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1

Sonntag, 30. November 2014, 22:40

Eure persönliche Nr.1 Klinge in Sachen Schnitthaltigkeit

Hallo Messerfreunde!

Ich wüsste gerne, welches Messer Euer persönlicher Favorit in Sachen Schnitthaltigkeit ist, aus der Summe Eurer eigenen Erfahrungen im Gebrauch bisher.

Es geht mir nicht um Für und Wider der verschiedenen Stahlsorten.

Da ein guter Anschliff, Wärmebehandlung, Streuung der Qualität diverser Messer, alles Punkte sind die eine Schnitthaltigkeit beeinflussen, interessiert es mich, mit welchem Modell ihr bisher die besten eigenen Erfahrungen gemacht habt, egal ob fixed oder folder.

Also haut raus, welches Messer hält bei Euch die Schärfe bis zum Abwinken und ist in Sachen Schnitthaltigkeit die persönliche Nr.1:)?


Ich fange mal an, bei mir ist es das Pohlforce November One nach einem neuen, leicht konvexen Anschliff, welchen ich beim Wiederherstellen der gestauchten Spitze selbst gemacht habe.
Keines meiner bisherigen Messer im Gebrauch hat die Schärfe so lange gehalten.

Gruß
Pätte

2

Sonntag, 30. November 2014, 22:54

Bei mir das Pohl Force Mike Two mit dem originalen Anschliff!
Gruß

3

Sonntag, 30. November 2014, 23:17

Das ist leicht, meine beiden Hoschs in RWL34.

The Hodge

Whodge-Out!!!

Die beiden Messer verwende ich regelmäßig. Sie werden sauscharf und bleiben das auch.

Das Fällkniven WM1 ist bei der Schnitthaltigkeit auch nicht zu verachten.
Es gibt nichts Gutes, außer man tut es

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Judge« (30. November 2014, 23:33)


Urbansurvival

Hat gerne ein Messer dabei

Wohnort: Urban

Beruf: 42a-Hasser

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4

Sonntag, 30. November 2014, 23:23

Bei mir ist bisher mein Spyderco Tenacious das schärfste und schnitthaltigste im Haus.Ich bin begeistert.,da es trotz Dauereinsatzes immer noch rasiert.:D
Gruß

5

Sonntag, 30. November 2014, 23:59

Aus eigener Erfahrung, D2 Stahl in Verbindung mit Flachschliff.
vae victis

teachdair

ist nicht weiter wichtig

Wohnort: Wuppertal

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6

Montag, 1. Dezember 2014, 00:46

1.2519 ballig geschliffen

ToFu

Meister

Wohnort: Schwarzwald

Beruf: Mechanic

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7

Montag, 1. Dezember 2014, 01:05

Laguiole en Aubrac aus Sandvik 12C27 geschmiedet.
Damit schneide ich gelegentlich sogar auf Porzellan und das Teil bleibt superscharf...
... größer wird des Lehrlings Kraft, wenn er mit dem Hebel schafft !

hephaistos

unregistriert

8

Montag, 1. Dezember 2014, 05:54

ZDP-189 am Spyderco Carbonfiber Stretch und Calypso jr.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »hephaistos« (1. Dezember 2014, 05:55)


Eiserner

Tactical Hippie

Wohnort: Redhairmountains

Beruf: Berufskraftfahrer mit pädagogischem Auftrag/ AAT/ CT- Trainer

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9

Montag, 1. Dezember 2014, 07:38

Mein GEK -EDC nutze ich sehr viel, muss es aber nur sehr selten nachschärfen. Der D2 hält die Schärfe länger als mein Müller MSP aus S90V.
Gruss Eiserner
SEX, KNIVES AND ROCK'N'ROLL

10

Montag, 1. Dezember 2014, 07:45

Mein CR Professional Soldier: benutze es von meinen Messern mit am meisten und für verschiedene (einfache) Aufgaben, hat bisher subjektiv in keiner Weise an Schärfe verloren... :thumbup:

xMAJORxTHREATx

unregistriert

11

Montag, 1. Dezember 2014, 13:30

buck hartsook. das kleine neckerchen schnippelt immer mal wieder irgendwas und wird kaum wirklich stumpf.
s30v + bos ht...

Aristo

Lache nie über jemanden der vor Dir wegläuft, denn er könnte nur Anlauf nehmen;-)

Wohnort: Krefeld

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12

Montag, 1. Dezember 2014, 13:35

Mein Murat klein aus SB 1
Stabile Messer halten länger.

bodoubles

still burning!

Wohnort: Berlin

Beruf: macht Druck!

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13

Montag, 1. Dezember 2014, 13:43

1 Frage, 100 unterschiedliche Meinungen. :D
Das entscheidende ist eben eine anständige Wärmebehandlung und der richtige Einsatzzweck.
Einen wirklich schlechten Stahl, bekommt man ab einer gewissen Preisklasse schon gar nicht mehr zu kaufen, würde ich behaupten.
Ob CPM XYZ, SB1, 1095, D2, 440C, Sandvic etc. alles klasse Stähle, viele davon mit tollen Allroundeigenschaften.

Achja, mein S90V Spydi ist extrem agressiv und schnitthaltig ohne Ende! Ebenso mein CPMD2 Milli, gerade wenn es "gewickedEdged" wurde.
Gruß, Ben

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »bodoubles« (1. Dezember 2014, 13:47)


14

Montag, 1. Dezember 2014, 15:26

@bodoubles:

Das ist ja das Schöne, was mich interessiert hat. Einige haben nur eine Handvoll Messer im Gebrauch gehabt, andere wiederum sehr viele und so kann man ein Gefühl dafür bekommen, welche Messer sich im Gebrauch wirklich gut schlagen in Sachen Schnitthaltigkeit.

Das subjektive Empfinden mal aussen vorgelassen, denke ich jeder kann das relativ gut beurteilen, anhand der verschiedenen Erfahrungen.

Würdest Du also sagen, ein Anschliff auf dem Wickede Edge ist auf jeden Fall wärmstens zu empfehlen für ein Alltag Gebrauchsmesser?
Das würde ich auch gerne einmal machen lassen an meinen 2 Foldern.

Gruß
Pätte

15

Montag, 1. Dezember 2014, 16:14

@ Plätte

Mit dem Teil kannst du mal üben.

http://www.banggood.com/Professional-Fix…es-p-82659.html
Ohne Ziel ist jeder Schuss ein Treffer.
Es gibt Tage da wirst du mit dem Kopfschütteln einfach nicht fertig.

16

Montag, 1. Dezember 2014, 16:16

Die Frage mag zwar zur Unterhaltung beitragen, einen wirklichen Erkenntnisgewinn sehe ich aber nicht.

Zunächst mal ist "scharf" ein relativer Begriff, und dann kommt es noch auf die Art des Verschleißes an. Für manche Schneidaufgaben mag eine relativ mäßige Schärfe ausreichen. Dann kann man ohne weiteres eines der "Karbidmonster" nehmen und mit einem relativ großen Winkel anschleifen. Ein hoch gehärteter D2 mit einem 45°-Anschliff wird bei abrasivem Verschleiss die Schneide sehr, sehr lange halten. Ist ja auch kein Wunder, der Stahl ist für hohe Verschleissfestigkeit bei großen Winkeln gemacht (allerdings eher 90° beim Stanzen).

Meine persönlichen Ansprüche an einen Messerstahl befriedigt das aber z.B. nicht, für mich ist D2 ein Stahl, der kaum richtig scharf wird, dafür dann aber sehr, sehr lange stumpf bleibt. ;) Ich hätte lieber z.B. einen C100 mit einem viel kleineren Schneidenwinkel, der erreicht eine viel höhere Schärfe, die zwar bei abrasivem Verschleiss schneller nachlässt, allerdings auch leicht wieder herzustellen ist, weil keine Miko-Ausbrüche an der Schneide auftreten. Würde man den D2 so fein ausschleifen, würde die Schneide z.B. bei Knochenkontakt viel schneller ausbrechen und wäre damit weniger Schnitthaltig als beim (in Bezug auf Abrasion) weniger verschleissfesten, dafür aber bei feinen Schneiden zäheren Stahl.

Das ist so bisschen wie die Frage nach dem "robustesten" Messer. Klar kriegt man eine am Rücken 6 mm und direkt über der Schneide 1 mm dicke Klinge mit 60°-Anschliff nicht kaputt. Dafür schneidet sie dann aber auch sehr bescheiden. Aber weil viele das "unkaputtbare" Messer wollen, werden unendlich viele Messer verkauft, die für die eigentliche Kernaufgabe eines Messers -Schneiden- eigentlich kaum taugen.

Forcetrek

kNiFeFReAk

Wohnort: Main-Spessart

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17

Montag, 1. Dezember 2014, 18:51

Bei mir ist es mein Spyderco Endura mit ZDP-189 Klinge mein Lieblingsstahl, extrem hart und scharf.
Benchmade,ZeroTolerance,PohlForce,Hinderer,Spyderco,Hogue,Flytanium,SwissBianco

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