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41

Mittwoch, 6. Februar 2019, 14:35

Hier ist nun endlich mein Bericht über das Pocket Knife von Böker!

Was mir am PK gefallen hat

Die Handlage des Messers war prima bei mir und einer der Gründe warum ich beim diesem Passaround dabei sein wollte: Ich wollte sehen, inwiefern der angewinkelte Griff sich mit meinen Schneidgewohnheiten verträgt. An diesem Punkt gibt es für mich nix zu meckern. Was mir noch gut gefallen hat, sind die Clips, die sich sicher festkrallen und die Messerscheide an dem Platz halten, wo sie sein soll. Im Alltag benutze ich Messer, die ich unauffälliger tragen kann, wie das Manly Peak oder Böker Nano 42, bei anderen Unternehmungen wie Ausflügen, Wanderungen usw. wäre das Messer ideal für mich. Das Messer selbst hat mich überzeugt, trotz gewisser Schwächen, auf die ich jetzt eingehe.

Was mir am PK nicht gefallen hat
Als erstes wäre da die Grifffarbe, ich mag einfach die Farbe "Schwarz" an neuen Messern bei mir nicht mehr sehen...ich hab schon so viele!!!! Mein Peak ist zwar auch schwarz, das war aber ein Schnäppchen, allgemein gefallen mir farbige Griffe besser, weil sie eben nicht schwarz sind....alles klar? Schwarz=tactical, böse usw., aber damit fange ich jetzt gar nicht erst an.
Die zweite Sache, die mir etwas sauer aufstieß, war die Klingenstärke. Verglichen mit meinen anderen kurzen Fixed (siehe Fotos), vom Piranha abgesehen, ist das PK im Verhältnis ein 'schwerer Klopper'. Da wäre dünneres Material für mich mehr gewesen, ohne dass das Messer dann als zerbrechlich gelten würde. Damit wäre das Gewicht auch reduziert worden und ein anderer Anschliff wäre auch leichter umsetzbar, beides Dinge, die dem PK mMn gut stehen würden. Getreu dem Motto: Sieht schnittig aus und schneidet auch!


Mein Fazit

Prinzipiell ist das Messer für mich schon kaufenswert, Dinge wie den Anschliff kann ich ja auch selber ändern, das Problem dabei ist nicht das Messer selbst, sondern sein Kollege aus selben Haus, das Böker Plus Piranha. Das Messer hat ihm direkten Vergleich mehrere praktische Vorteile (verbesserte Geometrie, grüne Griffschalen, Flaschenöffner, kürzer) und ich besitze es auch schon! Da hat das PK einen schweren Stand. Von den schmalen Clips werde ich mir aber mit ziemlicher Sicherheit welche für eben das Piranha besorgen, das wird prima passen.

Zum Schluss ein großes Dankeschön an Böker für die Ermöglichung des Passarounds und an Eiserner für die Durchführung! Much appreciated!! :laola:

Viele Grüße
Carsten
»Morales« hat folgende Bilder angehängt:
  • IMG_2181.JPG
  • IMG_2182.JPG
  • IMG_2183.JPG
  • IMG_2184.JPG
"It is useless for sheep to pass resolutions for vegetarianism, as long as the wolves remain of a different opinion." William Ralph Inge

42

Samstag, 9. Februar 2019, 18:11

Moin.
Ich sorge für eine kleine Verzögerung. Eigentlich hätte das Messer heute auf die Reise gehen sollen. Ich bin zu doof um eine Uhr zu lesen, also geht das Paket erst Montag raus. :(

Gruß

Ugorr
PS: Jetzt ist es unterwegs. Bericht folgt...
per aspera ad astra

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ugorr« (11. Februar 2019, 17:49)


Hatamoto

Hatamoto

Wohnort: Landshut

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43

Donnerstag, 14. Februar 2019, 06:57

Guten Morgen !

Messerpaket gestern Nachmittag erhalten.

44

Montag, 18. Februar 2019, 20:13

Moin.

Mein
kleiner Passaroundbericht aus dem Vorortalltag.


Ich
habe mein normales EDC Messer einfach durch das Pocket Knife ersetzt.
In meiner EDC Rotation sind ein Böker XS, ein Mercator mit Clip und
ein BE-X Shortcut Messer "Fieldcraft Mini" - mit
Flachschliff.


Gerade
bei tieferen Temperaturen und Schlechtwetter habe ich meist 2 Messer
dabei. Ich habe mir angewöhnt nur ein Kleidungsstück über dem
Messer zu tragen. Also im Winter im Parka, entweder in einer der
Taschen oder als Neckknife auf dem Pullover usw. Das ist dann idR
dann ein 42a konformes Fixed. Und ein Folder ist in der Hosentasche.


Da
kam das PocketKnife gerade recht. Eingeclipt an der Tasche, verdeckt
die "Flappe" an meinem Parka den Griff. Passte hier
hervorragend. Auch in der Innentasche trug sich das Messer angenehm
und war schnell zugriffsbereit.



Von
dort ist das Messer idR an seinen angestrebten Platz gewandert. In
die vordere Tasche der Jeans. Bei mir meist Rechts, dort trage ich in
der 5. Tasche die Folder oder auch das kleine Fixed. Auch dort trägt
sich das PocketKnife ziemlich komfortabel, stört weder mit Gitarre
auf dem Bein oder beim Autofahren.



Alle
Alltagsaufgaben meistert das PocketKnife. Nicht immer mit totaler
Bravur und fliegenden Fahnen, aber ich habe nach dem 2. Tag nicht
mehr über das Messer nachgedacht. Es soll ja ein Taschenmesser
ersetzen. Das und ein bisschen mehr kann das Pocket Knife. Eine
andere Klingengeometrie würde beim Schnibbeln in der Küche das
Schneidergebnis verbessern. Aber auch Kabelbinder auftrennen ist kein
Problem und man denkt nicht über fehlende Stabilität nach. Ich habe
auch ein bisschen geschnitzt, Feathersticks hergestellt und
Anmachholz für den Ofen noch etwas kleiner gemacht. Zumindest
letzteres mache ich mit dem BökerXS nicht.



Für
mich ist die Handlage prima. Die Kollegen haben ja schon gute Fotos
geliefert, da verweise ich gerne nach oben. Meine Handschuhgröße
ist 9,5. Ich greife das Pocket Knife auch im Pikalgriff. Wo ich ganz
kurz zur SV kommen möchte: Ich bin da ja ein Anhänger der
Shivworksprinzipien. Pikal(TipDown/EdgeIn) mit der rechten Hand kein
Problem. Auch die Grifftechniken des ClinchPicks( sind mit dem
PocketKnife möglich. Fest zu packen und pieksen, geht ganz
hervorragend. Dazu habe ich den Clip “auf links” gedreht und das
Messer IWB auf 12 Uhr getragen. Wer nicht weiß wovon ich spreche,
googelt die Begriffe ShivWorks, ClinchPick, Southnarc, Pikal oder
auch Libre Knife Fighting. Das PocketKnife gehört in die Liste für
diese Trageweise und Techniken.



Nur
im “richtigen” Anzug ist der Clip einen Tick ZU robust und das
Messer trägt zu dick auf. Das ist auch ein nachvollziehbarer
Kritikpunkt: Klingenstärke, Größe der Kydexscheide Das könnte
alles ein klein bisschen weniger sein.



ABER:
Ich habe mich in das Messerchen echt verschossen. Ich kauf das Ding.
Meine Frau mag es auch und das ist doch auch ein Kaufgrund.



PS/Exkurs: Die
UltiClips sind der Knaller. Ich habe den Slim 3.3, den XL und den 3+
getestet. Als Dangler für ganz große Messer – ein Kukri und ein
Beil. Und an jedem Messer mit Kydex. Da muss ich einfach mehrere von
haben. IWB, anclippen in der Hosentasche, Jackeninnentasche im
Rucksack(damit man nicht wühlen muss). Das habe ich mit anderen
Dingen immer irgendwie gemacht. Mit den UltiClips wird das nun
einfacher.


Danke für den
Passaround und auch ein Daumen hoch an die Testkollegen. Ich bin
immer wieder begeistert wieviele Infos man aus den
Passaroundberichten ziehen kann.


Gruß

Ugorr
per aspera ad astra

beagleboy

Secretary for Boker Affairs

Wohnort: Solingen

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45

Donnerstag, 28. Februar 2019, 09:38

Moin,



kann es sein, daß das Passaround-Messer wieder zu mir zurückgekommen ist?

Ich habe ja keine Namensliste, und kann deshalb den Absender des Paketes, das heute mit einem Yurco Pocket Knife bei mir angekommen ist, nicht zuordnen.
Marc Götzmann
Heinr. Böker Baumwerk GmbH Solingen


UglyKid

Member of

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46

Donnerstag, 28. Februar 2019, 09:55

Moin,



kann es sein, daß das Passaround-Messer wieder zu mir zurückgekommen ist?

Ich habe ja keine Namensliste, und kann deshalb den Absender des Paketes, das heute mit einem Yurco Pocket Knife bei mir angekommen ist, nicht zuordnen.


Ich war zwar nicht der Absender, aber das kann durchaus sein, denn Hatamoto bekam das Messer am 14.2. und war der letzte auf der Liste.

Eiserner

Tactical Hippie

  • »Eiserner« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Redhairmountains

Beruf: Berufskraftfahrer mit pädagogischem Auftrag/ AAT/ CT- Trainer

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47

Donnerstag, 28. Februar 2019, 11:56

Ich hatte Hatamoto die Adresse von Böker durchgegeben, mit de Bitte es zu deinen Händen dort hin zu senden.
Gruß Eiserner
SEX, KNIVES AND ROCK'N'ROLL

Hatamoto

Hatamoto

Wohnort: Landshut

Beruf: Knifemaker

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48

Donnerstag, 28. Februar 2019, 12:58

So ist es. :thumbup:

beagleboy

Secretary for Boker Affairs

Wohnort: Solingen

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49

Donnerstag, 28. Februar 2019, 14:49

Alles geklärt, vielen Dank!
Marc Götzmann
Heinr. Böker Baumwerk GmbH Solingen


50

Mittwoch, 6. März 2019, 21:21

Hatamoto ... bin auch gespannt auf Deine Einschätzung. Wann könnte man damit rechnen?

Danke
Frank

Hatamoto

Hatamoto

Wohnort: Landshut

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51

Mittwoch, 6. März 2019, 22:14

Ich werd am Wo.ende dazu kommen.

Suche grad meine Notizen, die sind irgendwie wo druntergerutscht.

Eiserner

Tactical Hippie

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Wohnort: Redhairmountains

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52

Mittwoch, 6. März 2019, 22:58

Ich bitte davon abzusehen meine Passaroundteilnehmer unter Druck zu setzten :D ;)
Gruß Eiserner
SEX, KNIVES AND ROCK'N'ROLL

53

Freitag, 22. März 2019, 21:16

Ich bitte davon abzusehen meine Passaroundteilnehmer unter Druck zu setzten :D ;)
Gruß Eiserner

Wer setzt hier unter Druck? Bin nur gespannt ... immer noch ;)

Hatamoto

Hatamoto

Wohnort: Landshut

Beruf: Knifemaker

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54

Samstag, 23. März 2019, 09:46

Guten Morgen allerseits.

Daß ich wegen einer verschobenen Geburtstagsfeier und der damit verbundenen “Freizeit” nun gerade aufgestanden bin und die Gedanken bei meiner morgentlichen Tasse Kaffee zufällig gleich aufs TF schlendern, ist schon komischer Zufall.

Wenn auch prekär, die Verspätung hat primär seinen Grund, Shame on me, aber meine Notizen sind offenbar dem Altpapier vom Tisch weg zum Opfer gefallen.

Also wird eben das Elefantenhirn malträtiert, mal schaun, was ich noch alles zusammenbekomm. :D


Here we go:

Messer kam beschädigungsfrei an.

Messermacher-Begutachtung: Spaltmaße / Fugen diesmal ohne Beanstandung, alles sauber verbunden

Anschliff: Hat hier womöglich einer der “VORtester” nach ge”wickededged”?
Die Schneidfase war an der Spitze merklich nach einer Seite überschliffen.
Der reinen Funktion tats nichts ab, es kam ausreichend scharf.

Gleich zur Scheide:

Das Kydex hierbei relativ dünn, aber in dem Fall bei diesem Messer absolut ausreichend, da es zur Masse des Gesamteindrucks paßt.

Sehr angenehm:
Das Testmesser hatte so einen richtig guten “Flutsch” rein und raus aus der Scheide.
Nicht einen so knackig harten Sitz, wie es eben oftmals bei dickeren Materialstärken der Fall sein kann.

Trotzdem war die Haltekraft einwandfrei.

Habe es, abseits meiner Gewohnheit, mal eingeclipt in der vorderen Hosentasche getragen, was überraschend komfortabel war.
Dabei habe ich aber darauf geachtet, bei den unterschiedlichen Clip-Längen die auszuwählen, welche die Scheide knapp oberhalb des Taschensaums positioniert.
Aufs blinde das Messer in die Tasche zu führen und mit Glück die Scheide zu treffen? Wohl eher nicht.

Dann hier auch gleich zu den Clips:

Alle Längen durchprobiert, letzlich aber eine einzige als Kaufoption ausgewählt, die XL-Variante.

Eins vorweg: Tolle Sache.
Die halten auf Zug, was das Zeug eben hält.
Als “Stabil”-Freund aber würde ich in jedem Fall eben die Variante benutzen, wo die Blechlasche längs gekantet ist.
Das fühlt sich für mich einfach wertiger an.

Zur Praxis:
Kleiner Wochenend-Trip ins Allgäu, nix Besonderes, da schon öfter dort.
Mit den Kids im Wald spazieren, alles gemacht, was so anfiel.

Geh-Stecken schnitzen:
Naja. Wie schon vormals bemerkt, bei so einem kleinen Messer, so eine Klingendicke? Dann nicht mal ein Full Flat-Anschliff.
Es ging, aber da wäre weniger eindeutig mehr.
Zumal bei größeren Ästen das Messer durch die fehlende Kraftübertragbarkeit zweifellos an seine Grenzen stieße.

Brotzeit machen:
Es schafft die Butter (irgendwie),
die Semmel, den Käse, die harte Salamiwurst und auch das Brot.
Auch hier: weniger (Klingendicke) wäre besser (zum Schneiden).

Beruflich benutzt hielt es sich bis auf Kartonverpackungen aufritzen und Klebetiketten zuschneiden in Grenzen.
Blechdosendeckel durch Hebeln zu öffnen, bzw. Löcher reinzustoßen entzieht sich ganz klar meiner Vorgabe zum Gebrauch eines Schneidwerkzeugs.
Aufgrund der Stabilität traue ich es dem Messer durchaus zu, die Haltbarkeit der Schneide sei dahingestellt.

Sorry, aber alles was in Richtung mutwillige Beschädigung geht, mute ich (m)einem Messer nicht zu.

Dafür gibt es so gut wie immer, das dafür passende Werkzeug, Ausnahmen im Härtefall natürlich außen vor, keine Frage.
Aber mal ehrlich, ein EDC-Pocket Knife als Survival-Masterplan?

Dann aber jetzt zu dem Punkt, der mir wohl erhalten blieb:
Survival/Überleben/Wehren !
Was bisher noch nicht so angesprochen wurde, ist der Defense-Aspekt.
Hier doch bitte speziell auf zwei meiner Bilder achten, welches ich hierzu geschossen hab.

Das Messer macht in meiner 10,5-11er Hand schon einen fast niedlichen Eindruck.
Obgleich es in besagtem Faustgriff dann schon fast hinterhältig gefährlich wirkt.
Und hier kommt auch die (üppig stabile) Klingendicke wieder ins Spiel.

Ich möchte das Thema nur angemerkt haben und auch gar nicht weiter breittreten, da ich meine Messer als solches primär immer als Werkzeug ansehe.

Und damit komme ich zu (m)einem Schluß:

Lieber eins dabei, als gar nix dabei.
Ein entscheidender Grund mag sicher die Handgröße jedes einzelnen sein.
Das muß man bei Kaufinteresse vorher wirklich mal festhalten, verschiedene Griffweisen ausprobieren.

Mir persönlich sagen die Dimensionen bzgl. Klingendicke nicht zu. Hier wäre 1mm weniger zweifellos nicht schlechter.
Als angestammtes EDC (oder Gentleman Fixed) dürfte es ruhig den Hohlschliff beibehalten, denn für’s Auge macht es natürlich was her.
Es wirkt sehr elegant, da nicht überdimensioniert.

Ein dezentes Steck-Etui aus Leder wäre hier als Luxus-Variante ebenso denkbar.

Für mich als solches natürlich wieder eine Überlegung, manche Details zu überarbeiten.
Und mit der Größe variieren. So in Richtung 8-8,5 Zoll , als grobes Beispiel so in Richtung des Cold Steel Desperado.

...Ein kleines Jimp an der Oberkante wäre noch ein nützliches und optisch schönes Gimmick gewesen.


Vielen Dank an dieser Stelle, daß ich dabei sein hab dürfen.

Hoffe, ich konnte adäquat dazu beitragen, Kaufinteresse zu wecken und/oder Zweifel beseitigen oder bestätigen.
»Hatamoto« hat folgende Bilder angehängt:
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Hatamoto« (23. März 2019, 09:55)


55

Samstag, 23. März 2019, 10:28

Na dann herzlichen Burzeltag nachträglich :thumbup: ... Kaffee ist immer gut ... :D ... es geht also nicht nur mir so mit dem Verzetteln ;)

Für ein Messer knapp unter 40€ fällt das Fazit nach diversen Betrachtungen richtig gut aus. Danke Hatamoto für Deinen „Einsatz“ so früh am Morgen.

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