Eindruck? Und wie vergleichen sich die Beams der Olight mit TIR-Linse (die einen ähnlichen Charakter haben dürfte) zur SF?

Ich nutze die M1T aktuell gerade gern. Erhitzungsthema mal beiseite.

john_mayence

unregistriert

5

Montag, 25. März 2019, 21:23

Hi,

die Zebralight SC32w
und die
Manker E04 (gewöhnungsbedürftiges UI) ist mit 16340/CR123 zu betreiben.

Die Solarforce L2M dürfte nicht mehr lange im Handel erhältlich sein, da Sie im Solarforce eigenen Shop als ausverkauft gekennzeichnet wird, m.M.n. dürfte das bald die ganze Marke Solarforce betreffen, dort erscheinen kaum noch neue Produkte, sondern werden offenbar nur noch Bestände abverkauft.

Das Dropin Konzept hat zwar Vorteile (einfache Instandsetzung, bei Defekt), aber durch die thermischen Restriktionen hat es keine Zukunft mehr.
Auch Surefire wendet sich endlich vom Wegwerfkonzept CR123 zu mehrfach verwendbaren 18650 Akkus hin und das bestimmt nicht aus Umweltschutz- oder irgendwelchen Endzeit - Szenariums -Gründen, sondern weil CR123 einfach nicht genug Leistung für moderne Lampen erbringen.


Grüße, Jo

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »john_mayence« (25. März 2019, 21:53)


IronDice

angehender Misanthrop

  • »IronDice« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: far away from the place I was born

Beruf: untactical bit and byte keeper

  • Nachricht senden

6

Montag, 25. März 2019, 21:31

Tach auch,


Ist das bei Surefire auch so, das Moduswechsel wie bei der M1T Raider sowohl per leichtem Momentary Click als auch durch An- und Ausschalten über Click geht?

Vielen ist Maxvision vielmzu flutig und mit mit unzureichend Power/Spot gegenüber der alten Non-MV-Version. Wie ist Dein Eindruck? Und wie vergleichen sich die Beams der Olight mit TIR-Linse (die einen ähnlichen Charakter haben dürfte) zur SF?

Ich nutze die M1T aktuell gerade gern. Erhitzungsthema mal beiseite.

Der Moduswechsel bei der Surefire funktioniert sowohl durch leichtes Antippen, sowie schnellem
Ein- und Ausschalten.

Was die Beans der Lampen angeht, versuche ich heute Nacht mal ein paar Beamshots zu machen
und morgen zu posten.

MfG, IronDice


7

Montag, 25. März 2019, 21:35

:thumbup:

IronDice

angehender Misanthrop

  • »IronDice« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: far away from the place I was born

Beruf: untactical bit and byte keeper

  • Nachricht senden

8

Dienstag, 26. März 2019, 09:37

Servus,

so, habe mich gestern Abend dann mal noch an Beamshots probiert. Gar nicht so easy wie man zuerst denkt.
Zumindest wenn die Bilder halbwegs aussagekräftig sein sollen.

Nach ein paar Versuchen gemerkt mit rudimentären Mittel aus dem nicht Fotografen-Haushalt muss man halt
erfinderisch sein.

Die Bilder der kleinen Digital-Knipsen waren völlig unbrauchbar, letztendlich war die Handkamera die Wahl, die
die vernünftigsten Bilder brachte.

Abstand der Lampen jeweils zur Wand 2m, Kameralinse auf Höhe der jeweiligen Taschenlampe, diese auf 100%:

1.) Solarforce L2M



2.) Convoy S2+



3.) Olight M1T Raider



4.) Surefire E1B Backup



Die Convoy S2+ hat den zentralsten Spot vor der Solarforce, hingegen flutet die Surfire noch mehr als die Olight, wobei die
beiden letztgenannten ja auch speziell dafür entwickelte Linsen haben.

MfG, IronDice


9

Dienstag, 26. März 2019, 09:55

Die Raider wirkt in Natura flutiger als der Spot auf dem Bild vermutenlässt. Bin immer wieder überrascht.
Surefire sieht fein abgestuft aus. Hat wahrscheinlich breiteren Spill als die Olight.

Die Raider ist ja kaltweiß. Surefire müsste neutral bis leicht warm sein. Ist auf denWandfotos so nicht ditekt wahrnehmbar. Solarforce stickt mit gelb-grünemStich etwas raus.

Gabe selbst schon Beamshots an der Wand probiert. Schwierig. Danke für die Mühe, IronDice

IronDice

angehender Misanthrop

  • »IronDice« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: far away from the place I was born

Beruf: untactical bit and byte keeper

  • Nachricht senden

10

Dienstag, 26. März 2019, 10:03

Tach auch,


Hallo @IronDice
die Armytek Partner C1 fällt noch in diese Kategorie,
leider besitze ich die nicht, aber auf der Seite armytekstore.de kann man die Bedienungsanleitung als pdf herunterladen.
hier noch ein Link zu der Lampe:
https://armytekstore.de/leuchten/das-mod…-de/partner-c1/
Es gibt sie in warm- und kaltweiß, wobei ich von Armytek mehrere Lampen hab, und ich deren kaltweißes Licht, im Vergleich zu anderen, ein gutes Stück wärmer ausfällt als das kaltweiß von anderen Herstellern. Ich würde es als neutralweiß beschreiben.
Gruß windei

Ja, stimmt, die Armytek Partner C1 hatte ich auch einmal im Bestand, ist aber weiter in den Gear-Kreislauf gewandert, danke für den Hinweis.

MfG, IronDice


IronDice

angehender Misanthrop

  • »IronDice« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: far away from the place I was born

Beruf: untactical bit and byte keeper

  • Nachricht senden

11

Dienstag, 26. März 2019, 10:06

Tach auch,

die Zebralight SC32w und die Manker E04 (gewöhnungsbedürftiges UI) ist mit 16340/CR123 zu betreiben.



Haben aber beide kein Endkappenschalter so wie ich das auf den Bildern sehe.

MfG, IronDice


12

Dienstag, 26. März 2019, 11:02

Ein Klassiker war die Streamlight Protac 1L bzw. die Multifuel-Version 1L-1AA. Scheint es aber nur noch im Ausverkauf über USA zu geben.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »columbo« (26. März 2019, 16:46)


John-117

Freund des freien Willens

Wohnort: nahe Wien

Beruf: Sesselfurzer

  • Nachricht senden

13

Dienstag, 26. März 2019, 11:33

na super...olight hatte ich wegen des Seitenschalters schon so ziemlich aus den Augen verloren....und schon musste ich so eine M1T bestellen....

john_mayence

unregistriert

14

Dienstag, 26. März 2019, 14:46

Hi,

da ich die Überschrift wohl etwas oberflächlich gelesen habe, gebe ich mir mal etwas mehr Mühe.

TaLa mit CR123 und Endkappenschalter:

Jaxman E2 /]E2L mit
kurzem Endrohr

wenn es nur um die kurze Bauform geht und ein Akkubetrieb sowie Ladefunktion kein Hinderniss sind. wäre auch eine MecArmy PS16 interessant (Vorsicht Gefahr fürs Budget :D ).

Uuund, eine Solarforce Z1 ist genau das was hier gesucht wird und extrem Budgetfreundlich?

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »john_mayence« (26. März 2019, 14:55)


IronDice

angehender Misanthrop

  • »IronDice« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: far away from the place I was born

Beruf: untactical bit and byte keeper

  • Nachricht senden

15

Dienstag, 26. März 2019, 14:52

Tach auch,

Jaxman E2 /]E2L mit kurzem Endrohr[/url
Die Jayman sieht aus wie eine umgelabelte Convoy S2+ :scratch:

wenn es nur um die kurze Bauform geht und ein Akkubetrieb sowie Ladefunktion kein Hinderniss sind. wäre auch eine MecArmy PS16 interessant (Vorsicht Gefahr fürs Budget :D ).

Stimmt, hatte ich auch schon, in der stonewash Edelstahl Variante, sehr schöne und auch wertige Lampe.

Uuund, eine Solarforce Z1/Z2 ist genau das was hier gesucht wird?
Hatte ich auch schon :D fand ich aber von der Verarbeitung her nicht so pralle, evtl. war es auch ein Montagsmodell.

MfG, IronDice


john_mayence

unregistriert

16

Dienstag, 26. März 2019, 15:05

Hi IronDice,

Die Jayman sieht aus wie eine umgelabelte Convoy S2+ :scratch:


ja die Jaxman E2 ist der Convoy S2 sehr ähnlich, die E2L ist eine Triple-Lampe.

Die Astrolux S1 stammt von der BLF A6 ab und ist ebenfalls sehr Budgetfreundlich.

Die Acebeam TK16 (Kupfer)erfüllt auch noch das Pflichtenheft ...

Grüße, Joachim

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »john_mayence« (26. März 2019, 21:55)


17

Dienstag, 26. März 2019, 19:12

Nitecore SRT3 Defender hast Du ja. Kann ja auch kurz mit einer CR123 genutzt werden. Sieht eigentlich interessant aus. Gibt es einen Grund, dass Du sie nicht berücksichtigt hast in der Übersicht?

IronDice

angehender Misanthrop

  • »IronDice« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: far away from the place I was born

Beruf: untactical bit and byte keeper

  • Nachricht senden

18

Mittwoch, 27. März 2019, 08:46

Tach auch,

Nitecore SRT3 Defender hast Du ja. Kann ja auch kurz mit einer CR123 genutzt werden. Sieht eigentlich interessant aus. Gibt es einen Grund, dass Du sie nicht berücksichtigt hast in der Übersicht?

In der Übersicht habe ich eben nur die reinen Tailswitch Lampen mit hinein genommen, bei der Nitecore SRT3 Defender werden die Modi ja über den Drehring gesteuert.

MfG, IronDice


19

Mittwoch, 27. März 2019, 10:55

Ah, ok. Stimmt.

gungho

Psycho!

Beruf: Graf von Niedersachsen & Gebieter über die Wasserrutsche

  • Nachricht senden

20

Mittwoch, 27. März 2019, 11:13

nett..
Ich hab in den Jahren eine ähnliche Reise gemacht und viel ausprobiert.
Bei mir stellt sich die Lichtwahl in zwei / drei verschiedene Setups auf.

Winter, Dämmerzeit (Frühling/Herbst/Teils in den Sommer), Sommer.

-Der Winter ist bekanntlich die dunkelste Jahreszeit, sprich ich brauch am öftesten
Licht.
Daher bin ich auf eine Lampe im zwei Zellen Format gegangen, einfach weil mehr Kapazität verfügbar ist.

-In der Dämmerzeit benötigt man nicht mehr ganz so arg oft Licht, daher wähle ich das Einzeller Format,
also 1x CR123

-Im Sommer brauch ich am wenigsten Licht, da geht es mir einfach nur um den Notfall, es soll also kleiner
sein.. daher hab ich für mich 1xAAA gewählt.

Winter:
Da mir die meisten zweizeller respektiv 18650er einfach zu dick und zu klobig sind, bin 2012 bei der Surefire
e2d angekommen, welche mit 2xCR123 die meines Wissens nach schmalste und kompakteste Lampe in dem Segment ist.
Diese Lampe hat mich in Punkto Zuverlässigkeit nie enttäuscht, ich hab auch noch nie wirklich gehört dass eine Surefire
irgendwo einfach durch einen Defekt den Dienst versagt hat. (gebrochene Klipse zählen nicht)
Ich hab die zweite Generation, also die erste mit LED, die mit 200 Lumen. Später kamen ja noch die Ultras mit weit mehr
aber auch deutlich größerem Kopf.
Ich bin da einen etwas individuelleren Weg gegangen, ich hab mir eine alte e2d mit Brenner besorgt, diese ist mit abstand
die kompakteste e2d die es gab, der Kopf ist kürzer und schmaler, also auch noch deutlich kleiner als alles andere am Markt.
Der Kopf ist dann zu Tana gegangen und hat ein Custom Tripple Drop In bekommen. Das ganze wird mit einem Akku
(weiß nicht mehr welcher, quasi wie ein schmaler 18650) befeuert. Somit hab ich die für mich kompakteste variante in dem
Segment gefunden.

Dämmerzeit:
Unglaublich viel probiert. Ende 2013 ungefähr bin ich dann bei der HDS Rotary gelandet und angekommen.
Formfaktor ist vllt etwas dicker und klobiger als einige Mitbewerber aber sowohl die Konstuktion und
das UI ist für mich absoluter Anschlag.
Ich hab alle Modi die ich brauch oder nicht brauch, keine Klickorgien, da Direktwahl auf alles. Ne glatte 1.
Mehr brauch ich eigentlich nicht sagen, die Lampe ist legendär.

Sommer:
da hab ich ne Lumintop Tool Ti, die hab ich eigentlich fast immer irgendwo in der Hosentasche.
Ist für mich ein absolutes EDC Accessoir und Backup. Die Tool ist meines Wissens noch die einzige Lampe
in dem Formfaktor die einen Tailswitch hat.
Einziges Manko ist dass bei der Ti der Schalter nicht all zu zuverlässigt ist. Ab und zu schaltet sie einfach
mal nicht ein. Leider hab ich noch keine wirkliche alternative dafür gefunden.

Klar, bei einigen Sachen ist der Preis auf den ersten Blick nicht im Verhältnis zum Nutzen oder dem Gebotenen.
Wenn man jedoch keine Kompromisse will, dann investier ich lieber einmal ordentlich und hab das was ich will.
Wenn ich all meine Experimente dagegen rechne, dann waren die ganzen günstigeren Lampen in Summe deutlich
teurer als die jeweiligen Endbosse in den Kategorien.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »gungho« (27. März 2019, 11:17)


Social Bookmarks

UNSERE FORENPARTNER:


Joe’s Messershop – Stahlwaren & mehr …

Unsere Partnerseiten: