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Montag, 5. Mai 2014, 22:22

Review: Helikon Direct Action Messenger Bag

The english version of this review can be found here: http://pinesurvey.com/?p=371

Auf der diesjährigen IWA Outdoor Messe 2014, hat Helikon seine Direct Action Linie vorgestellt, die in Zusammenarbeit mit Soldaten entstand, die bei Einheiten wie SEAL Team 3 und der polnischen Grom gedient haben. Grundsätzlich lasse ich mich von so etwas nicht beeindrucken, da ich darin vor allem eine PR Masche sehe, dennoch ist die Kombination der Berater durchaus interessant.

Der Unterschied zu bisherigen Helikon Produkten ist vor allem in der Verwendung hochqualitativer Materialen zu sehen sowie einer wirklich tadellosen Verarbeitung, mit der man den Platzhirschen in der Branche Konkurrenz machen will. Ob Helikon diesen selbst auferlegten Ansprüchen gerecht werden kann, möchte ich mir anhand des D.A. Messenger Bag genauer ansehen.



Grunddaten:

Gewicht:
1,39kg
Größe: 35 x 26 x 13 cm
Materialien: 500D Cordura, Duraflex Schnallen, YKK Zipper

Allgemeiner Eindruck:

Das soll Helikon sein? Um ganz ehrlich zu sein, war das mein erster Gedanke als ich die Fotos in den einschlägigen Social Media zum ersten Mal sah. Und ich bin mir schon wie eine gesprungene Schallplatte vorgekommen, als ich dasselbe auf der IWA wiederholte.

Helikon hat mit der Direct Action Linie einen enormen Sprung in punkto Qualität und Verarbeitung gemacht. Was als Erstes auffällt, ist die großflächige MOLLE Kompatibilität die durch gelaserte (verzeiht die Eindeutschung) MOLLE Schlitze über die gesamte Front und die aufgesetzten Taschen reicht. Die Vorteile sind hierbei nicht von der Hand zu weisen. Einerseits hat man eine enorme Materialersparnis, weil man auf Gurtbänder verzichten kann, was auch eine zusätzliche Gewichtsersparnis mit sich bringt. Andererseits kann man bei den Produkten aus Tarnstoffen damit verhindern, dass das eigentliche Tarnmuster durch Gurtbänder unterbrochen wird.



Ich muss aber auch gestehen, dass ich skeptisch bin, wie sich dieses System in Bezug auf Dreck verhalten wird. Man kreiert nämlich viel Zwischenraum hinter dem Cordura, wo sich Staub, Sand etc. anhäufen können. Das wird die Zeit mit sich bringen und zeigen. Insofern halte ich euch auf dem Laufenden.

Verarbeitung:

Die Verarbeitung ist wie schon erwähnt tadellos. Keine wegstehenden Fäden. Saubere Nähte in Kombination mit hochwertigen Materialien. Hier schenkt man sich nichts.

Aufbau:

Zuoberst befindet sich ein Tragegriff, der fest vernäht und beidseitig mit D-Ringen ausgestattet ist. Auf der Vorderseite der Klappe, die den Innenraum verdeckt, befindet sich neben der Molle und Velcro Fläche ein per Zipper verschließbarer Eingriff zu einem über die gesamte Front verlaufenden Fach. Hier lassen sich bequem Papiere und sonstige flache Dinge versorgen.







Die Klappe selbst, ist einerseits per Velcro und andererseits mittels zweier Duraflex Schnallen zu verschließen. Das Velcro ist äußerst griffig und lässt sich nur schwer lösen. Hier sind Blicke garantiert, wenn man die Tasche öffnet - die Lautstärke ist markant. Um dem zu entgehen, hat Helikon ein Band Flausch mitgeliefert, mit dem man den Großteil der Velcrofläche abdecken und somit den Öffnungswiderstand nach Geschmack abstimmen kann.



Die Innenseite der Klappe bietet zusätzlich noch ein durchsichtiges Fach für Kartenmaterial oder ähnliche Dinge.



Vorderseitig befinden sich zwei aufgesetzte Taschen, die wiederum vollständig mit MOLLE Schlitzen ausgestattet sind - von den Flausch Flächen einmal abgesehen, an denen die Klappe befestigt wird.



Die Taschen sind unterschiedlich konfiguriert:

Die von oben betrachtet linke Tasche, ist ein vollständiges Clamshell Design, das über ein Meshfach zur Innenseite hin gerichtet verfügt und über eine zur Außenseite hin angebrachte Flauschfläche, an die man Zubehörtaschen mit dementsprechenden Velcro Rücken anbringen kann.
Hier wurde außerdem dasselbe System verwendet, wie man es bei so mancher Admin Pouch kennt. Durch mehrere Laschen wurde eine Schnur gefädelt, die verhindert, dass sich die Tasche bei vollständig geöffneten Reißverschluss mitsamt ihrem Inhalt entleert. Durch einen Cordlock, kann man die Länge der Schnur und somit den Öffnungsgrad selbst bestimmen.
Die Tasche ist mit einem Zweiwege Reißverschluss zu öffnen/schließen, die Zipperpulls bestehen aus Schnüren, die zustätzlich durch einen Schlauch geführt wurden. Hier wurde auf Details geachtet.



Die rechte Tasche lässt sich zu 2/3 öffnen, hat ein Meshfach auf der nach außen gerichteten Seite, ein Adminpanel nach innen (3 Penslots und ein Handy/GPS Fach) sowie ein Steckfach. Weiters findet man einen Keyring.



Seitlich sind noch kleinere Taschen angebracht.

Auf der einen Seite findet man eine simple Tasche für Trinkflaschen, die über eine Lasche verfügt, die per Velcro angebracht und somit auch entfernbar ist. Die Tasche hat ein Drainhole und kann eine Feldflasche aufnehmen. Dadurch, dass dieses Fach jedoch aufgesetzt ist, hängt der verfügbare Platz auch mit dem Grad der Bepackung des Hauptfaches ab. Ist die Umhängetasche vollbepackt, ist es auch dementsprechend schwerer, diese Seitentasche zu befüllen.





Auf der anderen Seite findet man noch eine mit MOLLE Schlitzen versehene, kleine Tasche, die wiederum ein Meshfach und ein Steckfach mit Keyring beinhaltet.



Das Hauptfach ist komplett mit Velcro ausgelegt und bietet somit die Möglichkeit noch andere Zusatztaschen anzubringen. Rückseitig ist auch noch ein extra Fach, dass gepolstert ist und Raum für 13“ Notebooks bietet. Ein großer Ordner findet mit Müh und Not darin Platz. Die Klappe lässt sich noch problemlos schließen.






Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »LowEndD« (12. August 2014, 10:55)


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Montag, 5. Mai 2014, 22:22

Auf der Rückseite des D.A. Messenger Bag ist ein weiteres flaches Steckfach, das Raum für Papiere bietet. Weiters findet man rückseitig noch zwei D-Ringe, mit denen man einen simplen Beckengurt anbringen kann, der die Tasche stabilisieren soll.




Der Tragegurt ist mittels zweier massiver Duraflex Schnallen angebracht. Für die Schulter ist eine Polsterung dabei, die mit einem rutschfesten, gummiartigen Material versehen ist, dass jegliches Verrutschen verhindert. Gott sei Dank kann der Gurt selbst durch die Polsterung problemlos gezogen werden, da sonst ein bequemes Positionieren der Tasche um einiges erschwert werden würde.



Ich musste mich erst daran gewöhnen, den Schulterpolster nicht ständig nachjustieren zu müssen, da dieser wirklich an Ort und Stell blieb, ich aber die Tasche problemlos von der Hüfte zum Bauch ziehen konnte, um an den Inhalt zu kommen.



Dieses rutschfeste Material befindet sich auch am Boden und wirkt somit zugleich als zusätzliche Abdichtung gegen Bodenfeuchtigkeit. Ein weiteres Feature am Boden ist noch ein Laschensystem, in das Shockcord überkreuzt eingefädelt wurde und somit dem Transport von Jacken und dergleichen dient.


Abschließende Bemerkungen:

Die Tasche löst bei mir gemischte Gefühle aus. Im Grunde spricht die hochwertige Verarbeitung für sich, genauso wie die vielen Detaillösungen. Gleichzeitig lässt mich aber auch nicht der Gedanke los, dass die Tasche overbuilt ist und man einfach zuviel auf zuwenig Raum komprimieren wollte.

Das D.A. Messenger Bag hat meine bisherige Tasche nach 4 Jahren treuem Dienst abgelöst. In selbiger hatte ich kaum Organisationsmöglichkeiten und die wenigen vorhanden wurden fast nicht benützt. Mein Kleinzeug wurde bis jetzt immer in Organizertaschen verstaut, die ich schnell entnehmen und bei Bedarf mitnehmen oder umpacken konnte. Insofern finde ich die vielen kleinen Steck- und Meshfächer sowie die Penslots übertrieben.

Auch sind die zwei vorderen Taschen so eng aneinander angebracht, dass es zur Fummelei verkommt, wenn man den Reißverschluss von einem zum anderen Ende komplett öffnen will. Hier wäre man ohne die langen Zippulls verloren.



Weiters sollte der Deckel zwar grundsätzlich die Öffnung zum Hauptfach komplett abdecken, dennoch muss man seitlich die überlappenden Enden händisch richten, da hier alles sehr eng bemessen ist.



Letzten Endes hat das Cordura Material auch eine ziemliche Tendenz Schmutz anzuziehen. Einige Flecken haben sich schon bemerkbar gemacht und ich bin schon gespannt, wie sich insofern die MOLLE Schlitze verhalten werden.

Soviel zu meinen kritischen Betrachtungen. Ich möchte nicht zu negativ klingen und einen falschen Eindruck vermitteln. Meine Bemerkungen spiegeln in erster Linie mein persönliches Nutzungsverhalten wider und sind auch dementsprechend zu sehen.

Die Tasche selbst ist auf jeden Fall ihr Geld wert! Sie ist gut verarbeitet, durchdacht und ein massives Stück Gear. Sie ist angenehm zu tragen und für den täglichen Gebrauch eine interessante Alternative. Wir werden sehen, ob sie auf Dauer eine ernsthafte Konkurrenz für mein altes TT Snatch Bag sein wird. So oder so bin ich schon auf die kommenden Rucksäcke der Direct Action Linie gespannt!

In diesem Sinne Danke fürs Lesen, ich hoffe ich konnte euch wieder etwas Neues zeigen.


PS.: Falls ihr euch die Tasche besorgt und das Review geholfen hat, lasst die Shops wissen, dass euch Pine Survey schickt.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »LowEndD« (19. September 2014, 18:59)


Firesteel

Administrator

Wohnort: Hotel 23

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3

Montag, 5. Mai 2014, 22:41

Es war mir wieder eine große Freude dein Review lesen zu dürfen :thumbsup:
Vielen Dank :thumbup:
Cranium Society Lifetime Member

4

Montag, 5. Mai 2014, 22:42

Vielen Dank für's vorstellen der Tasche, sieht SUPER aus und auch was die Verarbeitung betrifft scheint diese super zu sein.

Glaube aber das Helikon bei dem guten Stück doch auch sehr sehr viel abgeschaut hat ;) Habe die IT'S hier und sehe doch wirklich "einige" Parallelen zu dieser :(

Schade weil Helikon doch mit den Veränderungen / Verbesserungen zeigt, das diese es doch garnicht wirklich nötig hätten !!!

5

Montag, 5. Mai 2014, 22:47

Ganz ehrlich... irgendwann kann man das Rad nicht mehr neu erfinden und Taschenkonfigurationen gleichen sich immer wieder auf die eine oder andere Weise. Ähnlichkeiten wird man immer finden und jeder bastelt sich dann wieder was Neues aus Altem zusammen.

Mit der Direct Action Linie gehen sie schon einmal in eine interessante Richtung. Vielleicht schaffen sie ja einmal etwas komplett eigentständges.

6

Montag, 5. Mai 2014, 22:51

Wieder ein sehr gelungenes Review - sehr gute und detaillierte Bilder, ausführliche Beschreibung und Pro's/Contra's umfassend dargestellt.

Mich habe die Direct Action - Taschen auf der IWA auch sehr angesprochen. Ich bin sehr auf deine und andere Erfahrungswerte gespannt. Es juckt mich in den Fingern... :nemma:

7

Montag, 5. Mai 2014, 22:57

Denke auch das die Richtung die langsam absehbar ist, einiges interessantes an's Tageslicht kommen lassen wird !!!

Hinzukommend ist das Helikon DAM Bag preislich mit weniger als 1/3 zum IT's mehr als TOP !!!

bagheera

Mototerminator

Wohnort: mitten im Pott

Beruf: Konfliktbewältiger und Einsichtvermittler

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8

Montag, 5. Mai 2014, 22:59

Wieder ein exzellentes Review, David! Weißt Du, was noch in der DA-Linie folgt?
#9: Never go anywhere without a knife!

Ich bin gegen Gewalt aber für Gegengewalt.

suomi70

TF, was sonst?!

Wohnort: Schweiz

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9

Montag, 5. Mai 2014, 23:06

Hallo David,

Danke für Dein wieder sehr informative Vorstellung eines Produktes. :thumbup: Freue mich schon auf Dein nächstes.


LG

Sacha
„Wenn du Frieden willst, redest du nicht mit deinen Freunden. Du redest mit deinen Feinden.“

10

Dienstag, 6. Mai 2014, 07:08

Vielen Dank Jungs!

@bagheera

Daniel, es kommen im Sommer noch zwei großartige Rucksacksack Designs, mehrere Camo Varianten (PenCott, Multicam, Kryptek) und noch eine weitere Umhänge/Hüfttasche.

Außerdem waren auf der IWA noch Chestriggs ausgestellt, die sehr vielversprechend ausgesehen haben. Hier findet ihr eine Zusammenfassung:

http://pinesurvey.com/?p=255

bagheera

Mototerminator

Wohnort: mitten im Pott

Beruf: Konfliktbewältiger und Einsichtvermittler

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11

Dienstag, 6. Mai 2014, 08:48

Super, vielen Dank! :thumbup:
#9: Never go anywhere without a knife!

Ich bin gegen Gewalt aber für Gegengewalt.

12

Dienstag, 6. Mai 2014, 08:59

Sehr cool. :thumbup: Ich muss ja sagen, daß du mich ein wenig angefixt hast und ich ernsthaft überlege meine Rucksack zu ersetzen, bzw. zu ergänzen...

13

Dienstag, 6. Mai 2014, 09:34

Cooles Review, gerade weil ich auf Messenger Bags stehe :thumbup:

Ich hab allerdings aktuell nur welche aus 1000er Codura.

Kannst Du mal was zum Gewicht sagen?

Dank Dir im voraus.
Grüße aus dem Ruhrpott

14

Dienstag, 6. Mai 2014, 09:43

Gewicht steht oben bei den Grunddaten: 1,39kg. Das Messenger Bag ist mit dem 500D Cordura steif genug, weil es aufgrund der Polsterung und den Innentaschen mehrschichtig ist vom Material. Mit 1000D Cordura wäre die Tasche wohl endgültig overbuilt.

Bis jetzt finde ich die Tasche sehr angenehm zu tragen und das Gewicht verteilt sich sehr schön. Den Gurt für die Hüfte habe ich sofort abgenommen, weil ich ihn nicht gebraucht habe. Bis jetzt geht mir nur der Stauraum vom Snatch Bag ab. Beim DA Messenger Bag ist das Hauptfach kleiner und der Stauraum noch auf die Außentaschen verteilt.

Es lohnt sich auch, hier das kleinere Messenger Bag anzusehen, dass keine Außentaschen hat, dafür aber einen leicht größeren Innenraum.

15

Dienstag, 6. Mai 2014, 10:00

Gewicht steht oben bei den Grunddaten: 1,39kg.


Dreimal geschaut und nicht gesehen :shrug: :blind:

Dank Dir :buds:
Grüße aus dem Ruhrpott

16

Dienstag, 6. Mai 2014, 10:02

Nicht gut, dann muss ich die Daten besser hervorheben, damit das nicht untergeht. Danke für den Hinweis!

17

Dienstag, 6. Mai 2014, 10:05

Nöö ... passt schon ... war partieller Tunnelblick meinerseits :P

Passt aus Deiner Sicht eigentlich eine große Nalgene in den Flaschenhalter ?
Grüße aus dem Ruhrpott

18

Dienstag, 6. Mai 2014, 10:08

Ich nutze an meinen MB´s immer den Hüftgurt ... hab mir an meinem Dispatch Bag sogar einen nachmontiert.

Bei schnellen Bewegungen hab ich den Bag lieber fixiert.

Die Lösung mit den Ösen und den Karabinern spricht mich beim Helikon jetzt nicht so an.
Grüße aus dem Ruhrpott

19

Dienstag, 6. Mai 2014, 10:20

Die D-Ringe an der Rückseite stören mich jetzt nicht wirklich. Mich würde eher interessieren, für was die zwei d-Ringe neben dem Tragegriff gedacht sind.

Ob eine große Nalgene in den Flaschenhalter passt, kann ich dir jetzt nicht sagen, da ich keine habe. Muss daheim dann nachsehen, ob ich etwas vergleichbares herum liegen habe.

20

Dienstag, 6. Mai 2014, 15:16

Leckere Gear Kost !!! Danke David für ein weiteres tolles Review 8)

Ich hatte die Tasche schon seit der Vorankündigung im Fokus weil auch bei mir ein dringender Wechsel ansteht.
Ich war mir auch nicht sicher welche der beiden es sein könnte wollte oder müsste!
Im Netz war bis auf ein/zwei Bildchen nicht viel in Erfahrung zu bringen.

Bis gestern......Deine Bilder und die Beschreibung von Details,die auf den ersten Blick eher zweitrangig erscheinen,sind schon sehr profesionell ausgeführt.
Du lieferst exakt die Fakten die ich über dieses "Produkt" lesen und wissen möchte.
Auch lese ich gerne Deine persönliche Meinung da sie immer objektiv ist und sich mit der praktischen Verwendung eines Produktes messen muss.

WEITER SO !!! BvBh

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