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Xpedition

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1

Mittwoch, 10. Oktober 2018, 12:27

Offene Diskussion! Kershaw & CRKT!

Was ist eigentlich mit den Marken Kershaw & CRKT los, bei beiden haben wir einen deutlichen Rückgang bei der Nachfrage festgestellt, vor allem bei Kershaw! Woran liegt das? Sind es fehlende Innovationen, schlechte Materialien, schlechte Qualität oder liegt es daran, dass mittlerweile doch sehr viele Marken die in diesem Preissegment (Real Steel, Bestech usw.) unterwegs sind!

Was meint ihr dazu?

Gruß
Bastian

deovolens

Meister

Wohnort: Belgien

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2

Mittwoch, 10. Oktober 2018, 12:36

Früher war alles "besser" das stimmt. Mein Survival Messer von Kershaw war, ist einfach klasse. Es gab Top Qualität und Innovation.
Bilder folgen.


Das einzige Survival Messer das damals funktionierte nicht das schönste aber das beste . Erze Lap Scharfer gehörte auch dazu

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »deovolens« (10. Oktober 2018, 15:17)


strcat

Erleuchteter

Wohnort: Nähe Regensburg

Beruf: 'türlich doch.

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3

Mittwoch, 10. Oktober 2018, 12:47

"Für günstige Messer zu teuer und für teure Messer zu günstig." sag ich mal so. Kershaw hat in meinen Augen keine Messer die Sammlerwert haben und als Baustellenmesser sind sie mir zu teuer. Es sind gute Messer bei denen das Preis-/Leistungsverhältnis stimmen mag, aber es liegt halt in einem Bereich der für mich nicht interessant ist.
What if when you die they ask: How was heaven?

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4

Mittwoch, 10. Oktober 2018, 12:50

Das würde dann aber auch andere Marken in der Preisklasse betreffen, tut es aber nicht. Oder zumindest nicht so spürbar.

5

Mittwoch, 10. Oktober 2018, 12:52

Hatte da CRKT nicht immer die Nase vorn anstatt Keshaw?
Die Preisklasse ist natürlich hart Umkämpft und mir scheint es kommen immer mehr neue Marken hinzu die in der Liga mitspielen möchten.

Die Kershaw Messer konnten mich bisher nicht sonderlich begeistert. Alle die ich bis jetzt hatte oder in der Hand hielt fand ich nicht besonders Wertig.
Aber das waren auch nicht viele, vielleicht drei bis vier Modelle, aber da es so mein Eindruck von den Messern war habe ich da nicht weiter zu hingezogen gefühlt.
Also für mich ganz Klar CRKT als Alternative zu Real Steel und Co.

Wohnort: Saargebiet

Beruf: Steuereintreiber

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6

Mittwoch, 10. Oktober 2018, 12:57

Kershaw hatte frueher Qualität . Trooper Dolch made in Japan , Jagdmesser mit Messing , gummierte Griffe,, Messer im Einsatz bei Polizei USA . Dann kam nur noch China ... Wenn schon ein Emerson dann ein richtiges . Die Händler bestellen nur noch zt aus deren Katalog .. KERSHAW interessiert echt keine Sau, salopp GESAGT. Zumindest auf dem deutschen Markt... Sie haben auch kein Messer im Programm dass mich annähernd umhaut..

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7

Mittwoch, 10. Oktober 2018, 13:08

Was ich Persönlich diese Jahr bei CRKT nicht so toll fand, war der Wechsel von AUS8 auf 4116 Stahl. In der Preisklasse hätte ich mir da doch was anderes gewünscht z.B. was von Sandvik.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Xpedition« (11. Oktober 2018, 08:24)


Greider

Bekennender Bauchtaschenträger

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8

Mittwoch, 10. Oktober 2018, 13:10

CRKT, für mich sind an Messern da das Homefront sowie das Journeyer interessant. Letzteres ist aber in Europa eher nicht mehr zu bekommen.
Ferner finde ich dort immer wieder interessante Tools z.b.

Kershaw hatte ich noch nie in der Hand. Es war noch nie was dabei das mich direkt angesprochen hätte; außer deren Emerson Modell (e?)...


Also persönlich tendiere ich eher zu CRKT.
Über "Innovationen" habe ich eh so ne Meinung ja... ist bei Messern schwierig.

Das jetzt da beide Marken "im Schwinden" sind verwundert; ich hätte auch nur auf Kershaw getippt diesbezüglich.

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9

Mittwoch, 10. Oktober 2018, 13:13

Kershaw deutlich mehr als CRKT!

10

Mittwoch, 10. Oktober 2018, 13:14

Das liegt daran, das bei uns in Deutschland leider nur die "Plastik-Versionen " ankommen!!

Divident und Link in M390 sind deutlich besser, aber eben nur limitiert über die US-Händler zu beziehen!

gungho

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11

Mittwoch, 10. Oktober 2018, 13:32

kershaw, da sehen für mich alle messer irgendwie gleich aus... einige designs sind ganz schön, persönliche anforderungen was daily use angeht aber nicht gegeben und dem sammler in mir fehlt die exklusivität. ist also weder fisch noch fleisch. in den USA sind sie vllt besser vertreten weil dort die preise moderater sind. hier kommen halt die import und zwischenhandelskosten hinzu.. ist ja ähnlich wie bei fast allen us produkten.
viele sachen bekomm ich in den staaten zum halben preis und zu dem kurs sind die produkte echt gut.. hier wirds dann eng, grad weil die chinesische konkurrenz nicht auf dem baum pennt.

crkt... wirkt für mich irgendwie immer wie der amerikanische bruder von böker (plus). einige nette designs eingekauft, günstig produziert. aber irgendwie ist die marke uninteressant geworden.
im bereich tools, wie äxte, beile etc. gab es immer mal wieder was interessantes, auf dem messersektor jedoch extrem langweilig.

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12

Mittwoch, 10. Oktober 2018, 13:47

Na ja, die Preise von CRKT gehen ja noch, da ist der unterschied zwischen Europa und den USA nicht so groß. Bei Kershaw schaut das schon anders aus, bei Buck ist es eine völlig Katastrophe gewesen, daher haben wir die komplett aus dem Sortiment genommen!

gungho

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13

Mittwoch, 10. Oktober 2018, 13:55

Benchmade und cold steel sind auch so kandidaten, teilweise auch spyderco.. teilweise hat man da aufschläge von bis zu 100%.
manchmal ist es aber hauptsächlich in deutschland so. wenn man sich europaweit umsieht dann sind die preise teilweise human.
ich denke mal das liegt dann an den großen hauptdistributoren die da die preise so anziehen...
war es nicht bei real steel und sanrenmu ähnlich? ich mein früher hat mich ein Sanrenmu direkt aus china knapp ein zehner gekostet.
seitdem der vertrieb hier unter der fuchtel ist, kostet das selbe modell 25-30€.. was kosten die standartmodelle von real steel jetzt?
70€? 80€? ich kann mich erinnern da lagen die bei 40-60€...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »gungho« (10. Oktober 2018, 13:58)


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Mittwoch, 10. Oktober 2018, 13:56

Benchmade ja, Spyderco eher weniger, wenn man mal auf die Webseite von Spyderco schaut, dann sind die Offiziellen Preise von denen ziemlich nahe an den EU Preisen! Cold Steel ist bei uns auch raus, wenn wir die Preise an nur annähernd auf das US Niveau bringen wollten, würde für uns wirklich nix übrig bleiben :thumbdown: !

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Xpedition« (10. Oktober 2018, 13:58)


o:dee

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15

Mittwoch, 10. Oktober 2018, 14:00

Ich hab mehrere Messer von CRKT, bspw. Shrimp, Folts Bowie, Hunt 'n Fisch, Bita und mein derzeitiges EDC, das Noma Compact. Ich bin mit den Messern absolut zufrieden, Preis/Leistung-Verhältnis wird für mich nur von wenigen anderen Anbietern erreicht. Ich würde sogar noch mehr Messer von CRKT kaufen, wenn nicht geschätzt 95% der Folder nicht 42a-konform wären. Ich glaube, der erste Anbieter, der versteht, dass man heute ein Modell in verschiedenen Varianten (Einhänder, 2-Händer, 2-Händer-Slippy, Einhänder-Slippy) anbieten sollte/muss, wird sich langfristig wichtige Marktanteile sichern.
"When steel meets flesh make sure you hold the steel." (T. Pratchett)

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16

Mittwoch, 10. Oktober 2018, 14:01

Kann nur für mich selber srpechen, beide MArken sind mir einfach nicht "wertig" genug. Klar, es gibt schöne Designs, auch von Vorlagen die ich mir wohl als Custom niemals kaufen werden, aber ich kaufe schon lange keine Stahlframelocks mehr zb. Die ewig gleichen "schwarzes G10, 8Cr13MoV, Flipper" Gedöns von Kershaw locken whl auch niemanden mehr hinterm Ofen vor.

Aber ich denke, es gibt sicher immer wieder Leute die neu einsteigen oder die eben nicht über 100€ hinblättern wollen, die sind prinzipiell bei Kershaw oder CRKT recht gut beraten, besonders wenn sie von einem China Direktmport zurückschrecken, denn da gibt's fürs gleiche bzw unwesentlich mehr Geld meist ein besseres P/L Verhältnis.

gungho

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17

Mittwoch, 10. Oktober 2018, 14:01

ich hab mich damals für das recon 1 von CS interessiert... damals vor der modellpflege bzw aufwertung.
das hat in den staaten knapp 50$ gekostet, hier kam es dann auf 120€..
Spyderco Spydiechef... laut böker sollte es über 400 glaub ich kosten.. lamnia war bei 370€.. mein händler
in den Staaten hat es mir für 200-210€ pro stück geschickt.. inkl. versand, steuern und zoll.

18

Mittwoch, 10. Oktober 2018, 14:04

Crkt finde ich von den Designern, die ja auch einzeln vorgestellt werden, sehr attraktiv. Bei Kershaw langweile ich mich.

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Mittwoch, 10. Oktober 2018, 14:08

Zitat

Spyderco Spydiechef... laut böker sollte es über 400 glaub ich kosten.. lamnia war bei 370€.. mein händler
in den Staaten hat es mir für 200-210€ pro stück geschickt.. inkl. versand, steuern und zoll.


Das mag ja sein, aber der Offizielle VK von Spyderco für das Teil wird auch nicht den USA nicht bei 250USD gelegen haben! Dazu kommt, dass die Angezeigten US Preise in der Regel Netto Preise sind, die Steuern würden also noch dazu kommen (bei Auslandsversand nicht).

Grade nachgeschaut, Preis heute für das Spydiechef ist laut Spyderco Webseite 320USD und bei Böker 330€! Das hängt natürlich auch immer etwas von Wechselkurs ab.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Xpedition« (10. Oktober 2018, 14:10)


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20

Mittwoch, 10. Oktober 2018, 14:11

Aber hauptsächlich ging es mir um Kershaw, die sind meiner Meinung nach quasi Tot :( . Zumindest im Moment.

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